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Hundeforum Der Hund
Vetho

Rüde und Hündin im selben Haus?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

bei uns wird bald ein Pudelwelpe einziehen und wir werden wohl wählen können, ob wir einen Rüden oder eine Hündin bekommen.

Nun ist es so, dass wir in einem Zweifamilienhaus wohnen und in die zweite Wohnung eine intakte Jack Russel Hündin einziehen wird.

Ist es dann überhaupt ratsam, wenn wir uns einen Rüden aussuchen? Könnte mir vorstellen, dass es für den Rüden ziemlichen Stress und Hormonchaos bedeutet, wenn die Hündin läufig ist.

Habt ihr Erfahrungen damit?

LG Vetho

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mach dir deswegen keinen Kopf. Klar ist es zweimal im Jahr problematisch, aber wenn man aufpasst kann nichts passieren. Ein normaler Rüde sollte lernen mit einer läufigen Hündin im Umfeld zu leben, weil bei euch in der Gegend ist die JR Hündin sicherlich nicht die einzige Hündin und ob eine läufige Hündin gleich nebenan wohnt oder paar Häuser weiter.. In Ausnahmefällen leiden die Rüden extrem, meist ist es eine Erziehungsfrage und wenn sie sehr leiden, dann gibt es auch Lösungen

Und um dich noch mehr zu verwirren wegen dem Geschlecht - Hündin/Hündin muss nicht gut gehen. Manche Hündinnen sind anderen Hündinnen gegenüber ziemliche Zicken

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Ich finde die Geschlechterfrage sehr wichtig und diese kommt nach der Rasseauswahl bei mir an zweiter Stelle.

Von daher würde ich mich dabei nicht an meinem Umfeld orientieren wollen.

Ich selbst muss mir doch die Frage stellen: möchte ich einen Rüden? Komme ich mit Rüdenverhalten klar? Oder möchte ich eine Hündin und komme mit Hündinnenverhalten klar und nehme auch die Läufigkeit in Kauf.

Ich zum Beispiel bin ein absoluter Rüden-Typ, eine intakte Hündin kann ich mir für mich gar nicht vorstellen, weil ich mit auf das Hin und Her der Hormone keine Lust habe und auch nicht darauf, mein Leben einzuschränken durch die Läufigkeit einer Hündin (Urlaub, Spaziergänge usw.).

Die Frage nach dem Geschlecht solltest Du für Dich entscheiden. Alles weiter wurde ja oben schon genannt.

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Danke euch!

Nachdem wir noch mal eine Nacht drüber geschlafen haben und noch andere Beiträge gelesen haben, sind wir wieder auf dem Standpunkt, dass der Hund zu uns passen muss und nicht das Geschlecht.

Wenn wir einen Rüden bekommen sollten, kann es sein, dass er Liebeskrank wird. Wenns ne Hündin wird, könnte es häuslichen Zickenkrieg geben. Was ist jetzt das potenziell geringe Übel? Keine Ahnung.

Mein Männe tendiert weiterhin eher zur Hündin, weil er meint sie wären einfacher. Aber kann man das pauschalisieren?

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nein kann man nicht und Zickenkrieg kann bei zwei Damen richtig übel ausgehen zT auch mit Beschädigungsabsichten

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Ich habe gerade bei Pudeln die Erfahrung gemacht, dass Rüden wesentlich umgänglicher, ruhiger und verschmuster sind als Hündinnen.

Probleme kann es aber mit jedem Geschlecht geben, die Entscheidung kann Euch auch keiner abnehmen.

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Ich würde die Entscheidung nicht von einem Hund abhängig machen.

Die Läufigkeit der Nachbarshündin werdet ihr überstehen, das ist zwar anstrengend, aber zu händeln.

Aber ob man mit dem Geschlecht dann auch den Rest des Jahres glücklich ist, weil es unter Umständen nur wegen der Hündin im Haus gewählt wurde?

Ne, ich hatte Rüden, die mit intakten Hündinnen im selben Haus gelebt haben und keine Probleme.

Jetzt habe ich eine Hündin, die zu früh kastriert wurde und bin trotzdem glücklich.

Weil es eben der Hund war, den ich wollte, unabhängig von der Nachbarschaft.

Lieber hätte ich sie unkastriert, aber das ist jetzt eben so.

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Wir wohnen in einem 4Familienhaus und wir haben 2 intakte Rüden und nebenan haben 2 intakte Hündinnen gelebt uuuund es gab keine Probleme :) weder zwischen unseren 2 Rüden noch unter den Hündinnen und auch wenn wir uns im Hausflur begegnet sind war das nicht schlimm :)

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@sweetsandz:

Uff, das ist übel.

@Pudelmania und Muggelchen:

Danke, das macht Mut.

@Mara:

Nein, wir werden auch nicht mehr unbedingt "Rücksicht" auf unsere Mitbewohnerin nehmen, sondern einen Hund wählen, sei es nun ein Rüde oder eine Hündin, der zu UNS passt. Wir müssen schließlich mit ihm oder ihr leben und glücklich sein, nicht meine Freundin mit ihrer Jack Russel Hündin, die ggf. in ein paar Jahren wieder auszieht.

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Mehr wollte ich dazu auch nicht sagen. ;)

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