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Hundeforum Der Hund
happyy_mainz

Hund versucht sich zu schütteln, wenn man ihn im Nacken streichelt...?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

unser Beaglemädchen Paula macht mir zur Zeit etwas sorgen.

Am Samstag hat es angefangen, ich hab sie gerade gestreichelt (so am Kopf/Ohr) und auf einmal hat sie kurz gefiept. Ich natürlich aufgehört zu streicheln, hab sie erstmal abgetastet, nichts, kein Ton.

Kurz darauf hat meine Schwester sie nochmals abgetastet, hier hat sie auch nochmal kurz gefiept - Stelle undefinierbar, irgendwo zwischen Ohr und hinterem Kiefer. Sonst war alles in Ordnung, sie hat Hunger und Appetit wie immer (und das, ebenfalls wie immer, seeeehr viel :) ), ist total fit und macht keinen weggetretenen Eindruck o. ä.. Beim Gassi war und ist sie auch normal, flitzt, spielt, läuft aber auch mal normal neben her.

Abends habe ich festgestellt, dass sie versucht, sich zu schütteln, wenn man ihr vom Kopf den Rücken runter streichelt - immer in Höhe des Nackens.

Richtig schütteln kann sie sich scheinbar nicht, es ist immer nur ganz leicht. Normalerweise schüttelt sie sich auch wenn ich mich fertigmache zum Gassi gehen, das hat sie aber die letzten zwei Tage auch nicht gemacht.

Scheint, als wäre das eben unangenehm oder sie hätte Schmerzen dabei.

Auch ist mir aufgefallen, dass sie sich vermehrt kratzt...

Habt ihr Erfahrungen damit, was es sein könnte?

Da ich am Samstagabend den Eindruck hatte, dass ihr Nacken etwas steif war, habe ich erst kurz an eine Hirnhautentzündung / Beagle Pain Syndrom gedacht, allerdings war der Nacken Sonntagmorgen wieder weich wie immer und sie hat auch kein Fieber... bewegt ihren Kopf normal nach oben, unten, links, rechts...

Natürlich mache ich mir Gedanken darum was es ist, habe (seit ich letztes Jahr Charly und Mama verloren habe) auch Angst, dass etwas schlimmes dahinter steckt.

Ich weiß, dass ihr keine Ferndiagnosen machen könnt, möchte nur mal gerne wissen, ob eure Hunde so etwas schonmal hatten.

Heute Abend gehen wir auch zum Tierarzt um sie mal durchchecken zu lassen.

Danke und viele Grüße,

Isabel

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Ohrenentzündung?

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Daran habe ich auch schon gedacht.

Habe ihr in die Ohren geschaut, etwas Dreck ist drinnen, aber es war nichts rot oder sah groß entzündlich aus... kann natürlich auch sein, dass die Entzündung weiter drinnen im Ohr steckt... nur strahlt so etwas dann auch bis in den Nacken aus?

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Ich würde sofort zum Tierarzt gehen, denn es hört sich an als hätte dein Hund eine Ohrenentzündung,diese kann leider sehr langwierig werden, wenn man sie nicht direkt behandelt.

Gute Besserung

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Danke Carmen, zur Zeit bin ich noch auf der Arbeit, habe aber bereits mit der Tierärztin gesprochen und obwohl die Praxis heute wohl total voll ist, arbeitet sie heute etwas länger, sodass wir nach den Öffnungszeiten kommen können.

Ich hoffe, dass es wirklich "nur" eine Ohrenentzündung ist. Bräuchte also ein paar Däumchen... Danke :)

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Daumen und Pfoten sind fest gedrückt!

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Die sollt ihr doch bekommen !!!!

Unsere Aida hatte das auch mal und man hat ihr auch erst nichts angemerkt, eher zufällig ist uns es aufgefallen.

Daher ist es echt besser das ihr zum Tierarzt geht.

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Auf jeden Fall. Klingt ggf auch nach Zahn - aber alles behandelbar, also ab zum Doc.

Muss ich heute übrigens auch wieder - mein Lütter liebt es, seine Analdrüsen mit Sekret zu füllen... *grrrrrrrrrrrrr*

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Na da drücke ich auch die Daumen und Pfoten.

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Originalbeitrag

Muss ich heute übrigens auch wieder - mein Lütter liebt es, seine Analdrüsen mit Sekret zu füllen... *grrrrrrrrrrrrr*

Ahhhhh hör auf, das ist auch eines von Paulas Hobbys :D so oft, wie wir schon beim Tierarzt waren, weil sich ihre Analdrüsen so schnell wieder auffüllen.. und je schneller sie sich füllen, desto schneller haben wir dann auch mal wieder ein paar Tropfen im Bett, Sofa, Auto... :Oo

Pfui!! Da muss die Tierärztin heute abend auch wieder ran =)

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