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Hundeforum Der Hund
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Hund zum Balljunkie machen

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Hallo ihr lieben,

wiedermal ein Fred von mir :D

Als es geht um unsere liebe Hippe.

Ich habe jetzt mittlerweile so viele Dinge ausprobiert um die Dame vernünftig auszulasten... Aber alleine durch Unterordnung ist sie einfach nicht kaputt zu bekommen.Sie will laufen. Immer!

Also haben wir am Freitag einen Ball samt Wurfschleuder geholt und angefangen ein wenig damit zu trainieren. Also Ball werfen, Hannah sitzt und wartet auf Freigabe um den Ball zu holen. Soweit so gut.

Ist der Ball dabei sind auch andere Hunde oder so kein Problem.

Irgendwie habe ich aber Angst (keine Ahnung wieso überhaupt) sie zu einem absoluten Balljunkie zu machen. Sie neigt definitiv dazu! Der Ball ist ihr ein und alles. Sie tut alles dafür.

Gibt es irgendwas das ich beachten kann und soll?

Ach ja, ich sagte ja oben das Hannah durch reine Unterordnung nicht müde wird. Die Kombination aus beidem scheint ganz gut zu wirken. Sie ist schonmal zu Hause viel ruhiger...

Also her mit euren Anregungen!

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Gibt es irgendwas das ich beachten kann und soll?

Also, ich habe bei Joss darauf geachtet, dass er häufiger erst auf mein Kommando zum Ball durfte, anstatt stupide hinterherzuhetzen :)

Wichtig ist auch, dass er ihn auf Kommando sofort hergibt, ähm, sie ;)

Außerdem gab es bei mir unterschiedliche Sequenzen bei Joss :

Einmal die Situationen und Spaziergänge, in denen ich von ihm völlig ohne Spiel verlangt habe, dass er seinen Ball trägt - und auch wieder holt, wenn er ihn fallen gelassen hat.

Und dann wiederum die Spaziergänge, in denen ich den Ball mitgenommen habe, ihm aber nur dann gegeben habe, wann ich es wollte - und nicht er ;)

Aufforderungen dahingehend wurden ignoriert oder geblockt ;)

Das sind jetzt die Dinge, die ich aus meiner Erfahrung mit Joss heraus gemacht habe :)

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Geht sowas nicht vielleicht auch mit nem Dummy? Ich weiß ja nicht, ob das am Ende einen Unterschied macht, aber als Besitzer eines Balljunkies (selbst hergerichtet :(:Oo ) würde ich von der Sache komplett abraten, BESONDERS wenn der Hund so sehr auf den Ball abfährt.

Das Risiko für Gesundheit und Geist wäre mir persönlich zu hoch.

Butch würde auch alles für den Ball machen, er ist auch in der Regel gut abrufbar am Ball und reagiert auf meine Kommandos, wartet bis ich freigebe etc. Dennoch ist er komplett im Junkie-Modus, und spürt zB keinen Schmerz mehr. Er würde rennen und jagen und Ball spielen, bis er körperlich nicht mehr kann - und selbst dann noch würde er noch eine Runde dranhängen.

Er hat so einen "gaga"-Blick drauf, wenn ein Ball im Spiel ist, noch dazu kläfft er wie ein Irrer.

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(bearbeitet)

Wie hast Du ihn denn zum Balljunkie gemacht, Fritzi? Weil Du schreibst, selbst hergerichtet.

Kann ja eigentlich nur dadurch gekommen sein, dass der Ball immer zum Hinterjagen genommen wurde und der Hund bestimmt hat, wanns losgeht mit Spielen :think:

Aber - das ist eine reine Vermutung - wie hast Du ihn zum Balljunkie gemacht?

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Mit Ballwerfen natürlich.

Und ja, wir haben die Methode "so oft werfen wie es geht" genutzt, sicher ist das der Grund weswegen er so ist wie er ist.

Da ich aber keinen Hundehalter persönlich kenne, der durch die "vorher Unterordnung, dann Ball holen"-Methode dieses Junkietum verhindert hat, kann ich nur für mich sagen dass mir (!) das Risiko zu groß wäre.

Die Frage ist eben auch, wie hoch der Hund dreht bei der Unterordnung. Ist er ruhig und bedacht? Oder geifert er nur dem Ball nach?

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Hey Jenny,

ich finde ganz wichtig ist, dass sie genau weiß das der Ball nicht ihr gehört. Ich erlebe das so oft auf der Wiese. Die eine Hündin ist nur ertragbar wenn sie ihren Ball mitschleppen darf, da darf auch kein anderer hinterherrennen wenn der geworfen wird. Selbst wenn man bittet das Ding nicht zu werfen (weil Spielzeug in Hunderunden nunmal zu Konfrontationen führen kann) wird das ignoriert.

Ich hab Yumi von Anfang an beigebracht das alles was an Spielzeug da ist, egal ob von uns oder von anderen nicht ihr gehört. Sie ist abrufbar wenn etwas geworfen wird, ich kann ihr sagen sie soll ablassen und tut es sofort. Das war schon ziemlich oft ne kleine Rettung.

Inzwischen kann Yumi super allein einschätzen ob es Sinn amcht da mitzurennen oder nicht. Sie weiß genau zu unterscheiden wer wirft, was geworfen wird und welcher Hudn darauf fixiert ist, finde ich irre faszinierend.

Also Ball an sich kein Thema. Übe aber immer wieder mit ihr das sie auch mal nicht zum Ball darf und der Ball eben für andere Hunde ist. Sie muss nicht jedesmal mitrennen - hat bei uns ganz gut geholfen. Das du sie absitzen lässt und sie auf Freigabe wartet ist schon ein super Anfang.

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Also, ich glaube mal nicht, dass das reine darauf achten, dass der Ball "nicht dem Hund" gehört oder auch dass der Hund warten muss, bis der Ball geflogen ist (also reine Impulskontrolle) davon abhält, dass der Hund zum Balljunkie wird bzw. diese Dinge das auslösen / fördern...

Die Frage ist doch erst einmal, wie definierst Du Balljunkie?

Ich denke, wenn ich beschreiben würde, wir Jack auf seinen Ball abgeht würden hier große Aufschreie kommen er sei der totale Balljunkie.

Ich seh das aber nicht so. Ich hab sein Verhalten, was er aktuell zeigt sogar ganz bewusst so gefördert.

Mir ist einzig und allein wichtig, dass mein Hund auch ohne Ball einen tollen, entspannten Spaziergang haben kann.

Demnach kommt bei uns der Ball nicht immer zum Einsatz und die meiste Zeit auch nur, wenn Jack aufhört penedrant danach zu betteln und sich auch seiner Umwelt widmen kann.

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(bearbeitet)

Ich glaube wirklich, da liegt die Krux der Geschichte :)

Es ist auch nicht einfach damit getan, vorher einfach nur Unterordnung zu praktizieren - Jenny , erinnere Dich, wie es war, als wir unterwegs waren :)

Du hast schon gesehen, dass Joss mit und ohne Ball genau gleich ist, obwohl ich ihn ja gut sichtbar auch bei mir trage :)

Ich kann Dir also nur empfehlen, zusammengefasst:

1.) Impulskontrolle mit dem Ball, nur selten hinterflitzen lassen, erst werfen, dann Ball holen. Das ist insofern ausbaufähig, dass Du mit ihr auch im Fuß zum Ball gehen kannst zum Beispiel. Oder - nächste Stufe - auf dem Weg zum Ball ins Platz rufst :)

2.) Ball mitnehmen, Hannah den Ball tragen lassen, aber den ganzen Spaziergang über NICHT spielen. Lässt sie ihn fallen - auffordern zum Holen und das immer wieder - ich weiß, erfordert Geduld ;)

3.) Ball mitnehmen - sichtbar, aber nicht spielen lassen, den ganzen Spaziergang über. Springt sie Dich an, fordert sie Dich, abblocken, verbieten oder ignorieren. Allerhöchstens zum Schluss vor der Haustür ins Haus rollen lassen.

4.) Den Ball auch immer wieder zuhause lassen, stattdessen einen Zergel oder so mitnehmen.

5.) Auch Spielsequenzen zuhause machen, aber den Ball nicht zur freien Verfügung überlassen, sondern Du holst den Ball und bestimmst den Anfang - und das Ende ;)

6.) Der Ball muss jederzeit auf Kommando "Aus" auch entweder fallengelassen werden oder auf Kommando "Gib" in Deine Hand gegeben werden.

EDIT: Oder welche Kommandos auch immer Du geben möchtest ;)

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass so Balljunkies entstehen - und habe Joss als Beispiel vor Augen ;)

Natürlich kann jeder Hund anders reagieren, aber ich traue Hannah und auch Jenny natürlich explizit zu, den Anfängen zu wehren bzw. die "gefährlichen" Anzeichen zu erkennen und abzubrechen.

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Also, bevor ich jetzt auf die einzelnen Posts eingehe (was ich später machen möchte) möchte ich Hannah mal kurz beschreiben.

Ansich ist Hannah ein sehr unentspannter Hund. Geht es in den Wald und ich mache sie frei, dann ist erstmal gekläffe und sie ist nicht mehr zu überhören. Kommen andere Hunde ist sie laut. Immer abrufbar, aber das ist wirklich stressig. (Diese Situation war, bevor wir den Ball mitgenommen haben)

Jetzt gehen wir in den Wald. Hannah geht aufmerksam mit und wartet auf den Ball. Sie wird abgeleint und geht erstmal Pipi machen. Alles für ihre Verhätnisse sehr ruhig. Dann gibt es ein Sitz oder ein Platz auf Entfernung und der Ball wird geworfen. Freigabe-Hannah läuft hin und holt ihn.

Wenn wir dann weiter gehen nimmt sie entweder den Ball mit und trägt ihn (wenn wir dann Hunden begegnen sind sie ihr egal, sie rennt nicht rein oder sonst was) oder ich nehme ihn an mich und wir gehen weiter.

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Naja, aber auch ohne das alles entstehen nicht unbedingt Balljunkies...

Für mich wäre Deine Vorgehensweise sowas von kontraproduktiv....

Ich arbeite teilweise mit zwei Bällen um Geschwindigkeit rein zu bekommen...

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