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Hundeforum Der Hund
tichy1978

Mein Hund stirbt - Er ist nun über die Regenbogenbrücke gegangen

Empfohlene Beiträge

hello.

ich bin neu hier und im moment ziemlich traurig.

habe einen 12jährigen beagle-dackel-mix, der seit 3 tagen plötzlich nichts mehr sehen kann. er rennt überall an, ist total ängstlich und verwirrt. gestern haben wir, nach einem halben tag in der tierklinik, erfahren, dass er vermutlich einen lebertumor hat, der schon überall metastasen geworfen hat. das herz ist betroffen, die lunge, die milz - eigentlich alles, was betroffen sein kann. die tä hat uns geraten, den hund einzuschläfern.

ich weiß halt nicht, ob der moment wirklich schon gekommen ist. außer, dass er nix sieht und stoßweise atmet, ist er eigentlich ziemlich "normal" - bis eben auf das mit dem sehen. er kann nicht alleine gehen, da er überall anläuft, kann natürlich keine treppen steigen etc.

ich weiß nicht was ich machen soll. ich weiß nicht, ob ich ihn quäle. er grummelt immer wieder - früher hat er das nur im schlaf gemacht -, eine mischung aus grunzen und knurren. was könnte das sein?

bin verzweifelt.

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Hunde Leiden ohne das deutlich zu machen, dein Hund wird Schmerzen haben...

Es ist "menschlicher" ihn einschläfern zu lassen, ihm also die Qualen zu ersparen.

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Ich glaube auch dass er sehr leidet. Er ist auch wirklich schwer krank. Ich hatte es letztes Jahr mit einer Katze. Heute denke ich ich hätte sie eher ziehen lassen sollen.

Schwere Entscheidung.

Wo ist hier der streichel Smili?

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TÄ sind heute nicht mehr so schnell mit dem einschläfer,wenn die TÄ schon geraten hat,den Hund ein zu schläfern,ist es schon sehr grawierend,sowas ist nie einfach,aber bedenke so ersparst Du deinen Hund weitere quwalen,ich kann mir nicht vorstellen das er keine hat,ich weiss noch wies bei dem Hund meines Vaters war,er hat sich dagegen gewehrt aber im enddefeckt hat er dem Hund damit kein gefallen getahn.

:kuss:

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Das tut mir leid, ich kann mir vorstellen, wie es Dir geht! :(

Ich befürchte, Dein Hund hat Schmerzen und fühlt sich sch...!

Und Du schreibst ja selber, er sei auch ängstlich und verwirrt.

Lass ihn gehen, lass ihn sich nicht quälen!

Es besteht ja keine Aussicht auf Verbesserung seines Zustands, auf was solltest Du noch warten?

Diese Entscheidung ist bestimmt die schwerste, die wir in Bezug auf unsere Hunde treffen müssen, andererseits ist es ein Segen, dass wir ihren Weg abkürzen können und sie ihn nicht bis zum Bitteren Ende gehen müssen!

Ich wünsche Dir ganz viel Mut und Deinem Hund einen friedlichen Abschied!

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aber solange er noch frisst? heißt es nicht, dass da auch noch von ihm ein bisschen lebenswillen da ist?

danke für eure antworten - obwohl ich ihren inhalt hasse. danke für den Zuspruch. es ist so wahnsinnig schwer für mich. ich hab ihn als baby bekommen, er hat die letzten 12 jahren fast jeden augenblick meines lebens geteilt, war sogar mit mir arbeiten ... ich kann mir ein leben ohne ihn nicht vorstellen.

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Diese Entscheidungen sind richtig schlimm - aber wir könne sie zum Wohl des Tieres treffen. Wenn die Diagnose so übel ist und es dem Hund augenscheinlich richtig schlecht geht, dann würde ich den letzten Weg gehen.

Aus der Ferne ist das immer schwer zu beurteilen, du wirst die richtige Entscheidung treffen zum Wohl des Tieres. Gehenlassen ist ein großer Liebesbeweis.

Ich wünsche dir viel Mut und Kraft. :knuddel

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Hm also ich persöhnlich würd bei so was immer min zwei Meinungen hören wollen.

Du schreibst das es VERMUTLICH ein Tumor ist der gestreut hat. das würd mir nicht reichen. Und wie haben die Ärzte den tumor mit der blindheit in verbindung gebracht.

Also wenn er ansonsten noch lebenswillen zeigt würd ich mir noch eine meinung einholen.

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das habe ich wohl nicht geschrieben. er hat in die augen geblutet, vermutlich weil irgendwo etwas geplatzt ist oder so ...

seine blutwerte sind durchgehend schlecht. er ist anämisch.

du meinst ich sollte eine zweite klinik aufsuchen? ich weiß nicht, ob ich den hund damit nicht noch mehr quäle. außerdem hat die tierklinik meiner tierärztin die befunde zukommen lassen. und die hat sich auch nicht anders geäußert.

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Ich würde ihn auch nicht länger leiden lassen.

Er ist schwer krank und wird sicher nicht mehr gesund.

Es ist immer sehr schwer, ein geliebtes Tier gehen zu lassen und noch schwerer ist es, die entgültige Entscheidung zu treffen.

Aber du kannst dich noch in RUhe von ihm verabschieden.

:kuss:

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