Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
softy

Erstauto - eure Meinung ist gefragt

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo ihr Lieben, mein Nachbar verkauft momentan einen BMW 323i Touring. Das Auto ist BJ. 1997, hat etwa 200.000 km, ein paar Rostschäden, Sportsitze und ein kleines Bodykit. Am Preis will ich noch handeln, das ist eindeutig zu viel.

Aber mich würde mal interessieren, was ihr von dem Auto haltet. Es wäre mein Erstes und ich habe den Führerschein jetzt seit fast 2 Jahren.

Mit den PS kann ich umgehen, mein Fahrschulauto hatte über 200PS.

So, dann warte ich nun nur noch ungeduldig auf eure Antworten :)

Link zum Auto: http://suchen.mobile.de/auto-inserat/bmw-323i-touring-vollaussttung-t%C3%BCv-09-2014-glatten/176279473.html?lang=de&pageNumber=1&__lp=1&scopeId=C&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=3500&makeModelVariant1.modelId=11&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&makeModelVariantExclusion1.searchInFreetext=false&ambitCountry=DE&zipcode=72293&negativeFeatures=EXPORT

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

.. Hm über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber ich würde mir mal von deiner Versicherung ausrechnen lassen, ws du da monatlich hinlegen darfst..*hurz*

Persönlich halte ich alles über 80/90PS ( sofern man keine Pferdehänger ziehen will) für extrem überflüssig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nun ,

Kosten für Versicherung , Steuer und Sprit ???

Sportausstattung - wurde das Auto geliebt oder geknüppelt ??

LG jörg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi

Also mir wären 200.000km eindeutig zuviel runter für einen Benziner, da muss dann mal jemand mit reinschauen der wirklich Ahnung hat, welche Verschleissteile sind wann ausgetauscht worden (zB Zahnriemen) usw.

Aber ich muss sagen ab 200.000 fing bei meinem Autos immer an, dass sie halt viel kosten, weil der Verschleiß arbeitet.

Ich denke ich würde mir was kleineres ( viel ps ist ja auch viel Benzin, wenn nötig ok, aber wenn nicht ist das unnötiges Geld was ich in ein neueres, sparsames Auto stecken würde) aber wesentlich neueres kaufen.

Mal im ernst den Cold bekommt man inzwischen für unter 10.000 und der verbraucht wenig Sprit und man hat noch Garantie. Würde ich nicht mehr Platz brauchen wäre ich eindeutig in die Richtung gegangen.

Ist aber nur meine

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja ich ziehe regelmässig Pferdeanhänger, extra grade dabei den Führerschein dazu zu machen, und unter 90PS fasse ich hier nichts an. Der Spritverbrauch wird bei den Bergen zu heftig. Meine Mutter ist nur am Schimpfen über ihren 75 PSler.

Versicherung geht über meine Mutter, Sprit sind bei mir zwischen 100-150€ im Monat, Steuer wird wohl interessanter. Übernimmt aber noch alles die Familie, da bei mir nur 400 € mit kommen. Wenn es nach mir ginge, wäre es ein komplett anderes Auto, aber das kann ich mir nicht leisten.

So, die haben an dem ziemlich gebastelt, Sportsitze und so kamen nur für den Verkauf rein um mehr Geld raus zuholen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Öhm total vergessen, ich hatte auch schon deutlich bessere Autos auf meiner Liste, aber meine Mutter hat i-wie komische Vorstellungen von einem Auto... O.o

Ein Erstauto muss alt sein, ein paar Schäden haben, man muss möglichst viel selber reparieren können und es sollte älter als 8 Jahre sein O.o. Da bleibt heutzutage nicht mehr viel über.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

welche Verschleissteile sind wann ausgetauscht worden (zB Zahnriemen) usw.

Hat der nicht ne Kette?

Bimmer sind gerne mal recht kostenintensivin Ersatzteilen,vielo alter Firlefanz,der gerne mal kaputt geht.

200t müssen nicht schlimm sein,je nachdem wie das Auto gefahren und behandelt wurde.

Ich persönlich würde aber bei einem Auto dieser km Klasse eher nach nem (noch) älteren Diesel suchen.

Nen Anhänger ziehen,bei glatter Strasse ist auch mit viel PS nicht ganz so schön mit Heckantrieb.

Der in bergigem Gelände ,im Winter ohnehin nervig ist.

Da muss man manchmal schon geübt sein sachte im dritten anzufahren ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ah Ok dann macht das praktisch eher Sinn .. ich habe recht lange "im Pott" gewohnt, für mich sind daher BMW s wie rote Tücher :)

Ich wohne ja nun auch nicht im Flachland, und meine Ma hat einen C3Diesel mit ungefähr der gleichen Leistung wie mein Kleiner ( Suzuki Wagon R+) mit 76PS)..und ganz ehrlich den Franzosen würd ich nicht geschenkt haben wollen.. ist auch immer eine Frage wo die Motoren ihre Leistungsspitzen haben :) Meiner krabbelt auch mit Hänger ( Gesamtgewicht 1600kg) eifrig im 3. die Berge rauf , Mutterns musste im 2. Raufjodeln..

Edit Heckantrieb wäre für mich auf jedenfall ein Auschlusskriterium, das ist echt grausamst zu fahren, grade bei Schnee etc..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hmm, ich sollte damals so ein ähnliches Auto Kriegen mit noch ein paar ps mehr..

Meine Mutter hat damals ein p davor gesetzt und es war eindeutig richtig. Ich habe dann einen Corsa bekommen, Sprit sparend, flott zum um die Ecken setzten aber nicht zu flott ;)

Für mich wäre damals so ein Wagen nichts gewesen.

Zum Hänger fahren habe ich dann immer Papas Auto genutzt :D

Und bei über 200.000 km muss da wirklich wer gucken, der echt Ahnung hat!

Ah, jetzt ist mir das gerade mit BMW und Heckantrieb aufgefallen, dann würde ich wirklich nach nem anderen suchen :zunge:

Chefin hat die letzten Jahre sobald wir Schnee hatten auf meinen Corsa gesetzt ihr BMW ist am Schnee gescheitert :Oo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Geb deiner Mutter recht.

Billig sollte es sein, weil es oft nicht lange hält.

Meiner war 23 Jahre alt über 200T gelaufen und hatte viele Macken

Hat aber nur 250€ gekostet.

Dann fertig gemacht.

Wichtig ist eben auch Steuer, Sprit, Versicherung.

Und hab ihn tatsächlich kaputt gemacht :)

Ich würd wirklich erst die laufenden Kosten checken.

Und wenn der Preis passt und alles andere auch dann nimm ihn

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wie ist Eure Meinung zum Buch "Das andere Ende der Leine"?

      http://www.amazon.de/Das-andere-Ende-Leine-bestimmt/dp/3492253253/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1263373933&sr=1-1

      in Hundefilme / Reportagen & Hundebücher

    • Fahrradprofis gefragt!

      Padme gehört endlich zu den ausgewachsenen und das Wetter lädt ein endlich das Fahrrad rauszuholen. Heute habe ich einen kurzen Testlauf gemacht und Padme achtet sehr gut am Fahrrad was ich mache und passt sich super dem Tempo an. Jetzt ist es so, dass ich gerne das ein oder andere Kommando einführen würde, um für Padme und mich die Fahrt sicher zu gestalten. Sie läuft super neben mir, aber schnallt nicht wann ich die Richtung wechsel. Rechts rum klappt mehr oder weniger, links rum ist es noch etwas schwierig. Ein halte Signal wäre super. Sie soll nicht sofort stoppen, dafür haben wir bereits eins für den Notfall (würde ich ungerne abnutzen), sondern Tempo raus nehmen und mit mir warten.  Also kurz zusammengefasst: wie etabliere ich am besten ein links, rechts und ... Steh?!  Soll ich das am Fahrrad trainieren, oder lieber vorab? (Wenn vorab, wie?  im Fuß hält sie automatisch wenn ich stehen bleibe, aber Fahrrad scheint eine andere Situation für sie zu sein) Vielleicht habt ihr auch noch Ratschläge bezüglich anderer hilfreicher Kommandos am Fahrrad.  Danke schonmal im Voraus

      in Spiele für Hunde & Hundesport

    • Zugsportler gefragt! - Vorbereitung zugobsessiven Schlittenwölfchens in spe

      Sie zeigt es uns deutlich: Es liegt ihr im Blut.   Ihre unermüdliche Energie, ihr deutlicher Drang nach vorne, ihre Laufbegeisterung, ihr Tempo, ihr Reaktionsvermögen - meine Kleine möchte rennen, und das Ziehen macht ihr dabei eine unbändige Freude! Saga ist zwar erst 10 Monate alt, aber die Vermutung, dass Zugsport genau ihr Ding sein könnte, ist schon früh aufgekommen, und der Verdacht erhärtet sich immer mehr. Nun denn: Einen Versuch ist es sicherlich wert; und uns würde es freuen, damit, wenn sie denn körperlich gefahrlos fähig dazu ist, ein Hobby für sie und mit ihr zu finden, denn gemeinsam sportelt es sich immer besser als allein! Praktischerweise gibt es bei uns in der Nähe eine Zughundeschule, die auch Schnupperworkshops in Form von Tagesseminaren anbietet. In diesen wird man in die verschiedenen Zugsportarten eingeführt und kann herausfinden, ob der Zugsport an sich und wenn ja, welcher genau dem eigenen Mensch-Hund-Team liegt. Das haben wir uns also für den Einstieg direkt vorgemerkt - wir haben ja alle Zeit der Welt, so jung, wie sie noch ist.   Nun stehen wir jedoch vorher auch noch vor folgendem Problem: Aktuell ist unser Jungspund leider noch so leinenführig wie eine angezündete Silvesterrakete. Solange sie nicht in gänzlich reizarmer Umgebung und richtig kräftig ausgepowert ist, zieht sie, am Halsband wie am Geschirr, als gäbe es kein Morgen - in ihrem Fall, wie ich vermute, hauptsählich aus purer Begeisterung über die Welt und das Leben. Und da man uns sagte, Leinenführigkeit und Leinengehorsam seien absolute Grundvoraussetzung für den Einstieg in den Zugsport, nehmen wir natürlich erst einmal diese Baustelle weiter in Angriff. In diesem Sinne werden wir, nachdem wir mit all unseren eigenen Bemühungen und Trainingsansätzen in den letzten Monaten mit Pauken und Trompeten gescheitert sind, in der Hoffnung auf neue Impulse und Erfolge wohl ab nächstem Monat Einzeltraining zur Leinenführigkeit nehmen.   Bevor wir damit aber loslegen, würde ich mich, um zu wissen, was genau wir dabei erreichen sollten, über ein paar Ratschläge von euch freuen. Also, jedes Wissen gerade erfahrenerer Zugsportler ist bei uns aktuell sehr begehrt!   Unsere Idealvorstellung wäre es nämlich gewesen, dass sie am Halsband geführt gar nicht zieht und die Leine locker bleibt, sie dafür am Geschirr aber schon strammer laufen bzw. am Zuggeschirr später natürlich (auf Kommando) ziehen darf. Jetzt frage ich mich, ob es das Sinnvollste wäre, ihr das Ziehen an der Leine erst einmal an Leine und Geschirr abzugewöhnen, um den Zug auf Kommando nachher gezielt neu aufzubauen, oder ob man die Differenzierung zwischen Lockerlassen am Halsband und (leichtem) Ziehen am Geschirr besser von Anfang an beibehält, damit sie den Zugwillen bzw. die Freude daran nicht verliert?   Und könnte es sinnvoll sein, ihr währenddessen bereits als Vorübungen einige weitere Grundkommandos (ich dachte an "Stop", "Los(legen)" und "Rechts/Links/Geradeaus") beizubringen, oder sollte man das auch erst später in Zusammenhang mit dem richtigen Zugtraining einführen, damit es direkt damit verknüpft wird?   Für alle Einschätzungen, Erfahrungsberichte und Ratschläge wäre ich sehr dankbar! Liebe Grüße!    

      in Spiele für Hunde & Hundesport

    • Schwarmwissen gefragt-komplett neuer Trainingsaufbau!

      Guten Tag zusammen, *knicksmach*   da wir unseren Trotzkopf einfach nicht in den Griff kriegen, was andere Hunde angeht (Leinenpöbeln), haben wir nun beschlossen, nochmal die Hundeschule zu wechseln, bzw, den Trainer. Gibt nun Einzelstunden, weil Gruppenstunden mit direkter Konfrontation nicht fruchten, noch nicht mal im Ansatz.

      Der neue Trainer arbeitet komplett anders. Kurz zusammengefasst ist es so, dass wir Sammy immer mit Leckerli belohnt haben, wenn er (vermeintlich) was richtig gemacht hat, nur war wohl zu 99% das Timing falsch. Es muss also komplett alles neu aufgebaut werden, was nicht funktioniert. Das ist die Leinenführigkeit, das ist das Bellen an der Leine, das ist seine Respektlosigkeit seinem Umfeld gegenüber. Belohnt wird nur noch für Sachen, die sitzen, wo man nichts mehr falsch machen kann (Sitz, Platz, Bleib, Abruf), oder weil die Sonne scheint, jedenfalls nicht mehr beim Training an sich. Alles soll über Stimme und Körpersprache laufen.

      Soooooooooooo lange Vorrede....ich brauche neue Kommandos für folgendes:
      - Fuß (für strenges bei Fuß)
      -  eins für lockeres Leinelaufen, kurz und knackig am besten, oder für Freilauf, wenn man denn einfach mal weiter laufen will, ohne anzuleinen... - eins als Ersatz für Nein, weil das ständig vorhanden ist, auch im normalen Sprachgebrauch - Das Wichtigste überhaupt: ein Schlusswort als Abbruch beim Bellen, an der Leine und überhaupt.....

      Das sollten natürlich keine Worte sein, die jeder benutzt!

      Fällt euch dazu was ein, habt ihr Beispiele für mich?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Was bringt ein Wesenstest!? - Meinungen gefragt...

      Aufgrund diverser tragischer Vorfälle in der letzten Zeit und der daraus resultierenden regen Diskussion bin ich gespannt auf eure Meinungen.   Gerne schreibe ich auch als Halterin von "Listenhunden" hier meine Erfahrung damit auf:   Nach dem tödlichen verlaufenen Vorfall, im Dezember 2005, als der 6 Jährige Kindergärtner von 2 Pitbulls attackiert wurde... gerade in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Wohnort... ging auch bei uns ein riesiger Aufschrei durch die Bevölkerung. Es gab die Hundehasser allg., es gab die Hundehalter, es gab die Listenhundehalter, es gab die Tierschützer und es gab die exzessiven Tierschützer... als 8 Mio. Leute, und 16 Mio. Meinungen.   Im Jahre 2010 kam dann hier bei uns im Kanton Zürich das neue Hundegesetz raus. Oh Wunder... *Vorsicht Sarkasmus*...  AmStaff und Co. stehen drauf... heisst sogar, Haltungsverbot. Unsere 2 waren noch erlaubt, da bereits da vor dem Gesetz. Da wir bereits im 2006 eine Haltebewilligung eingefordert hatten wollten wir unsere Fellnasen noch dem Wesenstest unterziehen lassen, damit ja keine Diskussionen aufkommen.   Wir liessen den Test direkt beim Veterinäramt machen. Er kostete viel Geld und war mEn eine Farce... es wurde willkürlich getestet ohne viel Sachverstand. Warum!?  Es gab Situationen,  wie im Lift eingesperrt sein und der Hund muss im Sitz neben einem sein und wird durch Leute angerempelt.. er darf sich nix anmerken lassen. Solche Dinge versteh ich ja noch. Dann eine Situation. Hund an Leine, Mann gross, Bart, Hut, schwarz angezogen und riecht 15 Meter gegen den Wind nach Alkohol, kommt pöbelnd auf den Hund zu. Äve blieb stehen und hat sich gar nix anmerken lassen. so nach dem Motto: Hä!? Wer bist Du denn!? Mal gucken was Du willst. Celti hat lediglich einen Schritt zurück gemacht, aber weder Bürste gestellt, noch die Ohren, -und oder Rutenstellung geändert. Dies wollten Sie uns negativ auslegen.. wegen dem Schritt zurück. (Ich als Mensch, mache bei sowas auch einen Schritt zurück, und schaffe Abstand zwischen dem mir Suspekten!)   Celti ist ja ein absoluter Balljunkie. Hund musste ins Fuss, Ball wird geworfen, Hund darf erst zum Ball wenn Kommando gegeben wird. Bevor der hund den Ball erreicht, muss er wieder zurückgerufen werden. Zweimal reagierte Celti souverän prima und kam sofort zurück. Beim dritten Mal musste ich 2 Mal rufen, aber sie kam! Auch das wollte man uns negativ auslegen!  - Wir haben den Test zwar bestanden aber hätten für Celti einen Leinenpflicht erhalten! Obwohl wir den Test freiwillig gemacht hatten und sie ja immer kam, obwohl sie im Spieltrieb war!   Da frage ich mich welcher verspielter Goldie oder Retriever oder was auch immer den ollen Wesenstest  bravourös besteht!? -KEINER! Mit meinem DH, dem Mali wäre ich mit Pauken und Trompeten durchgefallen!    Also was bringt so ein Test!? Ich persönlich bin der Meinung, dass der Wesenstest nix bringt! Da keine Standards gegeben sind und Leute den Test durchführen welche auch die Medien konsultieren und ihre persönliche Meinung in die Tests je nach Rasse einfliessen lassen! Also sagt so ein Test für mich nichts aus!   Bei den jetzt angesprochenen aktuellen Fällen mit den 2 HuHa wo Chicco zubiss... der Hund hat gar keine Chance objektiv beurteilt zu werden.    Ich bin noch immer der Meinung, der Hund hat eh keine Chance auf eine Vermittlung egal wie ein Pseudo-Wesenstest ausfällt. Der Hund fristet mit grösster Wahrscheinlichkeit seine restliche Zeit hier auf Erden in einem TH in einem Zwinger! Ist das Tierfreundlich? Ich bin da der Meinung: Nein!  Lasst Chicco ins RBL gehen. Das ist 1000 Mal schöner, als das was den armen Kerl sonst erwartet. Und ich hoffe sehr man wartet jetzt nicht noch lange und unterzieht den Hund noch 1000 Untersuchungen ect. Ja, er hatte ein beschissenes Daheim, wohl keine Sozialisierung genossen, aber er hat 2 Menschen getötet! Resozialisierung, so dass von ihm keine "Gefahr" mehr ausgeht mag möglich sein, ABER mit den Behörden ins Nacken, so dass die zufrieden sein: ein Ding der Unmöglichkeit!  

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.