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Hundeforum Der Hund
SabineG

Schnauben und Niesen - Pestizide?

Empfohlene Beiträge

Seit heute morgen fällt mir auf dass Ollie draußen auf einer bestimmten Strecke fast pausenlos schnaubt und niest, auch ist manchmal Rückwärtsniesen dabei.

Heute morgen gingen wir den Weg zum ersten Pipimachen, eben lag ein Teil des Weges auf unserer Spazierstrecke.

Links und rechts sind Felder und Wiesen, im Moment sind die Bauern hier ziemlich viel am Spritzen. Ich dachte erst an eine allergische Reaktion auf irgendwelche Pollen, aber so weit ist die Natur hier eigentlich noch nicht. Kaum Blüten an den Bäumen und so...

Als wir dieses Teilstück des Weges verlassen hatten und auf der anderen Seite auf dem Rückweg waren, hörte das Schnauben und Niesen auf.

Ich mache mir nun Gedanken ob die ganzen verspritzten Pestizide das hervorgerufen haben... mir ist jedes Frühjahr ganz anders wenn ich sehe was alles auf den Feldern verteilt wird, ich gehe dann hier nur ungern spazieren.

Was meint ihr zu der Theorie "Niesen und Pestizide"?

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Kann ich mir durchaus vorstellen, dass Pestizide zu einer Schleimhautreizung führen.

Finde aber auch die Idee, dass es eine allergische Reaktion sein könnte, nicht ganz abwegig. Müssen ja keine Baumpollen sein, irgendwelche Kräuter müssten doch auch bei euch im Norden schon blühen? Löwenzahn, Huflattich, Taubnessel, Wilde Veilchen....?

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Hm, gerade auf dem besagten Weg sehe ich absolut nichts dergleichen. Da ist am Wegrand nur Gras, dann kommt rechts und link ein Graben und dann die Felder..

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Das hat mich jetzt interessiert und ich habe etwas gefunden,

kann wahrscheinlich als Beispiel angesehen werden, d.h. es gibt sicher noch mehr Stoffe /Pestizide mit ähnlicher Wirkung.

Dies über den Stoff und seine Wirkung,

und hier etwas über die Verwendung von Triphenylzinnhydroxid

Da steht`s, Symptome: Haut- und Schleimhautreizung, ZNS-Depression.

Also Nase zu und durch :so

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Nur eben mal auf die Schnelle überflogen, ich muss gleich zum Training.

Danke für die Links, ich schaue mir das später mal genauer an!

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(bearbeitet)

Das Problem mit dem Niesen kennen wir hier in unserer Umgebung auch zur Genüge.

Nicht nur Jago hat Niesanfälle gekriegt, wenn Herbizide/Pestizide (und Gülle) auf die Äcker gespritzt wird.

Bei mir (Jonny) ist es so, dass diese "luftgetragenen" Stoffe (Endotoxine) Schleimhautreizungen ausüben. Mir brennen dann Lippen, Augen und der Gaumen juckt.

Man sollte tunlichst diese Bereiche mit seinen Hunden meiden, wenn möglich.

Es gibt eine Beschreibung von der ABAS (Ausschuß für biologische Arbeitsstoffe) - "Irritativ-toxische Wirkungen von luftgetragenen biologischen Arbeitsstoffen am Beispiel der Endotoxine" -

Sorry, ich kenne mich noch nicht damit aus, wie man Links einstellt...

kann den Bericht aber in Kopie eingeben, falls Bedarf besteht.

Edit: Auch "Aflotoxine" (Schimmelpilz" gehören zu diesen "Übeltätern"

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Vielleicht etwas abwegig aber meine Beiden niesen immer wenn wir auf Wegen oder Feldern unterwegs sind die, trockenheitsbedingt, sehr staubig sind. Allerdings kann ich mir eure Theorien auch vorstellen.

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Eben, bei Staub niest man natürlich auch mal.

Aber diese Toxine sind eben bei Trockenheit (und Wind) auch "luftgetragen".

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Jonny, du brauchst einfach nur den Link kopieren und hier in deinen Text einfügen. Würde mich interessieren!

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