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Hundeforum Der Hund
zebralina

Military: Hat jemand Ideen?

Empfohlene Beiträge

Ich möchte Military machen, doch wie der Hund muss ich viel lernen, wie geht das kann man Hindernisse selbst bauen wie läuft das ab und wie geht das ?? :??? [ALIGN=justify][ALIGN=center][/ALIGN][/ALIGN]

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Ja was denn nun?

Agility, Mobility mit einem 6 jährigen Nachbarshund

Oder einen Welpen bekommen?

Oder Millitary machen - und mit welchem Hund? Gibt es noch einen Dritten?

Nix für ungut, aber kann es sein, dass du einfach Langeweile hast, weil Ferien sind?

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Was ist den Military?

Kenn ich nur im Reitsport *kopfkratz*

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Bei Hunden kenne ich das nur als eine Art Rallye/Schnitzeljagd mit Aufgaben.

An einer festgelegten Laufstrecke stehen Posten und die Teams aus Mensch und Hund müssen Aufgaben erledigen und Punkte sammeln. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ist eine ganz nette Sache, eignet sich fast jeden Hund und als Tierheim oder Hundesportverein kann man mit solchen Veranstaltungen toll Geld zusammenkratzen und ein Projekt finanzieren.

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Darf man sich nach diversen Hundesportarten nur erkundigen, wenn man einen eigenen Hund hat? :o

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Aufgrund der Giardien (die leider extrem hartnäckig waren und nicht effektiv zu behandeln waren; diese lästigen Viecher kamen trotz extremer Sauberkein immer wieder - im Nachhinein schätze ich, er hat sich immer wieder angesteckt -.- ) fütterte ich sehr Kohlenhydratarm und behielt nach einigen Rückfällen diese Ernährung bei, bis wir die Giardien dauerhaft los waren.   Danach zeigte sich immer wieder Durchfall (trotz Aufbau der Darmflora) - ich stellte auf Pferdefleisch und teilweise Lamm(pansen) um. Das funktionierte einige Zeit ganz okay, war aber nicht dauerhaft richtig gut. Irgendwann dauerhaft Durchfall - breiiger Kot. Ich versuchte als "letzten Ausweg" nochmal ein hochwertiges Nassfutter mit Pferdefleisch (hatte die Befürchtung, dass Roh einfach nicht gut funktioniert), zeitweise Teilbarf mit Nassfutter (ich fand die Idee des barfen einfach zu gut und versuchte es immer wieder mal umzustellen)   Eine zeitlang sind wir dann mit dem hochwertigen Nassfutten (getreidefrei, teilweise hypoallergen) sehr gut gefahren. Leider wurde die Rezeptur umgestellt und es folgte starker Durchfall.   Ich versuchte es nochmal mit barf - weiterhin keine Besserung. Ich vermute roh verarbeitet mein Hund das Futter einfach nicht gut genug!? Danach folgte eine Ausschlussdiät (Pferdefleisch geht; Gemüse ist sehr Tages abhängig, einen wirklichen Garant der immer funktioniert konnte ich nicht ausmachen. Einige Tage klappt zB Süßkartoffel gut und dann folgt leichter Durchfall)   Danach stiegen wir auf Reinfleischdose (Pferd) um (Gemüse kochte ich selber) - ebenfalls Änderung der "Rezeptur" (oder was auch immer), auf jedenfall war die Folge extremer Durchfall.   Also steig ich um aufs selber kochen - Abhängigkeit von irgendwelchen Herstellern möchte ich eigentlich nicht mehr sein.. Pferdefleisch. Gemüse verträgt er immer mal wieder, nie dauerhaft die gleiche Sorte (d.h. ein paar Tage funktiniert es, dann folgt Durchfall). Das funktionierte einige Zeit gut! Dann folgte ein kleiner Magen-Darm-Infekt und seit dem (ca. 4 Wochen) klappt dieses Modell auch nicht mehr all zu gut. Ich habe dann erstmal wieder das Gemüse weg gelassen mit der Folge einer leichten Besserung.  Aber weiterhin ist der Kot wirklich breeig und nur gerade so in Form bleibend.   Etwaige Futterzusätze, Fett, Getreide, Kartoffeln oä funktinieren schon lange nicht mehr. Knochen (beim barfen) gingen irgendwann genau so wenig wie Innerein (Knochen aufgrund er Fleischsorte, mein 4,5 Kg Hund kann schwerlich Pferderippen knabbern...)   Einige Etappen der Hundeernährung habe ich in der Auflistung bestimmt vergessen, aber im Groben wird es passen!     Natürlich machen sich die ganzen Unverträglichkeiten auch bei dem Gewicht meines Hundes bemerkbar, da er ohnehin sehr schlecht zunimmt, ist er einfach zu dünn.. Alles was kalorien hat und dick macht verträgt er nicht wirklich.. Darüber hinaus kann ich mir leider nicht vorstellen, dass so eine einseitige Ernährung dauerhaft gesund ist und gut geht..     Im Übrigen erfolgten Futterumstellungen (außer der Hund hatte ohnehin starken Durchfall od. allergische Reaktionen) stets recht behutsam! Eine Tierheilpraktikerin haben wir auch schon aufgesucht - da haben wir etwas für die Darmflora bekommen (bin mir aber nicht sicher, ob er das wirklich verträgt..) und einige Tipps, was er vertragen müsste - das passte leider wieder nur kurzfristig.   Hm, vielleicht habt ihr noch ein paar hilfreiche Ideen oder Ansätze oder womöglich auch positive Erfahrungswerte, was ich noch versuchen könnte!?  

      in Hundefutter


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