Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

ZOS - brauche mal ein paar Tipps

Empfohlene Beiträge

Seit längeren versuche ich mit Amy so ein bisschen Zielobjektsuche zu machen und irgendwie bekommen wir das nicht so richtig hin.

Wir haben das langsam aufgebaut und es hat auch ziemlich lange gedauert bis sie es einigermaßen verstanden hat.

Meine Frage vorallem ist es, wie ich es hinbekomme, dass Amy das Objekt im Übermut nicht immer aus dem Versteck holt.

Wenn sie das Objekt ganz offensichtlich irgendwo liegt dann ist es für sie kein Problem sich mit der Nase dran davor zu legen, aber so bald das Objekt auch nur halb versteckt ist dann holt sie das hervor, legt es vor ihre Beine und legt sich dann mit der Nase dran davor.

Wenn sie gar nicht dran kommt, das Objekt aber gerochen hat (wenn das Objekt z.B in der Ritze vom Sofa versteckt ist) dann will wie es da richtig raus graben.

Habt ihr Ideen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dann hat dein Hund schlicht nicht verstanden um was es geht.

Vermutlich bist du zu schnell weiter gegangen und hast auch schon mal falsch

bestätigt. Am besten wäre es einen Kurs zu besuchen.

Ansonsten wieder zurück zum halten des Gegenstandes in der Hand. Das

anzeigen im Platz muß sicher kommen. Jeder Versuch deines Hundes Pfote

oder Zähne einzusetzen wird nicht bestätigt. Dazu gehört auch das kleinste

zucken der Pfote :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hate daselbe Problem mit inem Hund.

In der Hand,oder offensichtlich liegend kein Problem,aber aus Verstecken wurde es rausgepult.

1.Kann man den Hund bestätigen,wenn er,auch bei offensichtlichen Objekten einen gewissen Abstand beim Anzeigen einhält.

So denkt er nichtmehr,dass er das Objekt zwingend berühren muss.

2. Kennt der Hund ein Signal für "Falsch!"(also,es folgt auf diese Aktion keine Belohnung),kein Abbruchsignal! kann man dieses verwenden,den Hund einen Schritt zurückführen und neu anzeigen lassen,evtl mit Hilfe einer Leine,die ihn etwas ausbremst.

Es sollten viele gute Anzeigen ermöglicht werden,damit der Hund keine Verhaltensketten durch die Korrektur entwickelt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Fine wird einfach kommentarlos vom Gegenstand weggenommen und darf nicht mehr mitmachen. Das klappt am besten.

Mit "Nein" oder so erhascht sie schon zu viel Aufmerksamkeit, so dass sie unkonzentriert wird.

Nach einer Pause darf sie erneut suchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielen Dank für eure Antworten.

Ich mache jedes Mal zu Anfang ein paar Übungen bei dem ich das Objekt noch in der Hand halte. Damit sie wieder weiß worum es geht. Da zeigt sie auch problemlos an.

Auch wenn das Objekt z.B unter meinem Fuß oder irgendwo anders an meinem Körper ist.

Vielleicht sollte ich wirklich wieder ein paar Schritte zurück gehen und danach wirklich auf jedes "kleinste Zucken der Pfote" achten.

Originalbeitrag

1.Kann man den Hund bestätigen,wenn er,auch bei offensichtlichen Objekten einen gewissen Abstand beim Anzeigen einhält.

So denkt er nichtmehr,dass er das Objekt zwingend berühren muss.

Da weiß ich ehrlich gesagt nicht wie ich das hinbekommen soll.

Hauptproblem wird wohl sein, dass sie denkt, dass sie das Objekt zwingend berühren muss. Denn wenn sie es auf dem Versteck raus hat legt sie sich ja auch mit der Nase dran davor.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Da weiß ich ehrlich gesagt nicht wie ich das hinbekommen soll.

Da gäbe es verschiedene Möglichkeiten,z.B:

du versteckst das Objekt häufig sehr weit oben,wo sie es findet,aber nicht dran kommt,dann shapest du die Anzeige gaaanz kleinschrittig) oder unter dem Sofa etc,wo sie es echt nicht rausgepult bekommt.

Es gibt so Backsteine im Baumarkt,mit Löchern drin,besorgst du dir davon einige kannst du die Objekte unerreichbar verstecken,in einer Art Lochwand und hast ne tolle Übungsmöglichkeit.

oder du sicherst sie mit der Leine um sie auf Abstand zu halten.

Findet sie es,wartest du kommentarlos,bis sie den Ansatz einer Anzeige macht, uund Klick!

Häufig wiederholen,die Leine immer lockerer lassen.

Ist sie extrem motiviert,kannst du tatsächlich auch die Suche komplett abbrechen,wenn sie "fummelt" aber ist sie nicht extrem triebig,kannst du damit auch die Sucher versauen,das ist ne Gefühlssache. Ich würde diese Option ohnehin nur wählen,wenn der Hund wenigstens weiss,wie die richtige Anzeige geht und nur aus Ungeduld nach dem Objekt grapscht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was mir dazu noch einfällt aus meinem Kurs. Niemals das Objekt aus dem Versteck ziehen

wenn der Hund noch davor ist. Immer erst Hund weg und dann das Objekt aus dem

Versteck holen.

Und erst mir verstecken anfangen, wenn der Hund super genau anzeigt. Die Anzeige

auch schon mal einige Sekunden hält. Man also die Bestätigung duch den Klick schon

etwas hinauszögern kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke, die Antworten helfen mir fürs erste schon enorm weiter. So werde ich es in der nächsten Zeit mal ausprobieren und schauen wie sich alles entwickelt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Brauche Hilfe

      Hallo bei unserem Hund wurde gestern Knochenkrebs festgestellt im Bein. Blutwerte sind allerdings alle in Ordnung. Jetzt ist er vorhin ausgerutscht und hatte schmerzen daraufhin habe ich ihm 2 Novalgin gegeben die wir vom Tierarzt bekommen haben. Jetzt hechelt er die ganze Zeit schon wie verrückt und ist total nervös. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Habt ihr eine Idee?  Gruß Melanie 

      in Hundekrankheiten

    • Appetitlosigkeit-Brauche euren Rat!

      Hallo liebe Community!  Vorgeschichte: Meine Hündin ist über ein Jahr alt.  Sie hatte im November eine ganz schlimme Gastritis, die durch Stress ausgelöst wurde. Die wurde erfolgreich behandelt. Mila (der Name der Hündin) wird normalerweise gebarft.    Jetzige Situation: Sie hat die letzten Wochen sich in der Früh übergeben, vor dem Essen. Sie hat also Magensäure gespuckt. In der Woche hatte sie 2-3 auch Durchfall.  Ich war dann letzte Woche Samstag mit ihr beim Tierarzt. Wir haben ein Antibiotikum, Magenschutz und ein Trockenfutter bekommen. Da die Ärzte meinten, dass das Rohfutter zurzeit zu schwer sein wird.  Sie hat sich seit Samstag nicht mehr übergeben, der Stuhlgang ist zwar nicht mehr flüssig aber auch nicht ganz fest.    Seit gestern:  Mila frisst keine Leckerlies in der Öffentlichkeit mehr. Zu Hause frisst sie die, aber auch nicht sehr gerne. Wenn wir draußen sind, dann spuckt sie sie aus.    Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich werde ihr heute Abend wieder Fleisch geben, um zu sehen ob sie das frisst. Wenn nicht, dann gehe ich morgen wieder zum Tierarzt. Dass sie keine Leckerlies nimmt macht mich am meisten fertig. Keinen Käse, keine Wurst, kein getrocknetes Fleisch, einfach nichts.   Was sagt ihr zu dem Ganzen? Ist es einfach Stress, wegen der plötzlichen Futterumstellung? Ist es wegen dem heißen Wetter? Oder hat sie doch ieine Krankheit? Denn sie läuft ganz normal und spielt auch mit den Hunden. Nur sie geht in der Wohnung viel mehr auf und ab und fängt an zu jammern.

      in Gesundheit

    • Alleine lassen -> Ich brauche Tipps für einen entspannten Hund

      Hallöchen, Wir haben einen 3 Monate alten Rüden (Franz. Bulldogge), er kann ohne Probleme eine Stunde alleine bleiben, macht nicht in die Wohnung, beißt auch keine Möbel an. Allerdings trägt er zb Glas oder plastikflaschen durch die Gegend oder läuft einfach durch die Wohnung. Ich habe gehört man soll ihn zb in eine hundebox & die Türe bei Bedarf schließen damit der kleine eine Rückzugsmöglichkeit hat, Problem hier -> in der Box liegt ein Kissen auf das er immer pinkelt wenn er in der Box ist (sonst eigentlich stubenrein). Könnt ihr mir sagen wie ich ihn dazu bekomme entspannt liegen zu bleiben in seinem Körbchen ohne rumzurennen? Liebe Grüße, Sabina 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Juckreiz, Malassezien, Fellverlust - ich brauche Schwarmintelligenz

      Hallo liebe Schwarmintelligenz   Scully ist jetzt seit August bei mir, und anfänglich lief alles prima. Sie hatte einen (zT stark) erhöhten Titer für Babesiose und Anaplasmose, welche ich mit den entpsrechenden Mitteln behandeln ließ (Doxy und Carbesia), dann war die dritte Impfung für Tollwut notwendig, zwei Wurmkuren gegen Hakenwürmer, Advocate gegen vermutete Demodex-Milben sowie einmal Mittel gegen Flohbefall.  Ah, und gleich im August eine Inhalationsnarkose wegen einer dringend notwendigen Zahn-OP   Das ist eine Menge, und meine Vermutung (!) ist, dass dies dem Immunsystem nen ordentlichen Knacks gegeben hat. Wissen tue ich das aber nicht, erscheint mir nur logisch dass diese Masse an Medikamenten einen ungewollten Nebeneffekt hat.   Ca im Dezember fing es an, dass sie sich vermehrt kratzte und mehr Haare verlor - logisch, Fellwechsel stand ja auch an. Ihr Fell um die Augen herum war auch sehr dürftig, was mich zum TA führte wo wir dann Advocate bekamen. Gebessert hat es sich nicht, sie verlor weiter Fell (Fellwechsel?) und das jucken wurde nicht besser. Nie krass-heftig, aber doch öfter als sich ein gesunder Hund kratzt. Vor ein paar Wochen war ich also wieder beim Tierarzt (dieser Hund macht mich arm wenn das so weiter geht )  und wir beschlossen, dass wir sie auf eine Ausschluss-Diät setzen (Pferd und Süßkartoffel), was wir seit dem brav einhalten. Auch Trocken-Snacks hab ich inzwischen gestrichen weil ich nicht sicher war, ob die Dinger die Juckerei verstärken. Mein Futter-Tagebuch gab da auch keinen eindeutigen Anhaltspunkt, denn auch das Weglassen hat bisher keine Wirkung gezeigt.   Die AD betreiben wir seit ca 6 Wochen, und ich hatte eigentlich gehofft, dass sich mal irgendeine Besserung zeigt.   Nach einem weiteren Besuch beim Tierarzt wurden Malassezien bei ihr diagnostiziert, dagegen habe ich ein Shampoo(Malasep)  bekommen, und eine kurze Zeit dachte ich, das bringt jetzt Erfolg. Es ist aber wieder schlimmer geworden, inzwischen hat sie nur noch super-dünnes Fell und kratzen tut sie sich auch weiterhin, mal ein paar Tage mehr, mal etwas weniger. Heute stellte ich auch noch fest, dass ihre Haut richtige Krusten bildet an kleinen Stellen (Kopf und Hals) und ich bin wirklich inzwischen am Verzweifeln!   Ich bekam einen völlig unauffälligen Hund, und nun wird es nur schlimmer und schlimmer!   Ach so, ein Nieren/Leber-Blutbild wurde auch gemacht, die Werte sind unauffällig, keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung.   Futter gibt es eigentlich frisch (Fleisch diverser Art und Gemüse/Nudeln/Reis etc), inzwischen nur noch Pferd und Süßkartoffel. Seit einer Woche etwa habe ich testweise verpulvertes Trockenpferdefleisch gekauft (jaja.. dachte es wäre praktisch!), das koche ich mit den SK zusammen zu einem Pamps. Ich füttere zusätzlich Leinöl, Borretschöl, Lachsöl abwechselnd, dazu gibt es ne Vitamin-Mischung (antiallergen vom TA) und als "Snack" morgens und Abends gibt es ein wenig Rinti Pferd aus der Dose. Dazu seit ein paar Tagen gebe ich etwas Propolis ans Futter.   Mein Plan für die nächste Woche: 1) wieder auf Frischfleisch umsteigen statt dem Pulverkrams 2) beim Tierarzt die Schilddrüsen-Werte checken lassen 3) vielleicht die Dosen weglassen?     4) Vermutlich muss ich das Shampoo auch nochmal anwenden, allerdings habe ich ausgerechnet den Hals ja immer intensiv eingeschäumt, nur den Kopf etwas ausgespart wegen der Augen. (Fehler vermutlich...)     Ach, und um das Ganze noch abstruser zu machen: im Gesicht hat sie inzwischen wieder volles Fell!     Hat jemand vielleicht eine weitere Idee die man überprüfen müsste? Können die Malassezien wirklich so hartnäckig sein ohne dass noch eine weitere Sache vorliegt? Ist meine Theorie mit dem angeknacksten Immunsystem schlüssig, oder völliger Humbug? Macht es Sinn, sie erstmal mit Apoquel "zuzuballern" damit die Juckerei aufhört und sie wenigstens nicht noch ihre Haut aufkratzt? Oder könnte das die eigentliche Ursache vertuschen?   Ich wäre sehr dankbar über ein paar Ideen.  

      in Gesundheit

    • Brauche dringend Hilfe - Verdacht auf Krebs

      Hallo Zusammen,  wir sind wirklich sehr verzweifelt und so versuche ich hier, ob mir jemand helfen kann.  Unser 3 jähriger Mischlingshund hatte vor 2 Wochen anfangs Durchfall und dann kam Fieber dazu. Nachdem das nicht besser wurde, erfolgte ein Klinikaufenthalt. Dort wurden Parasiten und sonstige "Reisekrankheiten" ausgeschlossen.  Man nahm dann öfter Blut und das Blutbild verschlechtere sich von Tag zu Tag dramatisch. Es erfolgte ein Ultraschall, bei dem eine vergrößerte Milz und ein verdickter Darm festgestellt wurde.  Anbei habe ich die jetzigen Blutwerte (nach Antibiotikagabe - 2 Präparate und Schmerzmittel) angefügt.  Eigentlich wäre jetzt der nächste Schritt eine Punktion des Rückenmarks und der Milz. Aufgrund der geringen Blutgerinnung haben uns die Ärzte davon momentan abgeraten, da das Risiko zu groß sei.  Allgemein vermuten alle Ärzte, bei denen wir waren, dass unser Charly Blutkrebs hat.  Wir haben aber leider keine Gewissheit und würden euch deshalb gerne fragen, ob jemand schon einmal einen ähnlichen Fall hatte und was da raus kam?  Vielleicht gibt es hier ja auch ein paar "Leute vom Fach" die sich die Blutwerte einmal anschauen könnten?!  Wären wirklich über jeden Tipp dankbar, da wir uns gerade an jede kleine Hoffnung klammern und keine Gewissheit haben, was unser Charly wirklich für eine Krankheit hat.    Vielen Dank!  Steffi 

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.