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Hundeforum Der Hund
mimave1

Spondylose

Empfohlene Beiträge

Ich hab mal wieder eine Frage und hoffe, ihr könnt mir Tipps geben:

Mein Paulchen hat Spondylose.

Er bekommt Traumeel, Zeel, Vermiculite, Grünlippmuschelextrakt, Kreide und Olewo Karotten. Wenn die Schmerzen zu stark werden noch ein Schmerzmittel. Habt ihr Erfahrung mit der Krankheit, was kann ich noch machen? Wie lange dauern diese "Wachstumsschübe"? Wenn das beendet ist, sollen die Schmerzen ja angeblich aufhören und der Rücken wird steif...

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    • Arthrose und Spondylose

      Bin ganz verzweifelt!!! SUCHE GUTEN RAT!!! Bin selber nun 48 Jahre alt. Hatte vor 3 Jahren, die Diaknose Krebs erhalten. Meine Hündin Laila, hat mir damals und auch heute noch viel Kraft und Mut gegeben. Besonders in den Phasen, wo ich selber an Selbsmord dachte. NUN ist meine Hündin an Arthrose und Spondylose erkrankt. Seit dieser Diaknose vor ca 3 Wochen, gibt es für mich keinen einzigen Tag mehr, wo ICH NICHT in schlimme depresive Phasen falle. Weil ich noch keinen Weg gefunden habe, wie ich mit dieser Sache umgehen soll. ES ist auch die Angst, das ich Sie verlieren werde. Ich weiß, das es nicht unumgänglich ist. Ich stelle mir immer die Frage; WANN der richtige Zeitpunkt ist, Sie nicht leiden zu lassen. Meine Schwester meint, so lange wie Laila frißt und trinken tut, wäre alles im grünnen Bereich. Sie läuft zur Zeit recht gut, aber wann qualt sich das Tier?  Ich kann es selber nicht einschätzen!! Sie bekommt täglich Grünlippenmuschel, Teufelskralle und Methylsulfonylmethan (MSM.) Wenn man sein halbes Leben lang mit Hunden verbracht hat, geht sowas, nicht einfach spurlos an den Gefühlen vorbei. Und wenn der Tag X kommt, weiß ich auch, das dieser Tag sehr schlimm wird. Wenn ein Hund eingeschläfert wird, so merkt dieser ja nichts mehr, Er geht friedlich auf die grüne Wiese. Bloß  für den Besitzer, soll es recht seelich qualvoll sein, da im Einschläferungsprozess, der Körper des Hundes zucken würde. Ich werde das eines Tages nicht überstehen!! Bin jetzt schon nervlich am Ende, obwohl Laila noch da ist. Für mich ist es auch deswegen schwerr, weil ich mit niemanden darüber reden kann. Meine Mutter wohnt nicht in meiner Umgebung. Ich wohne im Erzgebirge und meine eine Schwester in NRW: Und mein großer Bruder, der zwar noch im gleichen Ort wohnt, ist ein Arschloch.   MEINE KLEINE RAUBMAUS, ICH LIEBE DICH ÜBER ALLES  

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    • Spondylose ohne(?) Symptome: Welche Mittel wären trotzdem sinnvoll?

      Hallo,
      mein nun schon älterer Hund hat u.a. Spondylose.
      Ich würde ihm gerne Nahrungsergänzung zufüttern und habe auch schon diesbezüglich viel rumgelesen
      Nur, nachdem er aber keine Schmerzen und auch keine Entzündungen hat, was wäre trotzdem sinnvoll?
      Fündig wurde ich nur mit Mitteln, die den Tieren im akuten Schub oder nachher bei Einschränkungen gegeben werden.
      Er hat hinten Muskulatur abgebaut und deshalb bin ich mit ihm bei einer Chiropraktikerin.
      Aber ansonsten läuft er wirklich gut.
      Danke.

      in Hundekrankheiten

    • Diagnose: HD, Spondylose / Gewünscht: Erfahrungsaustausch

      Hallo liebe Foris,   lange ist es her, dass ich hier selbst etwas geschrieben bzw. beigetragen habe, aber da dieses Forum hier doch schon recht "breit" aufgestellt ist, erhoffe ich mir einen Erfahrungsaustausch, Tipps, Anregungen etc.   Meine Schäfer-Mix-Mädel wird im Juli 10 Jahre alt. Anfang März waren wir beim TA, da sie die 2 Wochen davor für mich "unrund" gelaufen ist.   Es wurde eine Sono vom Bauchraum gemacht, sowie Röntgenbilder von der Hüfte, Brustwirbel und ein großes Blutbild mit geriatrischem Profil.   Blut war super, alle Werte im Referenzbereich, die TA meinte Top. Sono war Gott sei Dank auch in Ordnung, Milz ebenso, leichte Fettleber (lt. TA kann das bei Hunden in dem Alter mal vorkommen) aber sonst alles gut.   Tja auf den Röntgenbildern sah es jedoch leider nicht so gut aus. Spondylose im Brustwirbelbereich, HD links mit Arthrose - lt. TA vermutlich auch 2 Bandscheibenvorfälle gehabt, sowie "vermutlich" -  Cauda Equina (vermutlich deshalb, weil man dies eben auf Röntgenbildern nicht eindeutig feststellen kann, dafür wäre ein MRT nötig).   Anfangs war ich hin und hergerissen ob MRT ja oder nein - mit etwas Abstand denke ich jedoch, sofern man nicht sofort operieren möchte ist die Physio und eine Schmerztherapie so oder so erst einmal im Bereich der konventionellen Behandlung der erste Weg. Daher werde ich dies zum aktuellen Stand nicht tun, mir jedoch offen halten.   Was soll ich sagen, natürlich war ich geschockt - für mich war das, als wäre ich gegen eine Wand gelaufen, da Wolke für meinen Blick immer "rund" gelaufen ist und vorher keinerlei Anzeichen in solch eine Richtung gezeigt hat (und ihr könnt mir glauben, ich beobachte mein Mädchen gut) kam das wie ein Blitz   Naja jedenfalls sofort Termin bei eine Physiopraxis gemacht. Wolke hat nun diese Woche ihren 3. Termin auf dem Wasserlaufband (gehen 1x wöchentlich), weitere Möglichkeiten die in dieser Physiopraxis angeboten werden sind Blutegel und z. B. Stoßwellentherapie.   Wolke hatte direkt am Tag, als das festgestellt wurde eine Spritze mit Metacam erhalten, danach 5 Tage weiterhin oral (ohne Magenschoner), am letzten Tag der Metacam Gabe hat sie in der Nacht einmal gespuckt.   Habe nach Rücksprache mit dem TA das Metacam nicht mehr weitergegeben, sondern mit 3 x täglich jeweils 2 Tabletten Traumeel und 2 x täglich jeweils 2 Tabletten Zeel angefangen (im Wasser aufgelöst, etwas Leberwurst reingerührt und "trinken" lassen.   Traumeel und Zeel bekommt sie nun seit dem 06.03.17 (bisher habe ich nicht das Gefühl, dass es sonderlich hilft, aber ich weiß, dass es ca. 3-4 Wochen dauern kann, bis man eine Wirkung - sofern diese eintritt - bemerkt.   Da ich aber der Meinung bin, dass sie Schmerzen hat (rennt zwar bei Gassi ein paar m, ansonsten gemütlich und gegen Schluss eher hinter mir) hatte ich gestern nochmals bei dem TA angerufen und nach einem Alternativ Schmerzmittel gefragt.   Haben nun Cimalgex 80 g erhalten und Vomisan (als Magenschutz). Davon bekommt Sie (wiegt 31,8 kg) seit heute morgens 2 Tabletten Vomisan (ca. 2 Std. vorher) und 1/2 Tablette Cimalgex.   Nach Dosierung der Packungsbeilage sollte sie für ihr Gewicht eigentlich 3 x Vomisan und 1 Tablette Cimalgex erhalten, denke jedoch der TA möchte einfach die kleinste Dosis antesten - was doch erst einmal in Ordnung ist, denke ich.   Tierarzt meinte solle ihr das aber nicht zu lange geben (dehnbarer Begriff - dachte einmal an ca. 5 - 7 Tage?!). Klar ist mir bewusst, dass eine Dauermedikation so lang wie möglich rausgeschoben werden sollte (der Meinung bin ich auch), jedoch aktuell möchte ich nicht, dass sie Schmerzen hat! Denke das versteht hier jeder!   Hoffe einfach, dass wir so Zeit überbrücken, bis die Physio und hoffentlich das Traumeel und Zeel "greift".   Ins Futter bekommt sie einmal täglich Luposan Gelenkfit Pellets.   Habe auch bereits von Lunderland das Grünlippmuschel im Visier - möchte jedoch die Maus nicht "überfluten".   Wie sind Eure Erfahrungen im Bereich Physio? Besteht berechtigte Hoffnung, dass, bei regelmäßiger Physio (1xwöchentlich) der Muskelaufbau, Gangbild, Verspannungen durch Schonhaltung deutlich besser werden und Schmerzmittel nicht mehr nötig sind?   Zeel kann man ja ohne Bedenken dauerhaft geben, Traumeel ist ja doch eher für akute Schmerzen.   Bei den Nebenwirkungen der ganzen Schmerzmittel: z. b. Metacam, Rimadyl, Orsion, Phen Pred, Previcox und auch Cimalgex hat man ja bange diese seinem Hund zu geben. Ich weiss, ist bei uns Menschen nicht anders - aber trotzdem!   Hoffe einfach meiner Maus geht es bald wieder besser und erstmal, dass sie nach dem Metacam das Cimalgex gut verträgt *daumendrück*   Ach so, meine Hündin hat aktuell 31,8 kg, was unter "normalen" Umständen ein gutes Gewicht für Sie wäre, unter den Voraussetzungen jedoch, versuche ich die Maus auf 30 kg zu bringen.   Sowohl der TA, als auch die Physio meinte - nun bloß nicht mehr den Hund nicht bewegen (gehen am Tag normalerweise auf 2 x verteilt zwischen 2-3 Stunden spazieren, aktuelle natürlich mit Pausen), nach dem Motto "wer rastet - der rostet", sie soll auch die Treppen bei uns gehen (so lang ich nicht merke, dass sie sie nicht gehen möchte). Aus dem Auto rein bzw. rausspringen lasse ich sie bereits seit Ende Feb. / Anfang Mrz. nicht mehr.   Falls ich hier etwas wirr geschrieben habe, sorry - und danke an alle die den Text bis hier hin komplett durchgelesen haben.   Vielen Dank vorab für Eure Meinungen, Anregungen, Tipps und weiteres!   LG

      in Hundekrankheiten

    • Sport/Mantrailing mit Spondylose?

      Hallo zusammen,
        bei meiner Hündin wurde kürzlich durch Zufall beim Röntgen eine Spondylose festgestellt   Ich habe jetzt schon viel zu dem Thema recherchiert. Da sie von klein an auch schwere HD hat, vermeiden wir die meisten Dinge, die schlecht für die Gelenke sind (also schnelles Stoppen, Ballspiele, viele Treppen, ...) sowieso schon. Symptome wegen der Spondylose hat sie bisher aber noch keine, das war wie gesagt ein reiner Zufallsbefund.   Da sie aber ein absolutes Arbeitstier ist, stellt sich mir jetzt die Frage: Was machen wir künftig zur Auslastung? Bisher machen wir viel Unterordnung, tricksen und machen Mantrailing.   Die Unterordnung sollte ja problemlos weiterhin möglich sein.   Meine Frage ist: Wie verhält es sich mit dem Mantrailing? Kennt ihr jemanden, der mit seinem Hund trotz Spondylose trailt? Ist das eine sinnvolle Beschäftigung oder bei Spondylose eher nicht zu empfehlen?

      Sie ist immer mit Volldampf bei der Sache und hat auch immer ziemlich Zug auf der Leine. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das auch nicht anders hinkriege. Bei ihr gibt es nur "ganz oder gar nicht".
      Dieser Zug auf dem Geschirr ist für den Rücken ja aber sicher nicht besonders gut, oder?

      Ich bin am Überlegen, das Trailen aufzugeben. Was meint ihr?   Auf was sollte ich sonst noch achten?
       

      in Hundekrankheiten

    • Hilfe - mein Hund hat Spondylose! Suche dringend Tierarzt in Berlin!

      Hallo, wir bräuchten ganz dringend eure Hilfe! Und zwar suche wir in Berlin einen Tierarzt, der sich mit Spondylose auskennt. Im März diesen Jahres wurde bei meinem 9 Jahre alten Boxer Spondylose diagnostiziert. Aufmerksam sind wir darauf durch einem heftigen Schub geworden. Kurt hatte mit einem Mal starke Schmerzen beim Laufen - er ist ab und zu stehen geblieben und hat sich komplett verkrampft, wollte zuhause nur noch liegen / wollte nicht mehr raus, war komplett apathisch (empfand beispielsweise keine Freude bei Besuch), hat vor Schmerzen stark gehechelt und aufgeschrien. Daraufhin bekam er Kortison und zusätzlich Schmerztabletten. Nach vielleicht vier Tagen waren damit die ganz schlimmen Schmerzen erstmal wieder etwas unter Kontrolle. Wir hatten dann ungefähr einen Monat mehr oder weniger etwas Ruhe - Sprich, nach dem Schub hat er ganz langsam Fortschritte gemacht und ist wieder etwas mobiler und freudiger geworfen - natürlich mit Einschränkungen, denn man hat mitbekommen, dass ihn dieser Vorfall stark geprägt hatte. Das Kortison wurde von 1,5 auf 0,5 Tabletten (Prednisolon 5mg) am Tag und die Schmerztabletten von 3 auf 2 (Novaminsulfon 500mg) reduziert. Nun kam vor ungefähr zwei Wochen ein neuer Schub. Aus diesem kommt er nun nicht mehr so richtig raus. Seit drei Tagen ist es sogar wieder sehr schlimmer geworden. Kurt läuft hektisch in der Wohnung auf und ab, weil er sich nicht hinlegen mag; läuft wegen der Schmerzen sehr versteift; er hechelt und atmet sehr stark wegen der Schmerzen (auch Nachts); zittert am Körper beim einatmen; schreit auch auf, wenn er aufsteht; das Aufstehen bereitet ihn auch Schwierigkeiten - bekommt das Hinterteil schwer hoch; Treppensteigen fällt ihm sehr schwer; draußen interessiert er sich so gut wie für nichts mehr - sprich schnüffelt so gut wie gar nicht mehr; reagiert sogar aggressiv gegenüber annähernden Hunden; stolpert stets und ständig über seine Vorderpfoten (fällt sogar ab und zu richtig hin), wirkt verwirrt, ist sehr schreckhaft, zeigt in der Wohnung aber kaum eine Reaktion auf z.B. Besuch oder Klingel; sieht äußerlich sehr gezeichnet aus, etc. Seit zwei Wochen bekommt er jeden Morgen 2 Tabletten Prednisolon á 5mg und seit gestern 1,5 Tabletten Novaminsulfon 500mg alle 6 Stunden (vorher 1 Tablette alle 8 Stunden). Meine Tierärztin meinte so etwas wie 'der Kurt sei medikamentös austherapiert' - Eine Erhöhung des Kortisons würde nix mehr verbessern / lindern. Also haben wir gestern zum ersten Mal das Quaddeln ausprobiert. Ich habe nicht wirklich das Gefühl, dass das was gebracht hat. Morgen haben wir den zweiten Termin. Ich möchte Kurt auf keinen Fall aufgeben - ich habe die Hoffnung, dass wir das wieder hinbekommen. Ich möchte unbedingt eine weitere Meinung dazu hören!!!!! BITTE, BITTE SAGT MIR, AN WELCHEN TIERARZT ICH MICH IN BERLIN NOCH WENDEN KANN. Mit dem ihr gute Erfahrungen gemacht habt im Fall Spondylose. BITTE, BITTE! Wir brauchen ganz dringend eure HILFE!!!!!!! Vielen, vielen Dank....Kurt & Sandy

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