Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Durrisha

Mein Chaos-Rudel - nach Erkrankung nehmen sie mich nicht mehr ernst? Hilfe!

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen, ich habe ein Rudel von 4 Hunden unterschiedlichen Alters. Bis vor ca. 1,5 Jahren war unser Zusammenleben locker, manchmal ein wenig chaotisch aber immer spassig. Dann wurde ich krank (Depressionen) und die Hunde waren mir in der Zeit auch ein großer Trost. Inzwischen geht es mir wieder gut, aber ich muss feststellen, dass die Hunde sich ziemlich chaotisch verhalten. Es wird Alarm geschlagen, wenn jemand an der Türe ist, im Auto wird gequietscht und gewinselt, bis alle wieder draussen sind, Spazieren gehen mit allen gemeinsam ist nicht mehr möglich und auch ansonsten habe ich das Gefühl als würden die mich nicht mehr ernst nehmen. Ich glaube, ich muss uns alle mal reseten. Doch wie gehe ich dabei am Besten vor? In der nächsten Zeit nur noch einzeln Gassi, nur noch aus der Hand füttern .... ich bin momentan ziemlich traurig und verzweifelt und fühle mich so verdammt unsicher ... Bin hier wirklich für jeden Kommentar dankbar. Eure Durrisha

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Willkommen in Forum!

Zunöchst einmal schön zu lesen, dass es Dir wieder besser geht.

Es kommen sicher noch Tipps von Usern, die sich mit Rudelhaltung auskennen.

Was ich dazu zu sagen habe ist, dass Hunde sehr stark auf Körperhaltung reagieren. Als ich vor ein paar Wochen mit den Folgen einer Erkältung zu kämpfen hatte, gewann ich den Eindruck, dass meine Hündin sich bei mir nicht mehr sicher gefühlt hat und Vieles selbst regeln wollte.

Ich wünsche Dir gute Tipps und dass es Dir weiterin gut geht. :yes:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo und erstmal herzlich willkommen hier. Ich kann mir gut vorstellen, wie es dir geht, ich litt selber an Depressionen. Mein damaliger Hund (Jack Russell) ist zum Glück ein kleines Sonnenscheinchen und zudem sehr eigenständig, sie hat ihr Verhalten mir gegenüber nicht groß geändert. Mein Pferdchen konnte ich aber teilweise nicht einmal von der Wiese holen, weil sie mir nicht mehr genug vertraute, um sich von mir die Straße zum Stall entlang führen zu lassen.

Geholfen hat uns auch ein "Reset". Das war im Falle des Pferdes erst ein längerer Weideurlaub und dann eine andere Reiterin. Das ist bei deinem Hunderudel natürlich eher nicht möglich. Aber vielleicht kannst du euch nen Cut verschaffen und mit dem Rudel ein Wochenende Urlaub machen, vielleicht ein Seminar belegen, einfach was besonderes machen, was ihr sonst nie macht, um aus dem Trott rauszukommen.

Vielleicht magst du ja noch ein wenig erzählen, was du für Hunde hast und was genau eure Probleme sind? Warum z. B. sind Spaziergänge in der Gruppe nicht möglich usw.

Fühl dich mal umärmelt, ich hab das wie gesagt selbst durch und kann daher nachvollziehen, wie du dich in etwa fühlst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

So hier mal kurz unsere Vorstellung: Also ich bin 50 Jahre alt und habe eigentlich ganz ganz viele Jahre Hundeerfahrung auch als Pflegestelle von Tierschutzhunden. Manchmal lebten bis zu 10 Hunde mit uns im Haus - kein Ding - aktuell überfordern mich meine 4-5 Hunde. Mein Rudel besteht aus Conny (6Jahre alt, griech. Brackenmix, Angsthund), Toshi (5Jahre alt, LeonbergerMix), Mafi (8Jahre alt, PekinesenMix) und Akira (6Monate alt, Bordercollie). Dieses Rasselbande wird noch ergänzt durch Opa Noel (16,5 Jahre alt, kleiner Spitzmix, der vor nicht ganz 2 Jahren als Pflegehund zu uns kam und nun seinen Lebensabend bei uns verbringen darf). Dieser kleine Mann macht keine Arbeit, er schläft viel und ich gehe mit ihm und Mafi idR extra Seniorenrunden :-) - Nur wenn mein Mann mitgeht, dann sind wir mit allen 5en unterwegs, da Opa zwischendurch immer mal wieder in den Buggy muss - das würde ich alleine mit allen dann nicht schaffen. In der Praxis sieht es inzwischen so aus, dass ich folgende Aufteilungen habe: Conny und Akira - Toshi und Mafi oder Mafi und Opa - Toshi mit Conny und Akira. Irgendwie habe ich das Gefühl ich häng nur noch hinten an der Leine und habe die nicht wirrklich im Griff - das war früher alles anders. Und da will und muss ich wieder hin. Ich denke ich brauche ein striktes Konzept - angefangen über die Regeln im Haus und beim Füttern sowie draussen. Nur wo und wie fange ich an - habe viel über Hundeerziehung gelesen und war/bin auch in ner Hundeschule - aber so richtig überzeugen tut mich nichts davon. Es verwirrt mich aktuell alles nur .... Eure Durrisha

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Google vielleicht mal nach der Hundeteamschule (HTS). Ich habe zwar nur die DVDs, also kein Seminar besucht oder so, aber komme mit der Art bei meinem Rudel (Malinoisrüde, X-Mechelaar-Rüde, Jack-Russell-Hündin) recht gut klar.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe die Erfahrung auch mit meiner DSH-Hündin machen müßen.

Als ich im letzten Jahr den Bänderriß hatte. Jule versuchte auch öfter mal die Führung unterwegs zu übernehmen.

Also humpelte ich immer 2mal meine Runden.

Mit beiden Hunden und meine körperliche Schwäche ging garnicht.

Hat sich aber wieder eingespielt.

Möchte Dir nur etwas Mut zusprechen.

Wenn Du einen Garten hast,übe einzeln.

Klappt das nimm den 2.Hund dazu.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

ich bin momentan ziemlich traurig und verzweifelt und fühle mich so verdammt unsicher ...

Da liegt das Problem, denke ich. Deine Hunde spüren das natürlich...deshalb mein Tipp: Kopf hoch und da weiter machen, wo du vor deiner Erkrankung aufgehört hast :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Mein Sorgenkind

      Hallo, ich erstelle mal ein neues Thema für den Femo. Wir haben das Ergebnis vom Allergietest und ich war echt geschockt: Futtermilben, Hausstaubmilben, Schimmelpilz, Kräuter, Gräser, Flohspeichel und Rind/Milchprodukte (nur leicht). Zu meinem Erstaunen wurden keine anderen Futtermittelunverträglichkeiten festgestellt. Ich weiß aber auch noch nicht, was alles getestet wurde. Bisher habe ich mit der Ärztin nur telefoniert. In der Praxis heißt das jetzt: Weiterfüttern wie gehabt: Reis mit Dosenfleisch (aktuell haben wir Truthahn, Ente und Wild von Happydog), dazu Karotten, 12g Optimix jeden Abend und einen Schuss Distelöl. Manche Fleischsorten verträgt er mit dem Magen nicht, z.B. Pferd und Lamm. Da müssen wir uns rantasten. Er bekommt morgens eine Tablette Apoquel (wahrscheinlich quasi für immer, da wir weder hyposensibilisieren, noch die Allergene ganz meiden können) und ich kann ihm bei Bedarf eine halbe Tablette abends zusätzlich geben. Das habe ich diese Woche einmal gemacht, als wir tagsüber lange auf der Wiese waren und er abends hochrote Ohren und eine rosa Haut hatte.   Der Kot hat in letzter Zeit stark von der Konsistenz gewechselt. Als ich nur Fleisch und Reis gefüttert habe, war er eine zeitlang zu hart. Da habe ich mehr Wasser hinzugegeben und das öl. Dann ging es. Seit ein paar Tagen war die Konsistenz dann sehr weich, die letzten zwei Tage hatte er Durchfall, allerdings keinen häufigeren Kotabsatz als normal (1-2x am Tag). Gestern Abend hat er das Abendessen nach ner Stunde quasi unverdaut ausgebrochen und heute morgen nur die Fleischstücke rausgepickt. Ich habe beim Arzt angerufen und kann morgen früh eine Kotprobe vorbeibringen. Ich habe Sorge, dass es Giardien sind. Er ist auch ruhiger und langsamer als sonst, hat Blähungen und einmal schien er heute auch Krämpfe im Darm zu haben.   Ich wollte heute Abend mal diese Möhrensuppe kochen, wobei ich die mit Fleisch mischen muss, damit er sie frisst. Bis vor ein paar Tagen hat er noch alles gefressen, was ihm so vor die Nase kam. Er trinkt zum Glück und sein Zustand ist nicht akut kritisch. Aber ich sorge mich natürlich.

      in Hundekrankheiten

    • Mein HUND kratzt an Wänden

      Die machte er noch nie und jetzt auf einmal kratzt er an den wänden rum obwohl man da ist sonst ist er ein ganz lieber HUND. Was kann ich dagegen tun das er nicht mehr an den Wänden kratzen tut

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Mein Welpe hält sehr lange ein

      Hallo!  Ich habe seit einer Woche meinen 12 Wochen alten Sheltiewelpen. Er ist wunderbar!  Ich bringe ihm die Stubenreinheit bei indem ich ihn zum spielen, kuscheln, lernen und gassi gehen raushole und sehr gut beobachte.  In den Ruhephasen kommt er in seine Box in der er auch ohne Widerworte einfach pennen geht.  Ich bin die ersten Tage und Nächte alle paar Stunden mit ihm raus. Mittlerweile meldet er sich von alleine falls er rausmuss. Das aber sehr selten.  Denn wenn ich mit ihm einfach so rausgehe würden wir stundenland nur dastehen. Er macht nur, wenn es sehr dringend ist. Wenn ich mit Ihm mit dem Bus fahre und zu meiner Arbeit (ruhiger eigener Laden in dem er Im hinteren Raum einfach pennt solange ich arbeite, es wird jede Stunde nach ihm gesehen, ist er ganz entspannt und macht alles mit. Allerdings muss er höchstens einmal morgens um 7 raus, sein großes Geschäft erledigt er nur ein bis zweimal am Tag. Manchmal pinkelt er bis zu 10 Stunden am Stück garnicht.  Also alles sehr extreme Zeitspannen. Ich mache mir Sorgen dass er das Wetter gerade zu ungemütlich findet, da er schnell wieder rein will, und drinnen darf er ja nicht pinkeln (leider beim Züchter haben die das auf den Fliesenboden im wohnzimmer überall hinmachen dürfen).  Ist das ungesund für den Kleinen so wie er es jetzt handhabt? Er hatte auch extreme Probleme wenn zuviel los war, zu machen. Aber bei uns gibt es kaum ruhige Ecken, es laeuft immer mal Jemand vorbei oder ein Auto fährt vorbei. Das hatte ihn immer gestört dabei. aber wir dachten er muss es lernen auch bei sowas machen zu können. Haben wir ihm damit zuviel Stress zugemutet indem wir verharrt sind und solange gewartet haben bis er gemacht hat?    lg

      in Hundewelpen

    • Hilfe!! Mein hund hat eine riesen wunde

      Hallo erstmal.  Im voraus möchte ich klarstellen, dass ich momentan im Ausland bin undzwar in einem Land, in dem weder Hunde einen Wert haben noch die Tiermedizin.. habe vor einem Monat einen kleinen Welpen "gerettet". Er machte sich eigentlich ganz gut, doch gestern habe ich eine winzige wunde bei ihm entdeckt, etwa so groß wie meine Fingerspitze. Heute morgen war die Wunde so groß, dass ich mich extrem erschrocken habe. Der Allgemeinzustand des Hundes ist normal, also verhält sich wie immer. Aber ich mache mir große Sorgen. Kann mir jemand helfen? Ich weiß nicht mehr weiter 

      in Hundekrankheiten

    • Mein Hund will kein Futter er frist nicht nur leckerli

      Hallo ich mache mir sorgen unser und ist erst 8monate und sie rührt kein Naßfutter an igal was ich brauche einen rat leckerli frisst sie 

      in Hundefutter


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.