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Hundeforum Der Hund
Mignon

Tierkommunikation - Erfahrungen und Erlebnisse gewünscht

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Entweder kommt mein geschriebenes so rüber als ob es als Jux mache die TK.

Ciao Sandra

Dein erster Beitrag kam für mich so rüber, hat sich mit dem zweiten Beitrag jetzt aber geklärt

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Wenn TK funktioniert, dann frag ich mich doch warum es so viele vermisste Kinder gibt.........

Und was hat Tk (= Tierkommunikation) mit vermissten Kindern zu tun?

Wenn ich in der Lage bin mit einem Wesen einer völlig anderen Gattung in Verbindung zu treten, mir von diesem Mitteilen zu lassen wo es sich wohl gerade aufhält, was es sieht, was es empfindet, dann sollte es doch möglich sein mit einem Wesen der gleichen Gattung, mit der gleichen Sprache ebenfalls kommunizieren zu können.

Gefällt mir - finde ist ein berechtigter Einwand - Frage .

Parapsychologie, wer die Frage danach beantworten kann, der kann auch die Frage nach Gott beantworten.

Ich persönlich beobachte meinen Hund und beurteile ihn nach seinem Verhalten. Sollte es sich um etwas außergewöhnliches sein dann geht es erst zum TA.

Von Handauflegen da halte ich auch nichts.

Ob wohl, ich schon manchmal auch den verdacht habe, das Tiere unter einander sich mit Parapsychologie mitteilen.

Gruß

Michael

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Also mit "Hand auflegen" hat TK für mich nichts zu tun.

Ich würde es auch nicht mit dem Hintergrund machen lassen eine medizinische Entscheidung treffen zu wollen.

Ich empfinde es auch nicht als "nötig" das regelmäßig machen zu lassen, noch dazu, wo auch das Tier dazu bereit sein muss.

Für mich war es sehr aufschlussreich.

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Ufz, irgendwie bin ich etwas verwundert wie viele Leute hier Anhänger von TK sind, hätte ich so eigentlich erwartet.

Da hier schon von "Beweisen" gesprochen wurde...

Mal bewusst etwas provokativ gefragt, wenn tatsächlich bewiesen wäre, dass TK funktioniert, warum ist es dann keine anerkannte Wissenschaft?

Ich glaube daran dass es besonders sensible Menschen gibt, die beim Anblick eines Tieres mehr erfassen als andere. Und dass diese Beobachtungsgabe trainiert werden kann. Alles darüber hinaus gehört für mich in den Bereich Esoterik. So lange TK als interessante Spielerei gesehen wird, um Denkanstöße zu bekommen, hab ich da kein Problem mit, werden die Ergebnisse aber als Tatsachen verkauft und sogar weitreichende Entscheidungen danach getroffen, seh ich es als sehr problematisch.

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Da hier schon von "Beweisen" gesprochen wurde...

Mal bewusst etwas provokativ gefragt, wenn tatsächlich bewiesen wäre, dass TK funktioniert, warum ist es dann keine anerkannte Wissenschaft?

Ich denke, weil es keine allgemein gültigen "Beweise" sind, sondern persönliche.

Bei alternativen Heilmethoden ist es ja genauso- die einen verteufeln zB Homöopathie, die anderen sind davon überzeugt, dass sie hilft.

Ich würde mich selbst auch nicht als Anhänger sehen, aber die Erfahrung, die ich damit gemacht habe war zu 100% positiv.

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Das ist der Punkt - ich hätte auch niemalsnicht gedacht, daß so ein paar abgezählte Kügelchen meinem Pferd helfen würden... :D

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Bei Globoli ist es doch aber letztlich das gleiche Problem... Wer weiß ob Dein Pferd nicht auch ohne Kügelchen wieder gesund geworden wäre?

Es ist zwar schön wenn es Deinem Pferd besser geht, aber ein Beweis für die Wirksamkeit der Globoli ist das nicht :)

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Naja, es gibt keine wissenschaftliche Beweise- wobei ich die Wissenschaft auch immer was kritisch sehe. Um etwas wissenschaftlich zu beweisen muss es einen langen Weg

gehen, bei Dingen die sich keiner Regelmäßigkeit unterziehen ist es schwierig diese wissenschaftlich zu beweisen.

Zur Homöopathie- ohne, dass es groß abdriften soll- ich habe einen dreifachen Bandscheibenschaden (Schaden, keinen Vorfall) mit Ausfall (Taubheit) im linken Bein.

Die Schmerzen, die ich in akuten Phasen habe, sind die Hölle und ich halte viel Schmerzen aus.

Bisher habe ich kein "normal" verschreibungspflichtiges Schmerzmittel gefunden, was mir wirklich hilft.

Nehme ich ein gewisses homöopathisches Compositum, habe ich einen Tag richtig schlimme Schmerzen und dann nicht mehr- also die Schmerzen verringern sich zunehmend, bis sie ganz weg sind.

Dann kann ich das Mittel "ausschleichen" und die Wirkung hält auch sehr lange an.

Für die einen Humbug, für mich wunderbar!

Ähnlich ist es auch mit der Frage nach Gott.

Viele haben mich schon gefragt "Was ist, wenn du dein ganzes Leben an Gott glaubst und nach dem Tod heraus findest, dass es ihn nicht gibt?"

Na, was soll dann sein? Ich habe nichts verloren in meinem Leben, ich habe dadurch niemanden geschadet. Im Gegenteil sogar, ich habe in vielen Dingen "besser" gehandelt, als ich es ohne meinen Glauben vielleicht täte....

Lebe ich aber mein Leben ohne Gott und am Ende gibt es ihn- habe ich einiges versäumt- meiner Meinung nach.

Für mich gibt es in der Welt einfach zuviele Dinge, die nicht wissenschaftlich zu erklären sind.

Mein Mann ist Forscher- also Wissenschaftler durch und durch- als er die Ergebnisse der TK las, war er schneller überzeugt, als ich.

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Hallo

Blindes Vertrauen in eine Diagnose kann üble Folgen haben, egal ob von Tk und oder der Allopathie und Homöopathie.

Wir würden uns immer eine zweite Meinung einholen, wenn irgendwie die Möglichkeit dazu besteht.

Grüße Andi

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Blindes Vertrauen in eine Diagnose kann üble Folgen haben, egal ob von Tk und oder der Allopathie und Homöopathie

Kein Seriöser TK´ler erstellt Diagnosen sondern erklärt immer, dass ein kranker Hund zum Tierarzt gehört

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