Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Trina

Zwei Rüden kastrieren lassen - kann es da Probleme geben?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen.

Seit längerem überlege ich ob ich meine beiden Jungs kastrieren lassen soll.

Abgesehen von der typischen Frage ob sinnvoll oder nicht, beschäftigt mich das Thema Wesensveränderung ziehmlich stark.

Kann es passieren das sie sich nicht mehr "riechen" können?

Sollte ich beide gleichzeitig kastrieren lassen oder nacheinander.

Habt ihr da vielleicht Erfahrungen oder ein paar Ideen dazu?

Klingt vielleicht etwas blöd meine Sorge, aber es beschäftigt mich wirklich sehr.

Ich möchte möglichst gut auf alles was passieren kann vorbereitet sein.

Danke fürs durchlesen.

Ich freue mich auf Antworten und auf Denkanstöße.

Liebe Grüße

Andrea

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo. Ich kann Dir da nur von meinen persönlichen Erfahrungen von 2 Schweizer Schäfern berichten - aber ob das dann auch auf Deine Hunde zutrifft - sei mal dahingestellt ;)

Vielleicht redest Du mit Deinem Tierarzt darüber, sofern Du in einem Hundeverein Mitglied bist oder einen Hundetrainer hast, hole Dir da noch eine weitere Meinung ein.

Beide Schweizer Schäfer wurden mit ca. 8 Monaten zeitgleich kastriert ( waren Brüder ), es gab keinerlei Komplikationen.

Einer verstarb dann leider, dann kam der Cousin als Zweithund hinzu - der bis heute unkastriert ist und es funktioniert dennoch perfekt :)

Du musst halt gucken, und abwägen, wie es bei Deinen Hunden ist :think: Die Entscheidung wird Dir niemand abnehmen können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ich hatte 2 Rüden.. der 1. war 5 Jahre als der 2. dazu kam.. als der 2. in die Pupertät kam wollte er es wissen und es gab Raufereien untereinander..

ich liess dann beide kastrieren- danach war ruhe für immer - verändert haben sie sich nicht-nur das ewige beinheben blieb weg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hui das ging aber schnell mit den Antworten, danke schön.

Meine Tierärztin ist, naja sagen wir mal, ziehmlich lässig was das Thema angeht.

In einem Verein bin ich nicht und was Hundetrainer angeht, das ist ein Kapitel für sich...leider.

Da ich hier immer viel mitlese und schon eine Menge dadurch gelernt und verstanden habe, war es mein Bauch der mir sagte, wenn du wen fragst ... dann die Leutchen hier :D

Ich fürchte das ich mich da selber etwas wuschig mache.

Meine beiden Wuffels kommen super miteinander zurecht, kuscheln, spielen und achten sehr auf einander. Wehe einer hat ein Aua, dann spielt der andere besorgte Krankenschwester ;)

Aber mit jedem hab ich so ein paar Baustellen, wo mir die Tierärztin und andere Hundebesitzer rieten sie kastieren zu lassen.

Wie z.B. starkes Beinchen heben. Da ist Ben ganz extrem, er markiert sogar fremde Wohnungen, super Peinlich.

Ich kenne ihre Macken und weiß dass alles soweit Rund läuft. Hab nur Bedenken das ich mir Ärger ins Haus hole den ich nicht mehr ändern kann.

Danke für Erfahrungsberichte, das bringt mir schon was :kuss:

Liebe Grüße

Andrea

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Trina,

meine beiden Rüden sind beide kastriert. Jamie (6 Monate älter als Merlin) wurde mit ca. 1,5

Jahren kastriert und Merlin mit 2 Jahren.

Bei Merlin habe ich festgestellt, dass sich nach der Kastration sein "dicker Rüdenkopf" wieder kleiner geworden ist - von weitem könnte man ihn auch mit einer Hündin verwechseln vom Körperbau her.

Es wird nicht an jeder Ecke markiert, sondern ausdauernd an einer Stelle gepinkelt, was halt

raus muss ;)

Der Stress, den ansonsten der Geruch läufiger Hündinnen auslöst, ist weitgehend weg.

Ansonsten kann ich zwischen den Hunden keine Wesensveränderung feststellen. Mit der

Futterration sollte man etwas aufpassen, da kastrierte Hunde zu Gewichtzunahmen neigen.

Man kann durch Beigabe von Möhren, Äpfeln etc. die Zunahme steuern und der Bauch ist

trotzdem gefüllt.

Narkose, OP und die Tage danach haben meine Hunde problemlos weggesteckt.

Liebe Grüße

Cony

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Namen für Rüden?

      Hallöchen, Mein Name ist Lotta und in zwei Wochen wird ein kleiner Magyar vizsla Welpe hier bei mir sein Zuhause finden! Ich freue mich schon total, allerdings gibt es da noch das Problem mit dem Namen... Meine Favoriten sind: Sammy Nemo Leo Und Lenny   Ich bin mir aber noch gar nicht sicher, Also wenn ihr Vorschläge habt wäre ich euch sehr dankbar! Liebe Grüße 

      in Der erste Hund

    • Sexualverhalten von kastrierten Rüden

      Angeregt durch eine Aussage aus einem anderen Thread, stelle ich mir gerade die Frage, wie sich eure kastrierten Rüden verhalten, wenn eine läufig Hündin in der Nähe ist.    Mein Dani wurde früh kastriert. Ich schätze mit ca. 10 Monaten, kurz bevor er zu mir kam. Er war jedenfalls noch nicht ausgewachsenen.    Trotzdem ist er sexuell interessiert an Hündinnen. Er schuffelt und flemt, wenn er läufige Hündinnen riecht. Er war auch schon der Hündin meiner Freundin drauf.  Wir dachten, naja der ist ja kastriert, die können wir ruhig zusammen laufen lassen. Aber er war drauf, unerfahren wie er ist, hat das wohl ziemlich weh getan. Zum Glück ist beiden nichts passiert.    Ich hatte auch Notfall mäßig mal eine läufige Hündin bei mir zu Hause. Dani war so durch, dass er irgendwann ins Schlafzimmer lief und völlig erschöpft eingepennt ist.    Ich lese immer wieder, daß man den Hunden durch die Kastration den Sexualtrieb nimmt, kann das so aber selbst nicht bestätigen.  Wie sieht das bei euch aus?   

      in Körpersprache & Kommunikation

    • großer Rüde schüttelt kleinen Rüden

      Hey Ho!   Ich bin neu hier und habe da mal eine Frage, die mich beschäftigt. Mein Hund (Mischling Bernersenne und weißer Schäferhund) ist ein großartiger Typ, gut sozialisiert, hat Menschen schon von ihrer Hundeangst befreit und meistens keine Lust auf Stress. 
      Meistens. Manchmal passiert dann da doch der ein oder andere Machtkampf mit unkastrierten Rüden oder einfach aus einem Revierverhalten heraus. Das habe ich trotz seiner Größe gut im Griff. 
      Ich kenne die Körpersprache, kann denke ich gut die Hundekommunikation untereinander interpretieren und eigentlich ist alles gut.  Eigentlich.  Letztens kam es zu einer Situation, die mir dann doch Sorgen bereitet hat. 
      Wir waren im Schwarzwald in einem kleinen Hotel auf einem Berg, um bei einer Hochzeit dabei zu sein. Es waren noch keine Gäste da, eine gewisse Anspannung lag in der Luft, weil alles noch aufgebaut, organisiert werden musste. Der kleine Hund der Hotel-Besitzerin war auch da und ich halt mit meinem Hund. Mein Hund zeigte zunächst einmal keine Anzeichen davon, dass er gestresst von dem kleinen Tier war, hat ihn beschnüffelt und ist weg gegangen.
      Beim zweiten Kontakt mit diesem Hund sah die Situation anders aus: Mein Hund hat dem Kleinen eindeutig gezeigt, dass er keine Lust auf ihn hat. Typische starre Körperhaltung, Zähne zeigen etc.
      Der kleine Hund hat ihn scheinbar nicht verstanden und ging nicht weg von seinem Hintern, lief hinter ihm her. Ich habe das natürlich beobachtet und habe meinen Hund zu mir gerufen, er kam auch, aber einen kurzen Augenblick später, ich hatte noch keine Chance ihn vorher zu packen, hatte mein Hund diesen kleinen Hund schon im Nacken gepackt und schüttelte ihn wie sein Kuscheltier. Wir haben sofort zu zweit eingegriffen, ich habe mich auf meinen Hund drauf gesetzt und er ließ den Kleinen auch sofort wieder los, aber der Schock über so ein Verhalten war groß. 
      Sowas habe ich in sechs Jahren mit diesem Hund nicht erlebt. Ich weiß, dass er manchmal Aggression zeigt, aber nicht so und vor allem eigentlich nicht fernab seiner Heimat. 
      Die Größenverhältnisse haben natürlich auch dazu beigetragen, dass es böse aussah. Ich denke der kleine Hund war in etwa so groß wie Kopf und Hals von meinem. 
      Was ich erstaunlich fand: Der kleine Hund hatte nicht mal Macken in seinem Nacken. Er hatte nur etwas Blut am Mund, weil er sich wohl auf die Zunge oder Lippe gebissen hatte bei der Aktion.  Nun zu meinen Fragen: Ist das ein Verhalten, das "normal" sein kann? Ist dieses im "Nacken packen und schütteln" immer mit Tötungsabsicht verbunden oder kann das in diesem Augenblick "erzieherisch" gemeint gewesen sein? 
      Ich bin seitdem noch vorsichtiger geworden, würde aber eigentlich behaupten, dass ich schon immer äußerst bedacht an alle Hundekontakte rangehe. Und trotzdem ist sowas passiert. 
      Wie wäre eure Einschätzung zu dieser Geschichte? 

      Vielen Dank und liebste Grüße aus Berlin :)  

       

      in Aggressionsverhalten

    • Zwei Rüden

      Bei der ersten Begegnung hat ein älterer intakter Hovawart-Rüde (4 Jahre) einen sehr unterwürfigen jungen Labrador-Rüden (1,6 Jahre) immer wieder sehr deutlich dominiert und steigerte sich auch mehrmals lautstark und körperbetont hinein. Der Hovawart-Besitzer wirkte sorglos, griff immer wieder ein und meinte, daß sein Hovawart einfach sehr dominant sei. Richtig beissen würde er aber nicht – das hat er bisher nur einmal – in einer Situation wo er es hat kommen sehen und den anderen Besitzer auch gewarnt hatte.    Ist das ein Sozialkontakt den ich in Zukunft zulassen oder gar suchen sollte, weil der junge Labbi etwas gutes von so einem dominanten Hovawart lernen kann oder weil sie sich vielleicht noch anfreunden könnten? Jemand meinte mal, daß ich bei so Rüden-Geschichten nicht eingreifen bräuchte, auch wenn es übel aussieht/klingt – würde halt dazugehören.    Morgen findet vermutlich die zweite Begegnung statt, die ich filmen würde. Es sei denn ihr würdet mir jetzt von weiteren Begegnungen abraten.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Yorki auf einmal aggressiv gegenüber Rüden

      Hey, also wir haben seid 4 Jahren einen kleinen Yorki der für seine Rasse super ruhig, kontaktfreudig und lieb ist. Es war nie ein Problem ihn ohne laune laufen zu lassen da er eh immer nur geschnuppert hat und weiter auch bei Rüdem. Von heute auf morgen kommt er mit Rüden aber nicht mehr klar ! Ich muss ein wenig weiter ausholen! Mein Vater hatte einen Unfall weswegen mehrere Sanitäter letztes Jahr in unsere Wohnung gestürmt sind! Ich weiß leider nicht ob sie ihn ein wenig weggeschupst haben. Aber seid dem kommt er mit Latzhosen nicht mehr klar und bellt auch Menschen an oder geht sie teilweise an, letztens hat er versucht einen älteren Mann in die Wade zu knabbern. Ein zweiter großer Vorfall war das meine Eltern sich getrennt haben und mein Vater ausgezogen ist und kurz danach binnich mit meinem Freund zusammen gezogen . Das heißt sein Rudel hat sich aufgelöst. Letztens war es schon so schlimm das ich ihn auf den Rücken gelegt hab als er nicht aufgehört hat zu bellen und da wollte er nach mir schnappen. Mir stellt sich die Frage was kann ich dagegen machen und woher kommt es ? Er hatte letztens schon seine erste Verletzung weil er auch immer der ist der anfängt und die anderen Hunde lassen sich das natürlich nicht gefallen. Mich ärgert das ganze so weil er wirklich immer ein total sozialer toller Hund war !   

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.