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Hundeforum Der Hund
Mignon

Tierkommunikation - Erfahrungen und Erlebnisse gewünscht

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen!

Ich weiß nicht ob so ein Fred schon existiert, wenn ja kann man ihn ja wieder schließen.

Mich interessiert das Thema TK schon seit ca 2 Jahren, habe aber nie einen Kurs gemacht ( Zeitmangel und war bisher noch nicht dran)

Allerdings fände ich interessant, wenn jemand seine Erfahrung beschreiben kann. Wie genaus funktioniert es? Was haben Tiere so zu erzählen und und und

Klar gibt es Bücher, aber ein dierekter Austausch mit jemandem fände ich schöner!

Freue mich über viele Antworten

Liebe Grüße Feli mit Samy :winken:

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Blöde Frage, aber Du meinst die Kommunikation unter den Hunden untereinander,oder?

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Ne, Linda TK ist was anderes.

Ich finde das Thema auch sehr interessant. Habe selber aber auch nich kein Kurs gemacht.

Ich kenne Leute, die das machen und "können". Was sie erzählen ist faszinierend.

Allerdings muss man dafür "offen" sein.

Lg

Tanja

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Ich find das Thema auch sehr interessant und spannend.

Am Wochenende jetzt, werde ich damit auch mehr "kontakt" bekommen, da meine Hündin Lotti von einer TK "befragt" wird, wieso sie so ein stress mit dem alleine bleiben hat.

Danach kann ich gerne etwas mehr schreiben :)

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Dann bin ich eher "geschlossen" ;)

Ist nicht mein Ding. Glaube daran nicht, würde sowas nie in Anspruch nehmen.

Freue mich für jeden, dem es hilft und dem es neue Wege eröffnet, hoffe aber immer, dass sich die Leute darauf nicht versteifen :think:

Fühle und denke also realistisch und halte mich überwiegend gerne an greifbare Tatsachen :)

Allerdings denke ich wohl, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir jemals erahnen können - nur ob mir jemals jemand glaubhaft antragen kann, dass er oder sie genau die Person ist, die das Dahinter nicht nur erahnen kann, sondern auch sehen - nun - das glaube ich wiederum nicht :D

Auch hier gilt für mich mein Grundsatz wie immer: Soll jeder machen , wie er denkt und für sich seinen Weg finden!

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Nunja, was ich dazu zu sagen habe , ist sicher nicht "erwünscht"... ;)

Ich habe ettlich und noch mehr Fälle erlebt, wo durch TK die Halter extremst verunsichert wurden, (bis hin zur Euthanasie des "unglücklichen" Tieres) und das anhand von leicht durchschauberem Hokuspokus!

Tiere, denen vernünftige Diagnostikmaßnahmen verwehrt wurden, weil sie kommuniziert haben,.... blah... und dann war es irgendwann für jegliche Therapie zu spät!

Tiere, die langsam und qualvoll sterben müssen, weil ihre Halter über TK "einen Kontakt behalten möchten"...

Sooo viele grausame ´Dinge, die in angeblicher Tierliebe geschehen....

Nein, ich werde mich IMMER davon distanzieren! Denn auch, wenn es diese GABE ( = nicht erlernbar!) geben sollte: diese Dinge werden zum Leidwesen der Tiere so unglaublich ausgenutzt, dass ich damit einfach GAR NIX zu tun haben will! (Auch, wenn das ungerechtfertigt gegen die wenigen 2-3 Mitteleuropäer ist, ie da unschuldig mit in "Sippenhaft" genommen werden

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Ach so OK. Also die Kommunikation von einem Menschen zu dem Tier....hhhm ich glaub da bin ich auch eher Skeptiker ;)

Aber wenn es jemandem hilft, dann erfüllt es ja schon seinen Zweck.

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Originalbeitrag

Aber wenn es jemandem hilft, dann erfüllt es ja schon seinen Zweck.

Die Frage ist nur .... wem hilft es denn?

Dem Hundehalter, der daran glaubt.....der sich sicherer fühlt ( oder unsicherer)....???

.......oder dem Tier, dass uns ja nicht erzählen kann, ob es tatsächlich kommuniziert??

Mit Sicherheit gibt es Dinge zwischen Himmer und Erde, die sich niemand erklären kann.....

ABER ( und da kann ich nur für mich sprechen), wenn mein Hund in Not ist, oder krank ist..... dringend Hilfe braucht oder sonstwas....könnte ich mich nicht drauf verlassen , dass jemand der TK beherrscht ( es kann, oder es glaubt zu können).......mir/ uns helfen kann/könnte....

Da ich aber offen bin für alles.....bin ich auf weitere Antworten hier sehr gespannt ;)

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Skita,

Das stimmt leider. Da hast Du sicher recht. Und das darf SO auch nicht sein. Leder passiert das, wenn jemand extremst in eine Richtung rutscht. Denke da an Leute die medizinische Behandlung ihrer Kinder ablehnen, weil ein "Heiler" schreit.

Ich finde es einfach interessant- habe es auch schon "live" erlebt, und es war teilweise sehr verblüffend.

Ich bin auch eher ein rational denkender Mensch und lasse mich nicht schnell veralbern.

Eben, weil manche Dinge eben von den TK nicht geklärt werden konnten, bzw sie sich in Erklärungen verfingen, die nicht nachvollziehbar sein konnten.

(..und anderes eben doch..)

Ich finde es einfach ein spannendes Thema.

Erwünscht ist für mich jede Meinung. Jeder hat untershciedliche Erfahrung gemacht.

Lg

Tanja

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Wahrscheinlich wohl eher dem, der damit das Geld verdient. Im Ernst, wenn es um die Gesundheit meines Tieres geht, höre ich nicht darauf, was mir ein solcher Mensch sagt (abgesehen davon, dass ich so etwas nicht in Anspruch nehmen würde), sondern auf den Tierarzt meines Vertrauens, vielleicht ( je nachdem) eine 2. Meinung eines anderen TA, mein Bauchgefühl, und meinem Hund.

Schließlich sehe ich sie jeden Tag und weiß, wie sie sich im Normalfall verhält.

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Termin auf dem Wasserlaufband (gehen 1x wöchentlich), weitere Möglichkeiten die in dieser Physiopraxis angeboten werden sind Blutegel und z. B. Stoßwellentherapie.   Wolke hatte direkt am Tag, als das festgestellt wurde eine Spritze mit Metacam erhalten, danach 5 Tage weiterhin oral (ohne Magenschoner), am letzten Tag der Metacam Gabe hat sie in der Nacht einmal gespuckt.   Habe nach Rücksprache mit dem TA das Metacam nicht mehr weitergegeben, sondern mit 3 x täglich jeweils 2 Tabletten Traumeel und 2 x täglich jeweils 2 Tabletten Zeel angefangen (im Wasser aufgelöst, etwas Leberwurst reingerührt und "trinken" lassen.   Traumeel und Zeel bekommt sie nun seit dem 06.03.17 (bisher habe ich nicht das Gefühl, dass es sonderlich hilft, aber ich weiß, dass es ca. 3-4 Wochen dauern kann, bis man eine Wirkung - sofern diese eintritt - bemerkt.   Da ich aber der Meinung bin, dass sie Schmerzen hat (rennt zwar bei Gassi ein paar m, ansonsten gemütlich und gegen Schluss eher hinter mir) hatte ich gestern nochmals bei dem TA angerufen und nach einem Alternativ Schmerzmittel gefragt.   Haben nun Cimalgex 80 g erhalten und Vomisan (als Magenschutz). Davon bekommt Sie (wiegt 31,8 kg) seit heute morgens 2 Tabletten Vomisan (ca. 2 Std. vorher) und 1/2 Tablette Cimalgex.   Nach Dosierung der Packungsbeilage sollte sie für ihr Gewicht eigentlich 3 x Vomisan und 1 Tablette Cimalgex erhalten, denke jedoch der TA möchte einfach die kleinste Dosis antesten - was doch erst einmal in Ordnung ist, denke ich.   Tierarzt meinte solle ihr das aber nicht zu lange geben (dehnbarer Begriff - dachte einmal an ca. 5 - 7 Tage?!). Klar ist mir bewusst, dass eine Dauermedikation so lang wie möglich rausgeschoben werden sollte (der Meinung bin ich auch), jedoch aktuell möchte ich nicht, dass sie Schmerzen hat! Denke das versteht hier jeder!   Hoffe einfach, dass wir so Zeit überbrücken, bis die Physio und hoffentlich das Traumeel und Zeel "greift".   Ins Futter bekommt sie einmal täglich Luposan Gelenkfit Pellets.   Habe auch bereits von Lunderland das Grünlippmuschel im Visier - möchte jedoch die Maus nicht "überfluten".   Wie sind Eure Erfahrungen im Bereich Physio? Besteht berechtigte Hoffnung, dass, bei regelmäßiger Physio (1xwöchentlich) der Muskelaufbau, Gangbild, Verspannungen durch Schonhaltung deutlich besser werden und Schmerzmittel nicht mehr nötig sind?   Zeel kann man ja ohne Bedenken dauerhaft geben, Traumeel ist ja doch eher für akute Schmerzen.   Bei den Nebenwirkungen der ganzen Schmerzmittel: z. b. Metacam, Rimadyl, Orsion, Phen Pred, Previcox und auch Cimalgex hat man ja bange diese seinem Hund zu geben. 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