Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Aaron56

Wundheilungsstörung

Empfohlene Beiträge

Hallo,ich habe einen Dobermannrüden dem nach einer Verletzung leider die rute amputiert werden musste. Leider heilt die Wunde nicht wir haben schon alles probiert und jetzt sogar eine Heilpraktikerin hinzugezogen bisher jedoch ohne Erfolg. Vielleicht kann mir hier im Forum jemand einen Tipp geben wir sind schon sehr verzweifelt. Danke Euch schon im Voraus.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann Effektive mikroorganismen empfehlen.

Ansonsten Manukahonig oder Propolis

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vitamin K1

Über das Gesunde-Hunde-Forum kannst du Herbert Schulz auch direkt ansprechen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo und willkommen!

Was genau ist denn das Problem? Was sagt der Tierarzt denn? Wie wurde der Stumpf denn versorgt? Wie lang ist er noch? Wurde schon mal ein zweiter Tierarzt zu Rate gezogen? Verbindet ihr die Wunde selbst? Leckt der Hund dran?

Wichtig ist, dass die Haut anliegend, aber nicht straff über den Stumpf genäht wurde. Bei einem gut versorgten Stumpf wird der Knochen mit Muskelgewebe 'gepolstert' und dann mit der zurecht geschnittenen Haut abgedeckt.

Wichtig ist, dass die Wunde trocken gehalten wird. Eitert es? Oder fließt nur Wundflüssigkeit ab?

Falls ich eine schlecht heilende Wunde zu behandeln hätte, würde ich folgendes tun:

einen Verbandswechsel pro Tag. Alten Verband ab, falls der Mull klebt nicht abreißen, sondern eine Schicht kleben lassen. Dann mit Eiswürfeln um die Wunde kühlen (jetzt lässt sich auch der Mull einfacher entfernen) und dann trocken föhnen. Das 3-4 Mal wiederholen. Das fördert die Durchblutung. (Falls die Wunde ein wenig blutet macht das nichts). Dann ein wenig Dextrose auf die Wunde streuen und mit sauberem Mull locker verbinden. Darauf achten, dass der Verband trocken bleibt und der Hund beim Wedeln nicht dauernd gegen Gegenstände haut. Sobald die Wunde nicht mehr suppt am besten offen lassen. Dann ist nur wichtig, dass der Hund nicht leckt - also evt. Kragen. Wenn sich nach einer Woche bis 10 Tagen gar keine Besserung einstellt würde ich erneut den Tierarzt aufsuchen. Falls der keine konstruktiven Vorschläge hat würde ich nicht zum Tierheilpraktiker gehen sondern zu einem anderen Tierarzt, am besten einer Tierklinik mit Erfahrung gehen. Denn dann gehören keine Globuli ins Tier, sondern muss der Stumpf begutachtet werden.

Erfolg und gute Besserung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn die Wunde schlecht heilt sollte vielleicht auch noch einmal ein Blutbild vom Arzt gemacht werden. Eine schlechte Wundheilung kann auch durch Diabetes kommen. Dies hätte allerdings auch vor der OP festgestellt werden müssen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei uns hat die Fuciderm immer super geholfen. Alles andere hat versagt. Mein Hund hatte am Schwanz eine Zecke und sich die Stelle so aufgebissen, dass wirklich das rohe Fleisch zu sehen war. Mit der Fuciderm ist das innerhalb von einem Tag verschorft und innerhalb von einer Woche zugeheilt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die OP war am 15.02. am Anfang war alles gut, die OP ist sehr gut verlaufen dieWunde wurde genäht und getackert und verbunden sowie mit Antibiotika behandelt. nach ca 14 Tagen hat sich die Hund die koplette Naht geöffnet und das 2 tage hintereinander es wurde jedesmal vom Tierarzt wieder versorgt. Er trägt auch die Halskrause am Anfang kam er trotz Krause an den Stumpf um zu lecken. Dann haben wir ein sehr breites Halsband unter die Tüte gemacht seitdem kommt er nich mehr ran. Der Stumpf ist nicht mehr geschlossen aber blutet und nässt nicht wir sind auch einmal pro Woche beim Tierarzt er sagt es muss so heilen als desinfektion hanem wir Prurivet S zum aufsprühen. Die Haut ist also nicht mehr über dem Knochen geschlossen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was ist mit Chloramphinikol?

Oder was ist homo... Mitteln....Weleda Babyöl,Arnica Tinktur verdünnt angewandt?

Beides habe ich schon angewandt und es hat geholfen. :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

So dauert es ewig. Die Haut wächst nur ganz langsam über den offenen Bereich.

Ich erinnere mich noch mit Grauen an die langen Heilungszeiten bei kupierten Welpen. Da hat es auch viele Wochen gedauert, bis die Haut über den freiliegenden Ohrknorpel und belastbar über den Rutenstumpf gewachsen ist.

Ich bin ehrlich. Ich würde, wenn noch genügend Rute da ist, nachkupieren lassen. Dieses mal sollte sich das Knabbern des Hundes doch verhindern lassen. Dann ist nach gut 2 Wochen Ruhe und der Hund ist beschwerdefrei.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ok, ich sehe das Problem.

Der Tierarzt konnte die Wunde nicht mehr nähen, nachdem sie sogar mehrere Male wieder aufgeleckt wurde. Das hätte angefangen zu eitern.

So muss nicht nur die schmale Narbe verheilen, es muss über den ganzen Stumpf die Haut von außen nach innen dicht wachsen. Das ist sehr langwierig und wesentlich Störungsanfälliger.

Es ist auf jeden Fall gut, dass die Wunde nicht mehr blutet und nicht nässt. Jetzt heisst es durchhalten und den Hund davon fern halten. Das ist schwierig. Neben dem ueblichen Trichter gibt es auch noch andere Möglichkeiten, vielleicht ist 'Thorni' etwas für euch? Evt. kann er ab und an auch einen Maulkorb tragen der ihm das Lecken unmöglich macht.

Und ich würde wohl auch Frittentütes Überlegung anstellen und evt. noch ein paar Zentimeter opfern, wenn das geht und dann besser aufpassen.

Auf jeden Fall gute Besserung

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wundheilungsstörung nach Schleimbeutelentfernung

      Hallo, wir sind ratlos. Unser Collie (10 Jahre, 38kg) hatte innerhalb der letzten Monate mehrfach Schleimbeutelentzündungen an beiden Ellenbogengelenken. Jedes mal schwoll der Ellenbogen bis auf Tennisballgrösse an und wurde dann zur Entlastung vom Tierarzt geöffnet. Danach jeweils Schonung, Polsterung etc. Nachdem am rechten Ellenbogen zum 3. mal diese Entzündung auftrat entschied der Tierarzt den Schleimbeutel operativ zu entfernen. Es wurde sogar ein wenig Haut verpflanzt, um die relativ grosse offene Stelle zu schliessen (ca. Durchmesse einer 1 Münze). Das Bein wurde mittels einer Gipsschiene und Verband ruhig gestellt, um die Heilung bestmöglich zu unterstützen. Der Verband wurde alle 2-3 Tage gewechselt. Die OP war vor 4 Wochen. Die verpflanzte Haut ist abgestorben. Es setzt keine Wundheilung ein. Der Tierarzt ist ratlos. Trotz Antibiotika über den kompletten Zeitraum scheint sich eine Infektion hartnäckig zu halten. Hat jemand Erfahrungen in diesem Bereich bzw. einen Vorschlag für die weitere Vorgehensweise? Der Tierarzt verbreitet Endzeit-Gedanken .... Lieben Dank für Eure Kommentare vorab. Gruss, Christian und Ina, mit Benny

      in Hundekrankheiten

    • Wundheilungsstörung nach OP

      Hallo, ich habe folgendes Problem: Mein Rüde Sam, 12 Jahre alt, wurde am Montag an einem Tumor am After operiert. Gleichzeitig wurde eine Kastration vorgenommen, weil die Tumorbildung wohl von den männlichen Geschlechtshormonen begünstigt wird. Außerdem wurden ihm noch 4 Zähne gezogen und Zahnstein entfernt. Sam ist so weit okay, er frisst und trinkt, aber ansonsten ist er nicht mehr so ganz der Alte, das heißt er schnüffelt kaum und hat panische Angst davor, seinen Darm zu entleeren. Er muss dann innerhalb kürzester Zeit ca. 5x Stuhl absetzen und ist ziemlich hektisch dabei... Außerdem stört ihn der Trichter auch deutlich. Das alles wäre nicht so schlimm, aber ich war jetzt schon wiederholt beim Tierarzt, weil dei Wunde noch nässt und im Stuhl noch immer blutiger Schleim ausgestoßen wird... Die Tierärztin meinte ich sollte erst einmal nur Luft dran lassen, nicht spülen und kauch kein Aluspray drauf tun und morgen soll ich wiederkommen. Mir macht das Ganze doch große Sorgen, weil Sam sichtlich leidet und es nicht vorangeht. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und was hat geholfen? Gerne auch homöopatische Mittel. Danke für jede Antwort Luline

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.