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Hundeforum Der Hund
NemoNelly

DCM beim Dobermann - das Video

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24h-EKG als Zuchtvoraussetzung, alle 2 Jahre zu wiederholen?

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Gemma hat DCM und bis jetzt (6 Jahre alt) keinerlei Auffälligkeiten im EKG

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woher weißt du dann davon?

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schon mit jährlichen Pflichtuntersuchungen und sofortiger Zuchtsperre könnte man schon etwas verbessern.

Aber laut Video hat der Zuchtverband daran null Interesse.

Man muss sich eigentlich nicht lange fragen warum, schließlich werden kurzlebige Hunde schneller nachgekauft.

Honi soit qui mal y pense

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Originalbeitrag

woher weißt du dann davon?

Drei Ultraschalluntersuchungen im Zeitraum von einem Jahr und Bluttests. Im letzten Jahr war es noch unsicher, ob es wirklich DCM ist. Erst nachdem ein Verlauf sichtbar wurde, konnte eine Diagnose klar gestellt werden.

DCM verläuft immer anders und ist von vielen Faktoren abhängig, unter anderem von der Rasse. Gemma gehört keinem "typischen" Vertreter dieser Erkrankung an, mit etwas Glück kann das für uns bedeuten, dass sie länger damit leben kann.

Manche Hunde starben ein paar Wochen nach der Diagnose, andere leben jahrelang gut damit.

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dann müsste halt vor jeder Zuchtverwendung das gesamte Paket zur Anwendung kommen.

Zumindest solange, bis ein Gentest möglich ist.

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Das Problem ist ja das späte Auftreten. Gemma war 5 Jahre alt bei einem ersten Verdacht. Da hätte sie längst mehrere Würfe haben können.

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Genau da sehe ich auch das Problem, wenn es erst mit 7 auftritt hat eine Hündin ja meist schon mehrer Würfe und ein guter Rüde schon etliche Frauen beglückt und das ist auch nicht mehr rückgängig zu machen. Außer man sperrt alle Hunde wo so ein Fall in der inie vorkam, aber dann kannst du davon ausegehen das es nicht mehr viele gibt und damit zu züchten bringt nichts.

Auch deine oft gelobten ausländischen Züchter sind in hoher zahl davon betroffen Paige, also woher soll man sie nehmen.

Mir würd echt nur hilfe für den einzellnen Hund einfallen Käufer infomieren und Blut auffrischen..

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Man könnte mit mehr Tranzparenz der Züchter und Deckrüdenbesitzer und auch normalen Dobermannhaltern schon mehr erreichen.

Würde "jeder" ehrlich angeben, wann und woran die Hunde sterben, wäre schon ein Schritt getan.

(hätte zb. mein Hund DCM und noch 2-3 Geschwister dazu, sollten die Elterntiere evt. mal genauer beobachtet werden, um es harmloser auszudrücken)

Und sobald DCM Fälle in den Linien auftreten, sollte man sie so gut es geht aussortieren.

Also nicht unbedingt mit denen weiterzüchten, wo bspw. Vater, Großvater, Bruder, und 4 Nachkommen schon DCM haben oder mit 3 Jahren an "Schlangenbissen" sterben :Oo

Und das passiert eben leider noch, das auf Familiäre DCM Fälle nicht genaug eingegangen wird.

Ich bin kein Züchter o.ä., daher kenne ich mich nun auch nicht soo gut aus, aber würde der Verband mehr unternehmen, wie zb. die Herzuntersuchung mit allem drum und dran zur Pflicht zu machen, dann könnte man sicher der Rasse helfen.

Viellicht nicht in den nächsten wenigen Jahren, aber über mehrere Generationen lässt sich sicher die ein oder andere DCM-Linie "ausrotten"

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