Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
mylord67

Junger Rüde hat Angst vor Männern

Empfohlene Beiträge

Hallo,

wir haben seid 4 Tagen einen jungen Rüden (Laprador-Mix) der mir kummer bereitet ,denn er kommt mit meiner

Frau besser zurecht als mit mir.

Der rüde ist ein wunder schönes Tier aber wir wissen nicht was er in seiner präge pfahse erlebt hat . Da er aus Russland kommt und ca.2monate in der tötungsstatsion verbracht hatte und weitere 3 monate bei einer russischen Familie zur pflege war und erst seid drei monaten hier in Deuschland ist.

Ich komm einfach nicht an ihm ran tags über liegt er vor angst in sei Hundekörbschen und mag noch nicht mal Trinken oder fressen gehen! Und wenn wir versuchen ihn zu bewegen mit uns in den Garten zu gehen streubt er sich wie ein weltmeister und läst sich nur an der leine raus ziehen sonst geht er nicht raus und würd total unsicher an der leihne.

Auch wenn ich mit ihm an der leine laufe ist er unsicher zeigt viel Angst ich werde das gefühl nicht los das man ihm sehr weh getan hat mit einer leine.

Was kann ich machen das er mir vertraut? Und dann hat er noch ein anderes problem

er ist nicht ganz stuben rein.!

Tags über geht er mit zähne knörschen in den garten und macht sein geschäft und ist total platt Nachs würd er wach und aktiv würd ein lebener reiswolf versucht mit unseren Katzen zu spielen

oder vordert meine Frau zum spielen auf.

Und macht trotzdem wenn sie mit ihm im garten geht nachts macht er den noch sein geschäft in unsere wohnung.

Was kann man den dagegen machen?

ich würde mich sehr freuen um jeden guten rat den man mir geben könnte. Er ist wunder schön ein traum von einem Tier. :winken::???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

4 Tage!!!!

Lass den Hund in Ruhe (du und Deine Frau), lasst ihn von seinem Körbchen aus die Umgebung beobachten und lasst einfach nur die Tür zum Garten auf, wenn ihr rausgeht. Vielleicht kommt er sich irgendwann vorsichtig hinterher. Spazieren gehen würde ich noch gar nicht.

Benehmt Euch normal, als wäre der Hund nicht da, hin und wieder mal ein nettes Wort, aber lässt ihn erst mal ankommen! Und wenn er sich sicherer ist, dass er nun endlich an einem ruhigen und liebevollen Ort angekommen ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde auch sagen lasst ihn ersmal ankommen,als ich unsere Sina holte war auch sie total ängstlich und die hat keine schlechten Erfahrungen gemacht,das braucht alles seine zeit,zwingen macht das alles nur noch schlimmer,lasst ihn von sich aus auf euch zukommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Einfach nur Zeitt lassen, nicht schimpfen, wenn er es mal nicht bis nach draußen geschafft. Alles andere ergibt sich dann.

Wir haben auch einen Hund aus Spanien übernommen - schau doch mal in der Rubrik

"Nach Tod unseres Briards achteinhalbjährigen Briard aus Tierschutz übernommen"

rein, da habe ich ein wenig berichtet und auch viele hilfreiche Tips bekommen.

LG Angelika mit ella, sam und brandl

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Epilepsie bei junger deutscher Dogge

      Hallo zusammen,   ich bin mittlerweile relativ verzweifelt und hoffe hier Erfahrungen zu finden.   Hier die Fakten:   Jaro, Deutsche Dogge (geb. 30.01.2018), vom Züchter, männlich, getreidefreies Trockenfutter (Wolfsblut), ganz lieber ausgeglichener Hund der mit jedem zurecht kommt.   01.10. hatte er seinen ersten Anfall - also im Alter von grade mal 8 Monaten - er hat sehr stark gekrampft, gekotet und uriniert, war nach dem Anfall kompett unorientiert, ist umgefallen und hat leider auch nach mir geschnappt als ich ihm das Maul abwischen wollte (vermutlich war er noch blind/taub und einfach überfordert mit der Situation) Es hat relativ lange gedauert bis ich mich ihm wieder nähern durfte und er wieder halbwegs der Alte war (ca 30-50min). Nach Abspracher mit dem Tierarzt sollten wir erstmal abwarten.   14.10. zweiter Anfall (13 Tage Abstand) Wieder starker Anfall mit unkontrolliertem koten/urinieren. Leider war er auch nach diesem Anfall sehr aggressiv. Hat meinen Mann angenurrt und angebellt als er sich nähern wollte. Hat wieder ca 40 min gedauert bis er wieder normal war.   Am nächsten Tag (der Anfall war an einem Sonntag) war ich beim Tierarzt. Wir haben zwei kleine Kinder 7 und 5 und besonders natürlich der Punkt, dass er nach den Anfällen aggressiv war hat mich sehr beunruhigt. Seit dem bekommt er Luminal 100mg 2x täglich. Entsprach bei seinem Gewicht damal 2,22mg /kg KG   01.11. dritter Anfall (16 Tage Abstand, 15 Tage seit Luminal) Erste Besserungen: er hat nicht gekotet oder uriniert und war schneller wieder er selber (ca 10 min) er war auch nicht mehr aggressiv sondern hat mich nur noch skeptisch angebafft (ich habe mich ihm nicht genähert, sondern aus einigen Metern Entfernung beobachtet)   5. 11 vierter Anfall (24 Tage Abstand) Es wird besser!!! leichter Anfall, konnte danach direkt koordiniert aufstehen und wir konnten sofort zu ihm! gaaanz viele Hoffnung das es besser wird   03.12. fünfter Anfall (8 Tage Abstand!!!) Wieder ein schlimmerer Anfall, Aussondern von stinkender Flüssigkeit (vermutlich Analdrüsen), unkoordiniert...   04.12. Wieder Tierarzt. Erhöhung auf 150mg Luminal 2x Täglich (3mg/kg KG) 14 Tage später soll Blutentnahme erfolgen um den Phenobarbitalspiegel zu überprüfen   13.12. sechster Anfall (10 Tage Abstand, 8 Tage nach Dosiserhöhung) wieder ein schlimmer Anfall, unkoordiniert   18.12. Blutentnahme, zwei Tage später Ergebnis: Hund völlig gesund, Phenobarbitalspiegel bei 22,5. Tierärztin empfielt zusätzlich zu dem Luminal nun Pexion jeweils 1,5 Tabletten morgens und abends (müssten 600mg 2 x täglich sein - Gewicht Hund aktuell 50kg)  Allerdings sind diese auch wieder recht teuer (allein die Kosten für die Epilepsie lägen dann bei ca. 200€/ Monat zusätzlich 100€ Futter und noch der andere Kram der halt normal anfällt sowie normale Tierarztkosten und evt Operationen...) wenn es ihm an Ende hilft und auch der richtige Weg ist sind wir natürlich bereit dies zu zahlen. Nur habe ich um etwas Bedenkzeit gebeten um es mit meinem Mann zu besprechen, sich über das neue Medikament schlau zu machen und evt über eine zweite Tierarztmeinung nachzudenken.   23.12. siebter Anfall ( 10 Tage Abstand) wieder ein recht doller Anfall bei dem er sehr stark gekrampft hat. Zudem war er nach diesem Anfall blind. Es hat zwei drei Minuten gedauert bis er wieder sehen konnte und nicht frontal gegen die Türen gelaufen ist.   30.12. achter Anfall ( 7 Tage Abstand!!! ) nun hatte er grade seinen achten Anfall... dieser hat mich sehr erschreckt, da dieser nicht wie sonst die anderen ca. 40-60 Sekunden gedauert hat sondern auf einmal 2:20min gedauert hat. Ich hatte wahnsinnige Angst, dass es sich um einen Grand Male (oder wie es sich schimpft) handelt. Er hat sehr starkt gekrampft - ich hatte wirklich Angst er bekommt keine Luft - aber wir konnten direkt nach dem Anfall Kontakt zu ihm aufnehmen und ihn beruhigen und dazu bewegen nicht direkt aufzustehen - da er dann vermutlich wieder umgefallen wäre.     Die Anfälle hat er immer wenn er ruhig in seinem Körbchen liegt, dauern idR 40-60 Sekunden (Außer heute) und bisher habe ich leider keine besonderen Auslöser finden können trotz Tagebuch.     Nun hoffe ich hier Erfahrungen, Tipps und gute Ratschläge zu bekommen....   Ich habe bisher im Internet nur davon lesen können, dass ENTWEDER Luminal ODER Pexion gegeben wird - aber zusammen???? Außerdem hatte ich an Bromid gedacht. Die Tierärztin meinte mit Pexion wäre besser... und bei dem Luminaspiegel ist doch auch noch Luft oder?   Nun wollen wir vermutlich eine zweite Meinung einholen. Wir haben hier eine große Tierklinik, allerdings müsste man da auf einen Termin warten, außerdem haben wir im Nachbarort noch eine andere ganz tolle Tierarztpraxis - aber ob sie sich wirklich mit Epilepsie auskennen? Einen Tierneurologen habe ich im Umkreis nicht finden können... oder sollen wir doch auf unsere bisherige Tierärztin hören und zusätzlich Pexion geben?   Ich weiß momentan einfach nicht so recht wie wir jetzt weitermachen sollen, da es finanziell gesehen auch nicht einfach wäre jetzt mal eben nochmal ein paar Hundert oder tausend Euro für den Hund auszugeben, da wir in den letzten Wochen einige andere unvorhergesehene Zwischenfälle hatten die ein großes Loch in die Kasse gerissen haben - wie das dann immer so ist - wenn es kommt dann richtig...   Entschuldigt bitte diesen ellenlangen Text... ich bin mittlerweile echt verzweifelt und mich verlässt langsam die Hoffnung... schließlich ist er doch auch erst 11 Monate alt... würde ja eigentlich auch gegen eine primäre Epilepsie sprechend, aber es gibt keinen Hinweis was es sont sein kann...   allerdings habe ich beim Durchsuchen des Forums noch einen anderen Hinweis bekommen... unser Jaro hat als er ca 4 Monate alt war simparica (Tablette zum einnehmen) bekommen. Da wir einen Fall von Boreliose in unserer Familie haben - durch Zeckenbiss in der Kindheit -  bin ich da etwas vorsichtig und habe dann auf anraten der Tierärztin zu diesem Mittel gegriffen... habe ihr da komplett vertraut. später in der Hundeschule habe ich herausgefunden war für ein schreckliches Mittel das ist- seitdem hat er nichts chemisches mehr bekommen.   soooo ich danke euch schon mal vorab ganz lieb und hoffe nun hier erfahrene Hundehalter zu finden die mit weiterhelfen können...   ganz liebe Grüße Kim  

      in Hundekrankheiten

    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Rüde markiert seitdem neuer Hund da ist

      Hallo zusammen   Wir haben zur Zeit ein kleines Problem mit unserem zweijährigen Mopsrüden Louis.   Am 31.10.2018 kam ein Chihuahuawelpe dazu und kurz nach ihrem Einzug hat Louis begonnen im Haus zu markieren.  Am Anfang haben wir alles gedacht es sei, weil ein neuer Hund da ist. Ich habe eigentlich nur daran als Auslöser gedacht, weil er nicht einmal sich den Welpen ansehen durfte am Anfang. Der Welpe hatte erstmal Angst vor allem aber unsere alte Mopsdame durfte zu dem Welpen nur eben Louis nicht wodurch er immer nur einen für ihm fremden Hund in der Wohnung gerochen aber nie einen gesehen hat. Sowas hab es leider früher schon einmal. Immer wenn ein anderer Hund zu Besuch kam, wurde Louis weggesperrt weil er "Probleme" machen würde was nur dazu geführt, dass er danach markiert hat als der Besuch weg war (ich weiß nicht wie sie sich vorgestellt haben wie ein Junghund den Kontakt zu anderen Hunden lernen soll oder auch nur verstehen warum er als einziger von drei Hunden die hier leben weg musste.).   Jetzt markiert er seit fast zwei Monaten wieder. Mittlerweile hat sich bei den anderen auch die Angst gelegt, dass er dem Welpen was tun könnte oder sie vor Angst tot umfällt sobald sie einen anderen Hund sieht und die beiden Spielen und kuscheln zusammen. Das größte Problem was die beiden miteinander haben ist wahrscheinlich, dass er mal etwas genervt ist, wenn sie spielen will er aber nicht. Da wird das Problem wohl nicht unbedingt liegen.    Eine weitere Überlegung war, dass er markiert, weil er noch riecht, dass der Welpe da hingemacht hat. Ich hoffe aber etwas, dass das nicht der Grund ist. Sie ist jetzt 4 oder 5 Monate alt und noch recht weit von Stubenreinheit entfernt nur das muss ihr Frauchen selber hinbekommen.   Wir haben hier zwei Lösungsansätze um das markieren wieder in den Griff zu bekommen: 1) Ich bin der Meinung Louis muss einfach im Auge behalten werden und wenn er zb am Tisch rumschleicht rufe ich ihn zu mir damit er nicht anfängt zu schnüffeln und letztendlich markiert.   2)Kastration.   Ich muss dazu sagen, dass ich eine Kastration ,weil ein Hund das Markieren angefangen hat und, vor allem, weil ein Mensch zu bequem ist was zu machen, ablehne.   Louis ist fast die ganze Zeit bei mir und "seltsamerweise" markiert er nie, wenn ich dabei bin. Heute mittag gab es wieder Mal Streit, weil Louis markiert hat. Ich war einmal nicht dabei und er hat an den Tisch gepinkelt unter den der Welpe gemacht hat. Das lautstarke Gemecker was darauf folgt habe ich lediglich entgegnet, dass man auf den Hund achten und es gar nicht zum Markieren kommt. Anscheinend ist es nicht möglich einen Hund aus dem Raum oder in sein Körbchen oder zum Frauchen (bei Louis dann zu mir) zu schicken, wenn man den Raum verlässt.      Also als Kurzfassung:  -Den Hund beobachten und unterbrechen bevor er nach einer Stelle zum Markieren schnüffelt funktioniert. -Den Hund anbrüllen, wegsperren, zu der Stelle hinziehen und alles in diese Richtung bringt nichts (außer Streit sobald ich so eine Reaktion mitbekomme).     Entschuldigung für den langen Text aber hier ist es mittlerweile so angespannt durch die Situation, dass es nicht mehr rein sachlich geht. Meine Nerven liegen dadurch schon blank.   Habt ihr noch Ideen woran das Markieren liegen könnte, was man noch dagegen unternehmen kann oder auch nur wie man mit jemanden der der Meinung ist eine Kastration sei die Lösung für alles reden kann? Selbst ruhige, sachliche Gesprächsversuche werden abgeblockt. Ihr könnt euch vorstellen ihr versucht mit einem sehr trotzigen Kind zu reden nur in noch etwas schlimmer.      Das einzige was mir noch einfällt wäre ein Fernhaltespray aber im Grunde ist sowas in der Wohnung auch blöd und Louis markiert nicht wenn ich in der Nähe bin. Das Spray müsste dann schon die benutzen die nichts anderes ausprobieren will sondern gleich die OP. Da kommt wiederum dazu, dass sie erst meinte bereits genau das schon ausprobiert zu haben (wir haben lediglich ein Flohspray irgendwo rumstehen), dann meinte man könnte sowas mal ausprobieren und dann wieder, dass das niemals was bringen würde.     Danke fürs lesen

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hündin und rüde

      Unsre Hündin wird 7 monate und sie macht Pippi und unser rüde leckt daran und guckt uns an und zittert mit der schnauze.. Was kann das sein?! 

      in Junghunde

    • Angst bei Leine oder lauteren Geräuschen

      Hallo!   Mein kleiner ist jetzt 8 Monate alt und ein Dackel/Jack Russel/Labrador mischling und mein absoluter Liebling nur leider sehr ängstlich :( wenn es zum Beispiel um die Leine geht pinkelt er mir alles voll aber nicht so als wenn er muss sondern zittert und pinkelt einfach im stehen oder laufen wenn ich ihm dann trotzdem anleine drückt er seinen Körper runter legt sich aber nicht hin oder wenn ich z.B. meinen Sohn rufe oder meinen man etwas nach rufe beginnt er auch sofort zum zittern und bepieselt sich dann auch in den meisten Fällen. Draußen war er auch ängstlich da haben wir jetzt so ein Thundershirt aber das wirkt eher bedingt ist aber trotzdem schon viel besser. Wie kann ich das mit dem anleinen erleichtern leckerli und während dem spielen habe ich alles schon probiert hat aber nur 2/3 mal was gebracht dann hat sich das wieder erledigt. Sonst ist er so ein glücklicher Hund aber darunter leidet er sehr und da würde ich ihm gerne helfen :(    Habe ihm erst mit 5 Monaten bekommen von einer bekannten weil ihre Tochter scheinbar eine Allergie hatte und sie hat ihm von einem Bauernhof wo er aber drinnen war. Und wir gehen ca. alle 4-5 Stunden raus in der Nacht jedoch sind es 8-9 Stunden  Hunde mag er auch nicht sonderlich da hat er aber keine Angst sondern ignoriert sie eher und will keinen Kontakt.   Danke für eure Zeit und Hilfe :)

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.