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Blonderengel

Hund - kann man die Schutzgebühr in Raten zahlen?

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ICH möchte mir einen Hund aus dem ausland holen es geht um die schutzgebühr muss ich die miteinmal bezahlen oder kann man die in monatsraten machen wär kann mir hilfe dazu geben

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..bist du sicher das du für einen Hund 15 Jahre lang sorgen kannst wenn du die SG von 250-350 Euro nicht gleich zahlen kannst?

Un nein, ich kenne keinen Tierschutzverein der sowas machen würde.

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Die Schutzgebühren sind doch so hoch im Allgemeinen nicht.

300 Euro?

Wenn Du die nicht zahlen kannst, was willst Du tun, wenn Dein Hund sich verletzt, eine Infektionskrankheit bekommt, nur besonderes Futter verträgt, Du einen Trainer brauchst.......

Da kommen ganz schnell sehr viel mehr als die Schutzgebühr zusammen!

Mein Rat: spar Dir ein wenig geld und erfülle Dir Deinen Wunsch, wenn Du ihn Dir leisten kannst :)

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(bearbeitet)

Hallo,

ich muss dir ganz ehrlich sagen, dass ich da schon ein ziemliches Problem sehe.

Die Schutzgebühren betragen ja lediglich zwischen 200 und 300 Euro; wenn das auf einen Schlag zu viel für dich ist, kann es gerade beim Tierarzt etc. auch mal ganz schnell eng werden.

Hast du denn sonst Rücklagen geschaffen für einen Hund?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Ratenzahlung beim Tierschutz gerne gesehen wird, aber da wissen hier andere Leute sehr viel besser Bescheid als ich.

LG Sarah

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... von allen Antworten mal abgesehen: warum muss es ein Hund aus dem Ausland sein?

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@ Yanuk: warum denn nicht? Vielleicht hat sie/er hier nicht den passenden bekommen, mag den Charakter der Hunde dort, möchte der europäischen Tierschutz unterstützen...

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... von allen Antworten mal abgesehen: warum muss es ein Hund aus dem Ausland sein?

Mitleidsbonus beim Gassi? :kaffee::D

Ok, war ein blöder Scherz.

Ich vermute, deutsche Tierheime lassen sich nicht auf Ratenzahlung ein, einfach mit der Begründung, wenn man sich das schon nicht leisten kann, wie soll der Hund denn unterhalten werden? Eine OP kostet eine Menge Geld, beispielsweise.

Bei unseriösen Tierschutzvereinen, denen es ums "Rüberschleppen" der Hunde und Gewinn aus den Verkäufen geht, hätte man vielleicht eine Chance. :kaffee:

Das wäre dann aber auch zu überlegen - kann ich mir einen Hund überhaupt leisten?

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Naja, wenn man sich viele Kleinanzeigen durchliest, und Meinungen hört tummeln sich auf dem Gebiet (leider) ja auch Geschäftemacher, die mit dem Import von Hunden im Namen des Tierschutzes einfach nur Geld verdienen. - Woran kann man an der Stelle die seriösen erkennen?

Außerdem: unsere Tierheime sind doch voll genug. Dort kann man vor Ort ins Gespräch kommen, einen Hund vor der Entscheidung kennenlernen ... ist bei Hunden, die man sich speziell holen lässt ja nicht so direkt möglich, oder?

Mh, Charakter von Straßenhunden (was doch die meisten sind, nehme ich an?). Ich denke, wenn man sich für einen Hund aus dem Ausland entscheidet, muss man mehr beachten ... Krankheiten, Verhalten (geringe Sozialisation, Futterneid) ... was zu hohen Kosten und Zeitbedarf führt. Eine Freundin von mir hat einen Hund aus Spanien, da habe ich besonders in Bezug auf Krankheiten einiges mitbekommen. Aber sie hat alles im Griff bekommen und er ist ein toller (Familien-)Hund. Er hat hat seine Chance bekommen.

Also... worauf ich hinaus will: bevor man sich für einen Hund aus dem Ausland entscheidet, sollte man an einen Hund aus unseren Tierheimen denken und wenn man einen Hund aus seinem "schlechten Leben" oder einer Tötungsstation holen möchte - ohne Zweifel unterstütze ich das - dann sollte man sich darauf gut einstellen. Und wie schon hier geschrieben: hapert es an dem Geldbetrag schon ... dann besser keinen Hund.

Bitte gerne auch Beiträge dazu, die eventuell meinen Eindruck von Hunden aus dem Ausland verändern .... ich denke ich bin da stark voreingenommen ... muss ich ja gestehen.

LG Jörn

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Auf eine Ratenzahlung wird sich keine Organisation einlassen.

Zum Einen, weil sie mit Sicherheit nicht raten wollen, wann das Geld kommt.

Zum Anderen, können sich die Organisationen das kaum leisten!

Denn die Orgas müssen doch auch schauen, wo sie bleiben, der Transport, die Impfung, der Mikrochip, die Ausreiseuntersuchung kosten doch auch was.

Die meisten Organisationen zahlen immer drauf, wenn sie ein Tier vermitteln.

@Yanuk, warum keinen Auslandshund?

Für mich sind meine beiden Griechen die Welt.

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Die Schutzgebühren sind doch so hoch im Allgemeinen nicht.

300 Euro?

280 Euro ist keine Seltenheit mehr. Die 20 Ökken machen das Kraut dann auch nicht mehr fett.

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