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Hundeforum Der Hund
lalaopich

Extrem ängstliche Greyhoundhündin- wie kann ich ihr helfen???

Empfohlene Beiträge

Hallo und guten Abend ihr Lieben,

wir, mein Mann und ich, sind eine Pflegestelle und haben seit gestern die Greyhoundhündin Creamy. Sie ist 4 Jahre alt und wurde ca. 3 Jahre im Zwinger gehalten und als Gebärmaschine mißbraucht. Seit einem Jahr ist sie in Deutschland und nun ist noch ihre Halterin sehr krank, so dass diese sich entschlossen hat, dass Creamy in eine andere Familie soll.

Ängstlich war sie schon, als sie nach Deutschland kam und nun wollten wir ihr den Aufenthalt so gut wir möglich gestalten und ihr natürlich helfen, etwas von ihrer Angst zu verlieren.

Es fängt schon damit an, dass es schwierig ist sie zum Gassi gehen zu bewegen und ich muss sie leider jedesmal hinter mir her ziehen. Draußen geht es dann etwas besser, manchmal bleibt sie stehen, dann lasse ich sie die neue Umgebung aufnehmen und dann geht sie weiter mit. Manchmal ist es aber so schwierig, dass sie gar nicht gehen will und die Angst noch größer ist.

Es tut mir auch sooo leid, dass ich sie manchmal ziehen muss, doch sie muss ja auch raus. Mit Leckerchen ist sie dann in dem Moment nicht zu ködern..

Ich hoffe, das Ihr für mich gute Tipps habt, die ich umsetzen kann....

(Hoffentlich könnt ihr die Bilder sehen, so ganz hab ich das nicht geschnallt ^^ )

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Hallo,

lass den Hund erstmal ankommen und euch kennenlernen. Mit der Zeit wird sie merken, das ihr nichts passiert und ihre "Ängste" etwas verlieren.

btw. sichert den Hund unbedingt nochmal zusätzlich ab mit einem Halsband, weil wenn der Hund ängstlich ist, kann es schnell passieren, das er in Panik rückwärts aus dem Geschirr rausgeht.

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Fährt sie gut im Auto mit?

Es wäre gut, wenn du mit ihr an eine ruhige Stelle fahren könntest, wo sie ganz in Ruhe schnüffeln, schauen und sich lösen kann.

Hinterherziehen ist eine denkbar schlechte Lösung.

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Originalbeitrag

btw. sichert den Hund unbedingt nochmal zusätzlich ab mit einem Halsband, weil wenn der Hund ängstlich ist, kann es schnell passieren, das er in Panik rückwärts aus dem Geschirr rausgeht.

Das unterschreib ich jetzt hier extra noch dick und fett !!!!!

Solch einen Hund nur mit Geschirr und Zugstopphalsband führen und Leine an beidem festmachen.

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Zeit lassen, ganz viel Zeit lassen - unser Spanier war am Anfang auch so. Habe ihn mit kleinen Fleischwurststückchen - so einen Fleischwurstweg vom Kissen bis zum Gartentor gelegt, nur damit er rausging. Nicht zum spazierengehen zwingen. Irgendwann wollen sie von alleine gehen.

Ich weiß aus Erfahrung, wie leid einem die Hunde tun und man möchte sie am liebsten knuddeln und streicheln und ihnen sagen, dass man ihnen doch so gerne helfen möchte.

Aber es ist wirklich am besten, Ihnen Zeit zu geben. Mal neben das Kissen setzen und nichts machen - sie kommen irgendwann und wollen geknuddelt werden.

Wünsche Euch viel Geduld und wie schon gesagt, aufpassen, dass sie nicht aus dem Geschirr kommt.

LG Angelika mit ella, sam und brandl

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Denke der Link kann ganz hilfreich sein =>

http://www.angsthund.de/hp/index.php?page=374

Man sieht dort auch ein Bild, wie ein Angsthund doppelt gesichert wird.

Es gibt jedoch auch noch eine zweite Variante, sprich man verbindet das Geschirr mit dem Zugstopphalsband. (Finde ich besser, weil dann erst Zug am Hals entsteht wenn der Hund ausm Geschirr draußen ist)

Bei der ersten Variante, kann es sein, das öfter mal Zug aufs Halsband kommt was einen "Angsthund" zusätzlich nochmal verunsichern kann.

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(bearbeitet)

Was für eine Süsse!

Ich würde Dir auch dringend raten, den Hund 1. doppelt zu sichern (Halsband UND Geschirr) und 2. Dir ein Windhundgeschirr zu besorgen.

Im worst case stehst Du bei dem Geschirr, das Creamy da anhat, nur noch mit selbigem und ohne Hund da!

http://www.nothing-to-fear.eu/geschirre2

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Zeit lassen... Wenn ihr einen Garten habt - erst mal dort alles kennen lernen... Dann im Garten, wenn sie sicher ist Joghurt-Eis füttern....^^ Ein Bällchen, das sie selbst finden muss....

Dann, wenn sie in den Garten stürmt, weil sie ja weiß, dass da ein Bällchen Joghurt Eis wartet - ab ins Auto... Zum nächsten Eis-Dealer.... :)

Dort gibbet nach der ganzen Aufregung (Oh mein Gott sooo vieeeele Menschen) - aber: Es is nicht schwer^^ : EIN BÄLLCHEN JOGHURT-EIS ... *zwinker*

zu 80% bei meiner Hündin geklappt... Als nächsten Schritt hat sie das Eis von "fremden Menschen" bekommen.... Ich hab es gekauft und andere haben es ihr gegeben....

Inzwischen ist "unsere Eisdiele" ein Ort, wo sie sich wohl fühlt.... Und genauso kann man das auf alle anderen Orte interpretieren....

Wichtig sind ein ausbruchsicheres Geschirr uns seeeeehr viel Geduld :)

Liebe Grüße,

Openmind (die wirklich leidgeplagt ist.....)

PS: Achja: EIS gibbet nur, wenn sie sich auch etwas "traut" - Wir gehen nu ins zweite Jahr... Lektion dieses Jahr: Mal ins Wasser gehen und schwimmen...^^

PSPS: Weil ich grad sehe, dass es angesprochen wurde: Gewöhne ihr gleich an am Halsband wird "Bei Fuss" gelaufen ohne wenn und aber... Ich bringe meine wenn sie am Halsband zerrt sofort ins "Sitz" und danach direkt ins "Fuss" ( auch wenn es Stunden dauert.....) - Am Geschirr sage ich "Laaaaaaaangsam" und sie weiß dann, dass sie "schnuffeln" darf aber nicht "zerren" Wenn sie "zerrt" leine ich sie am Halsband an und sie muss wieder "Fuss" laufen... (da erlaube ich dann auch kein "Schnuffeln" 10 cm neben mir und gehe schnurstracks mein Tempo)

Was die "Ängstlichkeit" angeht: Emily hat arge Angst vor Wasser und wir haben einen Platz gefunden, wo sie super gerne läuft. Aber bis wir da hin kommen muss sie über eine Brücke, unter der ein kleiner Bach entlang läuft....

Anfangst durfte sie da panisch ziehen.... Aber inzwischen gehe ich halt davon aus, dass sie weiß, dass hinter der Brücke etwas GUTES wartet.... Also lasse ich sie SITZ machen auf der Brücke, wenn sie zerrt.... Ohne wenn und aber... - Es klappt.... Was Du dafür brauchst ist wirklich einfach Geduld und ein ausbruchsicheres Geschirr, damit Du konsequent bleiben kannst auch wenn sie sich windet.....

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Hinterherziehen ist eine denkbar schlechte Lösung.

Hab ich eigentlich andere Erfahrungen gemacht.

Es kommt denk ich auch bissl drauf an wie man es angeht. Wichtig finde ich, dass man selbst ruhig und gelassen bleibt und dass man relativ bestimmt vorgeht. Die Leine dran (doppelte Sicherung wurde ja schon gesagt) und schwungvoll losgehen, allerdings ohne auf die Ängstlichkeit des Hundes auch nur im geringsten einzugehen. Am besten den Hund komplett ignorieren, auf keinen Fall versuchen zu locken, zu beruhigen oder andauernd zum Hund umdrehen und gucken was er macht, das alles verunsichert nur zusätzlich.

Geht vor als wärs die selbstverständlichste Sache auf der Welt, dann ist es auch die selbstverständlichste Sache der Welt ;)

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A M E N !!!! Falls es gar nicht geht: STEHEN BLEIBEN.... Mit ausbruchsicherem Geschirr geht das *zwinker*

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