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Hundeforum Der Hund
Mignon

Tierkommunikation - Erfahrungen und Erlebnisse gewünscht

Empfohlene Beiträge

Sabine, mit seriösen TK´lern könnte ich gut leben!

Nur bisher ist mir im direkten Umfeld noch keiner begegnet (womit ich, nur, um das nochmal zu betonen!, nicht behaupte, dass es sie nicht gibt! :) )

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Maike ich weiß. Leider habe ich, obwohl ich ja selber TK mache, genügend unseriöse und stellenweise auch wirklich fahrlässige Sachen von manchen TK´lern mitbekommen und kann von daher auch die Skepsis von vielen gut nachvollziehen.

Ging mir früher ja auch nicht anders. Der "Spaß" hört für mich definitiv da auf, wo es zu Lasten und zum Nachteil des Tieres geht.

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Originalbeitrag

Hallo

Blindes Vertrauen in eine Diagnose kann üble Folgen haben, egal ob von Tk und oder der Allopathie und Homöopathie.

Wir würden uns immer eine zweite Meinung einholen, wenn irgendwie die Möglichkeit dazu besteht.

Grüße Andi

Blindes Vertrauen in egal was kann üble Folgen haben....

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Hallo

@ Junimond : Das ist richtig, nur gibts in jeder Branche schwarze Schafe. Deswegen schreibe ich auch das man immer 2 und nötigenfalls 3 Diagnosen einholt.

Es gibt sogar eine Tierärztin die bietet Früherkennungsscans für tierische Senioren mit einer Shaminin an.... ich erläutere lieber nicht wie das abgelaufen ist und wie es geendet hat.

Grüße Andi

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Sorry, Andi, wenn ich das jetzt so schreibe, aber bei Dir sind alle schlecht- egal ob Tierarzt, Tierklinik, THP oder Wunderheiler...

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OT Sensihund:

Was ist eigentlich aus deiner Klage gegen die Tierklinik (oder waren es Tierärzte :??? )

geworden?

Der Thread wurde ja geschlossen.

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Lasst mal das Ot hier raus. Es geht hier NICHT um einen geschlossenen Thread oder um Andi!

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Ich wunere mich auch immer wieder, wie ein Tier "sagen" kann, "Die Leber macht mir Probleme" während ein Mensch zum Arzt geht und lediglich sagen kann: ich habe Schmerzen im Oberbauch!

Maike, ich nehme mal kurz deinen Beitrag :)

und - da gebe ich dir uneingeschränkt Recht :)

Da dieser Thread nicht unter "Gesundheit" steht ....

... eine langjährige Arbeitskollegin und seit einigen (viel zu kurzen Jahren) gute Freundin geworden, hat ihren super bezahlten Job bei uns im Office hingeworfen, weil sie "ihrem Ruf" gefolgt ist. Sie hat nach einer langjährigen Ausbildung als Schmanin mir letzten Dezember mitgeteilt, dass sie nach Indien ins Ashram gehen wird um von da aus ins Tibet zu einem ganz besonderen Lehrer auf ihre Einreise zu warten. Vor einigen Tagen hat sie D. verlassen.

Die Jahre, die wir "Schamanisch" miteinander verbringen konnten, haben mich unheimlich bereichert. Sie hat mir die Sinne öffnen können, um Dinge wahr zunehmen, die ich sonst nie wahr nehmen würde. Mein mann hat das immer scherzhaft unsere gemeinsame Zeit abgetan mit "ihr springt wieder übers Feuer".

Zum "wahr nehmen" um einen herum, gehört auch die Kommunikation mit dem Tier, das einen in seinem Leben begleitet. Ob meine Freundin es letztendlich war, die diesen Weg geebnet hat, oder wer anders, ich weiß es nicht.

Was ich allerdings weiß, dass ich mit einem meiner Hunde in ganz bestimmten Situationen Kontakt aufnehmen kann.

Es ist in einer Ebene, die schwer bis gar nicht zu erklären ist. Es werden keine Worte gesprochen, man hört nichts und trotzdem kommunizieren wir.

Es geht nicht darum, was Hund gerne zum Fressen möchte, oder ob es ihm "hinten rechts" weh tut. Es ist für mich selber sehr schwer erklärbar.

Es gibt Monate, in der wir nicht kommunizieren (sprechen ist da ein total falsches Wort) und dann gibt es eine Zeit, in dem wir öfters kommunizieren.

Ich für meine Teil, kann es auch nicht erzwingen. Es muss die Zeit und der Raum passend sein.

Der Mensch hat leider die Sinne verloren, Dinge wahr zunehmen, die da sind, jedoch nicht erklärbar sind.

Danke an meine Freundin an einem ir total unbekannten Ort, viel zu weit weg von (h)(m)i(e)r ist, diese Dinge hören und fühlen zu dürfen.

Was noch zu diesem Thema interessant ist:

Als meine Freundin das erste Mal meinen Hund gesehen hat, wir miteinander spazieren gegangen sind, hat sich mein Hund ohne wenn und aber, von ihr anleinen lassen. Die beiden sind miteinander gelaufen, als wenn sie noch nie etwas anders miteinander gemacht hätten.

Die beiden waren sofort auf ihre Art verbunden. Wie gesagt, sie kannten sich nicht und mein Hund würde diese Verbundheit zu keinem fremden Menschen zeigen.

Ja, ich glaube an TK, allerdings auf meine Art und Weise.

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Hallo

@ dieisso: Weil wir schon sehr viele Fehldiagnosen erlebt haben und das nicht nur beim Tier. Und ich habe keinen blassen Schimmer warum es schon wieder ein Problem gibt wenn man zur Vorsicht rät.

@ Davinia : Es gibt Sachen im Leben die man hinnehmen muß, aber dennoch auch wenns schwer vorstellbar ist auch ich kann die Klappe halten.

@ Astrid : Dankeschön.

Grüße Andi

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Es ist schön zu lesen, was für Erfahrung ihr schon gemacht habt und davon auch andere teilhaben lässt.

Und auch die Ansichten von Menschen, die nicht umbedingt Freunde der TK sind finde ich toll.

So kann (sich) eben jeder seine eigene Meinung bilden/haben.

Und dabei fällt mir wieder etwas ein.

Wir haben im Herbst 2010 von einer Bekannten einen Anruf bekommen, ob wir eine total verstörte und aggressive Katze aufnehmen können. Kein Tierheim würde sie nehmen, weil die Vermittlungschancen zu gering sind. Und die einzige Möglichkeit wäre sonst einschläfern (Ich hatte dazu schon mal ein Thema geschrieben)

Also hat unsere Bekannte die Katze, Lara, gebracht. Ich war nicht da zu dem Zeitpunkt und als ich später kam sagte man mir "Pass auf wenn du zu Lara ins Zimmer gehst, die ist gefährlich und hat Panik"

Ich bin dann zu ihr rein und habe als erstes ein Fauchen und Knurren aus der Tragebox gehört. Hat mich nicht gestört und ich habe mich einfach ein Stück von der Box entfernt hingesetzt. Nach einer Weile wurde Lara dann wieder ruhiger und hat aufgehört zu Fauchen. Ich weiß nicht mehr ob ich iwas bestimmtes gedacht habe. Doch ich habe ihr versucht ihr zu vermitteln, dass ihr hier nix passiert. Sie hat jeden außer mir immer böse angefaucht und meinen Bruder sogar in den Finger gebissen. Bei allen war es immer die hässliche aggro Katze, aber ich habe immer gesagt, eigentlich ist sie eine sehr schönes Tier, sie hat nur Angst.

Und lange Zeit durfte keiner sie so streicheln wie ich und sie kam auch zu keinem anderem wirklich her.

Manche mögen sagen, ok sie hat sich halt einer Person anvertraut, aber das hat doch nix mit Tierkommunikation zu tun.

Doch ich glaube, sie hat einges empfangen an Gedanken, die ich ihr versucht habe zu vermitteln.

Und noch was ganz anderes. Manchmal liege ich am Sofa und denk mir so, wo ist eigentlich mein Hund? Und zwei Sekunden später steht Samy neben mir und guckt mich an.

Oder ich sitze am Esstisch und denke nur so nebenbei, jetzt geh ich dann mit den Hunden raus. Samy steht dann meist dierekt auf und tut so als ob ich zu ihm GESAGT hätte ich würde mit ihm raus gehen.

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