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Hundeforum Der Hund
Juline

Artgenossenunverträglichkeit bei Mali und Herder?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo Foris :)

Weil in unserer Welpenstunde zwei 16 Wochen alte Herder aufgekreuzt sind und ich wenig über diese Rasse weiß, habe ich versucht, mich bissel schlauzulesen.

Es sind kurzhaarige, dunkel-gestromte Hündinnen. Das erwähne ich nur, weil das Wesen der Lang- und Rauhaarigen wohl etwas anders sein soll.

Sie haben sich -im Vergleich zu anderen Welpen- recht extrem verhalten.

Nun schreibt Wikipedia hier über den Herder, er sei im Vergleich zum Belgischen Schäferhund toleranter gegenüber Artgenossen.

Heißt, es gibt eine gewisse Intoleranz, sprich Artgenosenunverträglichkeit bei beiden?

Was sagt ihr dazu?

Und bitte, ich möchte weiß Gott keine weitere Diskussion über den "bösen" Schäferhund anzetteln, nichts liegt mir ferner. Bleibt bitte fair.

Tatsache ist einfach, dass manche Rassen /Linien in Bezug auf Unverträglichkeit gegen andere Hunde genetisch disponiert sind. Ich habe selbst so eine.

Und möchte gern mehr darüber wissen.

LG Antonia

edit

... mich interessiert natürlich auch alles andere über den Herder, wer einen hat oder kennt, bitte berichten -- wie sind die?

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hmm meine Lisa (MAL) ist recht sozial neigt zu Übersprungshandlungen

Ihre Tochter Aska sieht andere Hunde jetzt schon lieber von hintern und Asko naja der ist jetzt schon beim auswählen..

Man kanns also nicht pauschalisieren,ich kenne einige xer und malis die super verträglich sind,und auch welche denen möchte kein Artgenosse unter die Augen treten.

Meist liegt es an der doch recht ruppigen "Spielart"

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Ich kenne mindestens einen sehr verträglichen Gröni :D

Nein, also mal ernsthaft: hier ist ein Mali - Rüde Anouk, absolut verträglich. Eine Mali - Hündin Debbie - total verträglich.

Eine Gröni - Dame Belice - etwas zickiger, aber nicht unverträglich und ein Gröni Joss, super verträglich :)

Auf "meinem" Hundeplatz sind 2 Herder - beide verträglich.

So ;) Hier laufen 2 Malis herum, den einen sehe ich nur von Weitem, der Besitzer dreht schon ab, wenn er uns sieht, der andere, Ben, ein riesengroßer Kerl, absolut unverträglich, aber nur Rüden gegenüber.

Die anderen Malis auf "meinem" Hundeplatz - nicht wirklich verträglich ;)

Ich erkläre mir das so, dass diese anderen Malis sehr separiert aufgewachsen sind :think:

Alle anderen von mir aufgezählten hatten schon immer viel Hundekontakt.

Hier läuft zum Beispiel ein American Akita herum, dieser Rasse wird auch nachgesagt, sie wäre recht unverträglich Artgenossen gegenüber.

Zumindest bei den Belgiern bin ich mir sicher, durch meine persönlichen >Erfahrungen mittlerweile und auch durch die FB - Gruppe, was ich da so mitbekomme UND durch meine Züchterin und die Geschwister von Joss - dass diese Rasse nicht per se unverträglich ist :think:

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das meine ich damit,sie sind nicht alle so oder so,aber man kann auch bei guter Sozialisierung Pech haben und ein A**Tier haben

Ich hab wie gesagt drei Varianten davon hier eine "liebe" eine Zicke und einen dem andere eher egal sind.

Bei den kleinen kann sich das noch ändern und da arbeite ich auch drauf zu nur leider will iwie keiner mit uns üben was das angeht...(kann ich nachvollziehen denn bei dreien im gemeinsamen Spaziergang entwickelt sich schnell Gruppendynamik)

Meine Fü war ein richtiges A Tier mochte niemanden...

Zera mochte alles und jeden

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Ich habe einen Mix, in erster Linie aus Mali, Hollandse Herder und Groeni.

Er ist absolut nicht separiert aufgewachsen und betreibt bei fremden Hunden eine Null-Toleranz-Politik. Und das von Welpenbeinen an.

Innerfamiliär ist er sehr freundlich, auch zu anderen Hunden. Man kann ihm auch fremde Hunde als neues Familienmitglied vorsetzen. Nach etwas Murren toleriert er sie.

Aber Gassibekanntschaften oder draußen zusammen spielen mit anderen Hunden ist unmöglich.

Je nach Hund gibt es da extreme Unterschiede.

Aber wenn man auf Gruppenspaziergänge und Hundewiesenbesuche keinesfalls verzichten möchte, dann wäre vielleicht ein erwachsener Hund, dessen Wesen dazu passt, besser als ein Welpe.

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(bearbeitet)

Ich habe bisher erst einen Mali kennengelernt, der absolut gar nicht verträglich mit Artgenossen war. Die anderen alle schon.

Auch meine Amy ist eigentlich ganz verträglich. Es gab noch nie Stress, egal ob an der Leine oder ohne Leine. Wenn sie ohne Leine ist fixiert sie aber erst und sprintet dann irgendwann los. Viele Hunde kommen damit nicht klar und wenn sie wegrennen würde Amy hinterher wollen was ich aber nicht zulasse da sie gerade dann schon mal frech wird. Da sie sich aber bei anderen Hunden gut abrufen lässt (auch wenn sie hinterher will) darf sie anderen Hunden auch ohne Leine begegnen.

Sie kann aber auch ohne Probleme mit anderen Hunden über die Wiesen rennen.

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Hmm, die Malis die ich kenne würde ich jetzt nicht perse als unverträglich beschreiben, viele waren eher selbstsichere "dominante" Tiere. Bedeutet es gab keine bis wenig Probleme wenn die anderen Hunde beschwichtigten oder weg gingen.

Richtig unverträglich waren die meisten nicht, unverträgliche Langhaarvertreter sind mir bis jetzt noch gar nicht untergekommen.

Da ich ja Herder auch echt interessant finde als neuen Kandidat in ferner Zukunft interessiert es mich aber auch, ob was an dem Gerücht dran ist.

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"Dominant" und sehr temperamentvoll sind Malis wirklich.

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Mein Malirüde hat nur zwei Male in der Welpengruppe gebraucht, um Mobben als selbstbelohnendes Spiel für sich zu entdecken. Da würde ich drauf achten bei so "Granaten". Hundekontakte draußen gehen daher gar nicht. Bei wirklich souveränen Hunden weiß er schon wie man sich benimmt, davon haben wir allerdings bisher erst zwei getroffen, die er für voll genommen hat (nach 20-maligem nachfragen).

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Mir gefallen von den Belgiern und Hollaendern leider nur sehr Wenige. Die Mehrheit der mir bekannten Hunden empfinde ich als mental instabil, auf die eine oder andere Art.

Ob in der Entwicklung das Tieres nature oder nurture ausschlaggebend war, kann ich nicht beurteilen.

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