Jump to content
Dein Hundeforum  Der Hund
Frau Wuffington

Kartoffelplätzchen - für Krümel und alle anderen Allergiker

Empfohlene Beiträge

Frau Wuffington   

Zutaten:

400 ml Brühe

100 ml Pflanzenöl oder was für ein Öl euer Hund verträgt

frische gehackte Petersilie (2-3 EL)

400 g Reismehl (gibts im Bioladen)

250 g Kartoffelmehl

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem glatten Teig vermengen.

Eine Rolle formen und Plätzchen abschneiden.

Auf Backpapier bei 190 Grad ca 25 min backen.

Da hab ich jetzt ausnahmsweise kein Foto dazu.

Man kann das Kartoffelmehl auch durch gekochte Kartoffeln ersetzen. Dann wird der Teig weicher und die Kekse sollten wegen der hohen Feuchtigkeit schneller verzehrt werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Krümelchen   

Ui, das ist aber lieb, leider haben wir da noch den Reis drin und der gibt ganz bösen Dünpfiff ;)

Aber Frage, müsste ich aber wahrscheinlich ausprobieren, könnte man 400g Kartoffelmehl und 250 g Dinkelmehl nehmen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Frau Wuffington   

Kannst Du. Verwende das, was Dein Hund verträgt.

Die meisten Hunde, die halt auf Getreide komisch reagieren, vertragen halt Reis- oder Maismehl.

Ebenso Emmer oder Kamut - gibts alles im Bioladen.

Ausprobieren und anpassen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Krümelchen   

Ja, ich habe da auch schon viel probiert, weil ich zum Barf eben unbedingt auch Kohlehydrate geben will/wollte. Nicht mal Ouinoa und Amaranth o.ä. ging auf Dauer gut. Aber mit Kartoffel- und etwas Dinkelmehl, dass liese sich evtl machen :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Frau Wuffington   

Quinoa und Amaranth gehen nicht? Komisch. Das sind aber Pseudogetreide, weil Fuchsschwanzgewächse und haben mit unserem Getreide noch nicht mal botanisch was zu tun.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Krümelchen   

Ich weiss, es ging auch eine zeitlang recht gut, bis dann wieder der Output dünner wurde, dann habe ich wieder Kartoffeln mitgefüttert und es war wieder ok, vielleicht liegt es an den Futtermilben, ich weiss es nicht, habe mich mit den zahlreichen Allergien aber abgefunden :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
shensihund   

Hallo

Wie wäre es mit Gerste oder Roggen?

Dinkel, Emmer und Kamut sind doch auch Weizenarten?!

Hier mal ein Link zu den verschiedenen Getreidesorten.

http://www.getreide.org/

Grüße Andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Krümelchen   

Danke für den Link, auf Gerste und Roggen bin ich noch gar nicht gekommen, Haferflocken und Hirse habe ich aber schon probiert.

Von meinen ganzen Experimenten ging Haferflocken bis jetzt am längsten gut - über 6 Monate. Dann kam die Bindehautentzündung und die TÄ fragte gleich, was haben sie am Futter umgestellt, nach etwas überlegen, die Haferflocken, naja, war wieder nix.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
shensihund   

Hallo

Sehr viele Allergien gegen Getreide kommen durch Umwelteinflüße, so ein dünnes Papierchen hält nicht viel an Substanzen vom Mehl fern..... und dann noch die lange Lagerdauer da bleibt am Ende nicht mehr viel übrig von den Mineralstoffen und Vitaminen.

Ich würde einen Versuch wagen, entweder mir mein Getreide frisch mahlen zu lassen oder mich nach einen Mühlenladen kundig machen und dort mir mein Mehl/Körner frisch zu kaufen. Und es dann auch umgehend zu verarbeiten, da Mehl innerhalb weniger Minuten an Nährstoffen verliert.

Und wer noch etwas mehr an Geschmack möchte, kann sich auch sein Getreide goldbraun rösten ( mache ich mit Gerste und die schmeckt verdammt lecker).

Grüße Andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Frau Wuffington   
Originalbeitrag

Hallo

Wie wäre es mit Gerste oder Roggen?

Dinkel, Emmer und Kamut sind doch auch Weizenarten?!

Hier mal ein Link zu den verschiedenen Getreidesorten.

http://www.getreide.org/

Grüße Andi

Guter Einwurf Andi.

Man geht aber in der Regel davon aus, dass die Hunde auf die "alten" Getreidearten nicht reagieren, weil der Organismus sie nicht kennt.

Der Link ist gut!

Mein Bioladen mahlt übrigens meine Körner frisch zu Mehl, wenn ich das möchte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

×