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Hundeforum Der Hund
Theresa

Nächtliche Unruhe

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Hi Teresa!

Ich kann mich Elvira und Jasmin nur anschließen und aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass die Erlaubnis für den Hund, ins Bett zu kommen, nicht heißt, dass er dort seinen Dauerschlafplatz aufschlägt. Fanja kommt morgens und abends zum Kuscheln ins Bett, aber schlafen tut sie lieber woanders. Ich vermute, ihr ist es einfach zu warm und zu eng im Bett. Ich glaube, es würde weder dir noch deinem Hund noch eurer Beziehung schaden, wenn du ihr das Bett erlauben würdest. Selbst wenn sie am Anfang dort noch schlafen will, kann es gut sein, dass sich das von selbst wieder ändert.

Für uns und für Fanja war es am Anfang undenkbar, dass sie woanders als im Schlafzimmer schläft. Sie ist mir auch in der Wohnung immer nachgelaufen. Dann, als sie älter wurde, hat es damit angefangen, dass sie sich tagsüber nicht mehr immer in denselben Räumen aufgehalten hat wie ich, und jetzt ist sie mittlerweile ohne unser Zutun aus dem Schlafzimmer in den Flur "umgezogen". Lass deinem Hund Zeit, Vertrauen aufzubauen, dann wird er auch lernen, sich wieder etwas von dir zu lösen!

Viele Grüße, Iris

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Ich kann mich Elvira nur anschliessen.

Kyra liegt auf der Matratze vor unserem Bett, sie darf ins Bett aber nutzt das so gut wie nie es sein denn wir fordern sie zum kuscheln dazu auf.

Ich finde gerade das Kontaktliegen sehr wichtig.

Lg Birgit

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nochmal was zu dem schlafen.

Ich habe ja auch ältere Hunde, Skipper wurde ja recht alt

wie ihr wißt. Als er z.B. Herzmedikamente brauchte, hatte er nachts

bzw. früh morgens ärgste Kreislaufprobleme. Ich habe um 5 Uhr unsere

Tierklinik angerufen und wir sind sofort hin.Es war ein WE wo wir normalerweise

sicher bis 10 Uhr geschlafen hätten und es war gut so, das wir sofort reagiert

haben, da er auf die Medikamente eingestellt werden mußte und sowas

wie einen Kollaps hatte (er mußte einen halben Tag dort bleiben, am Tropf)

und es war Sommer und sehr warm auch nachts. Dannach konnte er noch

wunderbar über 1 Jahr munter durch die Gegend tappsen.

Schon aus solchen Gründen, ist es mir lieber, ich kann meine Hunde

hören und reagieren, falls es ihnen mal schlecht geht.

Das kann ich wenn sie in einem anderem Zimmer oder gar Etage sind nicht.

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Elvira hat´s mal wieder getroffen :D

Sag Theresa, etwas verstehe ich nicht ganz....tagsüber legst Du eine Decke auf Dein Bett wegen der Haare...also darf Wauzi TAGSÜBER schon rauf.

Wie bitteschön soll er verstehen dass er es NACHTS nicht darf?

Erklärst Du es mir?

Übrigens liegen meine Beagles auch bei uns im Bett, und mit Vorliebe unter der Decke, ganz nah an uns gekuschelt. Und obwohl es manchmal arg eng wird :Oo , es ist ein sooo schönes Gefühl zu spüren wie wohl sich die Hunde dabei fühlen :)

Das ist es mir wert, am laufenden Meter die Betten frisch zu machen :D

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Hallo

Luna lebte NICHT auf der Straße. Sie lebte bei einem alten Mann, der dann verstorben ist, sein Sohn konnte sich nicht um den Hund kümmern, also wurde sie nach deutschland gebracht.

Wenn ich nicht zu Hause bin, kann ich Luna schlecht dabei ertappen und vom Bett runter setzen. Da ich ihr aber mein Zimmer zur verfügung stellen möchte liegt dort für den Fall der Fälle eine Decke über dem Bett. Sie darf nicht drauf, aber wenn ich nicht da bin, ist es nun mal unumgänglich ..... da ich sie auch nicht für stunden im Flur einsperren möchte.

Außerdem fände mein Freund es bestimmt nicht so prickelnd, wenn ein Hund im Bett liegt, allein schon deswegen möchte ich nicht, dass sie mit ins Bett kommt.

Ich weiß ja nicht, ob ich nun als das schwarze schaf hier betrachtet werde, nur weil ich etwas dagegen habe, dass mein Hund nachts im Bett schläft! Für mich steht fest, dass hund und Mensch ihre festen Plätze haben.

Noch etwas: Ich habe meinen Hund auch lieber um mich herum ..., sprich sie soll ruhig in meinem Zimmer bleiben. Nicht, dass das falsch verstanden wird!

Habe ihr Körbchen vor mein Bett gelegt, damit sie direkt neben mir liegt. Genutzt hat sie es nicht wirklich.

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Hallo Theresa,

keine Sorge, du wirst nicht als schwarzes Schaf betrachtet, weil du deinen Hund nicht mit ins Bett nehmen möchtest! Und ebenfalls will dir hier keiner unterstellen, dass du deinen Hund nicht um dich haben willst.

Klar ist es für den Hund nicht leicht zu verstehen warum sie tagsüber ins Bett darf/kann (also in deiner Abwesenheit) und warum nachts nicht, aber deine Wohnsituation bietet nun mal nicht die Möglichkeit die Schlafzimmertür zu zumachen. Allerdings wird es daher etwas länger dauern bis sie ihre Versuche einstellt auch nachts ins Bett zu hüpfen - nur nicht aufgeben, auch wenns schwerfällt wegen deine Schichtdienst, aber das wird schon.

Vielleicht versuchst du wirklich mal ihr ein getragenes T-Shirt von dir ins Körbchen zu legen, dann hat sie deinen Geruch ganz dicht bei sich.

Mein Berner hatte als er noch ganz klein war immer einen großen Teddy mit in seinem Karton...mit dem hat er dann immer gekuschelt ;)

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Theresa ,niemand will dich zum schwarzen Schaf machen ,ich am allerwenigsten ,wenn das so rübergekommen ist entschuldige.

Aber deine Frage war :Warum will sie das?

Und das habe ich versucht zu erklären.

Es liegt in der Natur des Hundes unsere Nähe zu suchezn,und viele die hier Hunde mit sozialen Schäden haben ,würden vor Freude einen Purzelbaum schlagen wenn ihr Hund versucht ihnen so nahe zu kommen.

Natürlich ist es kein Muss das der Hund im Bett schläft,aber es ist ein Muss auf seine Versuche des Rudelkontaktes einzugehen.

Wenn du das aber nun mal nicht wünscht das sie zu dir ins Bett darf,dann hilft nur Geduld und immer wieder runter in ihren Korb setzen.

Dort sollte sie aber soviele Streicheleinheiten wie nur möglich empfangen.

Da hilft es auch nix wenn du dir am nächsten Tag Streichhölzer unter die Augen klemmen must.

Um diese schlaflosen Nächte kommt kaum ein Hundebesitzer herum,egal ob er einen Welpen oder einen Übernahmehund hat.

Du schreibst das sie vorher bei einem alten Herrn gelebt hat.

Ältere Menschen brauchen in der Regel nicht mehr soviel Schlaf und stehen dann auch schon mal auf und tun Dinge die man eigentlich am Tag erledigt.

Vielleicht ist ihre Unruhe einfach eine Gewohnheitszeit. Dann wird sie einige Zeit brauchen sich deinem Rhytmus anzupassen.

L.G.

Wotan

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@ Elvira

Ich glaube, Theresa meinte meinen Beitrag :(

Ich habe es nicht böse gemeint...ich denke halt nur, dass Dein Hund es nicht versteht, wann er darf und wann nicht. Zum einen, weil er noch nicht sooo lange bei Dir ist und zum anderen weil er mit Deinen Lebensumständen noch nicht so vertraut ist.

Aber Du schaffst das schon, mit viel Geduld und noch mehr Liebe :holy:

Also nix für ungut ;)

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Hallo ihr lieben,

ich melde mich mal wieder ... leider ist der Anlass kein wirklich erfreulicher.

Luna bringt mich abends/nachts um meinen Verstand!

Gestern abend bin ich gegen 22.30h ins Bett gegangen, da um 5h wieder der Wecker klingelt. Luna schlich von diesem Zeitpunkt bis 00.45h durch mein Zimmer und den Flur. Ich hab mich echt bemüht nicht auszurasten (ich wollte schlafen und war sau müde - ich war einfach nur fertig).

Sie kam und kam nicht zur Ruhe. Meine Verzweifelung wuchs und wuchs ..., ich wusste einfach nicht, was ich machen sollte. Habe sie dann aus lauter Verzweifelung in den Flur gesperrt. Ich hätte sonst die ganze Nacht wach gelegen und der morgen wäre dann auch dementsprechend grausam! Ich kann mir auch ein unausgeschlafensein nicht leisten, da ich mit alten Menschen arbeite und selbst fit sein muss!

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll! Bin echt mega ratlos :( :(.

Habe überlegt, dass sie vielleicht nicht ausgelastet ist ... aber wenn ich mit ihr lange spaziergänge mache ists das gleiche ..., sie spielt auch nicht ...., so dass man sie auf diese Weise auspowern könnte.

Was soll ich um alles in der Welt nur machen :???

Liebe Grüße,

Theresa

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Hallo Theresa,

Spaziergänge sind ja gut und schön, lasten aber manche Hunde nicht wirklich aus. Hast Du mal versucht mit Kopf- oder Nasenarbeit den letzten Spaziergang des Tages zu gestalten? Das können Suchspiele nach Leckerchen, Spielzeug oder Dummies sein, Versteckspiel von Spielsachen, Fährtenarbeit o.ä. Danach sind die Hunde in der Regel ausgesprochen müde und zufrieden.

Gruß Dagmar

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