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Hundeforum Der Hund
luenehund

Informationsveranstaltung: Mein Hund hat Arthrose, was kann ich tun ?

Empfohlene Beiträge

07.04.2013 - 15:00 bis 17:00

Hundekrankengymnastik S. Pein/Luenehund

21365 Adendorf, Kirchweg 48

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oder unter 04131-7209046 oder info@luenehund.de

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  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Mantel für kalte Tage bei Arthrose?

      Unser Hund (Griffon-Schnauzer-Mix, fast 11) hat ja mehrere Baustellen an den Knochen: Vordere Schulter rechts Arthrose, hinten beidseitig HD und auch sonst wird er steifer und etwas langsamer, wobei er immer mehr der Schnüffler und  nie ein lauffreudiger Hund war. Ich gehe alle 1-2 Wochen zur Physio und er bekommt täglich Muschelpulver, Teufelskralle immer alle zwei Monate einen Monat lang und schon seit knapp zwei Jahren einmal monatlich Trocoxil. Er hält sich gut, aber sein Gang ist nicht rund. Insbesondere durch die Schulter hängt sein Gang etwas durch, aber ich möchte noch nicht zu härteren Mitteln greifen, weil sich alles im Rahmen hält. Z.B. Aufstehen geht gut, in und aus dem Kangoo steigen klappt auch noch gut.   Heute fragte eine meiner Sitterinnen, ob ich ihm nicht einen Mantel kaufen wollte, damit er warm gehalten würde, so dass er vielleicht wieder runder liefe.   Er hat an sich gutes und dichtes Unterfell, und ich hatte noch nie den Eindruck, dass er friert. Andererseits ist ja bekannt, dass bei Knochenleiden Wärme gut tut.   Was haltet Ihr davon? Wer hat Erfahrung mit Mänteln bei Arthrose-Patienten / Senioren?   Vielen Dank im Voraus!

      in Gesundheit

    • Arthrose und Spondylose

      Bin ganz verzweifelt!!! SUCHE GUTEN RAT!!! Bin selber nun 48 Jahre alt. Hatte vor 3 Jahren, die Diaknose Krebs erhalten. Meine Hündin Laila, hat mir damals und auch heute noch viel Kraft und Mut gegeben. Besonders in den Phasen, wo ich selber an Selbsmord dachte. NUN ist meine Hündin an Arthrose und Spondylose erkrankt. Seit dieser Diaknose vor ca 3 Wochen, gibt es für mich keinen einzigen Tag mehr, wo ICH NICHT in schlimme depresive Phasen falle. Weil ich noch keinen Weg gefunden habe, wie ich mit dieser Sache umgehen soll. ES ist auch die Angst, das ich Sie verlieren werde. Ich weiß, das es nicht unumgänglich ist. Ich stelle mir immer die Frage; WANN der richtige Zeitpunkt ist, Sie nicht leiden zu lassen. Meine Schwester meint, so lange wie Laila frißt und trinken tut, wäre alles im grünnen Bereich. Sie läuft zur Zeit recht gut, aber wann qualt sich das Tier?  Ich kann es selber nicht einschätzen!! Sie bekommt täglich Grünlippenmuschel, Teufelskralle und Methylsulfonylmethan (MSM.) Wenn man sein halbes Leben lang mit Hunden verbracht hat, geht sowas, nicht einfach spurlos an den Gefühlen vorbei. Und wenn der Tag X kommt, weiß ich auch, das dieser Tag sehr schlimm wird. Wenn ein Hund eingeschläfert wird, so merkt dieser ja nichts mehr, Er geht friedlich auf die grüne Wiese. Bloß  für den Besitzer, soll es recht seelich qualvoll sein, da im Einschläferungsprozess, der Körper des Hundes zucken würde. Ich werde das eines Tages nicht überstehen!! Bin jetzt schon nervlich am Ende, obwohl Laila noch da ist. Für mich ist es auch deswegen schwerr, weil ich mit niemanden darüber reden kann. Meine Mutter wohnt nicht in meiner Umgebung. Ich wohne im Erzgebirge und meine eine Schwester in NRW: Und mein großer Bruder, der zwar noch im gleichen Ort wohnt, ist ein Arschloch.   MEINE KLEINE RAUBMAUS, ICH LIEBE DICH ÜBER ALLES  

      in Hundekrankheiten

    • Arthrose

      Hihi,   meine 10 Jahre alte Hündin humpelt seit gestern. Entweder hat sie sich vertreten oder sie merkt so langsam ihre alten Knochen und Gelenke. Eine akute Verletzungen hat sie nicht, glaube ich. Es fing gestern nach ca. 1 Stunde Gassi an. Den Rest des Weges ist sie gehumpelt. Heute Früh hat sie zu Beginn der Runde gehumpelt, dann ging es zwischendurch gut und nun humpelt sie im Haus wieder     Was macht man sinnvollerweise bei diesem Fall? Tierarzt - klar, wenn es schlimmer wird oder länger andauert. Aber auch dann will ich noch andere Meinungen hören. Gibt es Medikamente, die ich ihr geben kann, damit sie keine Schmerzen bekommt? Aktuell scheint sie keine schlimmen Schmerzen zu haben. Sie wollte sogar Mäuse fangen. Diese Sprünge würde sie nicht machen, wenn es ihr schlimm wehtäte.    Hat jemand gute Erfahrungen mit irgendeinem Mittel, nach dem ich beim Tierarzt fragen könnte?

      in Hundekrankheiten

    • Arthrose beim Hund

      Hallo. Komme gerade vom Tierarzt. Meine Hündin 6 1/2 Jahre hat Verdacht auf Athrose. Seit 4 Tagen Probleme beim aufstehen, wenn sie in Bewegung ist geht es. Kam wie angeflogen.Kennt das auch jemand oder hat das euer Hund? Wir sollen jetzt mal 3 Tage ruhen , Schmerzmittel geben und wärmen, dann sehen wir weiter.

      in Hundekrankheiten

    • Patellaluxation, HD, Arthrose... Jimmy geht's schlecht

      Hallo,

      Ich bräuchte mal dringend einen Rat, denn ich habe echt Angst das Falsche zu machen. Wir haben unseren Dicken am 29.10. aus dem Tierschutz bekommen (Bulgarien). Er ist ca. 2 jahre jung, 29 Kilo, schulterhöhe ca. 65 cm (also nicht klein), mischling (vielleicht labbi, hütehund, schäfer und irgendetwas großes noch ... wer weiß das schon...). Der Transport war eine Katastrophe... wenn ich DAS gewusst hätte, der arme Schlumpf!!

      Es ging ihm von Anfang an nicht gut. Er hatte in der ersten Woche, neben zeitweise starker Schwäche und Fressunlusst zweimal so seltsame heftige leck-krächz-würge-knabber-Anfälle, mit Erbrechen, starkem hecheln und Unruhe etc. (licky fits?). Er knabberte den Teppich an und Biss decken durch, er wirkte regelrecht wahnsinnig vor Schmerz? / Übelkeit? oder alles zusammen... das hörte nicht auf und wir mussten mit ihm in die Klinik.

      Nach etlichen Besuchen in der Tierklinik, Haustierarzt, Chirurg und Neurologen ist der momentane Stand folgender:
      -  beidseitige Patellaluxation der Hinterläufe
      - Hüftdysplasie bereits mit Arthrose, zumindest einseitig
      - gelenksarthrose und schmerzhaftigkeit im ellenbogengelenk rechts vorne
      (Links vermutlich auch, die Seite würde nur noch nicht geröntgt.... )
      - Blutbild u.a. mit Entzündungszeichen (BB vom 2.11. Und 7.11.)
      - Lunge war auch etwas "überzeichnet" im Röntgen (er hatte zwischenzeitlich aber auch etwas Husten, der nun wieder weg ist)
      - sono zeigte leichte LK - Schwellungen im Bauchraum (er bekam zwischenzeitlich starken Durchfall, Kotuntersuchung ergab auch Wurmbefall/ nach Diätfutter und zwischenzeitlicher  Umstellung von Schmerztabletten auf Schmerzspritze und Wurmkur ist der Stuhlgang momentan okay
      (Seit 2 Tagen wieder Tabletten carprodyl, davor ca. 1 woche schmerzspritze, davor metamizol als tablette)
      - Tests auf mittelmeerkrankheiten sind alle durchweg negativ ausgefallen

      So, nachdem wir nun die anfängliche starke Schwäche, den Husten und den durchfall überstanden haben und er mittlerweile gut frisst, und diese schrecklichen leck-anfälle seit dem 7.11. nicht mehr aufgetreten sind, ist er zwar stabil, aber wirklich gut geht es ihm nicht. Trotz Schmerzmittel merkt man, dass immernoch Schmerzen vorhanden sind. Vor allem nachmittags und abends geht's ihm schlechter (er hechelt viel, hat eine hohe atemfrequenz). Manchmal fängt er kurz an wieder an irgendwas zu lecken und zu kauen, doch nur ganz kurz und dann geht es wieder. Er hat ja nun definitiv starke orthopädische probleme, läuft starkselig, das hinterteil steht auch irgendwie höher (als ob die hinterläufe zu lang wären), hat Gangunsicherheiten (wirkt wackelig hinten), wackelt auch mit dem Po beim gehen und er wirkt insgesamt etwas steif. Beim Platz machen, setzt er sich erst hin und lässt sich gaaaanz vorsichtig und behäbig mit dem vorderkörper ab. Und irgendein Gelenk knackt bei ihm immer...  Ich fand, als er letzte Woche noch Schmerzspritze bekam ging es ihm besser, als jetzt wieder mit Tablette, beides aber gleicher Wirkstoff (vielleicht geht ihm die auch auf den Magen...?).
      Wir massieren ihm jetzt immer ein wenig den Rücken, aber seit ca. 3 Tagen, schnellt er gelegentlich mit dem Kopf nach hinten, wenn sein Rücken berührt wird- ein andermal lässt er sich aber wieder genüßlich massieren.

      Soweit zur Vorgeschichte...

      Nun steht bereits der erste op-termin für die erste seite patellaluxation fest. Am 27.11. soll operiert werden. Jetzt meine Frage:
      Er hat definitiv Schmerzen, und zwar permanent, die im Laufe des Tages offenbar zunehmen. Bei einer Patellaluxation Grad drei, ist ja die Kniescheibe nicht permanent rausgesprungen- wir haben es bisher nur einmal erlebt, dass sie richtig verrutschte, konnten  sie durch Beinstrecken wieder "einrenken". Kann es trotzdem sein, dass der arme Knopf deswegen dauerhaft Schmerzen hat? Die Ärzte haben sich so auf diese patella-geschichte eingeschossen und wollen natürlich operieren, operieren, operieren. Das geht mir irgendwie alles zu schnell... Vielleicht erstmal Physio probieren, Richtige Schmerzmedikation finden, das arme Tier muss sich doch auch erstmal eingewöhnen... Doch wir müssen ja mal irgendwo anfangen, aber ich bin mir nicht sicher, ob es ihm damit besser gehen wird...Grünlippenmuschel haben wir schon bestellt...

      Hat jemand Rat, Erfahrung...? Komme aus Berlin...   PS: Sorry für den langen Text, aber es ist so viel passiert....

      in Hundekrankheiten


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