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Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Gibt jemand von Euch Rimadyl als Dauermedikation?

Hat da jemand Erfahrungen?

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Hallo, Ulrike!

Mein erster Hund hat Rimadyl in den 2 letzten Lebensjahren (13-14 J.) als Dauermedikamentation bekommen. Er hat es ganz gut vertragen.

Ich schick Dir mal den link zu einem älteren Polarthread zu dem Thema hier, vielleicht findest Du da auch was Interessantes.

Alles Gute,

Gundi

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Charlie hat das ne ganze Weile bekommen... ich kann auch nichts negatives sagen :)

inzwischen bin ich auf Cimalgex umgestiegen,weil das woh nicht ueber die Niere verstoffwechselt wird...

Im Zweifelsfall einfach beides testen und schauen, was dem Hund besser tut...

Helena

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Mein alter Rüde hat es, ich glaube 1,5 bis 2 Jahre bekommen wegen seinen Gelenken. Er starb dann an Nierenversagen mit 14.

Ob das jetzt eine Nebenwirkung war oder das Alter (hatte vorher keine Probleme mit den Nieren) weiß ich nicht.

Aber er hatte einen enormen Gewinn an Lebensqualität und das war es wert.

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(bearbeitet)

Vielen lieben Dank für Eure Anworten.

Sie bekommt bisher Zeel und Traumeel. Zusätzlich Teufelskralle und Grünlippmuschel.

Würdet Ihr das dann alles weglassen?

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Schwierig, meine Geli hat sich bei Grünlippmuschelextrakt extrem gewehrt von daher gebe ich jetzt Vermiculite, das is geschmacks,- und geruchsneutral und hilft sehr gut.

Schmerzmittel bekommt sie bei bedarf und zwar Novylgin-Zäpfchen.

Traumeel, Teufelskralle und Grünlippmuschel kann man dann alles weglassen und nur Vermiculite geben ;)

Gute Besserung

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Ich würde erstmal andere Möglichkeiten in Erwägung ziehen, bevor ich Rimadyl gebe.

Der Wirkstoff Carprofen verursacht beträchtliche Nebenwirkungen.

Ich kann auch nur Vermiculite empfehlen und Physiotherapie.

Viele Hunde wurden durch eine homöopathische Behandlung durch eine Tierheilpraktikerin schmerzfrei.

Hier mal ein Infobericht mit ausführlichen Informationen zu Rimadyl.

http://www.greyhoundprotection.de/v1/site/gesundheit/alternativ_zu_remadyl/content.html

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Ich habe grünlippmuschelextrakt weiter gegeben, auch die anderen Zusätze. Er bekam zusätzlich noch Karsivan, zwar wegen anderen Wehwehche, aber es half trotzdem (auch wenn nicht dafür Ausgewiesen). So konnte ich die Rimadylgabe noch nach hinten verschieben. Das war sozusagen das letzte Mittel was noch möglich war vor dem Erlösen.

Bei meiner jetzigen Oma handhabe ich es genauso. Sie hat inzwischen auch Arthrose. Rugige Bewegung, Zusätze wie Teufelskralle und Grünlippmuschelextrakt. Bei Schmerzschüben bisher nur kurze Kuren von Schmerzmittel.

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Meine Holly bekommt seit 3 Monaten Rimadyl.

Ich kann nichts negatives sagen, außer das sie nun 1/4 unter max. dosierung liegt und langsam aber sicher das letzte 1/4 auch ausgeschöpft werden muss. aber ich denke es ist trotzdem ein gut wirksames Mittel.

Trotz ihres empfindlichen Darms verträgt sie es auch sehr gut.

Sie bekommt auch Zeel + Traumeel zusäztlich, sowie Arnica.

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Meine inzwischen 12jährige Riesenschnauzer-Omi Lady bekommt seit ihrem 7. Lebensjahr Carprophen ( den Wirkstoff in Rimadyl ) als Dauermedikation. Bisher hat sie keinerlei Nebenwirkungen, aber sichtbar erhöhte Lebensqualität durch Schmerz- und Entzündungslinderung.

LG Heike

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