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Hundeforum Der Hund
Wickie

Wir wissen keinen Ausweg...

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Hallo zusammen,

unsere 1 1/2 jährige Jagdmischlingshündin Wickie lebt seit ihrem 4.Lebensmonat mit uns zusammen auf einem riesigen Bauernhof in Südtirol. Der Hof ist so groß, dass es unmöglich ist ihn einzuzäunen. Das Grundstück ist hauptsächlich von Wald, aber auch teilweise von einer Straße umgeben. Bis vor ein paar Tagen hatten wir keine Probleme unseren Hund auch unbeaufsichtigt draussen zu lassen. Solange wir im Haus oder auf dem Hof waren, war sie immer in der Nähe. Nachts schlief sie draussen in ihrer Hundehütte unangeleint und in den kalten Wintermonaten durfte sie auch ins Haus. Sie hat eine starke Bindung zu mir und meinem Lebensgefährten und hat es immer genossen mit uns auf dem Hof rumzutollen, zu spielen, uns bei der Stallarbeit zu begleiten etc.

Vor 4 Tagen hat sie allerdings einen Weg entdeckt, der sie durch den Wald hindurch in etwa 10 Minuten zu einem anderen Grundstück führt wo ein anderer Hund lebt. Wir sind den Weg mit ihr nie gegangen, da es ein sehr steiles abfälliges Gelände ist. Nun ist es nicht mehr möglich sie auch nur 1 Sekunde unangeleint aus dem Haus zu lassen. Sie macht sich sofort auf den Weg zum Nachbarhund. Auch wenn ich, wie gestern mit ihrem Lieblingsspielzeig neben ihr stehe und sie zum Spielen auffordere. Das interessiert sie plötzlich bgar nicht mehr. Sobald sie von der Leine loskommt, ist sie weg. Ich kann sie aber doch jetzt nicht 24 Stunden an die Leine legen. Und einzäunen ist wie gesagt nicht möglich. Wir sind völlig verzeifelt. Probleme haben wir erst in ein paar Wochen erwarten, da wir Nachwuchs erwarten aber jetzt steht plötzlich ein ganz anderes Problem im Wege. Hat irgendjemand eine Idee wie wir sie vom Weglaufen abhalten können? Ps. Sie ist nicht läufig!

Danke euch im Vorraus

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Es gibt so eine moderne Erfindung, nennt sich Hundeleine...

Soll bei solchen Problemen temporär arg erfolgreich sein... und dann noch ein bisschen Training, konsequent und regelmässig und alles wird gut.

Das wichtigste, sie darf keine Gelegenheit mehr haben abzuhauen, denn das ist sowas von selbstbelohnend, da kommt ihr nicht gegen an.

Bindung hin oder her, sie findet euch offenbar nicht wirklich interessant genug, um bei euch zu bleiben. Sonst hättet ihr das Problem ja erst gar nicht.

Ihr solltet vllt. zumindest einen kleineren Teil eures Grundstückes ausbruchsicher einzäunen, damit ihr sie sorgenfrei laufen lassen könnt.

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Hmm, Nachts nur noch drinnen schlafen lassen und draussen an der Schlepp lassen und üben, üben, üben. Kleineren Bereich im Hof einzäunen, muß ja nicht alles eingezäunt werden.

Und als Tip, macht jetzt was. Also einen Zaun oder so. Denn aus Erfahrung kann ich dir sagen, wenn ihr Nachwuchs bekommt (ich vermute mal, dass ihr von einem kleinem Menschenkind redet), wird euer Hund erstmal zu kurz kommen. In der Folge nutzen viele Hunde diese neu gewordene Freiheit und stellen wieder mehr an.

Und auch wenn ihr da mehr glück habt werdet ihr weniger Zeit haben, ist ja logisch.

Ihr werdet froh sein, dann eine Lösung zu haben wie einen Zaun. Wie gesagt, er muß ja nicht gleich um das ganze Grundstück führen. Ist ja auch für´s Kind später gar nicht so unpraktisch ;)

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Das haben die Vorschreiberinnen schon geschrieben, war auch sofort mein erster Gedanke.

Zäunt einen Teil eures Grundstücks ein, dass sie nicht mehr ausreissen kann!

Sie ist ein Jagdhund, auch wenn nur Mischling, irgendwann kommt sie auf den Geschmack, dass sie jagen und hetzen will. Und dann könntet ihr dahingehen auch noch Probleme bekommen.

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also dem Hund ist eindeutig langweilig, schnappt euch den HUnd und geht mit ihr morgends und Abends in völlig anderer neuer Umgebung Gassi.. der Hof mag noch so gross sein, aber irgendwann kennt man ihn auswendig ...

zusätzlich könnt ihr ihr ein grosses gehege bauen mit Zaun .. aber dann ist gassi erst recht wichtig

sie scheint auch keine Kontakte zu andern HUnden haben , das fehlt ihr auch und sind ganz wichtig ( sucht Hundebegegnungen )

wie wäre es mit einem 2. Hund

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Besser nicht wenn gerade ein Kind ins Haus steht ;) Da wird kaum Zeit für die Erziehung und Auslastung eines 2.ten Hundes sein.

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naja dann lassen sie sihc halt zu zweit Blödsinn einfallen... :D

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man kann ja einen erwachsenen fertigen Hund nehmen

aber ein HUnd der immer frei war jetzt nur einzusperren , allein . gefällt mir nicht, denn das der Gassi geführt wird bezweifle ich

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Ich fände einen zweiten Hofhund auch gar nicht so schlecht, denn scheinbar fehlt ihr ja Hundekontakt wenn sie geziehlt zu dem anderen Hund läuft. Vielleicht wünscht sie sich einen (kastrierten!) Partner.

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Aber wer kann denn schon eine Garantie geben, dass der 2.te Hund fertig ist. Kann genau so gut sein, dass der zweite dann auch irgendwelche Probleme hat. Ist doch gar nicht so selten. Das mit einem Säugling ist sicherlich keine gute Idee.

Bisher wurde der Hund auch allein gehalten. Wird der Hund in Zukunft anders gehalten ist die Chance gut, dass das für alle besser wird.

Keiner sagt der Hund soll jetzt in einen Zwinger eingesperrt werden. Logisch, ist dass ein Hund auch mal was anderes sehen soll (also Spaziergänge). Da kann dann auch geguckt werden wie viel Wert der Hund auf anderen Hundekontakt wert legt. Vielleicht mag Hund eins ja nur einen Hund. Weiß man nicht.

Es sollte sich inzwischen rumgesprochen haben, dass Hunde mehr als eine Hütte zum Schlafen brauchen.

Aber jetzt einen zweiten, kurz vor der Entbindung. Nee. Keine gute Idee. Ich habe einige solcher Fälle bei mir in der Gruppe. Auch von "fertigen" Erwachsenen Hunden die dazu genommen worden sind. Nach Wochen kamen dann doch die Probleme. Kann gut gehen, muß aber nicht. Und da es hier um Lebewesen geht bin ich da nicht so experimentierfreudig.

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