Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
vr79

Ab wann ist die Pubertät bei Hunden abgeschlossen?

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr Lieben,

wie sind Eure Erfahrfungen, an welchem Verhalten Eurer Hunde habt Ihr erkennen können, wann sie mit der Pupertät abgeschlossen haben?

Wie alt waren Eure Hunde?

Erkennt man das an einem speziellen Verhalten?

Danke für Eure Tipps.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ist von der Rasse und dem einzellnem Tier abhängig. Bei kleinen Hunden kann es schon mit 9 Monaten vorbei sein, bei HSH sagt man sogar bis zu 3 Jahre. Bei anderen Hunden sagt man das sie 2 mal so ne Phase durch machen.

Ich hate bisher nur einen Welpen von anfang an und das war Sunny, kleiner Hund- Und sie war wirklich so mit 9- 10 monaten wieder raus... wenn man das so pauschal sagen kann.

Germerkt hab ich es daran das sie nicht mehr alles in Frage gestellt hat, der Gehorsam wieder klappte wie schon vor der pubertät. Sie nicht mehr so wüst und zickig war.

Man merkt es einfach... Wo bei so ein Dackel Terrier mix wie meine wohl ein leben lang in der Pubertät bleibt, im vergleich zu anderen Hunden. Ein wirbelwind ist sie auch mit jetzt fast 9 Jahren :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich glaube, Joss wird immer mal wieder in seinem Leben pupsen :think: ( und natürlich hoffe ich, es hält sich in Grenzen :) )

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe bisher bei keinem meiner Hunde die Pubertät bemerkt. Somit auch nicht deren Ende :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:kuss::kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo,

ich würd sagen, das schleicht sich aus...

Charly müsste so mit 2,5 Jahren langsam erwachsen gewesen sein. Er war ein Schäferhundmischling mit ca 65cm Höhe.. Also schon ein großer Hund.

irgendwann hat er eben aufgehört, alles zu hinterfragen, uns auf die Probe zu stellen und übertrieben auf dieses und jenes zu reagieren :)

Die beiden Buben sind jetzt 8,5 Monate und mitten drin :Oo

LG Sarah

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir bekamen Lilly mit 14 Monaten und da wäre die Pubertät laut Aussage einer Hundetrainerin schon rum gewesen. Nach 3 Monaten fing sie aber an, sich wie ein verstörter Gockel zu verhalten, hat alles und jeden ausprobiert und abgecheckt und uns ne Menge Stress verschafft.

Das hat sich dann aber schnell wieder gelegt.

Ich denke, so pauschalisieren kann man es wirklich nicht. Abwarten, Geduld, Tee trinken :kaffee::D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Genauso wenig wie man Anfang und Ende der Pubertät beim Menschen fest machen kann, kann man es bei Hunden.

Die Dauer ist individuell verschieden.

Tendenziell kann man sagen, dass kleinwüchsige Rassen früher pubertieren und schneller erwachsen werden als großwüchsige Rassen. Große Rassen brauchen oft bis zu drei Jahre bis zur vollständigen Reife.

Meiner Meinung nach wird die Pubertät bei Hunden inzwischen echt überbewertet.

Wenn man beim Welpen erziehungstechnisch von Anfang an eine gute Basis schafft und dran bleibt, wenn es ab einem gewissen Alter etwas schwieriger wird, hat man mit der Pubertät oft wenig bis gar keine Probleme.

Ein Hund, der von Anfang an das richtige Weltbild vermittelt bekommt, hat nach der Pubertät eine gesunde Basis, auf die er wieder zurückgreifen kann.

Ich stelle mir das immer ein bisschen wie beim Hausbau vor. Man schafft ein festes und sicheres Fundament und baut darauf langsam aber sauber sein Haus Stein für Stein auf. Je sorgfältiger man die einzelnen Steine übereinander legt, desto fester steht das Haus. Wenn dann der erste Sturm (Pubertät) kommt und vielleicht einzelne Steine weg fallen und durch neue ersetzt werden müssen, das Fundament hält immer noch alles zusammen und das Haus steht in den Grundfesten sicher.

Die Pubertät ist nichts anderes als eine Baustelle im Gehirn. Es finden einige Umbauarbeiten statt, unwichtige Dinge fallen raus, es wird umgeschichtet und neu sortiert.

Für mich ist die Pubertät die entscheidende Zeit, in der die Beziehung zum Hund gestärkt und gefestigt wird und kein notwendiges Übel, dass man schnell hinter sich lassen will. Mensch und Hund wachsen zusammen, grundlegende Dinge werden weiter geklärt und gefestigt, die ersten Reibungen sind spürbar und gerade diese Reibungen sind es, die das Miteinander erst ausmachen.

Der Erziehungsauftrag ist immer da, egal wie alt ein Hund ist. Man sollte alle Lebens- und Lernphasen des Hundes begleiten.

Bei meinen beiden Rüden, die ich jeweils von Welpe an habe, hat sich die Pubertät nicht besonders bemerkbar gemacht. Klar wurden die beiden größer, erfahrener, weitsichtiger, mental reifer, aber das gehört zum Leben dazu und ist ja auch schön. Man kann ja nicht ewig Welpe bleiben oder von jetzt auf gleich erwachsen sein. Die Pubertät ist einfach wichtig und entscheidend für eine gute Mensch-Hund-Beziehung. Die Weichen werden neu gestellt und man hat gerade in dieser Zeit sehr viel Einfluss darauf, in welche Richtung der erwachsene Hund gehen soll.

Also, keine Angst vor der Pubertät, seht es als Herausforderung und als den ersten von vielen Reibungspunkten, die die Beziehung verstärken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Kangal einer Freundin war mit ca 2 1/2 sehr erwachsen, Hunde waren neutral oder sehr wenige auch "Feinde". Gespielt hat man maximal mit Hunden, die man aus Babytagen kannte, aber eigentlich auch nicht mehr richtig. Sie war fast erwachsen..

nur leider wurde zu der Zeit Hiro interessant, er war eben kein Welpe mehr, sondern ein größerer Junghund mit dem man spielen konnte. Nun ist sie drei Jahre und tobt wie ein alberner Teenager durch die Gegend. Hat ihre 5 Minuten und rennt wild vor dem Bub weg, tobt mit ihm durchs Wasser. Wirft sich vor ihm auf den Boden und und und.. also bei ihm ist sie ein Teenager

Erwachsen werden ist eine Entwicklung und hängt sicher nicht mit einem bestimmten Alter zusammen. Wobei es auch vernünftige Teenager gibt ohne pubertäres Gehabe und es gibt erwachsene Hunde die wieder in die Pubertät bzw etwas vergleichbares kommen mit 3/5 etc Jahren..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine ist 2,5 und nichts da mit erwachsen.

Im Gegenteil, sie ist albern, kaspert und stellt gerade fest, dass sie ein Mädchen ist.

Bzw. dass sie markieren kann, auch am Baum.

Sieht etwas albern aus, wenn sie das Bein in die Höhe reißt.

Ansonsten ist sie einfach ein Jungspund durch und durch.

Ob die noch erwachsen wird?

Keine Ahnung, aber ich habe die Hoffnung beiseite gelegt.

Sie wurde allerdings sehr früh kastriert, vielleicht liegt es daran? :think:

Zeitweise zickt sie jetzt auch mal, aber nur sehr selten.

Insgesamt wird sie wohl ein Kasperkopp bleiben...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Was tischt ihr Euren Hunden heute auf?

      Seit kurzem füttere ich kaum noch Trockenfutter, sondern hauptsächlich Dose mit frischen Beilagen...die Hunde fahren voll drauf ab, es schmeckt allen und der Output ist perfekt. Mir macht das gerade total Spaß und ich frage mich, warum Dose hier irgendwie nie zur Debatte stand und ich nur zwischen Trockenfutter und Barf gewechselt habe. Der Speiseplan der Hunde ist momentan so vielseitig, dass es sich lohnt, dazu mal ein Thema aufzumachen.    Hier gabs heute Dose von Premiere mit Geflügelherzen, dazu ein paar Kartoffeln und Möhrchen von gestern, gemixt mit Joghurt-Obtsbrei (Himbeeren, Äpfel, Kiwi mit ein paar Blättern Minze) und einem Schuss Omega-3 Öl.  Heute abend gibts noch ne Hand voll Canis Alpha to go. 

      in Hundefutter

    • Sticker Sarkom...ansteckender Genitaltumor bei Hunden / Chemo Therapie

      Liebe User, ich möchte sehr gern etwas über das " Sticker Sarkom" erzählen. Leider aus aktuellem Anlass. Und die Tatsache, dass es nur sehr sehr wenig Erfahrungsberichte darüber im Internet zu finden gab. Wir haben am 20.12.2011 einen russischen TS-Hund wissend mit einer Blasenentzündung übernommen. Als jedoch nach einiger Zeit immer noch blutige Tropfen im gesamten Haus zu sehen waren; stellten wir Chip in einer umliegenden Tierklinik vor. Seine Blasenentzündung war ausgeheilt. Die TÄ nahm jedoch 2 Abklatschtropfen u. gab sie zur Diagnostik an die Uni Leipzig. Eine Woche später Befundung: Sticker Sarkom. Und die Ansage von den TÄ - ihn umgehend euthanasieren zu lassen - man müsse einen Hund zum Wohle der anderen ofern u. ausserdem sei es ja nur ein Auslandshund! Es ist ein " ansteckender" Tumor, der im Genitalbereich bei Rüden sowie auch Hündinnen zu finden ist. Ein blumenkohlartig wachsender Stieltumor. Übertragung durch den Deckakt ( Tumorzellen nisten sich in kleine Schleimhautverletzungen ein und wachsen dort) oder leider auch durch Maul zu Maulkontakt wie das Schlecken, Beißen i. Genitalbereich. Das bedeutet, wenn wie hier bei uns , Chip sich an seinem Penis leckt u. dann meiner Hündin mit der Zunge über das Gesicht fährt, kann sie im schlimmsten Fall, diesen Tumor auch im Gesichtsbereich bekommen. gefährdet durch den Maul zu Maulkontakt sind vor allem " immumschwache" Hunde. Es kann definitiv nicht auf Menschen übertragen werden! Viele deutsche TÄ kennen diese Form des Tumores nicht. Er ist typisch f. streunende Hunde, Hunde aus Osteuropa, aus den Mittelmeerländern. Deswegen kann es durch diese Unwissenheit auch dazu kommen, dass der behandelnde Tierarzt zu einer sofortigen " Euthanasierung" des Tieres rät. Das muss aber nicht sein!!! Der Tumor hat gute Heilungschancen mit einer Chemo Therapie. Die Ansteckung betreffend ist das vorrangig eine sehr gr. Verantwortung f.d. jeweiligen Hundebesitzer. Aber ehrlich, einen Deckakt kann ich vermeiden u. bis er geheilt ist, bleibt mein Hund an der Leine. Aaaaber - eine Chemo Therapie f. d. Hund???? Darf ich ihm das zumuten???? Das muss jeder mit sich allein aus machen u. entscheiden.Und egal, welche Entscheidung getroffen wird, Ihr seid niemanden ausser Euch selbst, Rechenschaft darüber schuldig! Innerhalb 1 Woche habe ich versucht, so viel Infos wie möglich über den Tumor u. seine Behandlungen zu sammen zu tragen. habe mit der Tierhochschule Hannover/ Onkologie, mit der Tierklinik Hofheim Onkolog. , mit einer Flensburger Chirurgin/ Onkologin telefoniert, gesprochen. Habe nach homöpath. Mitteln / Hilfen / Behandlungspraktiken .Erfolgen gesucht. Bin über die Horvi Therapie im Internet gestoßen - jedoch kam von einer erfahrenen wissenschaftl. Beraterin diesbezügl. die sehr niederschmetternde Mitteilung; das es mit den Horvi - Enzymen in Bezug auf das Sticker Sarkom " keine Behandlungserfolge" gab u. sie deswegen auch diesbezügl. keine Therapiepläne mehr dafür erstellt. Die Chemo blieb hier vor Ort, das 1. Mittel der Wahl. Bis zum 1. Chemo Termin, selbst noch 5 Minuten vorher war ich innerlich völlig zerrissen! Ich hatte sehr viel Angst, meinem Chip das zu zu muten. Chip hat nun insgesamt 4 Chemo`s im wöchentl. Abstand mit dem Medikament Vincristin hinter sich.Paralell dazu begleite ich ihn mit einer erfahr. THP homöpathisch um die wichtigsten Organe zu stärken/ das Immunsystem zu stützen. Sein Fell ist ein klein wenig stumpfer geworden - aber wer ihn sieht, erkennt nicht, dass dieser so lebensfrohe, lustige, verspielte und tobende sowie Mäuse jagende Hund, in einer anstrengenden Chemo Therapie steckt! Wir haben in den gesamten 4,5 Wochen nur 1,5 Tage gehabt, in denen er etwas mehr geschlafen hat u. nicht spazieren gehen wollte. Alle anderen Tage geht es ihm wirklich gut. Der Tumor hat sich inzwischen so sehr verkleinert, dass nur noch 1/8 davon zu sehen ist. Die behand. Onkologin sagt aber trotzdem , dass er mind. 6 Anwendungen haben muss. Ablauf: Chip wird für ca 20 Min. an eine Infusionlösg. mit NaCl ( Kochsalz) gelegt. Danach injiziert die Onkolog. das Med. Vincristin über einen zusätzl. Zugang in seine Vene. Anschließend spült die Tä genau diese Vene mit einer zusätzl. Lösung, um Gewebeschäden zu vermeiden. Und dann bleibt Chip noch einmal für 20 - 30 Minuten an der NaCl Lösg. Geht es ihm gut, dürfen wir nach ca 1 Stunde wieder nach Hause.Vor jeder Chemo wird ein Blutbild erstellt, um sicher zu gehen, dass seine Leukos ( weiße Blutkörperchen) nicht zu sehr gesunken sind. Referenzbereich gesunder Hund: 6000 - 12.000 Leukos. Chips Leukos lagen um die 6000// 6450 und vor der 4. Chemo sind sie sogar auf 7200 gestiegen. Ich meine, das hat mit der homäpath. Unterstützung zu tun! Ich weiß, jeder Hund / jedes Tier reagiert sehr individuell auf so eine Chemo. Aber es darf diese Art der Therapie nicht mit der menschl. Chemo verglichen werden. Die Dosierung ist wesentl. niedriger - und die Tä sind angehalten, die Nebenwirkungen ( evtl. mal Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Apetittlosigkeit ) definitiv so gering wie möglich zu halten. Und es sollte auf jeden Fall abgewägt werden - welches Endziel kann o. will ich mit einer Chemo erreichen. Eine lebensverlängernde Maßnahme? Dann bitte wirklich abwägen, Nutzen - Risiko. Oder eine Heilungschance??? Dani umd Chip

      in Hundekrankheiten

    • "Silvester 18 - von panischen Hunden ...

      Dazu dieser Artikel von Dr. Rückert: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20543 Minos bekam letztes Jahr zu Silvester auch Eierlikör von mir und war damit zumindest in der Zeit, wo es nur ab und an knallte, um einiges entspannter und döste vor sich hin. Um Mitternacht, wenn das richtige Feuerwerk los geht, ist er dann leider doch sehr stark gestresst und ich habe ihn zitternd im Arm.    Wie läuft es Silvester mit euren Hunden und was macht ihr so, falls eure Hunde Angst haben?

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Jammern bei anderen Hunden

      Hi,

      Ich suche Tipps bzw. zusätzliche Ideen was ich besser machen kann und woran das schwierige Verhalten liegt:
      Mein Collie Rüde ist 9 Monate alt und teilweise super nervig. Er kann 40-50 min beim spazieren gehen jammern. Er fiept, jault und bellt schrill. Beim Hunde Sport Verein muss ich einen Riesen Abstand zum Rest halten und ihn intensiv arbeiten - dann ist es erträglich.

      Begonnen hat es mit dem markieren. Dann wurde es immer mehr. Ich habe dann begonnen ihn umzulenken Plus arbeiten, was besser wird, aber ich muss schnell sein, wenn er sich erst fest jammert, komme ich mit positiver Konditionierung nicht mehr durch.

      In der Wohnung hatte er mich wahnsinnig gemacht, weil er immer an meinem grauen Kater klebt Inc. Durch die Wohung fetzen. Er geht schlimm mit dem Kater um, aber der Kater findet das total ok - ich nicht. Der Hund hatte aber jedes "weg' oder 'lass das' umgangen, ist eher mehr hoch gedreht.

      Jetzt gibt es eine HausLeine Plus ggf. anbinden bis er sich beruhigt. Das hat er schnell begriffen und er ist auch schlagartig draußen ruhiger.

      Ich war die letzten Wochen sehr gereizt, weil ich nicht weiter wusste und das umlenken auch gedauert hat. Zuletzt eben noch, dass er mit dem Kater gemacht hat, was er will und jeder Erziehung ausgewichen ist.

      OBWOHL der Kater jetzt zum Hund rennt, wenn ich denn Hund vom Kater weg hole, scheint es dem Hund fürs Ego so besser zu tun.

      Woher kommt dieses jammern? Er fängt auch plötzlich beim spazieren gehen an.... auch ohne fremde Hunde. Mit Hunde umso schlimmer, bei einer läufigen Hündin geht es gar nicht.

      Sonst ist er total Klasse. Sehr wtp, intelligent und hat viel bei dem Züchter gelernt, was ich nur abrufen muss. Er zeigt mir auch, wenn ich ärgerlich werde bzw. Mich falsch verhalte , weil er sehr sensibel ist. Und er hat eine extreme Bindung an mich, obwohl ich ihn erst seit 3 Monaten habe.

      LG,
      Chris

      in Junghunde

    • Hund zu dominant bis aggressiv gegenüber anderen Hunden

      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.