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Hundeforum Der Hund
Vanne

BARFen oder kochen?

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Bin mal wieder das Forum am durchsuchen und dabei auf eure Kochrezepte gestossen.

Da unsere Labbi Dame einige TrFus nicht verträgt, sie bekommt Durchfall und " kackt" ca. 4 mal am Tag und ich auch langsam nciht mehr wirklich mit dem Futter rumexperimentieren möchte muss was anderes her.

Hatte mcih jetzt eigentlich auf BARF eingestellt und bin jetzt wieder unschlüssig ob ich nicht doch besser kochen soll?!

Was meint ihr, was ist denn besser? Ein Misch aus beidem ? Mal BARF,mal gekocht?

Möchte nur nciht jeden Tag kochen, da hab cih keine Zeit für, aber so wie meinen Partner kenne vergisst er bestimmt auch gerne mal das eingefrorene BARF Futter aus der Kühlung zu holen.

Wie macht ihr das wenn ihr gekocht habt? Kommt es in Einmachgläsern in den Kühlschrank?

Kann ich auch noch ein wenig Trockenfutter dazu geben oder soll es immer getrennt voneinander gegeben werden?

Muss mcih nämlich aufgrund der Magen und Verdauungsprobleme noch auf die Suche nach geeigneten Leckerlis geben. Könnt ihr mir da einen Tipp geben?

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Ich versteh jetzt nicht ganz was du in Einmachgläsern in den Kühlschrank stellen willst. Willst du die komplette Mahlzeit vorbereiten und dann aufräumen?

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Ich möchte gerne für ein paar Tage/Wochen vorkochen und da kam mir die Frage wo und wie ihr das dann lagert?!

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(bearbeitet)

Hm. Also wir kochen kein BARF-Fleisch, das gewolfte Zeug schäumt wie nix gutes im Topf und es stinkt wie die Pest. :D Ich kauf preisgesenktes Fleisch im Supermarkt, meistens wird der Preis reduziert wenn es sich nicht mehr lange hält. Das wandert dann in den Gefrierschrank. Da gibts so Sachen wie Putenherzen, Putenmägen, Putenbeine, Hähnchen ..., Rinderherz und so weiter. Das wird dann eines Tage gekocht. Da die Mengen für meinen Hund meistens für 2x Fressen reichen, kommt 1xgekochtes Fleisch in den Kühlschrank. Das braucht man am nächsten Tag einfach nur noch mal mit heiß machen (aufkochen) Gemüse und Nudeln, Reis, oder was auch immer wird jeden Tag frisch gekocht. Das dauert keine halbe Stunde.

Du kannst Nudeln, Reis und so weiter, auch in größeren Mengen kochen und ebenfalls im Kühlschrank lagern. Ich würds am Tag der Verwendung ebenfalls kurz aufkochen. Wenn man das vor dem "Gassi" mit dem Hund zubereitet und dann stehen lässt ist es meistens kalt genug damit Hund das nach der Rückkehr fressen kann. Ich brauch also keine Einweckgläser sondern nur ein paar Dosen für den Kühlschrank.

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...ob ich nicht doch besser kochen soll?!

warum?

Was meint ihr, was ist denn besser? Ein Misch aus beidem ? Mal BARF,mal gekocht?

wenn du einen Hund hast der mit dem Magen/Darmtrakt wacklig ist würde ich das auf keinen Fall machen. Such eine Futterart die er gut verträgt - völlig egal welche und bleib dabei.

Möchte nur nciht jeden Tag kochen, da hab cih keine Zeit für, aber so wie meinen Partner kenne vergisst er bestimmt auch gerne mal das eingefrorene BARF Futter aus der Kühlung zu holen.

wenn du sowieso keine Zeit hast, warum willst du dann kochen? Und wenn du jetzt schon bezweifelst, dass ihre es regelmäßig schafft alle zwei Tage Fleisch aus dem Tiefkühler zu holen.... wuerde ich an deiner Stelle ein gutes Dosenfutter suchen. Das kannst du dir im Netz bestellen, kommt ins Haus und du brauchst nur einen guten Dosenöffner.

Wie macht ihr das wenn ihr gekocht habt? Kommt es in Einmachgläsern in den Kühlschrank?

:??? Den Aufstand willst du bringen? Oben schreibst du, du hast wenig Zeit.

Kann ich auch noch ein wenig Trockenfutter dazu geben oder soll es immer getrennt voneinander gegeben werden?
Futtersorten zu mengen kann gut gehen - oder nicht. Ich wuerde es eher nicht machen. Besonders nicht, wenn ich einen sensiblen Hund hätte.
Muss mcih nämlich aufgrund der Magen und Verdauungsprobleme noch auf die Suche nach geeigneten Leckerlis geben. Könnt ihr mir da einen Tipp geben?

Erstmal gar keine Leckerlis würde ich sagen. Sehr regelmäßige Fütterungszeiten, mit immer gleichen Futter, evt. in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Aber auch damit würde ich langsam aufbauen.

Ein Futter 14 Tage, wenn alles gut geht, 14 Tage andere Geschmacksrichtung. Wenn das auch alles gut geht, nächste Sorte. Dem Verdauungssystem auch mal die Zeit geben sich auf was einzustellen.

Falls du doch barfen willst: Wenn man mal vergessen hat was aus dem Tiefkühler zu holen, kann man eine Portion auch mal in Wasser auftauen,

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Was besser ist, will und kann ich nicht beantworten ;) Für jeden ist das wohl was anderes...

Ich persönlich koche für meinen Hund - und das immer für 2 Tage, manchmal auch für drei - das wird dann tiefgekühlt. Tiefkühlen geht in dem Fall, da vorher alles ganz frisch. Brauche auch nur einen Topf dafür. Fleisch wird klein geschnitten, Gemüse zerhaxelt (mal roh rein wenn Rest gar, mal mitgekocht), Getreideanteil wird auch gleich mitgekocht. Frisch rein kommen dann erst abgekühlt in den Napf Öle und manchmal frische Kräuter (oder Fertigmix). Oder mal mit Ei oder Quark o.ä.

Dauert ohne Kochzeit max. 10-15 Miunten Vorbereitung - ich finde das ist kein Akt für 2 Tage.

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Unsere Hunde haben einen Gefrierschrank, da wird für ca. 6 Wochen das Fleisch gelagert, ebenso die Gemüse-Obst-Pampe. 1x monatlich wird der Gemüsestand überfallen und Zuhause alles kleingeschnippelt und püriert.

So ist der Aufwand überschaubar. :)

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(bearbeitet)

Wenn dein Hund das Fleisch roh gut verträgt, gibt es eigentlich keinen Grund, es zu kochen. Manche mögen es gekocht lieber, andere vertragen es besser - dann spricht auch nichts dagegen, komplett zu kochen, wobei das doch recht aufwendig ist.

Dann würde ich es aber so machen wie Elke (Junikind).

Ich selbst koche das Gemüse und friere es portionsweise ein. Das füttere ich dann zusammen mit dem rohen Fleisch und etwas Öl und Calcium und Kartoffeln, Reis, Nudeln etc., die natürlich auch gekocht sind.

Das heißt, bei mir ist eigentlich nur das Fleisch roh. Aber so hält sich der zeitliche Aufwand in Grenzen.

Wenn ich mal vergessen habe, Fleisch aufzutauen, gibt es eben Dose - aber das fällt bei dir eher flach. Ich würde auch bei einer empfindlichen Verdauung möglichst wenig hin und her wechseln.

Du kannst dir aber für so einen Fall auch ein paar Fleischdosen besorgen.

Interessant wäre es auch zu wissen, was am Trockenfutter dein Hund nicht verträgt. :???

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Ich machs wie Kerstin. Gemüse (außer Salat, Gurke und Möhrenraspel) wird in großen Mengen gekocht und eingefroren.Den Reis koche ich immer gleich mit, bzw. Fadennudeln schmeiße ich rein, wenn das Gemüse noch heiß ist. Aus Faulheitsgründen verwende ich auch gefrorenes Suppengrün und Spinat

Fleisch gibts roh. Bei uns gibts allerdings noch einen "Lebertag". Die wird aber in Butter gebraten.

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Ob roh oder gekocht kommt auf deine Vorlieben und die Verträglichkeit beim Hund an.

Aber wenn du für Tage oder Wochen vorkochen möchtest, dann musst du ebenso einfrieren und auftauen. Das bringt keine Vorteile.

Zumal rohes Fleisch in etwas gammeligem Zustand kein Problem für den Hund ist, es ist ein Problem im Kühlschrank. Gekochtes Fleisch muss dagegen recht frisch sein. Zubereitetes Fleisch wird von anderen Bakterien besiedelt, das vertragen die meisten Hunde nur sehr frisch, da können bereits 3 Tage Liegezeit im Kühlschrank zu lang sein.

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