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Hundeforum Der Hund
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Köln : Hund durch Fußtritte schwer verletzt

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Es werden Zeugen gesucht!

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Was ist den mit den sogenannten HB los,erst der Vorfall mit dem Hund der Durch Messerstiche getötet wurde und jetzt wird ein Hund fast zu Tode getretten ??

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Schrecklich...

Hoffentlich wird der Täter gefunden.

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Ich habe dies schon bei FB gelesen und geteilt.

Hoffe man findet ihn.

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Blutwerte waren i.O bis auf die Schilddrüsenwerte.. also bekam er ab jetzt Schilddrüsentabletten 1x/Tag. Anscheinend solltr sich dann damit sein Verhalten bessern.. das tat es auch ca 2 monate später war er der alte. Dann begann er aber in die Wohnung zu pinkeln. Wir also wieder zum Tierarzt das war letztes Jahr im September. Blasenentzündung, er bekommt Antibiotika, welches auch half. Dann im November wieder immer häufiger in die Wohnung gepinkelt, da war dann natürlich Wochenende und Montags sind wir zum Tierarzt. Montags ging es ihm dann ziemlich schlecht, hat extreme Mengen getrunken, nichts gefressen und dickes Blut gepinkelt. Tierarzt nahm eine Probe, machte Ultraschall von der Blase, machte Röntgenbilder und Bluttests. Beim Röntgenbild stellte sich heraus das er Arthrose an den Hinterläufen hat - bei so einem alten Hund dieser größe aber nicht weiter dramatisch. Werte waren bis auf die stark erhöhten Entzündungswerte o.k. Im Ultraschall stellte sich raus das er einen Blasentumor hat. Die Probe vom Urin wurde dann ins Labor geschickt um sicherzugehen welches Antibiotika hilft und da wohl immer T - Zellen mit dem Urin mit ausgeschieden werden ob der Tumor gut - oder Bösartig ist. Ein Tag später bekam ich den anruf- Tumor gutartig, aber er hatte im September das falsche Antibiotika bekommen, dagegen war er resistent.  Den Tumorwachstum muss man aber beobachten, da er direkt am Blasenausgang hängt und früher oder später würde er die Blase von innen verschließen. Von einer OP wurde uns abgeraten, da er erstens monentan in keinem guten körperlichen Zustand war, und auch nicht ausgeschlossen war dabei den Schließmuskel der Blase zu verletzen - was dann lebenslange Inkontinenz bedeutet hätte. Mager blieb er trotzdem und naja körperlich erholt davon hat er sich im großen und ganzen soweit, dass er ca 2-3h mit uns raus konnte - ohne viel rumrennen. Er wurde also wieder relativ fit - nicht der alte aber erträglich für ihn. Dann mitte April dieses Jahr kam wieder das nächste schlimme Ereignis. Er hinkte mit einmal vorne und bekam am Ellbogen eine riesen Schwellung. Da er überhaupt nicht mehr laufen konnte und es Wochenende war trugen wir ihn raus und fuhren mit ihm zum Nottierarzt. Während der Fahrt hat er sich dann seine Schwellung selbst "eröffnet". Es war so schlimm. Es befand sich überall Eiter und man konnte bis auf den Knochen gucken. Der Tierarzt sagte auch nichts gutes und spritzte ihm Antibiotika und Schmerzmittel und Verband die Wunde und gab uns ein spezielles Wundgel mit und Verbandsmaterial. Am nächsten Tag sollten wir wieder kommen, drauf achten das er frisst und trinkt, und bei fieber sofort anrufen. Fieber bekam er keins. Wir wechselten ca. alle Stunde die Verbände, so schnell waren sie durch und voller Eiter. Am nächsten Tag ging es ihm aber sichtlich besser und sein Bein war nicht mehr dick, nur noch eben diese tiefe Wunde. Der Tierarzt spritzte ihm dann nochmal Antibiotika und Schmerzmittel und am nächsten Tag sollten wir dann zu unserem Tierarzt.  Die wunde wurde von mal zu mal kleiner. Unser Tierarzt konnte uns auch keine Ursache dafür nennen, aber operieren konnte er ihn nicht, er war ziemlich schwach und die Chancen standen gut das es verheilen wird. Wir trugen also nun über einen Monat das Wundgel auf, gaben ihm sein Antibiotika und seine schmerzmittel und sie heilte und heilte immer weiter. Wir haben ihn über 2 Wochen lang 4x am Tag raus getragen weil er die Treppen nicht steigen konnte, damit er raus konnte. Nun vor 2 Wochen konntenvwir den Verband komplett ablassen, er konnte wieder Treppen laufen, aber fit war er jetzt nicht mehr. Er wollte nur pinkeln, sein Geschäft machen und das war es. Und viel kuscheln. Schmerzen schien er keine zu haben, er war nur irgendwie komisch, abwesend. Nun am Sonntag Abend fiel mir auf das er auf dem anderen Vorderlauf vorne eine Mega Schwellung bekam und wieder humpelte.  Montag früh bin ich dann mit ihm zum Tierarzt. Er hatte aber auch an beiden Hinterläufen eine Schwellung bekommen. Er konnte wieder überhaupt nicht laufen, zitterte vor Schmerzen und ich habe ihn getragen. 36kg die Treppen runter und ins Auto. Beim Tierarzt ist er hinten komplett zusammengebrochen. Der Tierarzt hat ihm wieder Antibiotika gepsritzt sowie schmerzmittel und stellte keine gute Diagnose. Septische Arthritis =( Man kann da einfach nichts mehr machen. Wir sollen uns damit auseinander setzen ihn Zeitnah einzuschläfern. Zeitnah :( Die neuen Wunden sind noch am Montag aufgegangen, es läuft nur so raus, zum Glück habe ich Urlaub und kann bei ihm sein. Schmerzen hat er jetzt keine, aber keine Lebensqualität. Er kann nicht aufstehen, frisst und trinktnicht und überall am Körper kommen neue Stellen Wann ist Zeitnah? Ich habe mit ihm so viel durch, habe ihn mit am Meer in Spanien gehabt, in Griechenland mit der Fähre übers Meer, es war mal so schön. Mir ist bewusst das er leidet, dass ich ihm helfen muss. Aber dann heute hab ich ihn zum spazieren gehen runter getragen und obwohl er hinten fast immer weg knickt, hat er der Katze hinterhergeschaut und die Ohren gespitzt, hat auch hier und da ein bisschen geschnüffelt.  Ich weiß nicht ob es wirklich das richtige ist. Er war doch immer so stark und fit. Früher hat mir nie jemand geglaubt das er schon 10 Jahre alt ist. Er war immernoch so verspielt Ich wollte euch hiermit nur unsere Geschichte erzählen, und evtl. Tips bekommen wie ich es ihm noch so schön wie möglich machen kann. Er darf den ganzen Tag auf dem Balkon chillen - er wird von mir raus getragen, wenn er muss und er wird den ganzen Tag von allen gestreichelt. 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      in Kummerkasten

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      in Hundewelpen


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