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Hundeforum Der Hund
prislribisl

Hund während des Studiums

Empfohlene Beiträge

Hallo Leute, i bin ganz neu hier!

Also i werd in 1 Jahr anfangen zu studiern und zwar Veterinärmedizin in Wien

Nun zu mein eigentlichn Problem: I wohn in Kärnten und werd dann nach Wien ziehn aber was soll i dann mit mein Hund machn? I kann den doch nit einfach zum Studium mitnehmn oda? Mein Hund istn Retriever, ein ausgebildeter Jagdhund. Den kann i doch nit so lang allein lassn, der braucht Bewegung und Bewegung bis zum geht neama. Und bei meinen Eltern kann er definitiv nicht bleibn. Also hat scho jemand so eine ähnliche Situation ghabt? Hat außerdem scho jemand Veterinärmedizin studiert? Wie lang hat man den täglich Unterricht?

I dank euch scho mal im voraus!

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Soll nicht bös gemeint sein, aber vielleicht überarbeitest du deinen Text nochmal, so ist er sehr schwer zu lesen.

Wieso kann er denn nicht bei deinen Eltern bleiben?

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Auf er Vermed Wien dürfen Studenten ihre Hunde mitnehmen, es müssen allerdings einige Regeln beachtet werden (zB braucht jeder Hund einen Erlaubnisschein). Auf der Uni-HP steht glaub ich was dazu, oder du mailst die Fachschaft an und fragst.

Wie du deinen Hund unterbringst oder beschäftigt bekommst, kann ich dir auch nicht sagen.

SG

Viktoria

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Ich kenne einige die während des Studiums schon Hunde hatten oder sich welche angeschafft haben darunter auch solche Rassen wie BorderCollie und sie haben es immer geschafft den Hunden gerecht zu werden (so meine Meinung). Wo ein Will, da ein Weg ^^.

Wenn du ihn, wie Viktoria schreibt, mitnehmen kannst ist es ja noch besser.

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Ich hatte parallel zum VetMed Studium sowohl meine Hovawart Hündin und dann auch meine Leistungsschäferhündin, habe Hundesport gemacht und habs immer geschafft die Hunde auszulasten. Klar gabs mal Tage auf Sparflamme, aber das war kein Dauerzustand.

Ich hatte sie zum Teil mit, zum Teil zuhause und bin dann entweder zwischendrin heimgefahren oder hatte jemanden der sie mir mal raus gelassen hat.

Das hat alles gut geklappt.

Ist alles eine Frage des Managements ;) !

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Originalbeitrag

Ich hatte parallel zum VetMed Studium sowohl meine Hovawart Hündin und dann auch meine Leistungsschäferhündin, habe Hundesport gemacht und habs immer geschafft die Hunde auszulasten. Klar gabs mal Tage auf Sparflamme, aber das war kein Dauerzustand.

Ich hatte sie zum Teil mit, zum Teil zuhause und bin dann entweder zwischendrin heimgefahren oder hatte jemanden der sie mir mal raus gelassen hat.

Das hat alles gut geklappt.

Ist alles eine Frage des Managements ;) !

Und wie lang hattest du in den ersten Jahren Unterricht?

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Wieso solltest du den Hund nicht mitnehmen können? Wirst wohl kaum eine 60 Stunden Woche habe...

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    • Erster Hund während des Studiums?

      Hallo Ich bin ganz neu hier und hab mich schon mal ein bisschen durchs Forum gewühlt und schon einiges Interessantes entdeckt! Jetzt wollte ich mich aber auch mal etwas genauer schlau machen... Ich wünsche mir schon ewig einen Hund und jetzt studiere ich bald ein Jahr und ziehe bald aus, jetzt überlege ich schon länger, ob ich mir meinen Wunsch nicht endlich erfüllen soll… Allerdings habe ich dann doch noch ein paar Fragen… 1. Wie lange kann man einen Hund denn maximal alleine lassen? Eigentlich würde ich ihn ja gerne überall hin mitnehmen. Ich wünsche mir einen Hund, dem weder Autofahren, noch Bahn fahren aus der Ruhe bringen. Aber an die Uni oder zum Arbeiten kann ich ihn halt doch nicht mitnehmen… Ich hab mir gedacht, falls ich mal länger weg bin, wegen Uni, Job oder sonst was, dann könnte jemand aus der Familie, ein Nachbar oder zur Not ein Hundesitter mit ihm gehen. Sollte für ihn doch okay sein einmal am Tag oder? 2. Mir ist klar, dass ihr mir keine Rasse empfehlen könnt, aber da es hier scheinbar Hundebesitzer mit vielen verschiedenen Rassen und Mischlingen gibt, dachte ich, dass ich ja zumindest mal fragen kann… Ich wollte ursprünglich immer einen Cocker Spaniel, aber irgendwann letztes Jahr hat mich eine Freundin auf den Pudel gebracht, den ich am Anfang reichlich doof fand…naja mittlerweile hätte ich gerne einen Andererseits würde ich auch gerne einem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause geben, aber da habe ich irgendwie Angst, dass er vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht hat und ich als Anfängerin damit nicht klar komme… 3. Gibt’s hier noch andere Studenten mit hundischem Anhang? Wie managt ihr das so? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Kurz wie ich mir meinen Traumhund vorstelle… - wenig Jagdtrieb (habe noch eine Katze und wohne in Waldnähe, da will ich ihn auch mal von der Leine lassen können) - nicht zu stur, da das mein erster Hund sein wird - sportlich, aber auch nicht so, dass er nicht tot zu kriegen ist +gg+ (würde ihn gerne mal in den Stall mitnehmen (muss ja nicht für lange Ausritte sein) oder nen Hundesport mit ihm machen) - eher klein, aber auch nicht so wie ein Chihuahua, maximal Kniehöhe - guter Begleiter - Schmusehund Okay, ich denke zumindest die zwei letzten sind wahrscheinlich doch eher Charakter abhängig, aber was ist mit dem Rest? Fällt euch dazu was ein oder denke ich zu utopisch? Würde mich freuen, wenn ihr mir bisschen weiter helfen könnt Lg Banja

      in Der erste Hund

    • Hund während des Studiums?

      Hallihallo
      Also wo fange ich am besten an?
      Ich bin 19 Jahre alt, diesen Sommer mit dem Abi fertig geworden und gerade für ein Jahr ins Ausland gegangen.
      Was mir hier am meisten auffällt: ich vermisse (m)einen Hund und der Nebenjob als Hundesitter ist nur ein kleiner Trost.
      Nach dem Auslandsjahr möchte ich gerne studieren. Zu meiner Wohnsituation dort: Kleinstadt, große Wohnung im ersten Stock, mit der Bahn sind es 20min bis zum Hundestrand, mit dem Fahrrad wäre das auch kein Problem und mir sogar lieber.
      Rundherum sind sehr viele große Parks, Wälder eigentlich keine.
      Das Problem: Unsere aus dem Tierheim adoptierte, kunterbunte Mischlings-Hündin ist bereits 12 Jahre alt und ich möchte sie nicht vom Rest der Familie in eine völlig neue Umgebung zerren (sie wohnt mit uns auf einem großen Bauernhof mit Wald und Wiesen direkt vor der Tür). So ganz ohne Hund möchte ich aber doch nicht und mein Kindheitstraum war schon immer ein Husky oder ein Australian Shepherd. Meine Eltern sind ebenfalls nicht dagegen, sie meinen ich solle mich vorher nur informieren und mir ganz sicher sein.

      Nun zu meiner Frage: 
      Wie sind eure Erfahrungen so mit Hunden und Studium? Sind hier vielleicht auch Husky-/Aussieerfahrene?
      Je mehr ich über den Husky lese, desto mehr fasziniert er mich, desto mehr schreckt er mich aber auch ab um ehrlich zu sein.
      Pro: freundlicher Gefährte viel Ausdauer möchte gefordert werden Contra: stimmt es, dass es unmöglich ist ihn so zu erziehen dass er auf Kommando zurückkommt und er immer an der Leine zieht? angeblich ist der Jagdtrieb so stark das man ihn nie von der Leine lassen kann? Was ist das denn dann für ein Leben?
      (klar, am Bahnhof kann man ihn wohl kaum frei herum laufen lassen, aber am Strand sollte schon drinne sein oder?) Das gleiche gilt für den Aussie:

      Pro: Ausdauer lernwillig wenig Jagdtrieb Contra: neigt angeblich zu Aggressionen? Stimmt das? Ich bedanke mich schon einmal ganz doll im Voraus!

      in Der erste Hund

    • Ersthund(e) während des Studiums?

      Zum anfang hole ich erstmal etwas weiter aus, damit ihr meine beweggründe (hoffentlich) verstehen könnt. Zuerst mal zu mir, ich bin 18 Jahre jung und werde nächstes Wintersemester vorraussichtlich mein Studium beginnen, dazu würde ich mir gerne ein Hund zulegen - so weit so gut. Ich bin eigentlich schon fast mein ganzes Leben mit Hunden groß geworden im Kleinkindalter (0-4) hatten wir einen Berner Sennenhund mit dem ich logischerweise nur relativ wenig zu tun hatte bzgl. Gassi gehen, Füttern etc. Zwei Jahre später haben wir dann ein Goldenretriever weibchen bekommen dass mich bis letztes Jahr fast täglich begleitet hat. Da mein Vater verstorben ist als ich acht jahre alt war habe ich mich seitdem immer mehr alleine um den Hund gekümmert bis ich am ende alles gemacht habe, wobei es immer noch eine ausweichperson gegeben hat, die sich mal um den Hund kümmern konnte, sodass ich auch mal morgens vor der Schule bsp. auf Gassi gehen verzichten konnte etc. Deßhalb würde ich eigentlich sagen ist das hier das falsche Unterforum, ich hoffe ich bin hier trotzdem richtig, denn was ich jetzt vorhabe werden die meisten hier wohl als dumm, kindisch und unüberlegt abstempeln. Wie ich oben schon erwähnt habe würde ich mir während des Studiums gerne einen eigenen quasi meinen ersten "eigenen" Hund zulegen, bei dem es keine fest eingeplante ausweichperson gibt. Jetzt das eigentliche problem: Ich würde mir gerne einen Siberien Husky zulegen.. Das hat viele Gründe zum einen ist es irgendwo ein Kindheitstraum und die Hunde faszinieren mich einfach, zum anderen denke ich, dass ich wahrscheinlich nie wieder in meinem Leben so viel Sport machen werde wie die nächsten Jahre - wann soll ich mir den Traum also sonst erfüllen? Trotzdem will ich dem Hund natürlich alles bieten was er sich vorstellen kann, damit er glücklich wird. Und auf garkeinen Fall will ich es dazu kommen lassen, dass ich ihn abgeben muss . Ich finde das sollten Hunde wirklich nur in absoluten ausnahmesituationen durchmachen müssen. Bezüglich meines "vorhabens" habe ich jetzt aber doch starke bedenken - zum Glück habe ich noch ein Jahr mir das alles durch den Kopf gehen zu lassen. Ich habe mich natürlich schon ein bisschen Informiert, und Huskys sind ja nicht gerade "Anfängertiere".. Fest steht einen Hund werde ich mir nur holen, wenn ich hier Wohnen bleibe & mein Studienplatz in der nähe ist. zZ. lebe ich mit meinen Großeltern in einem Haus mit, ich würde behaupten, mittelgroßem Garten - für einen Familienhund wärs wohl ziemlich perfekt. Der Garten ist Umzäunt und das Haus liegt in einer Spielstraße in einer Stadt mit ~26k Einwohnern, also mehr das Kleinstadt/Dorf-feeling Wir haben in der Nähe einen 2700km² großen Wald, den Teutoburger Wald, in dem ich regelmäßig Mountainbike fahre und joggen gehe. Ich denke, dass ich ohne probleme tägl. 2 1/2 - 3 1/2h mit dem Hund untwerwegs sein könnte, bsp. morgens zwischen 5-6Uhr, nach der Uni zwischen 16-18Uhr und spät abends zwischen 21-22Uhr, leider kann ich dem Hund nur laufen bzw. Radfahren bieten, kein Schlittenziehen o.ä. zumindest gehe ich vorerst mal nicht davon aus. Jetzt zu meinem größten Problem: Ich habe gehört Huskys sind egal wieviel mal mit ihnen Läuft, Spielt, Sport macht oder was auch immer, ohne andere Huskys unglücklich, bzw. sie brauchen ein Rudel oder kontakt zu anderen Hunden. Was für mich hieße ich müsste mir zwei Hunde holen und davor graut es mir nun doch ein wenig, alles andere hätte ich vll noch hinbekommen, aber für wie realistisch haltet ihr es, sich in so Jungen Jahren 2 Huskys zu holen? Die nächsten 1-2 Jahre könnten sich meine Großelter mit sicherheit auch noch um die Hunde mitkümmern, beide sind mehr als erfahren mit Hunden und auch noch extrem fit (Joggen morgens immer fast 1h - damals auch mit unserm Goldenretriever oft mal) Aber man weiß ja nie wie dass dann immer so läuft bzw. wie das nächstes Jahr aussieht, kann ja auch mal schief gehen. Alles in allem halte ich mein vorhaben selbst für relativ gewagt, denn was wäre wenn [...]. Andererseits weiß ich auch nicht, wann so etwas sonst durchziehen sollte, irgendwas passiert ja eh immer unvorhergesehen - Fest steht ich würde mir einen oder sogar zwei Huskys wirklich sehr wünschen und dafür auch zurückstecken können, aber ich will auf keinen Fall, dass sich die Hunde bei mir quälen oder ihr Leben nicht richtig ausleben können, ich hoffe ihr könnt mir helfen, solange ich noch zeit habe mir das alles gründlich zu überlegen. Alles weitere z.B. ob ich mir zwei Hunde vom selben Züchter hole, in welchem alter ich mir die Hunde holen sollte, wieviel Kosten sie mtl. "verursachen" würde ich gerne erstmal auf später hinausschieben, da ich denke, daran sollte es nicht scheitern. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen, bitte keine nur mangelnd begründeten "mach das bloß nicht, dass schaffst du nie"-Kommentare, ich weiß selbst, dass die Hunde Glücklich sein sollen. LG morti

      in Der erste Hund


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