Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Katgre

Vestibular Syndrom

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen

Ich hoffe ich bin hier richtig;-).. Mein hund im Juni wird sie 18 Jahre , hatte vor zwei Wochen das vestibuläres syndrom.. Bis auf ein wenig Gleichgewichtsstörung haben sich alles Symptome zurück gebildet. Seitdem bekommt sie täglich karvisan, vitamin B komplex und Energie Salbe ( Einnahme oral).

Seit ca 1 1/2 Wochen trinkt sie sehr viel ( was sie früher nicht so Tat), ich habe Angst das irgendwas an den inneren Organen nicht in Ordnung ist.

Laut Tierarzt sei es normal da sie drei Tage Spritzen bekam die das ess und trinkverhalten anregen ( aber das ist ja auch ca 2 Wochen her)

Hat einer von euch Erfahrung mit meinem Problem oder Tipps

Ach ja seitdem ist sie sehr wählerisch was das essen angeht sie bekommt nur noch selbst gekochte Nahrung und der Tierarzt meinte in diesem alter darf sie alles essen .

Vielen dank im vorraus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Diabetiker trinken vermehrt. Kann es das sein?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Puh da muss ich den TAmal fragen..Heute hat sie ein wenig Schwierigkeiten mit der Verdauung und will nicht alles fressen :-(..aber sie macht einen guten Eindruck und freut sich auch etc..gibt das noch evtl ein paar Tipps um die Verdauung anzuregen? (War gestern Abend das letzte mal)

Lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wenn ein Hund das VS hatte dann sollte man den Wasser-/Futternapf erhöht anbieten. Manche Hunde haben danach Probleme wenn sie beim Trinken bzw. beim Fressen den Kopf nach unten halten müssen da ihnen dann sehr oft schwindelig wird.

Der Hund einer Freundin hatte mit 15 Jahren das VS. Er wollte danach nicht mehr gerne trinken. Erst als sie ihm den Wassernapf erhöht angeboten hat hat er wieder getrunken.

Wünsch deiner Hundeseniorin alles Gute! Fast 18 Jahre, ein biblisches Alter! Toll!

LG Elke :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke für die Antwort .. Ja das haben wir auch schon gemacht seitdem klappt das auch gut mit dem essen und trinken :-) Eben hat sie noch ein Leberwurstbrot gegessen und endlich die Tablette genommen;-).. Ich hoffe es geht weiter bergauf :-) lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wobbler Syndrom bei Dobi

      Unseer Dobi Tyson ist 11 Jahre alt,nun wurde bei ihm das wobbler Syndrom festgestellt. Er hängt mit den Hinterbeinen stark nach unten und rutscht auch da er keinen richtigen Halt hat immer wieder aus. Was dann Aussieht als würde ein ein Spagat achen wollen.Wir waren bei mehreren Tierklinken und alle haben das gleiche gesagt, zusätzlich kommt noch hinzu das sein Herz nicht mehr richtig Arbeitet und eine Niere auch nicht,die Prostata vergrössert ist und er Kastriert werden musste da er eeinen Tumor im Hoden hatte der Bösartig war. Nun meine eigentliche Frage: er kann seinen Kot nicht mehr halten,er macht Urplötzlich einen Katzenbuckel und dann läuft es ihm hinten raus. Alles so gut wie dünnflüssig.Da er immer ein sehr sauberer Hund war,er machte seine Geschäft nur auf Rasen niemals auf Gehwege oder andere Plätze.nun ist es so das er wenn er raus geht seinen Buckel macht und Schnurstracks in die Wohnung rennt,was natürlich zur folge hat das der Kot in der ganzen Wohnung ist.Wir kommen aus dem Putzen nicht mehr raus. Sonst ist er gut drauf,er frist,er trinkt,er freud sich wenn es Gassi geht und hat sogar noch Anwandlungen zum Spielen. Kennt das jemand und kann uns einen Rat geben? Liebe Grüsse Isolde mit Tyson ( 11 ) und Cheyenne ( 4 )

      in Gesundheit

    • Vestibuläres Syndrom: Alternative zu Tabletten

      Meine Hündin (15 Jahre jung) hatte vor etwa einem Monat das vestibuläre Syndrom. Es ging ihr wirklich schlecht. Aber jetzt geht es schon wieder viel besser.   Nun bekommt sie Tabletten namens Vitofyllin. Die Tabletten fördern die Durchblutung.     Da ich aber nicht unbedingt der Fan von Tabletten bin, wollte ich fragen, ob es dazu eine Alternative gibt, z.B. Lebensmittel oder ähnliches?   Wenn es keine Alternative geben sollte, was könnte ich noch tun, um die Durchblutung von meiner Hündin zu fördern, damit so etwas nicht wieder vorkommt?

      in Hundekrankheiten

    • Horner Syndrom, Episkleritis

      Hallo,   seit Anfang diesen Jahres ist Dunja (Golden Retriever Hündin, 5 Jahre) dauerhaft krank und in Behandlung. Angefangen hat es mit Ohrenentzündungen (beidseitig). Sie bekam unterschiedlichste Medikamente, doch nichts half wirklich. Mal ging die Rötung leicht zurück, bei der nächsten Untersuchung war sie wieder da und sogar noch stärker, ebenso die Wucherungen, ein ständiges Auf und Ab. Der Abstrich ergab nichts, keine Milben, Bakterien, Pilze oder ähnliches. Geholfen hat (nach vielen Monaten) das Medikament Ohrengel. Nach mehrfacher Gabe war Dunja danach für wenigsten 3 Wochen beschwerdefrei, dann begannen die Entzündungen der Ohren erneut.   Die Tierärztin vermutete schon nach kurzer Behandlung bei ihr eine Futtermittelallergie (Dunja wurde zuvor gebarft) und deshalb bekommt sie nun seit Februar ein hypoallergenes Trockenfutter. Die Futterumstellung hatte bisher keinen sichtbaren Erfolg.   Vor einigen Wochen entzündete sich nun auch noch ihr linkes Auge (Nickhaut zu sehen, Lid hing leicht und Schwellung der Linse, Iris) und ihre Haut schuppt sich. Sie bekam Isopto-Max, erst in Salbenform, nun als Tropfen. In der Tierärztlichen Hochschule Hannover hat man uns gesagt, dass ggf. eine Dauertherapie notwendig werden könnte, es möglich wäre, dass sie eine Autoimmunerkrankung hat und deshalb diese Form von Entzündungen immer wieder auftreten könnten. Diagnostiziert wurden bei ihr Episklerose und Horner Syndrom.   Hat jemand Erfahrungen mit Autoimmunerkrankungen und Ideen wie ich Dunja unterstützen könnte?

      in Hundekrankheiten

    • Ehlers-Danlos-Syndrom

      Hallo Ihr lieben, ich habe mal eine Frage, vielleicht kennt ja jemand von Euch einen Hund mit oben genannten Syndrom? Es geht nicht um meine, sondern den Hund einer Bekannten.   Hat jemand Erfahrungen? Wie sieht das mit der Lebenserwartung aus, gibt es etwas, was man tun kann?   Wäre dankbar um jede Anregung

      in Hundekrankheiten

    • Vestibular-Syndrom?

      Hallo ihr Lieben,

      wir machen uns große Sorgen um unsere 14 jahre alte Leska.

      Vor ein paar Tagen hat es angefangen:
      Sie hat angefangen beim Laufen zu schwanken da ihre Hinterläufer immer wieder zur Seite gekippt sind. Auch beim Stuhlgang konnte sie sich nicht mehr gut auf den Beinen halten, wobei Gassi gehen an sich kein Problem war.
      Obwohl es uns lieber gewesen wäre, wenn sie sich hingelegt hätte, ist sie de ganze Zeit herumgeirrt und hat nicht wirklich Ruhe gefunden, bis sie zu erschöpft war um weiter ihre Kreise zu drehen. (Auffälliges Kreislaufen)

      Am nächsten Tag sind wir mit ihr zum Tierarzt, der ihr nur eine Athrose diagnostizierte und eine Aufbauspritze sowie B12 spritzte.

      Am nächsten Tag konnten wir eine leichte Besserung feststellen, da sie sich ruhig hingelegt hat und auch beim Gassi gehen noch aktiv gerannt ist. Gegen Abend wurde es dann allerdings wieder schlimmer und sie ist wie eine „Besoffene“ herumgeschwankt.
      Sie wirkt außerdem sehr orientierungslos (rennt bespielsweise nach dem Spaziergang an unserem Haus vorbei). Außerdem knallt sie durch das schwanken schnell gegen Tische, Türen etc.

      Heute morgen wolltee sie dann zum Gassi gehen überhaupt nicht aufstehen. Nachdem wir sie dann doch dazu gekriegt hatten, konnte sie sich wieder nicht zur Rhe setzen und wandert wieder umher.

      Aus eigeninitiative habe ich mich im Internet über ihre Symptomei nformiert und bin auf das Vestibular-Syndrom gestoßen.
      Ihre Symptome passen eigentlich sehr gut dazu.

      Hat jemand eine Erfahrung mit diesem Syndrom gemacht und kann uns weiterhelfen ob ihr verhalten unter diesen Umständen normal ist und wie man ihr dabei am besten helfen kann?

      Beziehungsweise welche Nahrung oder Arzneimittel dabei gut helfen können?

      VIELEN DANK FÜR EURE HILFE

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.