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Hundeforum Der Hund
Nini1234

Notfall!! Muss ich meinen Hund einschläfern?? :-(

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo ich brauche dringend ein paar wertvolle Tipps.

Mein Freund und ich haben vor 2,5 Wochen einen Hund aus einem polnischen Tierheim bekommen. Er ist ca. 10 Jahre alt und super lieb. Er ist total verschmust und zutraulich jedoch leider alles andere als gesund :(

Er hat ein kleines Geschwür im Ohr, grauen Star und Athrose. Der Tierarzt meinte an dem Geschwür und dem grauen Star sollte man nichts mehr machen und gegen die Athrose bekommt er Medikamente und das wird auch langsam schon besser.

Leider hat er seid Freitag eine neue Baustelle. Er fing auf einmal an Nachts in die Wohnung zu machen und er macht auf uns den Eindruck als wenn er wüsste es sei nicht Ok in die Wohung zu machen, deswegen haben wir auch NICHT geschimpft.

Da er am Wochenende immer schlapper wurde und fast nur noch getrunken und nicht gegessen hat bin ich gestern mit ihm wieder zum Tierarzt gefahren. Anhand der Urinprobe wurde viel Blut im Urin festgestellt. Er hat dann gestern eine Spritze und Antiobiotika für zu hause bekommen.

Jedoch liegt er jetzt seid gestern nur noch auf dem Sofa und geht nur noch zum Pipi machen in den Garten und frisst so gut wie gar nicht mehr. Er ist komplett schlapp.

Jetzt hab ich gerade beim Tierarzt angerufen ob das von der Spritze gestern kommen könnte und die meinten Nein! Werde deshalb heute abend wieder mit Ihm zum Tierazt :-(

Ich hab son Angst das er eingeschläfert werden muss. Auch wenn wir Ihn noch nicht lange haben ist er uns tierisch ans Herz gewachsen. Kann es nicht doch vielleicht sein das er von den ganzen Medikamenten in der letzten Zeit geschwächt ist und sich wieder erholt?

Ich denke mal das ist sein Körper aus dem polnischen Tierheim nicht gewohnt. Wir würden ihm so gern noch einen schönen Lebensabend machen...Hat hier jemand eine Idee was mit ihm sein kann? Er heißt übrigends Django und ist ein kleiner Mischling. Sieht nach etwas Spitz und Colli aus.

Bitte schreibt mir ich bin echt verzweifelt....Viele liebe Grüße

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Hallo!

Mach Dich nicht komplett verrückt und verlass Dich mal mit der Einschätzung auf Deinen Tierarzt. Solltest Du kein Vertrauen zu ihm haben, dann hol eine zweite Meinung ein und frag auch mal da nach, woher Du Deinen Hund vermittelt bekommen hast, ob noch irgendwelche Vorkrankheiten bei dem Hund bekannt sind oder ob er irgendwelche Medikamente bekommen hat.

Alles Gute

Cony

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Hallo,

lasse bitte eine Blutuntersuchung machen, speziell die Nieren- und Leberwerte. Evt. noch einen Ultraschall. Ich wünsche euch alles Gute.

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Wenn ich Du wäre würde ich mit meinem Hund in eine Tierklinik gehen um mir eine 2. Meinung einzuholen. Die haben meistens bessere Diagnosemöglichkeiten als ein Tierarzt.

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Dort habe ich bereits eine Mail hingeschrieben und nachgefragt ob die Krankheiten bekannt waren und darauf kam die Antwort nein, weil kein Geld da sei um die Tiere medizinisch zu versorgen.... nur offentsichtliche Dinge würden dort behandelt---VLG und danke für die Antwort

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Hallo Nini,

ich würde auf alle Fälle auf ein umfangreiches Labor und eine Sonographie (Ultraschall) der großen Organe bestehen (wie z.B. Niere), damit ihr sehr schnell Klarheit bekommt, was euer Hund Django wirklich hat. Erst dann könnt ihr richtig therapieren und euch auf Eventualitäten einstellen.....

Notfalls einen zweiten Tierarzt zu Rate ziehen und zwar recht schnell.

Meist wird ja bei Blut im Urin auf eine Harnwegsinfektion getippt (das mag ja auch vielleicht so sein).

Alles Gute

wünschen Silvia & Jonny (mit Jago im Herzen)

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Wenn es die Nieren sind kann man Ihn dann noch retten? VLG

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Hund in Tierklinik: Kotuntersuchung, Abdomen (Bauch) Röntgen, Blutuntersuchung (incl Gerinnung (Rattengift), Leber, Niere) Harnblasen-Sono!

In der Klinik kann er dann auch eine Infusion bekommen, das wird ihn erstmal mit dem nötigsten versorgen (Flüssigkeit, Mineralstoffe, evt etwas Energie und einen Säure-Basen-Ausgleich!

Alles Gute!

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Hallo :winken:

Erstmal freue ich mich für Django das er von Euch aufgenommen wurde und schon so sehr geliebt wird :kuss:

Ich kann Deine Angst auch verstehen, aber bitte, male nicht den Teufel an die Wand. Tierärzte haben heute sehr, sehr viele gute Möglichkeiten, auch einem alten Hund mit Vorgeschichte noch zu helfen, mehr als z.B noch vor 10 Jahren.

Vielleicht bekommt er heute Abend eine Aufbauspritze, vielleicht fragst Du mal ob das eine Möglichkeit wäre? Das kann morgen schon alles wieder besser ausssehen.

Was Du beschreibst, kann vielleicht eine Blasenentzündung sein, was erklären würde, warum er schlapp ist und nichts fressen will.. der Körper wehrt sich gegen den Entzündungsprozess. Aber dagegen hat der Tierarzt einiges an Medikamenten :)

Wurde sein Blut mal untersucht? Wenn er wieder Appetit bekommt, kannst Du mal versuchen ob er Hühnersuppe mag, einfach das Suppenhuhn kochen, Knochen in den Müll, Fleisch ablösen und zusammen mit der Brühe (die ist besonders wertvoll) anbieten. Ein bisschen Gemüse drin schadet auch nicht, nur weiß ich nicht ob er das mag, musst Du ausprobieren.

Gute Besserung :kuss:

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Der Tierarzt meinte gestern auch es könnte gut eine Blasenentzündung sein, aber dann versteh ich nicht wieso er so extrem schlapp und antrioebslos ist ... ich war erlich gesagt schon bei 3 verschiedenen Ärzten und jeder sagt was anderes...bei dem ich jetzt bin der ist einer Tierklink...ich wünsche mir so sehr das er die Kurve bekommt

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Tabu wären für uns jetzt das Arbeitszimmer (da mein Mann IT Fachmann ist hat er da viele teure Geräte stehen die nicht zerkaut werden sollten) und das Gäste WC (weil dort das Katzenklo steht und die Katzen beim Geschäft ihre Ruhe haben sollen) und das Badezimmer (da dort für die Katzen zusätzliche Trinkstellen sind die sie hauptsächlich aufsuchen und mir das wichtig ist das die Katzen genug trinken) Wohnzimmer, Küche, Kinderzimmer (Tochter ist 9) und Schlafzimmer sind frei zugänglich. Das sollte an Raumangebot denke ich reichen oder? Wenn wir den Rundgang beendet haben würde ich Hund und Katzen in einem Raum zusammenbringen. Der Hund an der Leine, die Katzen frei das sie sich zurückziehen können in dem Raum. Naja und dann würde es für mich abwarten heißen. Das der Hund ruhig wird und sich hinlegt und dann die Katzen mit Leckerlis und Streicheleinheiten versuchen zu beruhigen und warten bis auch sie sich in Gegenwart des Hundes irgendwo einen Platz suchen und zur Ruhe kommen. Natürlich nicht für ewig lange sondern max. 30-45 Minuten. Wenn ich von der Anspannung her merke das es zu heftig ist würde ich das auch früher beenden. Ich lege mich da zeitlich nicht fest sondern würde es nach Situation und Gefühl machen.Wir hatten jetzt vorab schon Handtücher mit dem Geruch vom Boxer, an ihren Schlafplätzen hingelegt damit sie sich etwas an den fremden Geruch gewöhnen. Der Kater hat sich nach kurzem schnuppern direkt drauf gelegt. Die Katze hat das Handtuch bis heute morgen verweigert, sich dann aber auch daneben gelegt.   Sollte es mit den Katzen und der Boxerdame einigermaßen klappen und wir uns dazu entscheiden sie für das halbe Jahr aufzunehmen wäre mein Plan den Hund weiter körperlich und geistig zu fordern um seinem Zerstörerdrang entgegen zu wirken. Also spazieren gehen, spielen und ein wenig Nasenarbeit, Mantrailing, Intelligenzspielzeug etc. Und eben auch Ruhezeiten. Ich möchte jetzt kein Dauerprogramm veranstalten da so Hunde ja schon ihre 16-20 Stunden Ruhezeit brauchen.   Habe ich überhaupt eine Möglichkeit als "fremde" Person den Hund zu erziehen? Ich möchte ja kein anderes Tier aus ihr machen, aber das sie ein wenig folgsamer wird. Was dann auch für die Nachbarn (die im Oktober dann auch noch Eltern werden) vielleicht etwas angenehmer ist. Oder reichen die 6 Monate grade mal aus das der Hund mich überhaupt als Alphatier ansieht. Ich persönlich denke ja das ich gute Chancen habe, aber manchmal bin ich bei so etwas auch zu naiv.   Nun die Frage zur Nacht. Ich möchte sie ungerne alleine durch das Haus stromern lassen. Zum Einen weil so ein Zerstörer Verhalten ja nicht von heut auf morgen abgestellt werden kann sondern Zeit und Training erfordert. Zum anderen weil ich weiß das Hund und Katzen nie völlig unbefangen miteinander hier leben werden und ich keine Lust auf nächtliche Verfolgungsjagten und Bellmanöver habe. Mein Gedanke war, da die Katzen hauptsächlich bei uns im Schlafzimmer ihre Körbchen und Schlafplätze haben, ob man den Hund imKinderzimmer meiner Tochter "einquartieren" kann.   Hund nachts anleinen wäre für mich überhaupt keine Option da sie sich ja auch mal anders hinlegen und die Beine vertreten möchte und ich auch nicht möchte das sie sich verheddert oder schlimmeres. Wäre eine Unterbringung Nachts in einem geschlossenen Zimmer (in dem natürlich ein "Rudelmitglied" schläft) eine Möglichkeit? Wassernapf wäre natürlich mit drin. Aber bei meiner Tochter gibt es nicht so viel was sie zerstören könnte da Kabel beiseite sind und ihr Boden aufgeräumt ist. Bzw ihre Spielsachen etc. in Schränken mit Türen verwahrt sind. Es wäre auch überhaupt kein Problem das mein Mann oder ich für die Zeit in dem Zimmer schlafen und meine Tochter in der Nacht im Elternschlafzimmer dann im freien Bett, wenn es um Sicherheitsbedenken bezüglich Hund und Kind alleine lassen geht. Da sind wir flexibel und das wäre wohl eh erst einmal meine Vorgehensweise. Bis ich den Hund und sein nächtliches Verhalten einschätzen kann. Danach können meine Tochter und ich in dem Zimmer gemeinsam schlafen und dann kann sie da auch wieder alleine drin schlafen. Meine Tochter ist zum Glück so das sie eh total gerne bei uns schläft und sie Nachts nicht so auf ihre Privatsphäre besteht sondern lieber mit Alle Mann gemeinsam im Bett liegt :-)   Aber ich suche halt im Voraus nach Lösungen das wir ein harmonisches und gutes Miteinander haben können das allen Familienmitgliedern gerecht wird. Die Katzen sind nun auch mal Nachttiere. Sie schlafen zwar wirklich die meiste Zeit, aber sie sind alt und gehen halt häufiger mal fressen, zum Katzenklo oder trinken und machen ihre nächtlichen Rundgänge im Haus. Das wäre mit einem Hund der an allen Enden und Ecken liegen könnte, wenn er sich frei Nachts im Haus bewegt keine gute Sache und würde zu unnötigem Stress führen der sich so vermeiden ließe.   Hundebox etc. ist nicht vorhanden. Der Nachbar hat jetzt auch nicht so viel Geld und wir möchten natürlich jetzt auch nicht hunderte von Euro zusätzlich zu Futter, Spielzeug und Pflegeartikeln ausgeben.   Wir würden halt das Körbchen und die Decke mitbekommen. Futternäpfe, das was noch an Futter da ist und Medikamente (Hund hat grade wohl einen Pilz und Milben im Ohr), natürlich die Leinen und Halsbänder und Spielzeug. Aber ich kenne uns ja. Dann wird hier ein Leckerli besorgt und da ein Spielzeug. Aber das man jetzt wirklich größere Anschaffungen tätigt das ist erst einmal nicht geplant.   Habt ihr noch Tipps und Tricks bezüglich der Eingewöhnung? Irgendwas worauf wir achten müssen? Oder habe ich in meiner Vorgehensweise wie ich mir das vorstelle irgendwelche eklatanten Fehler drin? Erfahrungen und Tipps bezüglich Katze-Hund Gewöhnung? Meint ihr das Unterfangen hat Erfolg?   Wichtig: Hundesteuer ist bezahlt und der Hund hat seine Plaketten. Sie ist gechipt und gemeldet. Sie hat eine Hundehaftpflcht die Sach- und Personenschäden abdeckt. Wir haben eine private Haftpflicht die eine Tierhalte- bzw Tierbetreuungsklausel enthält (alles schon mit unserem Versicherungsfachmann besprochen und abgeklärt). Sie ist geimpft.   Was gibt es sonst noch über das Boxermädel zu sagen. Sie ist ein wenig scheu und schüchtern. Rennt nicht direkt auf jeden zu sondern umkreist die Personen erst einmal bis sie sich dann langsam ran traut. Leider gerne mit Bellen das sie nur schwer wieder einstellt. Sie ist schreckhaft und den Besitzern schon ein paar mal beim Spaziergang abgezischt weil sie sich vor irgendwas erschreckt hat. 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      in Der erste Hund

    • Igel-Notfall... brauch' ein paar Daumen...

      Unserer olle Hundeomi hat's doch mal geschafft!  Ich eigentlich müde... Hundeomi mault.. will nochmals raus für Pipi.. gibts halt im Alter.. is ok   Nun gut.. Terrassentüre geöffnet Hund raus... und eh ich mich verseh stürzt sie sich auf den Zaun... Ich so: Nein, aus!... sie kommt... ich sie wortlos reingeschoben.. Taschenlampe geholt und mal geguckt! Jetzt hat die olle "Kuh" einen Igel attackiert!   Neeeeee.... gut geguckt ob ich Blut seh.. Nein! Halbe Stunde gewartet.. Igel schauft schnell macht Brummelgeräusche... Ich rein... Futterbox Reptilien geholt.. desinfiziert... Rührei gemacht... Zeitung zerschnipselt... alles in Box...  Igel noch da und immer noch eingerollt... aussergewöhnlich!  Ok. Topfhandschuhe holen.. Igel in Box! Mal abwarten.. halbe Stunde vorbei... nix tut sich.. sonst rappelte normalerweise in der Kiste nach der Zeit... Igelnotfall angerufen: "Och nein!" Aber wissen Sie, es könnte sein dass der Igel innere Verletzungen hat und dann am Morgen tot ist. Hatten wir jetzt schon einige Male! Machen Sie ihn bitte in eine Box und... Ich: Schon erledigt! Sie: Gut, dann rufen Sie mich morgen wieder an!  Toll! Echte igelnotfall-Hilfe!    Fazit: Sarah stinkesauer, weil nicht aufgepasst! Aber bei der Kälte um die Jahreszeit hätte ich nie mit einem Igel gerechnet... Sarah grummelig mit dem Hund, weil sie auch auf's Alter nix lernt! Sarah mega schlechtes Gewissen, hoffen der Igel überlebts! Uuuund... Sarah sich nervt.. weil jetzt schon klar, dass ich nicht schlafen kann, weil dauernd schauen werde ob Igel noch lebt!  P.S. Ja, die Omi hat die olle Macke mit dem attackieren.. aber bis jetzt haben alle Igel überlebt.. und wir passen normalerweise in der igelzeit extrem auf... aber heut hatte ich nicht damit gerechnet! Werd zukünftig Flutlicht im Garten montieren, damit ich gucken kann bevor der Hund raus geht! Der ist in der Box im Badezimmer, da dort ca. zw. 18-20 Grad sind.   Bitte wenn noch wer auf.. Daumen und Pfoten drücken! 

      in Kummerkasten

    • Notfall-Info: Hier warten meine Tiere auf mich

      Ich fand gerade im Netz einen "Notfall-Zettel", den man ausdrucken kann. Wenn einem Haustierhalter mal etwas passiert, gibt so eine Nachricht im Porte­mon­naie mehr Sicherheit, dass die Haustiere gefunden und versorgt werden. Fand ich eine gute Idee!

      in Hundezubehör

    • RUBEN *Notfall*, auch mit Katzen verträglich

      Rasse: Volpino-Mix
      Geschlecht: Rüde
      Alter: geboren ca. 2010 Größe: ca. 40 cm
      kastriert: nein

      Krankheiten: Leishmaniose mit Titer 1:640, behandelt, derzeit ohne Symptome

      Verträglichkeit:
      mit Hündinnen verträglich
      mit fast allen Rüden verträglich mit Katzen verträglich kommt mit Kindern klar   Und deshalb ist er ein Notfall:     Ruben ist ein Notfall. Denn in der Gruppe bei der italienischen Tierschützerin lebt auch Pluto, der Pinscher-Rüde. Diese beiden Rüden verstehen sich leider überhaupt nicht, so dass die Situation immer schwieriger wird und dringend einer der beiden Hunde dort weg muss.
      Wir suchen daher für Ruben und/oder für Pluto eine Pflegestelle oder ein Zuhause. Denn gerade für einen an Leishmaniose erkrankten Hund wie Ruben ist dieser Dauerstress immens gesundheitsschädlich.

      Hier geht es zu seiner Vermittlungsseite: http://www.cani-italiani.de/zuhause-gesucht/rueden/ruben/    

      in Erfolgreiche Vermittlungen


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