Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
MaryB

Fahrradanhänger für Hund, wer kennt sich aus?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

wir sind begeisterte Radfahrer und möchten unsere 9 Monate alte Whippet Hündin natürlich gerne auf unsere Radtouren mitnehmen. Wir unternehmen meist größere Radtouren durch das Münsterland und sind dann von Freitag bis Sonntag unterwegs, pro Tag ca. 100 km. Das ist sowohl für einen Junghund, als generell für einen Hund zu viel zum nebenher laufen, zumal unsere Hündin vermutlich mehr dem Wild nachjagen würde als neben dem Rad zu laufen.

Sie wiegt ca. 12 kg und ich habe mich mal im Internet schlau gemacht. Gefunden habe ich den Croozer Dog mini. Hat jemand mit dem Anhänger Erfahrung und überhaupt, ich weiß ja gar nicht ob unser Hund das mitmacht? Will ja nicht so ein teures Ding kaufen und dann bockt sie und jault. Wer kennt sich aus?

Gruß Mary

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hab von Anhängern 0 Ahnung, aber hast du nicht evt. jemand im Freundeskreis oder findest jemand in deiner Nähe hier aus dem Forum, mit dessen Hänger du mal Probefahren kannst?

Dann siehst du ganz schnell, ob das was für euch ist ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

zu dem Hänger kann ich dir nichts sagen, weil ich das Modell nicht kenne. Ich fahre mit einem 0815-Hänger aus einem Futtergeschäft hier in der Gegend, der jetzt demnächst aber auch mal ersetzt werden muss. :)

Wo ich immer drauf achten würde, an deiner Stelle ist, dass der Hänger schön leicht ist. Das ist sonst nicht ohne, was man so hinter sich her zieht. :)

Was die Eingewöhnung angeht, das ist wirklich von Hund zu Hund verschieden. Wir haben damals den ersten Hänger angeschafft, weil mein Senior nicht mehr so fit war. Er ist ohne Probleme, sogar ohne jegliche Eingewöhnung in den Hänger gegangen und wie selbstverständlich mitgefahren.

Dann kam unsere Hündin mit 2 Jahren zu uns.

Nach einigen Wochen des Einlebens startete ich dann auch mit ihr die erste Radtour. Ich bemerkte sehr schnell, dass sie Stress hatte im Hänger. Sie kratzte immer wieder an dem "Gitter". So schob ich das Rad und fütterte sie alle 20 m mit Leckerchen.

Irgendwann kamen wir dann an unserem Ausflugsziel an und gingen dort zu Fuß weiter. Danach war aber wieder der Hänger angesagt und Madame wollte nicht einsteigen. Mein Rüde schon, der kannte ja auch die Länge der Strecke. ;)

Ich ließ meine Hündin also angeleint am Rad laufen, bis ich merkte, dass sie immer langsamer wurde. Dann bot ich ihr wieder an, in den Hänger zu steigen. ;)

Man mags nicht meinen, aber auf einmal stieg sie freiwillig ein.

Bis heute fährt sie gerne mit dem Hänger, weil sie verstanden hat, dass so ein Gerät auf längeren Strecken absolute Vorteile hat. :)

Hier mal alte Bilder von meinen beiden Hunden in dem damaligen Hänger: http://www.polar-chat.de/topic.php?id=24508&goto=423501&

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Den Anhänger selber kenne ich nicht.

Wir haben einen Petego comfort Wagon und den würden wir jederzeit weiterempfehlen.

Was mir bei dem Anhänger extrem gut gefällt ist die Federung!! Er liegt dadurch satt auf der Strasse/ Weg und hüft nicht durch die Gegend.

Wir sind schon so manche Buckelpiste :Oo gefahren (allerdings eher unfreiwillig) und der Anhänger hat sich fast nicht bewegt!

Mein Spruch war dann immer: "Super, alle sind durchgeschüttelt, nur Louis nicht!"

Der lag wirklich entspannt im Anhänger und guckte die Gegend an!

Der Petego hat auch super Nachlaufeigenschaften, was bei 100km Tagessoll nicht ganz unwichtig ist.

Ich hoffe Ihr seid gut trainiert, denn so einen Anhänger zu ziehen erfordert einiges an Fitness oder ein gutes E Bike :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Fit sind wir, auf jeden Fall. Ich fahre Rennrad und bin viele km unterwegs. Da macht mir das bisschen Münsterland nichts aus, dort ist es ja flach. Hier bei uns muß ich Berge fahren. Das geht schon. Den Petego hatte ich auch im Auge, wegen der Federung, aber der ist echt sauteuer. Kostet über 300,- Euro. Das ist mir echt zu viel, zumal ich ja nicht weiß ob Nele den auch annimmt. Gebraucht bekommt man ihn gar nicht.

Hatte auch schon mal an einen 08/15 Anhänger gedacht und dann von Schwalbe die Big Apple Reifen aufziehen, das soll auch gut abfedern (habe ich im Radforum gelesen). Mal sehen, was der Onkel vom Radgeschäft dazu meint, die verkaufen auch Hundeanhänger.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Neuer Hund aus Rumänien, kennt vieles nicht

      Hallo ihr Lieben,   seit heute morgen ist Tilda aus Rumänien bei uns. Sie ist 9 Monate alt und wurde als Baby vor einer Tierarztpraxis ausgesetzt. Der Tierarzt hat sie und ihre Geschwister mit der Flasche aufgezogen und danach hat sie die meiste Zeit in dessen Garten mit anderen Hunden gewohnt. Sie kennt also das normale Haustier-Leben noch nicht so richtig.   Wir dachten schon, dass sie vielleicht nicht stubenrein sein würde, und hatten deshalb vor, mit ihr jede Stunde raus zu gehen (wir haben keinen eingezäunten Garten). Womit wir aber nicht gerechnet haben, ist, dass sie anscheinend was gegen Spaziergänge hat... ? Wir haben ein Sicherheitsgeschirr für sie und das + Leine kennt sie anscheinend gar nicht. Immer wenn wir raus gehen wollen, wehrt sie sich und man muss sie quasi hinter sich her schleifen -- das machen wir natürlich nicht, sondern tragen sie aus der Wohnung die Treppe runter (wir wohnen im Hochparterre, es sind nur fünf Stufen) und wenn wir dann die Haustür aufmachen, freut sie sich auch und will gern raus. Also hat sie vielleicht Angst vor  dem Treppenhaus? Komisch. Ideen, wie wir ihr da helfen können? Und wenn wir dann wieder rein gehen wollen, will sie das auch nicht und wir müssen sie wieder die fünf Stufen hoch tragen. In die Wohnung geht sie dann aber gern rein.   Und wenn wir dann draussen sind, versteht sie nicht, wie Leinen funktionieren. Ich kann sie nicht in eine Richtung führen, in die sie nicht will, denn dann bleibt sie felsenfest stehen oder legt sich sogar hin. Locken lässt sie sich manchmal, aber dann nur ganz kurz.   Wahrscheinlich müssen wir ihr einfach Zeit geben, und mehr an unserer Bindung arbeiten. Wir haben sie schon zu Gewöhnungszwecken mit schleifender Leine in der Wohnung herum laufen lassen, aber das fand sie dann doch ziemlich stressig und wir haben sie nach 1-2 Stunden wieder abgemacht.   Ansonsten ist sie wunderschön und lieb und verschmust
      Vielen Dank euch.

      in Der erste Hund

    • Junghund dreht über - wer kennt dieses Verhalten und hat wie reagiert?

      Guten Abend an alle Hundefreunde,    Direkt kurz ein paar Stichpunkte zum Hund: Halbes Jahr alt, Mischlings-Rüde und seit der 9.Woche bei uns.  Hundes Verhalten ist zu 98% für mich ein Traum von Hund  es klappt wenig perfekt aber vieles sehr gut  (mehr erwarte ich in diesem Alter auch noch nicht). Um ein paar Dinge zu nennen: Sitz, Platz überall sehr zuverlässig, Rückruf ohne starke Außenreize im Gelände perfekt (inklusive aus vollem Galopp bremsen und absitzen jeweils auf Handzeichen - hat sich so ergeben, nicht bewusst antrainiert), Rückruf mit Reiz mal ja, mal nein - wir üben fleißig  an lockerer, kurzer Leine laufen klappt auch immer besser (bevor es hier zum Aufschrei kommt: wohne in der Stadt und kurze Leine ist daher einfach notwendig), bei Hundebegegnungen arbeitet Frauchen derzeit an sich, Ruhe in Hundes Aufregung zu bringen. Gibt noch einiges mehr, was ich an positiven Dingen erzählen könnte  gerne bei Interesse oder Nachfrage      Lediglich eine Situation macht mir Kopfzerbrechen: alles, was flattert bzw. sich interessant bewegt (Taschen, Jacken, Handtücher, Pullis, Hosen, Schnürsenkel, aufgerollte Schleppleine beim Spazieren gehen etc.), kann (nicht muss) einen „Ausraster“ auslösen. Er springt dann scheinbar urplötzlich wild und unkontrolliert an mir hoch (flummi-mäßig und kommt da mit seinem Maul gut und gerne auf 1,50m, das Höchste, was ich bei ihm bisher gesehen habe, war eine Pirouette aus dem Stand mit Kopf ca. 2m hoch, um einen Schmetterling zu fangen). Leider setzt er dabei seine Zähne auch ein und zerrt wild an Armen, verbeißt sich regelrecht in Hände und im Zweifelsfall sind Knie und Wade dran. Ihn dann zu beruhigen, ist eine regelrechte Kunst an Selbstbeherrschung (Zähne in Haut tun nunmal weh!) und Ruhe - manchmal folgen auch mehrere Attacken aufeinander. Ich bin am stärksten davon betroffen, aber grundsätzlich kann es jeden, der ihn „führt“, treffen.   Habe bereits Tagesabläufe analysiert und dabei festgestellt, dass die körperliche und geistige Auslastung nur geringfügig eine Rolle spielt. Insgesamt benötigt der Kleine meiner Erfahrung nach übrigens gute 3 Stunden „Beschäftigung“ (Spazieren an der Schlepp, kurze Übungseinheiten, Konzentrationsübungen etc.), um ein normales Level zu erreichen. Bekommt er die mal ausnahmsweise nicht, fordert er diese in den meisten Fällen auch ein (dann werden Dinge geklaut, Kissen gerammelt, durch die Wohnung gerast etc.).    Nun, wer kennt dieses Verhalten und hat sich wie (idealerweise erfolgreich) verhalten?    Sicherlich hat der/die ein oder andere noch Fragen bzw. gibt es vielleicht noch interessante, fehlende Aspekte, die sich dann hoffentlich in der Diskussion ergeben     Schöne Grüße  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Kennt jemand das Hundefutter von Reico?

      Guten Morgen ! Mir ist das Hundefutter von Reico empfolen worden , hat vielleicht jemand damit Erfahrung ??? Oder etwas davon gehört ?? Es ist nicht gerade günstig , aber was tut man nicht alles für seine Hunde .

      in Hundefutter

    • Wer kennt dieses Buch: "Wer erzieht hier eigentlich wen?"

      Dieses erst im Oktober 2018 erschienene Buch ist unterhaltsam, lustig und bietet eine Besonderheit. Es ist aus der Sicht einer Ridgeback-Hündin geschrieben. Der Untertitel heißt: Die Welt vom anderen Ende der Hundeleine. So manch einer wird ähnliche Erlebnisse oder kleine Abenteuer, die im Buch beschrieben sind, selbst erlebt haben. Gibt es jemand, der dieses Buch schon gelesen hat?

      in Hundefilme / Reportagen & Hundebücher

    • Tierheim Gießen: TINI, 4 J., Ca de Bestiar-Mix - kennt Grundkommandos

      Tini ist ein Mallorquinischer Schäferhund (Ca de Bestiar) – Labrador - Mix, geboren am 01.03.2012. Sie wurde bei uns abgegeben, da die Lebenssituation ihrer Halter sich geändert hat und dadurch die hübsche Maus nicht mehr die Zeit bekommt, die sie braucht. Ursprünglich kommt Tini aus einer Tötungsstation in Spanien. Sie kennt schon einige Grundkommandos und lernt sehr schnell und gerne, man sollte mit ihr aber neue Dinge in Ruhe erarbeiten, da sie mit zu vielen Reizen schnell überfordert ist. Mit anderen Hunden ist Tini bedingt verträglich, sie sucht sich ihre Artgenossen selbst aus. Hier im Tierheim hat sie sich Kajos als Zimmergenossen ausgesucht. Tini ist eine sehr sportliche Hündin, die gerne mit ihren Menschen joggt oder auch beim fahrradfahren dabei ist.
      Ihre neuen Menschen sollten Hundeerfahrung mitbringen und mit ihr die Hundeschule besuchen. Weitere Beschreibung folgt, wenn wir sie besser kennengelernt haben.  













        Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641/52251
      Email: info@tsv-giessen.de
      Homepage: http://www.tsv-giessen.de  

      in Erfolgreiche Vermittlungen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.