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Hundeforum Der Hund
Fusselnase

Worüber habt ihr euch heute gefreut?

Empfohlene Beiträge

Ich hab morgen vormittag mal frei. Das heisst, ich kann einen Berg an Korrekturen machen, weil ich mal daheim in Ruhe was tun kann. Ach ja, das Lehrersein ist wirklich ein Labsal - man fragt sich immer wieder: Warum machen das nicht alle? Immerhin wissen ja alle, wie es gemacht wird. Oft sogar noch besser!

 

so weit

Maico

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vor 2 Stunden schrieb benno0815:

@Bimbam: Das würde mir aber schon Sorgen machen, wenn das Gerät in der Praxis so fehlerhaft ist...
Ich freue mich natürlich mit, dass alles O.K. ist :)

Jetzt kapier ich glaub ich erst, was du mit dem ersten Satz sagen wolltest :blush:

Ich gehe nur zu diesem TA zum Blut abnehmen, impfen etc.

Wäre das Labor-Ergebis auch so schlecht gewesen, wäre ich sofort mit ihr zum TA meines Vertrauens in die Tierklinik.

Einfache Strecke aber fast 2 Stunden... Im Ernstfall scheue ich die Fahrt natürlich nicht!

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(bearbeitet)

Maico ganz ehrlich ?

Lehrer finde ich den absoluten Horrorjob :( .

 

Allein für die Elternarbeit müsste man Schmerzensgeld bekommen ......

 

 

 

 

Selbstredend sind wir total unkompliziert :D.

 

 

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Ich finde es schon fatal, dass eine TA-Praxis mit einem kaputten Gerät arbeitet :(
Sie können doch nicht jedes Ergebnis mit einem Fremdlabor gegenprüfen...
Stell Dir mal vor, da würde eine Behandlung eingeleitet :(
Das kann ja verheerende Konsequenzen nach sich ziehen.
Was haben die denn zu ihrem kaputten Gerät gesagt? Wird es wenigstens repariert?

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Wenn man aus der Schule Schüler, Eltern, Schulamt und sämtliche Dienstvorschriften rausschmeisst ist das richtig nett dort. Ruhig, nette Kollegen und kein Streß... ;) 

 

so weit

Maico

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Ich hab mal Lehramt angefangen und geschmissen, weil ich gemerkt habe, dass ich eigentlich bei den Sozial Arbeitern besser aufgehoben gewesen wäre. Die ganze Zeit und die Mittel die man für die Kinder/Jugendlichen nicht hat, haben mich fertig gemacht bevor ich richtig angefangen habe.

 

Zu dem Messgerät: Ein einmalig falsches Ergebnis heißt nicht ,dass man das ganze Gerät in die Tonne kloppen muss. Blutwerte können durch die blödesten Dinge verfälscht werden.

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(bearbeitet)

@benno0815 Sie hat gesagt, dass da schon mal ein kleiner Thrombus irgendwo sitzen kann.

Das Blut wäre aber auch ohne das erste Ergebnis ins Labor gegangen, weil ich Nieren-, Leber- und Schilddrüsenwerte etc. haben wollte. Ich werde dort aber definitiv keine Werte mehr bestimmen lassen.

Sie hat sich aber sehr nett entschuldigt und zahlen muss ich das auch nicht ( hätte ich aber eh nicht getan...)

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Ich freu mich mal mit dem Mainstream: Endlich warm...

 

38857928400_fc56ebf9aa_b.jpg

 

:wub:

 

so weit

Maico

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@Holo unterschreibe ich sofort.. das mit den Blutwerten! Ich kann nicht mehr Blutspenden gehen deswegen. Hatte einen Brief vom Bluttspendedienst erhalten, darin war fett gedruckt geschrieben Hepatitis C! Ich bin dast vom Stuhl gekippt! Ist ja das erste was einem ins Lesefeld springt. Dann mit zitternden Händen den A4 Text gelesen und erleichtert aufm Stuhl zusammen gesunken... 

Mein Blut hat irgendxein Enzym oder sowas drin, was im Labor immer die rote Lampe zum Leuchten bringt und anzeigtc

 es sei Hepatitis C... Blut wurde jedes Mal gegenkontrolliert, mit dem Ergebnis, dass Blut gesund... aber eben die Labormaschine es als Hepatitis C-Blut ausspuckt! <_< Nach dem 6 Mal wurde ich mittels dem Brief informiert, dass ixh keider nicht mehr spenden könne. (Meine Rückantwort lautete: Ok. ABER bitte schreibt den Brief anders... so kriegt jeder einen Herzinfarkt der den Brief erhölt:huh:)

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vor 14 Stunden schrieb Holo:

Ich hab mal Lehramt angefangen und geschmissen, weil ich gemerkt habe, dass ich eigentlich bei den Sozial Arbeitern besser aufgehoben gewesen wäre. Die ganze Zeit und die Mittel die man für die Kinder/Jugendlichen nicht hat, haben mich fertig gemacht bevor ich richtig angefangen habe.

 

Ich hab das Lehramt sofort gestrichen als Berufsoption, das war mir menschlich einfach zu schwierig. :D Denn ist man als Lehrer/in nicht immer auch ein Sozialarbeiter, Psychologe und Erzieher, weil das einfach zum Berufsbild gehört? Wenn im Elternhaus die Dinge schwierig werden (Scheidung, private Insolvenz, ständige Umzüge) oder die Pubertät kommt, dann wirkte sich das doch immer schon auf die einzelnen Schüler und die Lerngruppe aus.

 

In der Grundschule hatten wir z.B. ein Kinderheim im Einzugsbereich. Als in der 2.Klasse Sportunterricht war, mussten die Kinder ihren Schmuck ablegen, damit sie nicht an den Geräten hängen bleiben. Alle Kinder machten das brav, nur ein Junge weigerte sich, seine Halskette abzulegen. Er fing an zu schreien, wich aus und schlug nach dem Lehrer, als der ihm das Ding selbst abnehmen wollte, als ginge es um sein Leben. Er brachte den ganzen Ablauf zum Erliegen. Hinterher erfuhr ich, dass sein Vater ihm die Kette gegeben hatte, als Pfand, dass er ihn wieder aus dem Kinderheim abholt. Für ihn war das die einzige Verbindung zu seinen Bezugspersonen, die er auf keinen Fall lösen wollte. Als Kind konnte ich den Jungen gut verstehen, aber die bürgerlichen Erwachsenen taten sich oft schwer. Und hach, die kleine Lydia! Sie war noch keine 10 Jahre alt, aber beschimpfte die Lehrer mit Wörtern, dass selbst die Erwachsenen rot wurden. Sie war der Widerstand in Person und hinterfragte jede Anweisung. Die kleine Anouschka war 8 und überhaupt nicht dumm: sie konnte abgeschlossene Spinde öffnen. Ich konnte das nicht. :)  Die sozialen Verhältnisse in DE waren auch schon vor 40 Jahren Lichtjahre voneinander entfernt und alle Kinder sollen auf denselben Schulen schön eifrig und leistungsbereit miteinander lernen, als wäre die böse Welt in der Schule außen vor und die Zukunft für alle gleich. Ist aber nie so. An unserem Gymnasium wurde eine ältere Lehrerin mehr und mehr psychisch auffällig: sie war überzeugt, die Schüler wollen sie ärgern und vorführen und sie redete entsprechend merkwürdiges Zeug während des Unterrichts. Auf völlig normale Schülerbeiträge reagierte sie misstrauisch und feindselig: "Nachtigall, ick hör dir trapsen!" und dann knöpfte sie sich den verwirrten Schüler vor. :blink: Ein Sportlehrer kam mal mit einer paramilitärischen Kampfausrüstung in den Unterricht. Dann die verbeamteten "roten Socken" unter den Lehrern, die auf ländliche Schulen abgeschoben wurden, weil man ihnen kein offizielles Berufsverbot geben konnte. :) Die "normalen" Schüler machten altersgemäß immer Ärger: ein Gymnasiumsmädel wurde im Jahrgang 12 schwanger und wollte trotzdem einen Schulabschluss machen. Die Lehrer haben was gedreht und ihr zu einem Abschluss verholfen. Im Jahrgang 13 gab es mindestens 2 Tote unter den Schülern mit den neuen Führerscheinen. Das müssen Lehrer auch hinkriegen. Die geschockten Freunde, der leere Platz in der Klasse. --- Ich fand all diese Harmlosigkeiten schon schwer genug als Berufsaussicht.

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