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Hundeforum Der Hund
Mignon

Tierkommunikation - Erfahrungen und Erlebnisse gewünscht

Empfohlene Beiträge

Hunden wird komplexes denken aberkannt , aber sowas soll gehen? Niemals

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Ich wunere mich auch immer wieder, wie ein Tier "sagen" kann, "Die Leber macht mir Probleme" während ein Mensch zum Arzt geht und lediglich sagen kann: ich habe Schmerzen im Oberbauch!

Woher haben die Tiere mehr Anatomie- Kenntnisse als ein "normaler" Mensch??????

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Das ist eben genau das, was nicht passt.

Da bin ich absolut Deiner Meinung.

Rationales Denken würde ich das in dem Sinne auch nicht nennen.

Wenn, eher: "in-ihrer-Welt-denken".

Lg

Tanja

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Ich habs für meine Katze mal in Anspruch genommen ... nicht weil es ihr gesundheitlich schlecht ging, dafür gibts immer noch Tierärzte. Ich hatte das Gefühl ihr ging es "psychisch" nicht gut, ich wusste aber nicht was das Problem war.

So wandte ich mich damals in meinem Stamm-Katzenforum an eine "Bekannte" die viele Seminare über TK mitgemacht und auch schon anderen geholfen hat.

Was soll ich sagen, es hat funktioniert.

Ich habe ein paar Dinge auf Anraten der TK geändert und der Katze ging es nach 2-3 Wochen sichtlich besser.

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Ich halte das in dieser Form, wie hier wahrscheinlich gemeint ist, für grossen Humbug und allermeistens auch noch sehr plump gemacht.

Was ich allerdings glaube ist, dass es Menschen gibt, die besser als andere auf die vielen Informationen Zugriff haben, die unser Gehirn abspeichert und die wir nicht willkürlich abrufen können.

So denke ich, dass unsere Hunde uns ganz viele Informationen "zukommen lassen", die wir gar nicht bewusst wahrnehmen.

Sollte also jemand mit diesem "Talent" meinen Hund über eine längere Zeit beobachten, würde dieser ihm womöglich etwas "kommunizieren", was mir verborgen blieb.

Oder ich arbeite an der Fähigkeit, manches auszuschalten und anderes wahrzunehmen, das könnte man vielleicht sogar trainieren.

Ganz ehrlich und ohne jemandem auf die Füsse treten zu wollen, wie kann man glauben, dass Jemand z.B. anhand eines Fotos mit einem Hund kommunizieren kann?

Und dann auch noch Dinge von diesem "zu hören" bekommt, die sich so fürchterlich menschlich anhören?

Und Otto Normalverbraucher macht einen Wochenendkurs und kommuniziert dann mit Tieren?

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Das größte Problem ist, denke ich, dass das meiste Geld geschäffelt wird, wenn Menschen in Not sind....

Labile Menschen, die sich an den letzten Strohhalm klammern, und dafür ihr letztes Geld ausgeben....

Da wäre mit Sicherheit jeder Euro in einer Tierklinik oder beim Tierarzt besser investiert...

DAS IST ABER NUR MEINE MEINUNG....

Aber...

Es gibt ja auch Fälle, wo jemanden geholfen worden ist....

Alles Zufall?

Keine Ahnung !!

Auch wenn ich mich persönlich ( dafür liebe ich meinen Hund zu sehr) niemals darauf einlassen würde... bleibe ich für alles offen....

Ich bin ja mal gespannt, ob hier jemand ( der fest im Leben steht) eine positive Erfahrung zu berichten hat....

Würde mich für jeden Einzelnen freuen ( ich muss ja nicht alles nachmachen ;) )

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Ich glaube, das es in den Fällen hilft wo der Huha mit einer direkten Kritik "Probleme" hat - man kann es ihm sozusagen durch den Hund mitteilen..

In vielen vielen Fällen sieht man ja als erfahrener Huha wo es evtl. in einer Kombi "hakt", oder wo der Huha seinen Hund nicht richtig versteht oder vermenschlicht usw..

Und manche kommen aus der vermenschlichungsschine so garnicht mehr raus, evtl. ist auch die Vorstellung das der Hund doch garnicht sooo menschlich ist fast unerträglich. und da kann es evtl. helfen wenn der Hund selber "spricht"..um ggf. auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen ...

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Hallo!

Ich war vor vielen Jahren mal in der Sitution, dass mir ein sehr scheuer Hund abgehauen ist. Es war eine sehr belastende, nervenaufreibende Suche, die sich über mehrere Wochen hingezogen hat. Um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, haben wir uns an eine Lokalzeitung und an einen kleinen Radiosender gewandt, die auch jeweils so freundlich waren, unsere Suchmeldung zu veröffentlichen.

Kurz nachdem die Suchmeldung raus war, wurde ich gleich von zwei angebl. Tierkommunikatoren angerufen, die mir jeweils, nur über ein Foto des Hundes, bei der Suche helfen wollten bzw. gegen Bezahlung ihre Dienste anboten. Auch in diversen Foren und von freiwilligen Helfern, die mich bei der Suche unterstützten, wurde mir zur Tierkommunikation geraten.

Da es mir unseriös und unglaubwürdig erschien, auf diese Art und Weise ein vermisstes Tier zu suchen, habe ich alle Angebote in diese Richtung abgelehnt. Wobei ich "Angebote" eigentlich in Anführungszeichen setzen muss. Zum Teil wurden mir schwere Vorwürfe und ein massiv schlechtes Gewissen gemacht, bis hin zu offenen Drohungen, weil ich nicht bereit war, mein Geld für eine TK auszugeben.

Ich hab ansonsten keine Erfahrungen mit TK, aber dieses Erlebnis hat mich ein für alle mal abgeschreckt. Wenn ein Hund verschwindet ist das für den Halter meist eine psychisch sehr belastende Angelegenheit, die darauffolgenden Suchaktionen (entsprechend ernsthaft betrieben) nicht weniger. Dazu kommen oft noch die Vorwürfe, die man sich macht, die Schuldgefühle.

Ich kann auf jeden Fall gut nachvollziehen, wenn Menschen in so einer Situation, nach jedem Strohhalm greifen und sogar eine TK machen.

Für mich wird da die Not der Menschen ausgenutzt um Geld zu machen. Das finde ich schlicht moralisch verwerflich und unseriös.

LG Anja

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Ja, und die vielen Fälle, wo verschwundene Hunde, die trotz eingestzeter TK verschunden blieben oder ganz woanders auftauchten gibt es? Ettliche!!!

Aber für jeden gibt es immer eine "gute" Erklärung... :Oo

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Sylke, ich hatte hier mal eine Pferdehalterin, die über Foto TK machen lassen hat...

Dabei raus kamen 2 DIN A 4 Seiten sauschlechte Prosa: "ich mag das warme runde Ding am Himmel, Möhren bitte nur ohne die weißen Stellen... grüne Transportgamaschen.... Ich finde meine Menschin so toll..."

Die Halterin meinte allen Ernstes, das könne nur wahr sein, ihr Pferd (ein Fchs, Füchse tragen sehr oft grün) habe schließlich grüne Transportgamaschen, und es mag die Sonne (Ach neeee.. :Oo ) und es verträgt keine schimmeligen Möhren... (tatsächlich... :Oo )

Sie hat das Pferd 2 Jahre später einschläfern lassen, weil ihr später "kommuniziert" wurde, dass es unerträgliche Schmerzen im linken Vorderfuß hätte (ohne jemals lahm zu sein) und sooo unglücklich wäre....

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