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Hundeforum Der Hund
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Vom teuren Futter braucht man weniger?

Empfohlene Beiträge

Huhu,

in vielen Futterdiskussionen kommt als Totschlag-Argument fast immer, das man vom teureren (und hochwertigerem) Futter weniger füttern muss und es sich so wieder ausgleicht. Bezieht sich das nur auf die ganz billigen Sorten wie Chappi, Pedigree oder auf alle?

Ich hab nämlich mal die Kosten und Mengen verschiedener Sorten durchgerechnet und Diagramme erstellt (hab ja sonst nix zu tun :D ). Das Ergebnis hat mich verwundert:

14160162uz.png

Demnach braucht Odin von Josera weniger pro Tag (380g) als vom Wolfsblut (425g), dabei ist Wolfsblut doch teurer und hochwertiger (?) als Josera. Aufs ganze Jahr gesehen spart man mit Josera auch mehr als mit den teureren Sorten (siehe Orijen *hust*).

Hab ich mich verrechnet? Oder ist das gar nicht so?

Hintergrund:

Ich hab das mal durchgerechnet, weil ich mit Bozita als Futter nicht zufrieden bin und deshalb Alternativen suche. Ich möchte noch die Kosten fürs frisch füttern durchrechnen und das dann damit vergleichen.

Ich möchte ein hochwertiges Futter für Odin, meine Mum ist eher für eine kostengünstige Lösung, daher der ganze Aufwand.

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Wow, :respekt: für die Tabelle :klatsch:

Ich hätte ja für sowas nicht die Nerven, nur die Zeit :Oo

Kann leider nix besseres beisteuern ;)

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:D nich schlimm :D

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Mir sagt dein Diagramm, dass man (zumindest mit den Kosten) bei einem mittel-teuren Futter am besten fährt ;)

Nun ist immer die Frage, was der Futterhersteller mit seinem Futter noch verspricht, zB nur Fleisch aus Bio-Haltung oder mehr Fleisch oder nur spezielle Fleischsorten... aber wenn einem das relativ egal ist, und der Hund keine großen Ansprüche hat, scheint man mit der Mittelklasse ganz gut weg zu kommen :)

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Zuerst: Die Tabelle ist krass. :D

Und verwundert bin ich auch etwas - ich kenne die meisten der Trockenfutter Sorten (Wolfsblut und Josera für den Hund kenne ich nicht).

Welchen Mengenangaben hast du zugrunde gelegt? Die empfohlenen laut Verpackung? Es hängt ja auch sehr vom Hund ab, wieviel Futter er braucht, um weder zu- noch abzunehmen. Und vertragen muß er das Futter natürlich auch, klar.

Jacki bekommt momentan Platinum (die Gründe hierfür würden den Thread sprengen).

Empfohlen sind

von 20 - 25 Kilo Hund: 250-300 Gramm

von 25 - 30 Kilo Hund: 300-325 Gramm

Jacki's Idealgewicht würde bei ca. 25 Kilo liegen, sie sollte also ca. 300 Gramm bekommen. Tatsächlich bekommt sie aber nur 230 Gramm...

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Also ich hab das auch festgestellt, ich habe vorher Lupovet gefüttert, da reichte mir der Sack nicht mal 4 Wochen.

Jetzt hab ich Josera und welch Wunder, ich fütter an dem Sack ca. 6-7 Wochen, ich brauch da gar nicht so viel füttern, weil Luke das Josera Futter wesentlich besser verwertet als das Lupovet.

Also ich kann die 'Behauptung' nicht bestätigen. :D

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Friederike, stimmt. Ich hab mich da ausschließlich auf den Preis bezogen, weil der meine Mum mehr interessiert als der Fleischanteil oder die Wertigkeit.

Ich hab mir gedacht, rechne ich das mal durch, dann merkt die Mama schon, das sie mit dem teurern Futter mehr spart. Tja, war wohl nix :D

Hilde, ja ich habe die Mengenangaben von den Herstellern verwendet. Alles andere würde länger dauern als die paar Stunden, die ich für die Diagramme gebraucht hab :D

Wie schon geschrieben bekommt Odin derzeit Bozita. Für ihn sind 500g empfohlen und das kommt auch hin. Ich messe das Futter zwar nicht mehr, habe aber ein Gefühl für die Menge (weil ichs früher gemessen habe).

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Schöne Tabelle!

Ich füttere übrigens auch Josera und zwar Miniwell,weil es einen sehr hohen Fleischanteil hat.

Ich denke,die Firma spart ne Menge an Transportkosten(auch gut für die Umwelt) und Futtersorten die als besonders hochwertig wirken ,z.B Platinum mit seinen "Freischfleichprozenten" haben oft schlicht die besser Werbung/das bessere Flair ;)

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Ganz interessant.

Nur bringt einen das kein Stück weiter, wenn man nicht guckt, wie der Hund das Futter verträgt (Output, Fell, Akzeptanz...).

Das ist eigentlich der wichtigste Punkt.

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Schöne Tabelle :D

Zu dem Ergebnis bin ich auch schon gekommen. Man füttert (laut Tabelle auf dem Futtersack) nur minimal weniger, sodass es sich kostentechnisch nicht ausgleicht.

Ich fahre auch den Mittelweg. Mein Hund kriegt Josera-Futter, weil er es gerne frisst und da wechsel ich dann zwischen den Sorten. Es gibt ja das Economy-Futter (~20€ a 20kg), die Profi-Line (30€ a 15kg) und Emotion-Line (~40€ für 15kg). Die mische ich und ab und an gibt es auch mal Reste oder frisches Fleisch aus dem Angebot.

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