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Hundeforum Der Hund
maravia

Kann man verpasste Sozialisierung aufholen?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo ihr Lieben,

meine kleine Maus ist nun seit 8 Monaten bei mir und so langsam aber sicher bin ich überzeugt davon das sie im Welpen/Junghundalter keinerlei Sozialisierung erhalten hat (auch nicht gegenüber Menschen) :Oo .

Gegenüber anderen Hunden weiß ich es sicher, da die Vorbesitzer nur ganz verwundert meinten "Wie die müssen mit anderen Hunden/Welpen zusammen sein und Sozialverhalten lernen?" :Oo:Oo

Meine wuchs also ziemlich isoliert auf.

Sie ist sehr unsicher und ging anfangs auch sehr nach vorne.

Sie kommt aus der Großstadt, war damit aber verständlicherweise völligst überfordert. Ich bekam ein ziemliches Nervenbündel.

Ich wohne in einem 5 Häuser Dorf, ganz ländlich ohne viele Menschen oder viele Hunde (und wenn immer die gleichen sodass man sich kennt) und man merkt richtig wie sie immer mehr zur Ruhe kommt und einfach nur glücklich ist.

ABER ihre Unsicherheiten bleiben natürlich. Wir haben allerdings sehr hart gearbeitet und die Leinenpöbelei ist eigentlich komplett weg, sie geht nicht mehr auf Angriff bei Hundebegegnungen sondern meistert die Situationen recht souverän, die Grundkommandos sitzen, sie pöbelt Passanten kaum mehr an usw.

ABER man merkt immer noch deutlich ihre fehlende Prägung.

Ich war vor 2 Wochen auf einem UO Lehrgang und es war eine Katastrophe. Ich habe echt gedacht sie meistert es, da wir ja auch viel auf dem Hundeplatz gearbeitet haben (allerdings immer nur zu 2 oder dritt).

Aber alleine schon bei der Theorie wo wir zu 25 Leuten (ohne Hunde) in dem Stübchen des Vereins saßen, und jeder HH seinen Hund holen, vorstellen und ein bisschen arbeiten sollte war meine Kleine völlig überfordert. Sie lief nur völlig geduckt, bei jeder Bewegung eines Teilnehmers erschrak sie, vor der Trainerin hatte sie richtig Angst und lief weg als diese mit ihr arbeiten wollte. Sie hing quasi nur an mir, immer zum Sprung bereit.

Ich habe dann leichte Übungen begonnen, und man merkte die Ausführung dieser gab ihr Sicherheit aber sie war völlig unentspannt.

Ich nahm sie dann aus der Situation heraus.

Später auf dem Platz war es auch nur eine Katastophe. So viele Hunde und Menschen auf einem Platz und wir mittendrin. Sie war am zittern, am speicheln, am heulen es war ein Trauerspiel. Ich beendete dies auch sofort und nahm sie mit ins Stübchen. Dort waren wir ganz alleine, sie quetschte sich an mich ich versuchte sie zu beruhigen und sie wurde nach einiger Zeit auch entspannt.

Mir tut es natürlich im Herzen weh, das ich sie so überfordert habe, und auch das ich ihr nicht genug Sicherheit geben kann :( .

Aber ich möchte daran arbeiten.

Wir haben nun damit begonnen auf eine Hundewiese zu fahren die zwar sehr weitläufig ist, aber mit sehr vielen Hunden. Dort habe ich einfach was Dummyarbeit gemacht und dies klappte auch hervorragend. Sie war völlig bei der Sache und hat alles ausgeblendet. Nach dem Training habe ich sie so was flitzen lassen und sie traute sich erst nicht so recht von mir weg taute dann aber zunehmend auf als sie merkte das keiner was von ihr will.

Das haben wir gestern zum dritten Mal gemacht und es ist jetzt für sie sogar schon selbstverständlich und sie ist völlig gelassen =) . Wir haben sogar fremde Hunde kennengelernt und sie hatte eindeutig Spaß.

Aber lange Rede kurzer Sinn.

Kann man eine fehlende Sozialisierung aufholen? Oder bleibt das immer verpasst? :(

Wie kann ich sie sicherer im Umgang mit Menschen machen? Bei Hunden geht es mittlerweile ja schon erstaunlich gut.

Hier sind ja auch einige mit Tierschutzhunden die sicher ähnliche Probleme wie ich haben. Vielleicht kann mir jemand einen guten Rat geben?

Viele Grüße!

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Ob man sie ganz aufholen kann, weiß ich nicht, aber mit Sicherheit kann man noch vieles retten.

Führe sie nicht ungeplant mit jedem "dahergelaufenen" Hund zusammen.

Plane Zusammenkünfte mit *verhaltenssicheren* Hunden. Notfalls findest Du auch übers Forum Leute, die einen solchen Hund haben, ansonsten eignen sich Seminare manchmal ganz gut...

Solche Hunde zeigen Deiner MAus (auch heute noch), was erlaubt ist und vor allem, was nicht.

Ihr Verhalten in der Menschengruppe würde ich per se nicht ihr, sondern DIR zuschreiben...

Du warst nervös, Du hattest Kopfkino, sie hat auf Dich reagiert.

Einem unsicheren Hund mußt Du ein guter Führer sein.

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Hi ,

Originalbeitrag

Wie kann ich sie sicherer im Umgang mit Menschen machen?

indem du ihr hilfst , die Vergangenheit zum Vergangenen zu packen....

Bedeutet :

.

Kann man eine fehlende Sozialisierung aufholen? Oder bleibt das immer verpasst?

So nicht.

Hunde sind Meister in Sachen "Anpassung".

Mal ist es Segen , mal ist es Fluch...

Pfeif auf die Vergangenheit -klar wäre es da einfacher und schneller gegangen -

die Zeit kriegste nicht mehr zurück . Ende.

Jetzt und heute , kannst du dennoch deinem Hund Sicherheit vermitteln ,

sich seinem Tempo anpassen und langsam Schwierigkeiten steigern.

Gut für deinen Hund , wären zunächst Menschen , welche es schaffen ihn vollständig zu ignorieren.

Erst wenn Hund Kontakt sucht - das kann lange dauern - sollen sie ihn überhaupt anschauen...

LG Jörg

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Danke Nessie.

Aber nur um es zu differenzieren.

Meine Hündin hat gegenüber anderen Hunden eine super Mimik und Körpersprache und handelt auch mittlerweile stets souverän. Sie kann andere Hunde lesen und sie kann sie auch angemessen korrigieren wenn sie sich nicht angemessen verhalten. Z.B. wenn ein Hund ihr ungefragt zu nah kommt oder sie umrennt (sie ist klein).

Das Problem ist eigentlich nur ihre Unsicherheit, sie sie ja gegenüber anderen Hunden schon gut abgelegt hat. Nur zu Beginn war sie nebst ihrer Unsicherheit auch noch kein bisschen mit mir vertraut. Da ist es ja in ihrem Fall sehr verständlich das sie die Situationen eben auf ihre Art regelt.

Sie war war einfach absolut nicht geübt im Kontakt zu anderen Hunden, da sie stets isoliert gehalten wurde. Sozialverhalten gelernt hat sie glaub ich schon, oder sie handelt instinktiv wirklich gut.

Aber wenn man von den Geschwistern geholt wird, und danach 4 Jahre keine positiven Kontakte zu Hunden hat kann das natürlich schon verunsichern. Zumindest war die Aussage bei Übergabe "sie versteht sich nicht mit anderen Hunden".

Ihr Verhalten in der Menschengruppe würde ich per se nicht ihr, sondern DIR zuschreiben...

Du warst nervös, Du hattest Kopfkino, sie hat auf Dich reagiert.

Das ist mir natürlich bewusst und deswegen habe ich mich danach ja auch ziemlich geschämt sie dem auszusetzen.

Aber die Unsicherheit gegenüber Menschen ist nunmal da und ziemlich ausgeprägt und daran möchte ich gerne arbeiten.

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Pfeif auf die Vergangenheit -klar wäre es da einfacher und schneller gegangen -

die Zeit kriegste nicht mehr zurück . Ende.

Gut für deinen Hund , wären zunächst Menschen , welche es schaffen ihn vollständig zu ignorieren.

Erst wenn Hund Kontakt sucht - das kann lange dauern - sollen sie ihn überhaupt anschauen...

Danke Jörg.

Das heißt ich soll sie von fremden Menschen(gruppen) erstmal fernhalten?

Und mit einzelnen Personen "arbeiten"?

Wenn ich Besuch bekomme, taut sie meist schnell auf. Überhaupt taut sie eigentlich immer schnell auf, WENN der fremde Mensch sich angemessen verhält. Also sie zu sich kommen lässt, sich nicht über sie beugt, der in die Hocke geht und die Hand leicht ausstreckt. So findet sie schnell zugang, und lässt sich dann meist zügig auch beschmusen.

Manchmal hat sie eine Grundabneigung die sie allerdings nicht ablegt.

Aber wie komme ich denn dahin das sie sich in der Zukunft RELAXT in der Menschengruppe verhält?

Ich weiß das es natürlich ganz viel Zeit benötigt, aber mich würde der Weg dahin interessieren.

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Hiro ist unter fremden Menschen auch sehr reserviert, was ihm sehr gut hilft ist ein oder mehrere andere Hunde, an denen er sich orientieren kann. So geht er mir mittlerweile auch durch belebte Innenstädte..

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Aufholen, was verpasst wurde, kann man sicher nicht.

Bis Ende der 16. Woche werden wichtige Synapsenverknüpfungen im Gehirn her gestellt. Wo dann nichts ist, kommt auch nichts mehr hin. Schlechte Erfahrungen könnte man auf Dauer löschen, gar keine Erfahrungen.......

ABER, da ein Hund sehr anpassungsfähig ist und auch durch Erfahrungen lernt, kann man ihn strukturieren und managen.

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@Junie: Ich wünschte meine Hündin wäre da wie dein Hiro.

Auch wenn meine sich mittlerweile sogar auf ein Spiel mit Artgenossen einlässt so ist ihr Vertrauen ihnen gegenüber noch nicht zu 100 % ausgeprägt.

Sie würde sich zum jetztigen Zeitpunkt niemals an anderen Hunden orientieren, das macht sie immer nur an mir :( . Und was das angeht bin ich darin auch noch denkbar schlecht, wie ich am Kurs gesehen habe :( .

Es wäre leichter für sie und mich wenn sie sich an anderen Hunden orientieren würde. :(

Was mich auch verunsichert ist, dass meine Trainerim immer sagt das ich meine Hündin gewisse Situationen aushalten lassen muss (wie z.B. das mit der fremden Menschengruppe am Kurs).

Ich dagegen denke dass mein Hund nichts aushalten muss was ihr nicht gut tut oder Stress bedeutet. Dafür bin ich doch dann da.

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Na das:

Originalbeitrag

WENN der fremde Mensch sich angemessen verhält. Also sie zu sich kommen lässt, sich nicht über sie beugt, der in die Hocke geht und die Hand leicht ausstreckt. .

ist doch Klasse !

Und alle anderen Menschen hältst DU von deinem Hund fern !

Mit Allem was es dazu braucht !

Dein Hund ist nicht Jedermanns-Kuscheltier , will`s auch definitiv nicht sein

und hat das Recht zu zeigen wer mit ihm Kontakt haben darf und wer nicht.

LG jörg

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Was mich auch verunsichert ist, dass meine Trainerim immer sagt das ich meine Hündin gewisse Situationen aushalten lassen muss (wie z.B. das mit der fremden Menschengruppe am Kurs).

Ich dagegen denke dass mein Hund nichts aushalten muss was ihr nicht gut tut oder Stress bedeutet. Dafür bin ich doch dann da.

Das braucht dich nicht verunsichern denn deine Trainerin hat in sofern recht als das dein Hund mit seiner Lösung ja zu frieden ist. Dein Hund wird Menschenansammlungen meiden weil es ihm damit besser geht.

Also musst Du deinen Hund in Stresssituationen bringen die er bewältigen kann.

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