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Sam

Was macht einen guten Hundetrainer aus?

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Habe mal eine Frage an Euch. Lese in vielen Beiträgen immer wieder den Verweis auf einen guten Hundetrainer.

Was ist für Euch ein guter Trainer. Wie soll man das als Laie erkennen?

Aus vielen Unterhaltungen mit anderen Hundebesitzern musste ich doch mehr oder weniger heraushören, dass sich Hinz und Kunz Hundetrainer schimpfen kann, denn was da mit den Tieren teilweise aufgestellt wird, ist lächerlich wenn nicht sogar schädlich und die Leute haben viel Geld bezahlt.

Muss man da eine Prüfung machen, einen Nachweis über irgendwelche Kenntnisse erbringen oder ähnliches?

LG Angelika mit Ella, Sam und Brandl

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Ich kann dir jetzt mal nur meine Erfahrungen schildern.

Ein NoGo - und das habe ich bei 2 HS gelernt - war folgender Satz:

"Sie machen jetzt das und das. Ihr Hund muss dann dieses und jenes machen."

Das geht natürlich oft in die Hose, weil auch Tiere Individuen sind. Außerdem gab es in einer Schule regelrechten Zwang, um den Hund zu etwas zu zwingen. Ich bin der Ansicht, dass man ein erwünschtes Verhalten auch anders erlernen kann. Ich bin aber keiner von der Heiteitei-Fraktion, sondern ich belohne das erwünschte Verhalten.

Ich habe eine Hundtrainerin hier im Wald, die geht auf jeden Hund einzeln ein. Da lautet der Satz so:"Versuch mal das und das und schau mal was Dein Hund macht."

Sie versucht mit dem Besitzer herauszufinden, was für jeden Hund das Beste ist. Damit ist sie sehr erfolgreich.

Ich denke, es ist schwer gute Trainer zu finden. Aber wenn man schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann fällt es einem leichter, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Ich habe die Erziehung unseres Hundes übrigens selbst getätigt und bin sehr zufrieden damit.

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Zunächst einmal: nachweisen muss ein Hundetrainer nichts - aber komischerweise fragen Kunden auch nie nach Qualifikation.

Eine Hundetrainer sollte ein umfassendes Wissen über den Hund haben, sich regelmäßig weiter fortbilden, viele Bücher gelesen haben, Seminare besucht haben, ein gutes Händchen für Hunde haben und für mich ganz wichtig - selbst einen Hund haben, der das beweist.

Zum anderen, und das finde ich fast viel wichtiger, muss er ein gutes Händchen mit Menschen haben, sollte viel Empathie und Verständnis mitbringen, sachlich in seinen Ausführungen bleiben, in der Lage sein, auf den jeweiligen Menschen einzugehen.

Ebenso wichtig finde ich, dass er nicht "die eine Methode" verkauft, die er versucht, über jeden Hund drüber zu stülpen, sondern er sollte für jedes Mensch-Hund-Team den Weg finden, der für beide am besten machbar ist.

Sein "Werkzeugkasten" sollte gut bestückt sein und nicht nur begrenzt auf die Hilfsmittel, die ihm gefallen.

Hundetrainer, die in den Bereichen gut sind, sind wahrscheinlich eher selten und letztendlich steht und fällt der Erfolg des Hundetrainers natürlich auch damit, wie gut der Kunde seine Tips umsetzen kann.

Es mag tolle Menschen geben, die sehr viel Wissen haben, es dem Kunden aber nicht nahe bringen können.

Und es gibt Menschen, die vielleicht gut mit Menschen umgehen können, aber im Umgang mit Hunden nicht besonders gut geschult oder erfahren.

Ein guter Hundetrainer sollte auch seine Grenzen kennen und muss sich nicht in allen Bereichen auskennen. Er sollte aber in der Lage sein, dies zu erkennen und dem Kunden einen anderen Trainer zu empfehlen, der sich mit der Thematik besser auskennt (gerade im Bereich Angst oder Aggression sehr wichtig).

Es gibt Leute, die ein langes Studium gemacht haben und es vielleicht trotzdem nicht drauf haben und es gibt Leute, die sind von Natur aus talentiert und haben vielleicht nie ein Buch gelesen oder ein Seminar besucht.

Als Kunde muss man schauen, mit welchem Typ Trainer er am besten klar kommt, die Sympathie spielt eine große Rolle und es sollte eine gute Arbeitsstimmung und ein Vertrauensverhältnis herrschen, nur so kann man effektiv trainieren.

Der Kunde sollte nicht zu passiv sein und einfach alles machen, was der Trainer sagt, ohne es auch mal zu hinterfragen, er sollte viele Fragen stellen, die Stunde richtig gut nutzen, auch mal Kritik äußern können.

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Ich glaube auch, dass ein guter Hundetrainer nur rein individuell gesehen werden kann :)

Für den Einen ist der HT X DIE Lösung, der nächste kann überhaupt nichts mit ihm anfangen oder umgekehrt.

Also, aus meiner persönlichen Sicht, aus meinen Erfahrungen, die ich gemacht habe, als Joss mit seiner Jogger - Problematik anfing:

Ein guter Hundetrainer erzählt mir nicht, dass sein Hund ADS hat ;)

Weiterhin würde ich gut finden, wenn ein HT kommt und sich erst einmal ein Bild macht, beobachtet, also nicht sofort drauf losstürmt und nach den ersten Minuten die Patentlösungen sagt, die er schon vorgefertigt in seiner Methodik hat. Ein guter HT reißt nicht das Zepter an sich und übermittelt dem HH nicht, dass er jetzt alles besser kann und der Hund mit ihm besser laufen würde :)

Ich empfinde einen HT als gut, wenn er ( oder sie ) erst einmal einen Beobachtungsposten einnimmt, sich ein umfassendes Bild macht, sich insofern Zeit nimmt, um die Interaktionen beobachten zu können - um dann langsam auf beide, auf HH und den Hund einzugehen.

Ein Hundetrainer ist meiner Meinung nach immer auch irgendwie ein Erzieher des Menschen ;)

Meine Hundetrainerin ist eine unglaublich ruhige Person, sie strahlt Ruhe aus, das ist der Wahnsinn - ohne dabei phlegmatisch zu wirken! Sie beobachtet ganz viel und fällt ihr was auf, dann ist sie nie herablassend oder gar abwertend , sondern immer sachlich und weist einfach daraufhin, dass die Situation gerade ungünstig gelaufen ist und wie man es besser machen könnte. Sie hat nicht nur ein Konzept, sondern lässt sich sehr auf den HH und dessen Hund ein, geht neue Wege, macht nicht immer das Gleiche, hat aber natürlich eine Grundbasis - also, bestimmte Lösungsansätze, die auch oft greifen :)

Sie bietet weiterhin auch an, den Hund zu sich zu nehmen und eine gewisse Grundausbildung reinzubringen, das finde ich richtig toll, wird auch oft in Anspruch genommen, gerade von Leuten, die berufsmäßig sehr eingespannt sind.

Aber das ist alles nur aus meiner Sicht - das meinte ich mit der individuellen Sichtweise :)

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Soweit ich das so früh am Morgen sagen kann, schliesse ich mich vollumfänglich Vreni an...

Darüber, wie man einen solchen Trainer erkennt, habe ich mir auch schon Gedanken gemacht - und bin zu keinem sinnvollen Ergebnis gekommen. Im Grunde gibt es nur eines: Hinfahren, anschauen, entscheiden. Oft wird noch auf Mundpropaganda gesetzt, die sicherlich auch oft etwas für sich hat, aber... dafür muss man sich eigentlich auf die Stimmen verlassen, die das Können eines Trainers sinnvoll einschätzen können. Ich habe es so versucht und wäre damit vermutlich sogar recht erfolgreich gewesen, wenn sich nicht im Laufe der Zeit herausgestellt hätte, dass die Hundeschule ein ganz allgemeines Problem mit Schäferhundartigen hat und deren Besitzer viel aber subtil verunsichert.

Ein schwieriges Thema, finde ich...

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Ich glaube auch, dass es schwer ist, ein guter Hundetrainer zu sein und dass es genauso schwer ist, für sich selbst einen guten Hundetrainer zu finden. Das Gebiet umfasst einfach so viele Themen, es geht um Emotionen, Fachwissen, Geschick, Psychologie, Wissensvermittlung und und und.

Auf der anderen Seite sieht man, dass Hundehalter heute oft sehr abstruse Vorstellungen davon haben, wie ein Hund ist, wie er sein sollte, wie man ihn sich wünschen würde. Oft ist das erste Kind schon bei der Rasse- bzw. Hundeauswahl in den Brunnen gefallen. Manche Menschen und manche Hunde passen einfach nicht zueinander. Die schreien sich dann gegenseitig um Hilfe an, finden aber nicht zueinander. Dort als Trainer zu vermitteln ist verdammt schwierig. Oft geht es nur um Schadensbegrenzung oder kleine Teilerfolge.

Ich selbst arbeite seit sehr vielen Jahren mit Hunden und habe auch schon viele Einzeltrainingsstunden gegeben. Ich glaube, dass ich schon recht viel Wissen habe und dieses auch recht gut vermitteln kann, trotzdem liegen mir Hunde besser als Menschen. Auch wenn ich Kunden wirklich helfen konnte, fand ich es immer wahnsinnig anstrengend, mich mit den verschiedenen Persönlichkeiten der Kunden auseinander zu setzen, empathisch zu sein, Emotionen zu verstehen, auf Menschen eingehen zu können. Mir geht der Umgang mit Menschen nicht so locker von der Hand wie mit Hunden.

Eine Stunde Unterricht und ich brauchte drei Stunden, um mich zu erholen, weil das kopfmäßig für mich einfach echt anstrengend war. Alleine aus dem Grund habe ich mich inzwischen auf reine Hundebetreuung spezialisiert, da sind die Kundenkontakte kurz, kleine Fragen kann man immer eben noch beantworten und es macht mir mehr Spaß.

Das Training der Kunden hat seit einigen Jahren meine Schwester übernommen. Die hat ein Hundepsychologiestudium und eine Ausbildung im sozialen Bereich.

Ihr fällt der Umgang mit verschiedenen Menschentypen leicht und vor allem eins: es macht ihr Spaß.

Ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Hunden ist sicherlich geringer als meine, aber für die Probleme, die die Kunden haben, reicht es auf jeden Fall.

Dafür kann sie super mit Menschen umgehen, ist unheimlich empathisch, kann Probleme nachvollziehen, kann weinende oder wütende Menschen auffangen und hat wahnsinnigen Erfolg einfach durch ihre Art und ihre Ruhe. Ihr geht es um die kleinste Verbesserung der Mensch-Hund-Beziehung, wobei ich immer das große Ganze im Kopf hatte, nämlich was der Mensch eigentlich alles wissen und leisten müsste, damit der Hund möglichst 100% bringen kann. Damit kommt man natürlich schlecht weiter und ist selbst schnell frustriert.

Ich konnte schlecht damit umgehen, das Potenzial eines Hundes zu sehen, was überhaupt nicht ausgeschöpft wurde, hatte immer die perfekte Vorstellung im Kopf, wie es eigentlich laufen müsste, aber der Kunde kam vielleicht nur mit einem kleinen Problem, das er gelöst haben wollte. Damit konnte ich ganz schlecht umgehen, meiner Schwester fällt das leichter. Sie sieht jede Verbesserung bereits als Erfolg und wenn der Kunde zufrieden ist, auch wenn beim Hund noch viel mehr möglich wäre, kann sie damit gut leben.

Somit ergänzen wir uns heute gut und alle sind zufrieden.

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Was ist für Euch ein guter Trainer. Wie soll man das als Laie erkennen?

Für mich ist ein guter Hundetrainer jemand, der jeden Hund, ganz gleich welcher Rasse / Mix, welchen Alters, welchen Geschlechts lesen und einschätzen kann.

Außerdem ist es für mich unentbehrlich, dass der HT individuell auf Hund UND HH eingehen kann, auch, wenn vielleicht bei den meisten "Kunden" das gleiche Endziel besteht, so sollte doch der Weg dorthin immer der sein, der zu beiden an der Leine passt.

Auch sollte ein HT damit umgehen können, wenn der HH "Nein" zu etwas sagt.

Für mich ist es kein Problem, wenn der HT verschiedenen Ansatzpunkte im Kopf hat.

Der HH kennt sich und seinen Hund aber am besten und sollte somit ohne Probleme sagen können "DAS ist nichts für mich / für meinen Hund / für uns beide"

Für mich sind auch die Gespräche vor oder nach (oder beides) dem Training wichtig.

Nicht nur Trainingsstunde und fertig.

Dass darüber reden- was ist das Probleme, wie gehen wir es an und wie entwickelt man sich Stück für Stück weiter, ist eine Entwicklung da, etc.- empfinde ich als genauso wichtig, wie die Trainingsstunde an sich.

Und zu guter letzt, was aber leider sehr, sehr häufig ein Problem ist- zumindest habe ich diese Erfahrung gemacht: ein guter Hundetrainer sollte auch mit Menschen umgehen können, die selbst schon eine gewisse kleinere oder auch größere Erfahrung mitbringen.

Vor allem sollte das, was man als HH schon weiß, sich vielleicht schon erarbeitet hat, nicht von vornherein komplett schlecht geredet werden bzw. sollte nicht versucht werden, den HH komplett umzukrempeln.

Ansonsten schließe ich mich den Meinungen an, wenn hier geschrieben wurde: ein guter HT ist ein sehr individuelles Empfinden.

Manche würden meine Ausbilder nicht geschenkt haben wollen.

Ich dagegen würde sie für niemanden auf der Welt tauschen...

Aus vielen Unterhaltungen mit anderen Hundebesitzern musste ich doch mehr oder weniger heraushören, dass sich Hinz und Kunz Hundetrainer schimpfen kann, denn was da mit den Tieren teilweise aufgestellt wird, ist lächerlich wenn nicht sogar schädlich und die Leute haben viel Geld bezahlt.

Muss man da eine Prüfung machen, einen Nachweis über irgendwelche Kenntnisse erbringen oder ähnliches?

Wenn sich jemand als HT selbstständig macht muss er an sich nichts nachweisen- außer die Anmeldung, dass er halt selbstständig tätig ist.

In Vereinen sieht das anders aus- zumindest in den Vereinen, in welchen ich trainiere.

Da müssen sowohl eigene Prüfungen mit Hund nachgewiesen, als auch regelmäßige Schulungen gemacht werden.

Ein HT an sich sollte aber auch darüber hinaus das eigene Interesse mitbringen, sich fortzubilden.

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Da hier gerade der Vergleich zwischen Trainer im Verein und gewerblichem Trainer kam:

Zunächst kommt es doch darauf an, was man unter "Hundetrainer" versteht und für welche Zwecke man ihn braucht.

Brauche ich einen Hunde-Erzieher, damit ich zuhause und unterwegs im Alltag einen daran angepassten, sozial- und umweltkompatiblen Hund habe, den ich als zuverlässigen Begleiter erzogen und überall hin mitnehmen möchte - oder möchte ich einen Trainer als Hunde-Ausbilder, der Hund und Halter in Dressuren (z.B. Sportarten, Tricks usw.) trainiert.

Was der eine Trainer kann, kann der andere noch lange nicht bzw. Allroundtrainer sind eher selten, die von der Stubenreinheit des Welpen bis zur Turniermeisterschaft in sämtlichen Sportarten ausbilden.

Man sollte also einen guten Trainer danach aussuchen, WAS man eigentlich jeweils mit seinem Hund erreichen möchte bzw. in welcher Reihenfolge man Prioritäten legen oder auch Probleme (in der Erziehung oder in der Ausbildung) lösen möchte.

LG

Marita

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Wie gut, dass Ausbilder auf Hundeplätzen auch eigene Hunde haben und diese für den Alltag sozialisieren =)

Bisher wurde mir in meinen Vereinen GsD nicht nur sportlich "geholfen" sondern auch im Alltag...

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Und noch ein Thread den ich aus der Verstaubung rette, bevor ich einen neuen Thread eröffne :D .

Hier im Raum Magdeburg + 50KM haben wir damals mit Amy div. Hundeschulen besucht, da sie sehr ängstlich war und ich sie zu sehr beschützt und in ihrem Verhalten bestätigt habe. Sprich man musste erst einmal an mir arbeiten und dann ggf. parallel oder danach bei Amy.

- Erste Hundeschule ab zur "Welpenstunde". Bei guten Wetter 20-35 Hunde von 8 Wochen bis 7 Monate :wall: . Ende vom Lied ein robuster Staff mischte alles auf. O-Ton des Trainers: Die regeln das schon unter sich! Ah ja Welpen gegen einen robusten 6 1/2 Monate jungen Staff.

Rückblick: Den Trainer gibt es seit ~20 Jahren. Einzige Erfahrungen von ihm was auf seinem Hundeplatz los ist, keine Fortbildungen etc.

- Zweite Hundeschule. Ich habe das Problem geschildert, dass Amy sehr ängstlich ist (damals war mir noch nicht bewusst, dass ich das Hauptproblem gewesen bin). Erstes Kommentar: Oh, ein Border-Collie. Wollt ihr Agility machen oder Begleithund?

Den Ausdruck den ich wohl hatte musste nicht kommentiert werden. Die dortigen Trainer/innen haben mal bei einer anderen Hundeschule ein wenig geschnuppert, eigene Hunde usw.

Diese Hundeschule bietet Begleithundeausbildungen uvm. an ohne Backround!

- 3-5 Hundeschule. Sehr desaströse Erlebnisse mit Freizeithundetrainern die ihr wissen wohl aus dem TV haben. Nicht weiter erwähnenswert.

- 6 Hundeschule. So langsam verzweifelt man schon nach den Erlebnissen. Wir fingen an detaillierter nach einem kompetenten HT zu suchen und fanden diese nun auch in näherer Umgebung. Diese Hundetrainerin hat bei CANIS als eine der ersten, das dort angebotene Hundetrainerstudium gemacht, sowie div. Fortbildungen bei CANIS und dogument (jährlich mind. eine Fortbildung). Zertifiziert bei der Tierärztekammer. Man merkt direkt den Unterschied zu allen HT davor.

Nun ist Amy sehr selbstbewusst :kaffee: und ich auch viel sicherer :so . Wie in anderen Bereichen sollte man echt darauf achten wie qualifiziert HT sind.

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