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Hundeforum Der Hund
wolke07

Seit ein paar Tagen immer wieder morgens...

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Guten morgen zusammen!

Seit ca. 2-3 Tagen legt Wolke früh morgens immer wieder die selben Verhaltensweisen an den Tag und ich hoffe hier auf Denkanstösse.

Auch so heute morgen wieder....so gegen 05:00 Uhr fängt sie an immer wieder zu schlucken und zu gähnen, schmatzen (aber wirklich oft und intensiv).

Bin nun immer aufgestanden und habe ihr einen Zwieback gegeben, danach ist auch gut und sie schläft.

Aber ich frage mich nun woher das kommt :??? Die letzten Tage hat sie immer recht spät, also gegen 20:00 Uhr / 20:30 Uhr ihr Futter bekommen, d.h. ja eigentlich kann es ja kein "nüchternes" Problem sein, oder?!

Kann es denn sein, dass die späte Fütterung damit zu tun hat und diese ihr Probleme bereitet?

PS:

Wolke frisst sehr gerne Gras, also eigentlich gibt es nicht wirklich viele Spaziergänge, wo sie keines frisst.

Aber es gibt einen Unterschied zwischen Gras fressen, wenn sie Sodbrennen hat (sehr hektisch) und Gras fressen, weil es ihr wohl zu schmecken scheint (langsam und ausgewählte Gräser).

Machen Eure Hunde das auch, oder sollte ich mir da nen Kopp machen?!

Danke schon mal für Eure Antworten!

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also meine macht Frühmorgens immer Fellpflege, das ist auch mit Schmatzen, Niesen, Schlecken und noch anderen kaum beschreibbaren Geräuschen verbunden.

Das macht sie schon immer morgens, meist so zwischen 4 und 6 Uhr.

Kann's das sein?

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Das könnte tatsächlich was mit der Verdauung und späten Fütterung zu tun haben - nach der letzten Fütterung kommt ja eine sehr lange Ruhezeit (auch wenn sie sich dann gegen 22.00 -23.00 Uhr noch einmal lösen kann, ist diese Runde ja wohl eher eine kurze).

Hast du schon mal ausprobiert, die letzte Mahlzeit deutlich früher zu geben, dafür den Zwieback dann als Betthupferl?

Dabei fällt mir auf - mein Vasco bekommt Schluckauf, wenn er morgens mal ganz dringend sein großes Geschäft erledigen muss.

Meine Jungs bekommen übrigens immer ein Betthupferl in Form von Trockenpansen oder -lunge ... :redface

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Linda, hast Du von Blitz noch SEB?

Versuch doch mal, ob es besser wird, wenn Du Wolke da abends vor dem Schlafengehen ein Portiönchen einverleibst!

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Also unser Rocky ist auch ein kleines äsendes Schaf. Langsam und genüßlich und schon längst nicht jeder Halm, er sucht immer das besondere Grün.

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Originalbeitrag

also meine macht Frühmorgens immer Fellpflege, das ist auch mit Schmatzen, Niesen, Schlecken und noch anderen kaum beschreibbaren Geräuschen verbunden.

Das macht sie schon immer morgens, meist so zwischen 4 und 6 Uhr.

Kann's das sein?

Nee, Fellpflege ist es nicht, da "höre" ich schon den Unterschied. Wolke liegt im Körbchen neben unserem Bett und ich sehe sie dann, wenn ich das Licht anmache, sie schleckt und gähnt ohne, dass sie sich putzt/pflegt.

Außerdem ist Wolke morgens zu faul für die tägliche Pflege, die schläft eigentlich wie ein Murmeltier :D

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Linda, hast Du von Blitz noch SEB?

Versuch doch mal, ob es besser wird, wenn Du Wolke da abends vor dem Schlafengehen ein Portiönchen einverleibst!

Habe ich noch, ja. Einfach pur, also nach dem Sirup Rezept?

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Originalbeitrag

Das könnte tatsächlich was mit der Verdauung und späten Fütterung zu tun haben - nach der letzten Fütterung kommt ja eine sehr lange Ruhezeit (auch wenn sie sich dann gegen 22.00 -23.00 Uhr noch einmal lösen kann, ist diese Runde ja wohl eher eine kurze).

Ja, ist abends nur kurz "Pipi im Garten mach Runde"

Hast du schon mal ausprobiert, die letzte Mahlzeit deutlich früher zu geben, dafür den Zwieback dann als Betthupferl?`

Normalerweise bekommt Wolke ihr Futter auch früher, aber die letzten Tage gehe ich, weil so lange hell ist und schön Wetter nach der Arbeit gegen 17:30 Uhr ca. für 2 Stunden mit ihr laufen und dann anschließend wenn wir zuhause sind gibt es Futter. Vor dem spazieren gehen, möchte ich ihr kein Futter geben.

Dabei fällt mir auf - mein Vasco bekommt Schluckauf, wenn er morgens mal ganz dringend sein großes Geschäft erledigen muss.

Meine Jungs bekommen übrigens immer ein Betthupferl in Form von Trockenpansen oder -lunge ... :redface

Gebe ihr auch immer öfter mal nen Zwieback, weil ich merke das bringt etwas. Ist das eigentlich eher schlecht, wenn ein Hund jeden Tag einen Zwieback bekommt?

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Ja, einfach pur, also natürlich mit Wasser angerührt! :D

Täglich ein Zwieback für einen Hund von Wolkes Grösse ist bestimmt nicht schädlich.

Du könntest auch mal Reiswaffeln probieren.

Und ich würde keinesfalls etwas getrocknetes Fleischiges geben, das könnte das Gegenteil bewirken.

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Poldi hat das ab und an an mehreren Tagen hintereinander, obwohl er so gut wie immer zwischen 18:00 und 19:00 gefüttert wird, und dann wieder wochenlang gar nicht.

Noch habe ich keinen Grund dafür erkennen können.

Er bekommt dann eine Scheibe Toast oder Brot zum aufsaugen der Magensäure und gut ist es.

Und ja, das mit dem Gras kenne ich genauso.

Bei Sodbrennen hektisches Gras fressen- wahllos und in großen Mengen -

ansonsten gerade jetzt im Frühjahr einzelnes zupfen ausgewählter frischer zartgrüner Hälmchen und genüssliches verspeisen derselben :D

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      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten

    • An manchen Tagen schmerzt das Herz...

      ... und ich kann nicht aufhören an dich zu denken.  Was für ein toller Hund du warst, ist mir erst wirklich richtig klar geworden seit dem du über die Regenbogenbrücke gegangen bist... Voriges Jahr um diese Zeit hatten wir noch angenommen, das wir noch viel Zeit mit dir haben werden... aber Krebs ist ein Arschloch...  Wir dachten das du über den Berg bist. Und du bist ja auch wieder zu Kräften gekommen. Aber wir wieder schmerzlich Anfang dieses Jahr feststellen mussten, war es ein letztes Aufbäumen. Vielleicht wolltest du dich noch von meinen Eltern verabschieden und das sie dich als Kämpferherz in Erinnerung behalten.   Auch wenn ich deine Trödelei immer verflucht habe, ist es jetzt die Ruhe und Gelassenheit die mir so fehlt. Deine treuen Augen, dein Flauschefell, deine sanfte Art, deine Käsefüße, deine Schnarcherei... einfach alles... es fehlt einfach so sehr...    Auch wenn ich immer gesagt habe das ich die böse Stiefmutti bin, wussten wir beide das wir uns blind vertrauen können. Wir haben uns zwar nicht gesucht, aber gefunden und auch wenn ich dich nur dein halbes Leben begleiten durfte, war es eine unglaublich schöne Zeit.    Ich hab immer gedacht, das es schlimm sein wird ohne dich zu leben, aber das es so schrecklich weh tun würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Und es tut mir so furchtbar leid, daß ich dich auf deinem letzten Weg nicht begleiten konnte. Aber es kam so plötzlich, daß nur dein richtiges Frauchen dich begleiten konnte.    Sam ich werde dich immer im Herzen tragen und du warst was ganz besonderes!     

      in Kummerkasten


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