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Hundeforum Der Hund
Jasperxy

Was tun? Jasper reagiert aggressiv auf Hund meiner Freundin.

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Hallo in die Runde!

Die Überschrift sagt es bereits :(

Meine Freundin hat einen unkastrierten Bearded Collie, ein wilder aber lieber Kerl,

der nun 2 Jahre alt ist.

Als Jasper vor etwas über einem Jahr zu uns kam, sind wir häufiger zusammen

gelaufen, das hat immer gut geklappt, sie spielten zwar nicht miteinander, aber

Jasper hat sich auch nicht für ihn interessiert.

Dann zog sie um und wir sahen uns nur noch selten.

Jetzt ist sie wieder zurück und wir haben uns schon gefreut, endlich wieder mit

den Hunden zusammen gehen zu können....

Heute war es dann soweit: sie kam mit ihrem Hund vorbei (an der Leine) und

wartete vor dem Haus auf uns (mit ordentlich Abstand). Als ich mit Jasper

herauskam (auch an der Leine) wollte er sich SOFORT auf ihn stürzen.

Wir hielten Abstand, gingen erstmal los....was gar nicht so einfach war, denn Jasper

rannte immer wieder in die Leine, wollte zu ihm hin. Meiner Meinung nach, zeigte

der andere keine Aggression (war aber natürlich irgendwann total verunsichert),

während es Jasper durchaus "ernst" zu meinen schien. :(

Wir sind trotzdem gemeinsam weitergelaufen á la Ceasar Milan ("wenn sie nebeneinander laufen gibt sich das irgendwann").

Besser wurde es erst, als wir auf einem schmalen Waldweg hintereinander laufen mussten

und wir vorn waren, dann war der andere Hund plötzlich nicht mehr von Interesse.

Liefen wir hinten oder nebeneinander (mit bestimmt 2-3m Abstand), versuchte Jasper

immer wieder anzugreifen.

Wir haben dann nach relativ wenigen Kilometern umgedreht.

Ich kenne Jasper so nicht.

Es gibt zwei andere Hunde, auf die er aggressiv reagiert (beides unkastrierte

Rüden). Allerdings haben ihn beide (freilaufend, während er an der Leine war)

angegrifffen und da ist er nun sehr nachtragend.

Ansonsten reagiert er auf Rüden nicht immer freudestrahlend, aber nie aggressiv

....bis jetzt.

Jasper kommt mit anderen Hunden klar, akzeptiert sofort, wenn ein anderer

"die Hosen anhat", einzig unsicherere, schwächere Hunde versucht er im Spiel

gern mal zu mobben (wir arbeiten daran) aber nie aggressiv.

Bin nun etwas ratlos.....

Eigentlich haben wir beschlossen, uns noch 2-3mal zu treffen, um zu sehen, ob sich

das gibt, aber ich bin gerade etwas unsicher, ob das der richtige Weg ist?

Es wäre echt total schade, wenn er nun ausgerechnet DIESEN Hund nicht leiden kann.

Aber es macht mir auch Angst, was die Begegnungen mit anderen Hunden angeht,

denn bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass das kein Problem sei.....

ich zweifel gerade an meiner Fähigkeit, meinen Hund zu lesen. :Oo

Was meint Ihr? weiterversuchen oder lieber bleiben lassen? oder ganz was anderes?

Sorry, ist lang geworden....

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Ich würde es weiter versuchen!

Vielleicht hat er wirklich die Angriffe von früher blöd mit dem Geruch unkastrierter Rüden verknüpft?

Ich würde versuchen, gemeinsam schöne Momente für die Hunde zu schaffen. "Schön Füttern" (Klick für Blick mal goggeln) und vor allem jede neutrale bis nette Reaktion übermäßig loben.

Vielleicht könnte man auch die Decken der 2 regelmäßig untereinander tauschen, so vermischen sich die Gerüche bzw. wird der Fremde erträglicher.

Geduld! Und möglichst viel Fun, sobald der der "Hasskandidat" dabei ist.

Daumendrückende Grüß

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(bearbeitet)

Er mag ihn nicht.

Kennengelernt haben sich die Beiden, als der Andere noch ein Junghund war. Da wurde er schon von Jasper ignoriert.

Nun hat der Hund deiner Freundin während seiner Abwesenheit einen sehr großen Entwicklungssprung gemacht - und das Ergebnis mag Jasper überhaupt nicht mehr.

Du schreibst: Ein lieber, aber wilder Kerl - kann es sein, dass Jasper schon aus genau diesem Grund vor dem Wegzug deiner Freundin nicht mit ihm gespielt hat, aber dessen Umgang mit anderen Hunden beobachten konnte?

Hm...ob sich daran etwas ändern lässt, ob man dies überhaupt ändern sollte... da bin ich jetzt doch etwas ratlos.

"Jeder Hund sollte seinen Lieblingsfeind haben..." - an diesen etwas laxen Spruch meiner Züchterin erinnere ich mich, als ich ihr erzählte dass mein ansonsten überaus friedlicher, Streit aus dem Weg gehender Marco einen Nachbarshund überhaupt nicht leiden konnte und dies auch deutlich zeigte. Der Nachbarshund hat aber auch lange daran gearbeitet, bis Marco so reagierte...

Nun haben deren Halterin und ich keinen gesteigerten Wert auf gemeinsame Spaziergänge gelegt - wir haben das akzeptiert und sind uns weiträumig aus dem Weg gegangen bei Begegnungen.

Wenn ihr jetzt noch einige Male zusammen spazieren gehen wollt, würde ich einmal verstärkt darauf achten, welche Signale der Hund deiner Freundin sendet und auch aktiv dafür sorgen, dass ihr Hund Jasper nicht zu Nahe kommt.

Freunde für's Leben werden die Beiden wohl nicht... :(

Edit, weil nicht richtig erklärt: Sowohl du als auch deine Freundin sollen bei den Begegnungen Jasper ganz deutlich signalisieren, dass IHR dafür sorgt, dass der Hund deiner Freundin Jasper in Ruhe lässt. Dazu muss dem Hund deiner Freundin auch eindeutig klar gemacht werden, dass ER Jasper in Ruhe zu lassen hat.

Hm...ich zweifel gerade, ob das jetzt besser verständlich war - wenn nicht, frag einfach noch mal nach :)

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Könnt auch einfach an dem Tag ein schlechter Start gewesen sein, und wenn sie sich dann reinsteigern, kommen sie nicht mehr so leicht wieder raus.

Für den nächsten Versuch würd ich mir was unterwegs ausmachen, so dass es am Anfang keine Frontalbegegnung und kein Herumstehen gibt, sondern dass beide Hunde sich angeleint in der Bewegung und nicht gleich am Anfang des Spaziergangs (wenn sie noch voller Dampf sind) treffen.

Dann nebeneinander hergehen oder deinen vorne gehen lassen an engen Strecken, nicht hinterhergeiern lassen und ihm so das Gefühl geben, er vertreibt den anderen erfolgreich.

Wenn deiner aggressiv losgeht, würd ich persönlich (ist nicht jedermanns Sache) ihm einen klaren Abbruch setzen, den er wirklich versteht - je nach Hund muss das unterschiedlich "rabiat" ausfallen. Bei manchen reicht ein Nein, andere müssen richtig angepflaumt und bedrängt werden.

Für braves Gehen und Aufmerksamkeit beim Menschen gibt es auch Leckerlis, aber bitte mit Gefühl und keinen Futterneid auslösen damit.

Und lange gehen, nicht gleich aufgeben. Der soll runterkommen und sich nicht immer mehr hochspielen. Wenn es an der Leine dann friedlich läuft, könnt ihr es beim nächsten Spaziergang nach halber Strecke im Freilauf probieren - zur Not den Übeltäter mit Maulkorb sichern, wenn ihr dann ein besseres Gefühl habt.

Wird schon, sie müssen ja nicht spielen, aber einander ignorierend nebeneinander herlaufen sollte machbar sein!

SG

Viktoria

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Danke Euch schonmal für Eure Antworten.

Und ja: die waren durchweg verständlich! ;)

Also dem anderen Hund muss man nicht gross was klarmachen,

der hat nach anfänglicher Freude ganz schnell begriffen, dass er sich

ihm nicht nähern darf, eigentlich hatte er zum Schluss nur noch Angst vor

meiner Bestie und hat gezittert....dass obwohl, sie zu keiner Zeit auf

Berührungs(Beschädigungs?)Nähe aneinander ran kamen :(

Und ja, der Bearded Collie ist wild, hat ihn aber nie durch Aufdringlichkeit genervt,

sondern auch damals schon sofort aktzeptiert, dass meiner von ihm in Ruhe

gelassen werden möchte. Dem kann ich die "Schuld" wirklich nicht in die Schuhe

schieben :Oo

Nein, Freunde fürs Leben müssen sie nicht werden, uns reicht es schon,

wenn der Eine den Anderen nicht immer auffressen möchte :D

Ich kann auch irgendwie gar nicht einschätzen, ob Jasper den Anderen tatsächlich

richtig "beschädigen" würde oder ob er "nur" rabiat zeigen würde, wer hier gerade

der Boss ist.....letztlich aber auch egal, ich will beides nicht!

Danke für den Tip mit dem "Decken tauschen", das werden wir sicher mal ausprobieren.

Eine resolute Ansage gab es bei einigen Angriffsversuchen von mir schon, aber

das hat nie lange vorgehalten.

Ansonsten hab ich jeden Blickkontakt zu mir (also gleichzeitig das Abwenden von

ihm) geklickert und belohnt.

Lange gehen und nicht gleich aufgeben: ja heute war ich wohl einfach zu geschockt

und genervt von der Reaktion meines Hundes (was die Sache natürlich nicht besser

macht). Ich hoffe, ich habe nächstes Mal mehr Durchhaltevermögen und werde

vorher ne grosse Runde mit dem Rad mit ihm drehen, damit der erste Dampf

schonmal abgelassen ist.

möglichst viel Fun während der Hasskandidat dabei ist:

war heute leider gar nicht möglich, weil ich ihn so kurz halten musste, dass

an "Fun" nicht zu denken war.....ausserdem war er zwischendurch überhaupt nicht

ansprechbar....weder für Befehle, noch für irgendwelche Spielaktionen....

er hatte sich so auf den Anderen fixiert.

Wenn es nur irgendein Hund wäre, würde ich es auch dabei belassen, aber

bei diesem Hund möchte ich es schon probieren, ob wir das nicht irgendwie hinkriegen...

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Ich würde es anders versuchen, also nicht mit zusammen spazierengehen.

Verabredet euch irgendwo auf einer großen Wiese und arbeitet in großem Abstand jeweils mit dem eigenen Hund.

Ersteinmal den Abstand so groß, dass kein Aggro- oder Streßverhalten erkennbar ist.

Macht Gehorsamsübungen, spielt mit euren Hunden etc. (angeleint natürlich). clickern ist da auch sehr gut einsetzbar, wenn der Hund es kennt. Auf große Entfernung jeden Blick zum anderen Hund ohne erkennbare negative Reaktion mit "Click" und Leckerlie bestätigen

Klappt es auf großem Abstand, dann einbischen näher gehen. Nicht zu schnell den Abstand verringern und bin beringstens Anzeichen, dass dies zu nah ist, wieder den Abstand vergrößern.

Usw.

Dies ist kein Trainingstipp bei dem ihr bei 1-2 Treffen alles hinbekommen werdet, sondern einbischen Arbeit.

Aber seht es einfach positiv, ihr habt gegenseitig Trainingspartner und ein gemeinsames Ziel, dass sich die Hunde tollerieren. Lieben werden sie sich nicht, aber Ziel ist es, dass sie sich dulden ohne Streß und Theater.

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Danke, auch diese Möglichkeit hört sich für mich gut und logisch an.

Leider befürchte ich, dass meine Freundin für so ausdauerndes Training

nicht das nötige Durchhaltevermögen hat.

Sie ist wirklich eine Nette, hat aber von Hundeerziehung keine Ahnung und

interessiert sich auch nicht gross dafür.

Sie sieht die Notwendigkeit nicht, denn sie hat ja einen problemlosen Hund.

Schliesslich ist es meiner, der rumzickt und nicht ihrer.

Ich kann ihr das noch nichtmal vorwerfen, denn mit unserem vorigen Hund,

hätte ich mir um sowas auch keine Gedanken gemacht (oder machen müssen).

Und hätte wahrscheinlich verständnislos mit dem Kopf geschüttelt, warum ICH

so viel Zeit investieren soll, weil ein anderer Probleme macht.

Aber vielleicht kann ich sie ja trotzdem überzeugen (wenn die Gewöhnung nach

2-3mal immer noch nicht eintritt), mit mir auf die Wiese zu gehen....mir zuliebe.

Ansonsten frag ich vielleicht einfach bei unserer Hundeschule nach, ob die einen geeigneten

Trainingspartner wissen, der vielleicht an der gleichen Sache arbeiten muss.

und wer weiss, wenn er lernt irgendeinen anderen Hund zu ignorieren, dann schafft er es

vielleicht auch mit dem Hund meiner Freundin?

hört sich gerade etwas wirr an, aber ich hoffe, Ihr versteht wie ich es meine...

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Also,du musstest ihn durchgeghend kurzhalten,warst genervt,es gab mehrere deutliche Ansagen,die aber nicht stark genug wirkten(also müsstest du die Strafreize noch deutlich erhöhen) und der andere Hund hat zum Schluss vor Angst gezittert???

Das klingt nicht,als ob einer der beiden Hunde auch nur im mindesten irgendetwas positives mit dem jeweis anderen verbinden könnte!

Ich finde den Vorschlag von Junimond sinnvoll,das ist mit sicherheit für alle beteiligten der erfolgversprechendste Weg.

Nebenbei denje ich schon,dass der andere Hund auch ein Problem hat,wenn auch kein "selbstverschuldetes" ihm dürfte so ein Training auch gut tun.

Alles andere wie lange Zwangsmärsche fände ich persönlich dem anderen Hund gegenüber sehr unfair!

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Originalbeitrag

Alles andere wie lange Zwangsmärsche fände ich persönlich dem anderen Hund gegenüber sehr unfair!

Das habe ich auch schon gedacht....bin da hin und her gerissen.

Und ja: Spass hatte keiner von denen, weder wir Menschen, noch die Hunde,

war für alle Stress.

Wenn mir dieser Kontakt nicht so wichtig wäre, würd ich sicher nicht so lang

überlegen, aber es gibt hier kaum Leute, die wirklich mit ihren Hunden gehen

(die sind halt da und kacken in den Garten :Oo )....und ich fänds einfach schön, ab

und an wieder mit jemandem gemeinsam durch Wald und Wiese zu streifen.

Sicher ist das ein Stück weit egoistisch, andererseits find ich es aucch einfach

wichtig, dass Jasper lernt, sich zu beherrschen....

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(bearbeitet)

Hallo,

ich hab leider mit meiner Hündin eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht.

Eine sehr gute Freundin von mir hat eine äußerst quirlige JRT Hündin, sehr agil und chaotisch und individualdistanzen bei anderen Hunden interessiert sie Null.

Meine unsichere Hündin war schlicht überfordert und regelrecht genervt von der anderen.

Jegliche Maßregelung seitens meiner Hündin wurde schlicht ignoriert und auch jede Schlichtungsversuche.

Wir haben dann begonnen viel zusammen an den See zu fahren, auszureiten und waren mehrmals die Woche gemeinsam auf dem Hundeplatz arbeiten. Meine hat sie irgendwann notgedrungen geduldet aber mehr auch nicht. Aus den Augen lassen konnten wir sie nie.

Nun haben wir den Winter über nicht viel zusammen gemacht bzw. die Hunde haben sich nicht gesehen und als wir uns neulich zum Spazierengehen trafen hatten wir dieselbe Situation wie du. Meine wollte sie schier auffressen sie hasste sie nun noch mehr als vorher.

Was ich damit sagen will, Hunde die sich nicht leiden können werden wohl selten gute Freunde, eher noch verstärkt sich der Hass. Sie werden sich höchstens dulden aber da stellt sich mir mittlerweile einfach die Frage was für einen Sinn das haben soll.

Ich tue das meiner Maus jedenfalls nicht an und halte sie von der anderen konsequent fern.

Edit: ich bin übrigens überzeugt davon das deiner ihn früher schon nicht leiden konnte und sich ganz genau daran erinnert. Aber vielleicht war er damals noch zu unsicher um seine Abneigung auch deutlich zu zeigen. Er hat sich ja in der Zeit genauso weiterentwickelt.

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