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Hundeforum Der Hund
daniii

Hund hat Angst vor Wolken und grauem Himmel!! Hilfe!

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Hallo,

wir haben ein großes Problem.

Unsere Hund Nana, den wir jetzt fast 7 Monate bei uns haben und der aus Griechenland kommt und damals 16 Monate alt war ist eine sehr ängstliche Hündin. Dies stellte sich aber erst im laufe der Zeit heraus. Am Anfang zeigte sie sich sehr sicher. Um so länger sie bei uns ist, um so ängstlicher wirkt sie. Sie hat viel Stress beim Auto fahren, was anfänglich nicht so war. Sie ist sehr unterwirfig bei Menschen die sie nicht kennt. Sie ist ängstlich wenn wir andere Gassiegeh strecken benutzen. Was jetzt auch ein sehr großes Problem seit mehreren Tagen ist dass sie bei Gassiestrecken, sie wir sehr häufig gehen ängstlich bis Panisch reagiert. Sie schaut immer wieder in den Himmel. Sie läuft geduckt und mit gesenkter Rute. Ich gehe einfach weiter, ohne dass ich sie beachte oder auf sie einrede. Ich merke aber, dass es ihr nicht gut geht und hoffe, dass ihr mir vielleicht Tipps geben könnt. Was ich auch noch sagen kann, dass wir seit mehreren Wochen in die Hundeschule gehen und sie in den Montaten viel gelernt hat. Im Haus wirkt sie nicht ängstlich auf uns, sondern wir haben den Eindruck, dass sie sich sehr sicher fühlt. Sie ist sehr verspielt und wirkt immer fröhlich im Haus. Was wir aber sehen, ist dass sie sich zwar Sicherer im Haus fühlt aber um so unsicher im Auto oder bei spaziergängen.

Ich freue mich auf eure Antworten!!!

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Habt Ihr mal die Schilddrüse untersuchen lassen?

Was sagen denn die Trainer in der Hundeschule dazu?

Ich bin ja der Meinung, dass bei solchen ja eher gravierenden Problemen ganz oft eine "normale" Hundeschule nicht reicht, nicht weiterhilft und manchmal sogar schadet.

(Nicht allgemein, aber im Hinblick auf diese Probleme eben!)

Ich würde mir jemand suchen, der sich mit Hunden, die eine gewisse Angstproblematik haben, wirklich auskennt und damit nicht mehr allzulange warten, denn diese Ängste setzen sich fest und verschlimmern sich oft noch.

Dann wird es immer schwieriger, dagegen anzugehen.

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Ich denke auch, dass die Hundeschule nicht bei Nanas Angst helfen kann. Weiß aber nicht wo man hingehen kann.

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mit 7 Monaten macht sie garde eine erneute Angstphase durch- gib ihr sicherheitund ignorier das so gut es geht ( zum Auto fahren würde ich eine Box nehmen wenn möglich )

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Ich kenn`mich in Deiner Gegend gar nicht aus, aber mach`doch nochmal einen Thread auf "Hundetrainer für sehr ängstlichen Hund gesucht, Raum Bielefeld."

Ich denke, da wirst du bestimmt ein paar Tips bekommen!

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Box hat sie im Auto und will nicht mehr rein. Obwohl es für sie am Anfang ein sicherer Ort für sie war, da sie ein Box schon aus Griechenland kannte. Nana wird im Mai 2 Jahre alt und ist seid fast 7 Monaten bei uns.

Die war nur noch ein Paar Informationen zu Nana.

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Vielen Dank, das ihr so schnell Antwortet!!!! :)

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Es gibt bei den Ängsten eine Problematik, die sich Blaue-Himmel-Phobie nennt. Die Hunde haben also quasi Angst, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt.

Dann müsste Dein Hund das Verhalten aber immer zeigen.

Hat sie Angst vor Gewitter oder Sturm? Manche Hunde, die Gewitterangst haben, geraten bereits in Panik, wenn ein Gewitter naht, es windig wird oder schwarze Wolken am Himmel sind.

Hat sie sich bei einem Gewitter mal erschrocken und vielleicht so eine Verknüpfung hergestellt?

Ich glaube auch, dass bei einem insgesamt ängstlichen Hund eine normale Hundeschule eher kontraproduktiv ist.

Bei einem ängstlichen Hund würde ich mir auch lieber jemanden ins Haus holen, der sich mit Angstproblematiken auskennt und mir Tipps geben kann, was ich anders oder besser machen kann oder der sich vielleicht auch mit Ergänzungsfuttermitteln wie Zylkene oder Bachblüten auskennt, die vielleicht auch unterstützend eingesetzt werden könnten.

Wenn ihr sagt, dass der Hund schon gute Fortschritte gemacht hat, würde ich vielleicht einfach so weiter machen und die Zeit den Rest regeln lassen.

Gebt ihr Sicherheit, seid souverän, übernehmt die Führung, schafft klare Regeln und Strukturen, schränkt den Hund auch mal räumlich oder in der Bewegungsfreiheit ein (das hilft, zu entspannen) und macht Schritt für Schritt weiter. 7 Monate ist für einen Angsthund keine lange Zeit, das Verhalten wird sich sicherlich weiter verbessern mit der Zeit.

Und ich würde den Hund auch nicht zu häufig neuen Situationen aussetzen und lieber Rituale einbauen, die dem Hund Sicherheit geben. Nicht ständig fremde Menschenkontakte, nicht ständig neue Spaziergehwege, lieber Neues nur in kleinen Dosen, die der Hund schaffen kann. Vielleicht habt ihr zu viel gemacht.

Lasst lieber einen Spezialisten drauf schauen und fragt mal bei Nadin Matthews nach, die kennt sich mit Angst besonders gut aus.

Wie alt ist der Hund jetzt? Sie war knapp eineinhalb als ihr sie bekommen habt und ist jetzt zwei Jahre alt? Ist das richtig? Ist sie kastriert?

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wenn das Problem anfangs nicht war und jetzt immer schlimmer wird und immer mehr dazu kommt, müsst ihr irgendetwas falsch machen.

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Sie ist kastriet und sie wird am 20 Mai geschätzte 2 Jahre alt.

Als es vor ein Paar Tage, das erste mal auftrat, sind wir einen Weg gegangen, wo wir fast täglich lang gehen, der Weg war für sie bekannt. Sie schreckte panisch zusammen und machte sich ganz klein und schaute panisch in den Himmel. Dort konnte man nur eine graue Wolke sehen. Dies macht sie ab jetzt bei jedem spaziergang. Sie macht sich klein und flach und schaut immer wieder in den Himmel. Sie nimmt keine anderen Hunde wahr und auch unsere zweite Hündin Fee gibt ihr keine Sicherheit, obwohl sie die Chefin der beiden ist.

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