Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Micky2012

Peinliche, lustige und ungewöhnliche Erlebnisse mit und um den Hund

Empfohlene Beiträge

Ich mache mal den Anfang mit einem "peinlichen" Erlebnis. Micky war gerade 1 Woche da und es geschah auf einem meiner ersten Spaziergänge mit ihm.

Ich war ganz stolz, hatte "meinen" ersten Hund an der Leine, Leckerchen und Kotbeutelchen dabei und machte mich auf den Weg. Wir kamen ziemlich genau zwei Meter weit, da hockt Hundi sich direkt neben unseren Gartenzaun und erledigt ein sehr wichtiges Geschäft.

Ich (ganz brav) sammele die Hinterlassenschaft ein und denke: Ist ja blöd den Beutel jetzt den ganzen Weg mitzuschleppen... und werfe den Beutel über UNSEREN Gartenzaun um ihn nach dem Spaziergang in die Tonne zu werfen.

In dem Moment fährt eine Radfahrerin an uns vorbei, sieht mich völlig entsetzt an und schüttelt den Kopf.

Ich sollte noch dazu erwähnen, dass wir hier in einem sehr KLEINEN Dorf leben und damals auch gerade erst hierhin gezogen waren ;)

Und nun zu Euch. Was ist Euch denn schon so passiert?

fröhliche und gespannte Grüße

Kerstin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das Peinlichste was Ollie sich bisher geleistet hat war, im Alter von ca. 7 Monaten im Pflegeheim ihrem aktuten Durchfall zu unterliegen.

Ein Riesen-Flatschen auf dem Flur, die gerade anwesende Putzfrau bekam einen hysterischen Anfall (obwohl ich natürlich SOFORT sagte dass ich alles restlos selbst wegmache) und kreischte "Iiiiiiiihhhhh" bis die Nachricht auch im letzten Winkel der Station angekommen war. :Oo

Außerdem war mir peinlich, dass Ollie meiner Mutter das Handgelenk brach als sie sie im Schweinsgalopp hinterrücks von den Beinen holte....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Hündin hat die peinliche Angewohnheit, wenn ich mich beim Gassigehen mit jemandem unterhalte und sie keine Aufmerksamkeit bekommt - auf dem Poppo zu rutschen :redface kaum bekommt sie die gewünschte Aufmerksamkeit (weil´s echt peinlich ist, sieht aber auch irgendwie lustig aus :zunge: ) hört sie auch schon damit auf :Oo so bin ich schon in manch unangenehme Situation gekommen.....

Bei meiner Schwester hat sie das auch schonmal gemacht, als sie mit ihr in der Bank war..... :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich war mit meiner unterwegs, am Waldrand.

Dort darf sie frei laufen, alles soweit gut.

Ich wollte den Haufen entsorgen, aber um den einzigen Mülleimer war eine riesige Pfütze.

5m im Durchmesser und recht tief.

Da wollte ich nicht durch, also warf ich den Kotbeutel.

Natürlich habe ich nicht getroffen, sondern der landete daneben.

Was macht der Hund?

Rennt hin, hebt den Beutel auf und bringt ihn mir....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
:):) o :) hi hi Genial :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mit Wasco hab ich mit 9 Monaten die Ausbildung als Rettungshund angefangen. Hundi fands von Anfang an toll und war mit Feuereifer dabei. Flächensuche, Leute die hinter Gebüschen "hilflos" auf dem Boden liegen aufstöbern und verbellen bis die das geliebte Balli rausrücken. Das war genau sein Ding. :D

Nuja, leider hat es etwas gedauert bis er kapiert hat wann er arbeiten soll und darf (mit Kenndecke und nach Kommando) und wann nicht.

Wir gehen also mit ner Freundin und deren Hund Gassi, Wasco damals mit nem guten Jahr schon voll ausgewachsen, dunkelgrauer riesiger Schäferhund, also nicht grade das was bei Nichthundemenschen Herzchen in den augen auslöst wenn er plötzlich auftaucht.

Wir laufen also ganz relaxt, wasco ist immer in meiner Nähe. Mitten auf der menschenleeren Heide, um uns viele Schlehengebüsche, schlägt Wasco plötzlich nen Haken, stürmt 100 Meter weiter in ein Gebüsch und ich hörs nur noch munter bellen. Ich hab gleich gehört, dass es sein Anzeigebellen ist, "Guck mal, guck mal, hab gefunden, her mit Balli".

Ich (Oh shit) hinterher und stehe vor: einem netten paar junger Männer die auf ner Decke liegen, eng umschlungen, nur teilweise bekleidet. Mein Hund liegt praktisch obendrauf und bellt damit ich komme und die beiden rette, die wirken ja so hilflos :D Er war voll stolz und tief enttäuscht dass das mit der Bestätigung diesmal so garnicht klappte...

Uuups.

Zum Glück hatte ich mein Shirt mit dem Staffelemblem an so dass ich etwas glaubwürdiger rüberkam mit meiner Erklärung... Also eine hastige Erklärung (Rettungshund in Ausbildung) später und etwa ein dutzend Entschuldigungen danach war alles gut. Die beiden waren zum Glück total entspannt und haben gelacht nachdem der erste Schreck vorbei war.

Wir treffen uns ab und zu mal beim Spazierengehen und grüßen immernoch sehr nett. Aber damals war es der Gipfel der Peinlichkeit....:redface

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh - es ist glaube ich schon oeinlich wenn man garnicht recht weiß, mit welcher Peinlichkeit man anfangen soll, oder?

Dann fang ich am Besten mal mit einer Geschichte an, die ich noch nicht selbst zu verantworten hatte.

Meine erste Nanny war eine tolle, wunderschöne, sehr große und muskulöse Doermann-Hündin. Damals noch wie üblich komplett kupiert und vom Verhalten ein Dobi wie er sein soll - souverän, unerschrocken und Fremden gegenüber eher mißtrauisch.

Ich (damals 6-7) war mit meiner Mama einkaufen, welche meinen kleinen Bruder im Kinderwagen dabei hatte und auch direkt den Hund. Vor dem Laden angekommen hat meine Mutter den Kinderwagen (leer) abgestellt, den Hund daneben abgesetzt und ihr angewiesen zu bleiben.

Ca. 15 minuten später kommt eine Durchsage im Supermarkt "Der Halter des Hundes am Kinderwagen wird SOFORT zu eben diesem gebeten".

Wieder draußen angekommen sehen wir eine ziemlich große Menschentraube, die von einem bedrohlich knurrenden Dobermann in Schach gehalten und am Betreten des Einkaufscenters gehindert wurde ... meine Mama hatte den Kinderwagen zu nah am Eingang geparkt und Daffi ist ihrer selbstauferlegten Pflicht nachgekommen, keinen näher als 2m an diesen Kinderwagen zu lassen ...

Heute hätte das wahrscheinlicn Anzeige, Wesenstest und lebenslanges Hausverbot zur Folge - seinerzeit war es gottseidank noch mit einem hochroten Kopf und dutzenden Entschuldigungen getan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Ich (Oh shit) hinterher und stehe vor: einem netten paar junger Männer die auf ner Decke liegen, eng umschlungen, nur teilweise bekleidet. Mein Hund liegt praktisch obendrauf und bellt damit ich komme und die beiden rette, die wirken ja so hilflos

Looool - sehr schön :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Spy war damals noch recht jung, so halbes Jahr alt oder so. Es war Sommer, die Terrassentür war auf und er lief ständig rein und raus. Ich hab nicht weiter drauf geachtet, aber irgendwann hörte ich ein ziemliches Gelächter vom Nachbargrundstück. Ich bin dann raus um nachzusehen und was sehe ich? Spy hat meine ganze Unterwäsche in den Garten geschleppt und verstreut und meine Nachbarin hatte ihre Geburtstagsgäste, alles ältere Leute, da zum Kaffee trinken... die standen alle am Zaun und guckten was der Hund als nächstes bringen würde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sonntag morgens - Fahrrad und zwei Briards an der Leine - die übliche Hundekleidung

wir fahren einen Feldweg - von weitem sehe ich offensichtlich 2 Städter, schöne Lederschühchen, Lederjacke toll frisiert - Hunde freilaufend

vom weitem - leinen Sie doch bitte ihre Hunde an - die tun nichts

also gut wir bis an das Päarchen ran - die Hunde an unsere Hunde ran - die ziehen unglücklich - ich fliege vom Fahrrad, lasse aber meine selbstverständlich nicht los - beide rum um den Mann der eine rechts der andere links und ich zu seinen Füßen, den Kopf fest an seine Beine gedrückt

rieche noch heute seine frischgewaschene jeans

LG Angelika mit ella, sam und brandl

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Kieselchens Erlebnisse

      Das isser, der Caillou:     Und hier würde ich gerne ab und an mal zeigen, was er so macht und erlebt.     z. Bsp. Wasserbüffel besuchen:     Dinosaurierausstellungen besuchen:     oder Kirchen angucken:     Im Sommer auch schwimmen (und gerne mal Ball spielen)
          Und natürlich ganz viel mit Freunden spielen.    

      in Hundefotos & Videos

    • Lustige Titelkombinationen

      Beim Lesen der verschiedenen Titel ist mir aufgefallen, dass man verschiedene hervorragend miteinander kombinieren kann. Ich fang mal an:   Worüber habt ihr euch heute gefreut? Erstellt von Fusselnase, 4. Mai 2013   Hund kackt ins Bett!   Erstellt von Nissi95, Montag um 03:03   --------------------------------------------------------------------------- Was tischt ihr Euren Hunden heute auf? Erstellt von gast, 12. April 2015   Dinner for dogs Erstellt von denny, Montag um 19:58   --------------------------------------------------------------------------   Worüber habt ihr euch heute gefreut? Erstellt von Fusselnase, 4. Mai 2013   ** Neue Funktion *** Leaderboard Erstellt von Mark, Dienstag um 22:07      

      in Plauderecke

    • Lustige Hundegeschichten

      Ich dachte, ich eröffne einfach mal einen Thread, der ausschließlich dafür da ist, lustige Geschichten von seinem Hund zu berichten. Hier darf und soll gelacht werden und Spaß im Vordergrund stehen.   Ob der Thread angenommen wird oder nicht, das wird sich dann zeigen   Um den Thread beginnen zu können, hat mir Emma heute Abend direkt eine Vorlage gegeben:   Emma verbuddelt manchmal Essbares, zum Beispiel vor wenigen Tagen am Strand. Wir haben dort gemütlich gegessen und unter anderem standen Bockwürstchen auf dem Tisch. Ok, dachten wir, Emma soll mit uns laben und sie bekam eine komplette Wurst. Sie nahm sie an und ging auf leisen Pfoten damit weg. Was machte sie? Sie vergrub die Wurst, deckte sie gut mit Sand ab und als sie zufrieden mit ihrem Werk war, kam sie zurück an den Tisch...und wollte noch ne Wurst haben. Später bin ich mit Emma zum Wurstgrab gegangen und habe ihr gesagt: Komm, buddel die mal wieder aus, die arme Wurst. Emma schaufelte mit der Pfote vorsichtig den Sand an die Seite und dann erst sah ich, dass die Wurst senkrecht im Sand verbuddelt war   Heute Abend waren wir im Garten beschäftigt, während Emma uns mit ihrem Quietschknochen verfolgte. Irgendwann beschloss sie: Dieses Teil muss ich verstecken und wenn sie etwas verbuddeln möchte, legt sie großen Wert auf den richtigen Platz zum Vergraben. Sie testete mal hier, mal da, aber irgendwie war es wohl alles nicht passend. Zum Schluss fühlte sie sich von mir zu beobachtet und beschloss: Für heute bleibt der Knochen oberhalb der Erde.           Schnüffel, schnüffel - neee, noch nicht der richtige Platz   Wieder graben   Nö, jetzt nicht mehr, du beobachtest mich zu viel

      in Plauderecke

    • Lustige Sprüche

      Hab grad was "Geiles" gelesen: Vielleicht, wenn man den Menschen sagen würde, dass das Gehirn eine APP ist, würden sie auch anfangen, es zu gebrauchen :megagrins   Gehört nicht hierher, ist OT - aber sooooo schön

      in Plauderecke

    • Verarbeitung traumatischer Erlebnisse

      Meinem Hund ist vorgestern auf dem Flug was ziemlich schlimmes passiert (wer es nicht gelesen hat: "Quasseln im April", Beitrag 791 auf Seite 80) und ich war auch durch den Wind. Wer keinen Bock auf den langen Text hat: die Box ging während des (etwas holperigen) Fluges auf und Oliver verwickelte sich sehr stramm in dem Netz, mit welchem sie gesichert war, nach der Landung dauerte es noch etwa 50 Minuten, bis er freigeschnitten war. Nun frage ich mich, wie kommt es, dass der eine Hund nach solchen heftigen Erlebnissen traumatisiert ist, vielleicht die Box meidet, vielleicht insgesamt ängstlicher und schreckhafter wird oder laute Geräusche fürchtet oder kein Vertrauen mehr in seinen Halter oder Menschen allgemein hat oder was auch immer, während andere Hunde das ziemlich schnell wegstecken und keinerlei Anzeichen von Angst zeigen, obwohl sie um ihr Leben kämpfen mussten. Also mein Hund hätte das Ganze mit der Box verknüpfen können, hat er aber nicht, in die geht er nach wie vor freiwillig rein. Oder mit der unerträglichen Geräuschkulisse auf dem Rollfeld, hat er aber nicht, gestern war hier Feiertags-Feuerwerk, fand er uninteressant wie immer. Oder damit, dass ich ihn alleine gelassen habe, hat er aber nicht, er ist sowohl nach der Befreiung freudig zu mir gekommen, als auch gestern und heute problemlos alleine zu Hause geblieben (haben wir per Video beobachtet). Also es interessiert mich jetzt nicht so sehr der Einzelfall meines Hundes (ist halt der Anlass, weshalb ich drüber nachdenke), aber es gibt ja viele solcher Notfälle. Hunde brechen im zugefrorenen See ein, werden angeschossen, von anderen Hunden angegriffen oder sonstwas. Wieso steckt einer das einfach weg, ein anderer hat massive Probleme danach? Nun ist mir schon klar, dass Charakter und Wesen unterschiedlich sind, aber da würde ich denken, der eine überwindet es halt schneller als der andere, aber doch nicht, dass bei einem im Prinzip nichts zu merken ist, während andere vielleicht Jahre damit zu tun haben oder gar ihr Leben lang? Also bei kleineren Anlässen (Prügel von nem anderen Hund) mache ich mit meinem Hund immer direkt danach ein lustiges Spiel, damit sich nichts festsetzt und auch nach der Befreiung habe ich ihn feste durchgeknuddelt und dann sind wir über's Rollfeld gelaufen, als sei das eine spaßige Angelegenheit (ich mit schlotternden Knien), mein Hund nimmt dieses Angebot zur Ablenkung gut an - aber vielleicht braucht er das auch gar nicht (sondern ICH brauche das?). Was macht den Unterschied? Können wir unsere Hunde irgendwie vorbereiten auf negative Erlebnisse oder deren Verarbeitung trainieren? Oder ist es einfach Glückssache, mit welchem Gemüt der Hund geboren wurde (bzw Vererbung)? Oder tragen wir manchmal negativ dazu bei, dass etwas nicht gut verarbeitet wird? Man kann ja nicht die Ereignisse selbst üben, aber kann man vorbeugend Strategien erarbeiten, damit umzugehen? Vielleicht gibt es Studien dazu, wie Menschen da funktionieren, die verarbeiten ja auch sehr unterschiedlich? Wobei Menschen sicherlich immer im Nachgang noch damit zu tun haben, weil wir halt von Gedanken und Bildern verfolgt werden, so wie Hunde "einfach abschütteln" können wir glaube ich nicht (oder?). Ist lang, aber bei weitem noch nicht alles, was mir dazu durch den Kopf geht. Vielleicht hilft der eine oder andere von Euch mir mit seinen Gedanken oder Wissen auf die Sprünge?

      in Lernverhalten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.