Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
softy

Hundeausbildungen - ich hab den Überblick verloren...

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Sonnige Grüße ihr Lieben. :winken:

Gestern waren Kima und ich mal bei einer Schnüffelstunde der Malteser Suchhundestaffel. Laut der Trainerin würde Kima hervorragend dazu passen. Ich habe das einfach mal so stehen gelassen, Kima hatte ihren Faulen :kaffee: . So an sich hat es mir auch relativ gut gefallen.. bis auf die Trainingsmethoden. Kima und ich sind einfach keine Leckerlie-Fanatiker ;) .

Ich hatte also auch so meine Zweifel, ob es wirklich das Richtige für uns ist. Daher würde mich nochmal eine kleine Liste interessieren, was man mit einem 55cm großen und 20kg schweren Collie so alles machen kann. Therapiehund fällt für mich weg.

Würde mich freuen, wenn ihr mir ein paar Sachen nennen könntet und mir dazu ein bisschen was erzählt. Was man dazu alles braucht, z.B. BH-Prüfung, was auf mich zu kommt, welche Unterkategorien es gibt etc. :)

Vielen Dank euch schon mal :):kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Willst du dich auch sportlich betätigen? Ich mache Turnierhundesport. Kann dir gerne dazu etwas schreiben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mich interessiert alles und da kenn ich mich kaum aus, deswegen ja, das fände ich ganz klasse :).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Du kannst mit nem Collie eigentlich alles machen, sogar VPG ( Schutzdienst).

Da wären zB: Fährtenarbeit, Turnierhundesport, Agillity, Dogdance, Trickdogging ( da steht meine Colliehündin total drauf), Flyball (sehr stupide), Treibball, Dummyarbeit, Frisbee, Joggen, Rettungshundearbeit, Trailen u. V. m.

Willst du das nur zum Spaß machen brauchst du nirgends eine BH. Willst du auf Turniere gehen brauchst du für Agi, Turnierhundesport, Fährten und VPG eine BH.

Die Frage ist was würdest du gerne mit dem Hund machen, woran habt ihr beiden spass. Eher Bewegung? Eher Tricks erarbeiten? Eher Nasenarbeit? Wollt ihr Turniere oder Pokale? Oder lieber was man überall Ärmchen kann?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich möchte eigentlich richtig mit ihr Arbeiten. Pokale und Schleifchen sind schön aber nicht unbedingt wichtig. Kima bewegt sich unglaublich gerne und wir haben auch ihr Training an ihr Bewegungsbedürfniss angepasst, *hüstel, deswegen eigl auch keine Leckerchen *hüstel*. Heißt bei der Fährtensuche zum Beispiel, kann ich sie mir im Mantrailing besser vorstellen als in der Flächensuche. Wenn es nach mir ginge hätten wir ja schon eine riesige Schafherde mit der man Tetris spielen kann :klatsch: thihi.

Stupide Sachen können wir beide nicht ab. Wichtig ist mir aber auch, dass ich nicht unbedingt immer einen Hundeplatz zum üben brauche. Gegen Bewegung habe ich so grundsätzlich erstmal nichts einzuwenden. Kann mir ja auch nicht Schaden... oder doch? :think:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mir fällt da noch ZOS ein!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Obedience ?

Oder eben VPG jetzt IPO. Da hast du ja alles drin. Von gehörsam über sucharbeit und aktion beim stellen usw.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das klingt für uns beide wirklich ideal.

Danke euch für die Anregungen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie wäre es mit Rally-Obedience?

http://www.vdh.de/rally-obedience.html

Ganz unten unter "Aktuelle Nachrichten" gibts die Schilder und das Regelwerk das auch erklärt bei welchem Schild das Team welche Übung machen soll. Es gibt inzwischen auch Seminare und Prüfungen für dieses Hobby.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hmmm ... bei dem was du schreibst ist Rettungshundearbeit gar nicht das verkehrteste.

Frag doch mal nach, wir fangen auch meist mit Leckerchen an, aber Spiel, verbales Lob, durchgekrault werden und "Stolz wie Bolle auf den Hund sein" sind auch Bestätigungsvarianten.

Kommt immer auf den Hund und den Mensch an

Wo wohnt ihr denn? Rettungshundearbeit gibt es nicht nur bei den Maltesern

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund hat Vertrauen verloren

      Ich habe ein großes Problem! Mein Hund hat sich von Anfang wie Bolle über mich und auf mich gefreut, wenn ich nach Hause kam, lief ohne Leine, holte Stöckchen, hörte auf's Wort, ohne Training, ohne Hundeschule, war null ängstlich sondern neugierig und zutraulich und das Alles, obwohl sie eine "Rumänin" war, die ich mit gerade mal 5 Monaten aus dem Tierheim holte und bis da nur Hunde kannte und weder Menschen noch Leine gewohnt war! Sie war nach 5 Tagen stubenrein etc. pp., ein echter Glücksgriff! Dann trat sie sich, von mir unbemerkt, einen Dorn ein! Am nächsten Morgen, war die Pfote 3x so dick, wie normal! Beim Tierarzt bekam sie dann Spritzen! Seit dem hat sie regelrecht Panik vor mir! Läuft innerhalb der Wohnung vor mir weg, lässt sich nur widerwillig anleinen und versteckt sich vor mir in der hinterletzten Ecke! Sobald ich den Raum betrete, läuft sie in einen anderen Raum! Sie frisst auch in meiner Gegenwart nicht mehr! Ich weiß mir da nicht mehr zu helfen! Gibt es die Möglichkeit ihr Vertrauen wieder zu gewinnen?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Bücher zum Thema Aggression beim Hund - ein Überblick

      Vor zwei Tagen habe ich das neue Buch von Nora Brede, Ute Heberer und Normen Mrozinski erhalten. Dazu möchte ich Euch meine Meinung mitteilen, die auch andere Bücher zu diesem Thema beinhaltet und kurz bewertet. Ich hoffe, der Beitrag ist für Euch interessant. Vielleicht kennt ihr einen der Autoren ja: Nora ist Dozentin bei "Kynologisch", Ute ist im Vorstand von TINO (Tiere in Not Odenwald) und betreibt u.a. eine Raufergruppe und Normen ist halt Normen, ein Querdenker und betreibt den Blog bei nomro.de
        "Aggressionsverhalten beim Hund" - Kosmos   Das Buch bietet einen sehr guten Einstieg in das Thema "Aggression" bei Hunden.
      Durch den Aufbau, der mit der Bedeutung und dem Zweck der Aggression beginnt, auf die zwei Hauptformen der Aggression (gegenüber Artgenossen und gegenüber Menschen) eingeht, die verschiedenen Motivationen für das Aggressionsverhalten vorstellt und schließlich die Körpersprache der Hunde interpretiert, enthält es alle Grundinformationen zu dieser Thematik. Fallbeispiele und Verhaltenstipps für Halter und Trainer runden das Buch ab.   Obwohl das Buch auch (besonders im letzten Kapitel) Hundetrainer anspricht, bietet es da fachlich keine Tiefe. Dafür ist es das vermutlich beste Buch derzeit für an diesem Thema interessierte Hundehalter. Es ist eine hervorragende, leicht verständliche Vorbereitung darauf, mit dem eigenen ungewünschte Aggressionen zeigenden Hund eine(n) Hundetrainer(in) aufsuchen. So ist man nicht völlig unbeleckt bzgl. des Themas und kann einen etwaigen Trainer nach dieser Lektüre sowohl besser auswählen als auch seine Arbeit und Professionalität einschätzen.
      Eine schöne Ergänzung zu diesem Buch bietet Udo Gansloßers Natürlich aggressiv (Expertenwissen für Hundehalter) mit Beiträgen von G. Bloch, S. Strodtbeck, T. Baumann, A. Lanzerath und weiteren.   Umfassend ausgebildete, mit dem Thema daher vertraute Hundetrainer dürften hier dagegen nicht allzu viel Neues entdecken. Als Ergänzungsliteratur ist das Buch allerdings eine Erwägung durchaus wert.   Wer Lösungen für die Aggression des eigenen Hundes sucht, der sucht, wie auch bei Duell auf offener Straße von Nadin Matthews vergeblich. Die Autorinnen und der Autor sind sich ihrer Verantwortung genauso bewusst wie Matthews und weisen darauf deutlich hin, dass das MHP-Komplex (Mensch+Hund+Problem) sowohl zu vielfältig ist, um mehr als sehr allgemeine, aber dennoch hilfreiche Managementtipps zu geben als auch im Falle von P = Aggression zu gefährlich, um Vorgehensweisen in die Hände von Leien zu legen. Das Buch wurde bewusst so geschrieben, dass es von allen Hundehaltern gelesen werden kann, unabhängig davon, wie diese mit ihrem Hund umgehen. Dennoch zeigen einige (echte) Fallbeispiele, dass die oft als modern und dabei fälschlicherweise als besonders artgerecht und einzig fair bezeichneten Trainingsansätze nicht immer tauglich sind bzw. zuweilen sich gar als problemfestigend und -verschlimmernd erweisen.   Fachlich tiefergehende aber auch nicht ganz so einfache Literatur bietet, vor allem für Hundetrainer, James O'Heares Das Agressionsverhalten des Hundes: Ein Arbeitsbuch und mit vielen Tipps Nicole Wildes Knurrende Kunden: Aggressionsverhalten bei Hunden: Fallmanagement für Hundetrainer. Ein übrigens recht ähnlich aufgebautes Buch, allerdings ausführlicher und mit Lösungsansätzen, Trainingsschritten und Therapieplänen aber auch durch sein addressiertes Fachpublikum schwerer aufzunehmen ist das Werk von Dr. Renate Jones: Aggression bei Hunden: Von Besitzanspruch bis Drohverhalten.   Keine Literatur ersetzt den auf Aggressionen spezialisierten, erfahrenen Hundetrainer. Das ist auch die Meinung und Botschaft des Autorenteams dieses Buches. Ich schließe mich da an.

      Fragen zum Buch bzw. zu allen oben erwähnten Büchern und zum Thema Aggression allgemein beantworte ich in der Beitragsdiskussion gerne.

      in Aggressionsverhalten

    • Gehofft, gekämpft und doch verloren

      Liebe Coco Du hast gekämpft und wir mit dir. Leider hast du heute Nachmittag den Kampf verloren und wir mussten dich gehen lassen. Du hast mich mein ganzes Leben begleitet. Die ersten Schritte und Wörter. Dann später durch die Pupertät und das Erwachsen werden. Als dein Frauchen starb (meine Oma) warst du doch das letzte was mir geblieben ist. Du hast mich durch meine Trauer begleitet. Ich werde dein Pfeifen am Morgen vermissen und dein leises Tschüss wenn ich wegging. Dein freundliches Hallo wenn ich wiederkam. Deine weichen Federn. Du warst 47 Jahre ein Teil unserer Familie. Du hinterlässt eine große Lücke. Jetzt musst du nicht mehr leiden und hast keine Schmerzen mehr. Flieg über den Regenbogen mein Mädchen und grüße alle von uns. In Liebe deine Familie

      in Regenbogenbrücke

    • Chemotherapie bei malignem Lymphom (der Kampf ist verloren)

      Hallo zusammen, eine sehr traurige Angelegenheit lässt mich dieses Thema erstellen. Die Hündin meines Arbeitskollegen, Olga, Griechenlandmix, 11 Jahre, hat Lymphdrüsenkrebs, das hat die Gewebeuntersuchung bestätigt. Vergangenen Freitag bekam sie die erste Chemotherapie-Tablette, also vor 6 Tagen. Diese eine Tablette sei etwas unterdosiert, sagte die TÄ, aber 2 wären stark überdosiert (warum können die das eigentlich nicht in besser dosierbaren Einheiten herstellen?) Evtl. könnte sie nochmal diese doppelte Dosis bekommen, aber erst drei Wochen nach der ersten Gabe. Dann, so die TÄ, sei alles möglich, Kollaps wegen den schlechten Leberwerten oder aber eine deutliche Besserung ihres Zustandes. Es zeigt sich bisher noch keinerlei Besserung, sie frisst zwar halbwegs, magert aber weiter ab, ist sehr schwach, Leber und Milz sind geschwollen, sie kommt nicht mehr allein in`s Auto, muss öfters gehoben und gestützt werden. Hechelt viel, hat zuwenig rote Blutkörperchen und bekommt abends manchmal hohes Fieber (wogegen sie Novalgin bekommt). Sie kann noch ein wenig spazieren gehen. So wie es ihr zur Zeit geht, spielen wir mit dem Gedanken an Einschläferung, wäre da nicht die Hoffnung, dass die Chemo doch noch etwas bewirkt. Nun meine Frage, hat jemand Erfahrung mit Chemotherapie bei Lymphdrüsenkrebs? Wenn sie wirken würde, müsste man das nach einer Woche merken? LG Antonia

      in Regenbogenbrücke

    • Wir haben den Kampf verloren - Jacki ist tot

      Gegen 3 Uhr heute Morgen ist Jacki gestorben. Es ging einfach nicht mehr. RIP, liebe Jacki.   Du bleibst immer in unseren Herzen.

      in Regenbogenbrücke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.