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Hundeforum Der Hund
pixelstall

Hunde, die bellen, beißen nicht :)

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:respekt: da hätte ich auch die Hosen voll, obwohl ich denke, das er an der Eskalation evtl auch so ein ganz klein wenig beiträgt..

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Da hätte ich aber auch die Hosen voll gehabt! :respekt:

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Das ist eine interessante Sichtweise auf diese Szene.

Ich finde dieses Video sehr unlustig.

Und ich glaube nicht, dass er so einfach rausgekommen wäre aus der Situation, ohne seinen massiven Einsatz.

Für die Hunde ist das kein Spiel, solange die Besitzer nicht da sind.

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Hm... was wäre denn wohl passiert, wenn er ohne Geschrei seinerseits einfach ruhig weiter gefahren wäre? :think:

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Der Biker wird langsamer und bleibt stehen, ist erstmal still. Und dann setzen sich die Hunde (man beachte, was für Hunde das sind) in Bewegung.

Die Frage müsste lauten, was passiert wäre, wenn die Besitzer nicht aufgetaucht wären.

Und man müsste sich ganz ehrlich die Frage stellen, was in solch einem Pulk passiert, wenn nur einer der Hunde meint mal hinlangen zu müssen.

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(bearbeitet)

Wenn das nicht gerade eine Privatstr. ist - versteh kein Griechisch - dann hat der Radfahrer mein volles Mitgefühl.

Mein Mann war letzte Woche zum Radeln auf Mallorca und er hatte mehrmals Begegnungen mit völlig außer Kontrolle geratenen Hunden. Er ist ja selbst HH und sehr verständnisvoll, aber das hat ihm dann auch gereicht. Deshalb habe ich gerade sehr, sehr viel Mitgefühl mit dem Radler.

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Originalbeitrag

Für die Hunde ist das kein Spiel, solange die Besitzer nicht da sind.

:think:

Also klar, so viele so große Wachhunde sind sicher kein Spaß - aber die Hunde sind doch nicht einfach so auf den zu gebrettert. Der Mensch wurde langsamer und fing schon an zu "meckern" (ich versteh nicht was er sagt, vermutlich sowas wie "hau ab"?). Dann kommen die Hunde um sich das mal an zu gucken und fangen an zu pöbeln.

KEINER der Hunde wollte wirklich an den Mann ran. Was ich sehe ist ein Mensch, der völlig ausflippt und die Hunde reagieren - und dennoch nicht hoch aggressiv sondern noch sehr moderat, wie ich finde.

Ob nun eventuell Vorerfahrungen an dieser Stelle existieren weiß ich natürlich nicht, kann ja sein dass der Mann dort schon mehrfach vorbei fuhr und weiß, dass die Hunde ihn dann beißen? (weswegen man dann nochmal vorbei fährt, weiß ich natürlich nicht)

Interessant, wie schnell die Hunde ruhig sind, als die Besitzer kommen - sofort sind sie still. Aufgabe erfüllt - Eindringling gemeldet. Und obwohl die Emotionen hoch kochen, sind die Hunde mucksmause still. Respekt!

Ehrlich, ich als Radfahrer würde mir nachher mal überlegen, ob es so schlau war in so einer Gruppe Hunde so mit den Hausherren zu streiten.

Schönes Thema auch für den Körpersprachethread: die beiden jungen Männer sagen sehr eindeutig "was denn? Fahr doch halt vorbei, was machst du für nen Wirbel?" :D

Sehe das Video eigentlich nicht als irgendwie bedenklich an, oder als ob die Situation brandgefährlich war. Dass man sich unwohl fühlt ist klar, aber ich bin sicher, ohne das Herumgekreische wäre alles nur halb so wild gewesen.

Edit: Natürlich ist das für den Mann auf dem Rad nicht so witzig, und auch mir würden die Ohren flattern. Aber tendenziell hab ich einfach den Eindruck, dass da nicht halb so viel passiert ist wie es scheint.

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KEINER der Hunde wollte wirklich an den Mann ran.

Hut ab für so ein Urteil.

Vielleicht schwingt sich der eine oder andere mal selbst aufs Rad und trifft so eine Gruppe Hunde. Macht bestimmt Spaß und ist alles ganz "moderat", vor allem "nicht bedenklich".

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Die Tatsache dass ein Mensch in einer Gruppe "wilder" Hunde nicht einen Kratzer hat sagt mir, dass keiner der Hunde wirklich an den Mann ran wollte. Hätten sie gewollt, hätten sie es getan. Denn ein Fahrrad ist kein Schutz vor einem Hund mit Beschädigungsabsicht.

Natürlich analysiere ich hier vom Sofa aus - ich dachte ich hab das einigermaßen deutlich geschrieben, dass mir in der Situation auch die Nerven hoch gefahren wären. Dass ich dann, unter Stress, anders gedacht oder ähnlich reagiert hätte, ist sehr wahrscheinlich. Ebenso wie mir vor Jörg Pilawa vielleicht auch der Name von Dornröschen nicht eingefallen wäre, auch wenn ich das zu Hause (auf dem Sofa) natürlich weiß.

Warst du denn schon in so einer Gruppe Hunde?

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Ja, allerdings.

Und daher weiß ich auch, dass die Dinge sehr schnell, sehr hässlich werden können.

Es braucht in so einer Situation überhaupt keinen Hund mit der Motivation "ich kill den Eindringling jetzt, wir kämpfen hier auf Leben und Tod". Es reicht schon, wenn ein Hund leicht anbeißt um sein Gegenüber zu verunsichern, mit dem Willen denjenigen in die Flucht zu schlagen.

Und das macht dann dank gruppendynamischer Prozesse noch ein zweiter, dritter... und die Dinge verselbstständigen sich.

Nicht auszudenken, was passieren kann, wenn plötzliche Bewegungsmuster dazu kommen. Oder es den Biker vom Fahrrad hebelt, er stolpert und zu Boden kracht.

Man muss nicht aus jedem Hund ein Monster machen. Aber solche Szenen können in Sekundenbruchteilen umschwenken. Wie schnell sowas geht und wie fatal man sich in weniger brenzligen Situationen verschätzen kann, erleben die meisten von uns hin und wieder.

Wie schnell eine winzige Auseinandersetzung unter zwei Hunden (die eigentlich harmlos ist) sich hochschaukeln kann, wenn das ganze in einer Gruppe stattfindet, haben die meisten auch schon mal erlebt.

Und jetzt kommt dir im Nirgendwo eine Gruppe Hunde entgegen, Besitzer nicht in Sicht.

Meinst du denn, die lassen einen einfach so des Weges gehen? Die kontrollieren ihre Straße und wer sich nicht benimmt, wird im besten Fall gemeldet. Und wenn keiner da ist, der entscheidet, was mit den Eindringlingen passiert? Die Hunde werden dann entscheiden.

Glücksspiel war noch nie meine Sache.

Hunde sind keine Monster. Aber harmlose Kuschelbären, die nur mal brav wuffen, sind das eben auch nicht. Drum verstehe ich die Verharmlosung auch nicht.

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