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Hundeforum Der Hund
MietzeMarie

Wenn ein großer Hund einen kleinen totschütteln will, wie helfen?

Empfohlene Beiträge

Hallo meine lieben Hundefreunde,

am 1.Mai hatte ich ein grauenhaftes Erlebnis. Auf einem Kleinhundetreffen wurde ein kleiner 14 Wochen alter Welpe von einem sehr großen Hund...so Molosser-Schnauzermix dem Augenschein nach..angegriffen...der große hatte fast den ganzen Welpen im Maul und ließ ihn nicht mehr los...der Große war angeleint und der Halter versuchte seinen Hund dazu zu bringen, den Welpen wieder loszulassen. Leider wusste er nicht, wie er das anstellen sollte. Nun bin ich reflexartig hin (diese Schreie des Welpen gingen ja durch Mark und Bein) und habe dem Hund seitlich die Lefzen reingedrückt...es ging alles so schnell...und hatte den Kleinen gleich auf meinem Arm, der Hund hat also sofort abgelassen.

Nun möchte ich euch fragen, was ihr noch für Erfahrungen bzw. Ideen habt, wie man im Notfall so ein kleines Wesen aus seiner misslichen Lage befreit. In dem Fall konnte der Hund ja nicht wegrennen und den Welpen totschütteln.. was würde ich in so einem Fall tun?! Mir geht es jetzt nicht darum, wie man zwei gleichgroße Hunde trennt...sondern wirklich darum, wenn einer praktisch die "Beute" vom anderen sein könnte.

Ich hoffe zwar, dass mir so etwas nie wieder passiert und doch konnte ich nur eingreifen, weil ich einen Plan hatte, wie ich vorgehe. Und das möchte ich auch in Zukunft.

Ich danke euch im Voraus.

Liebe Grüße, Marie

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(bearbeitet)

Ohje, was für eine schreckliche Situation. Wenn der Beisser wirklich in Rage ist, dann hilft nicht viel.

Am besten hebt der Besitzer den Hund an den Hinterpfoten hoch, damit dieser hoffentlich vor Schreck den kleinen Hund loslässt.

Und wichtig: Ruhe bewahren! Auch wenn das in der Situation sicher nicht leicht ist.

Weißt Du wie es zu dieser Situation gekommen ist?

So richtig ernst scheint der große es nicht gemeint zu haben, sonst hätte er durch Deinen Handgriff nicht sofort losgelassen.

Wie geht es dem Welpen denn?

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Hätte der große Hund dem Welpen etwas tun wollen, dann wäre der wohl jetzt tot

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Es heisst , wenn man dem Hund ein Hinterbein anhebt , hören sie angeblich auf ... ob das stimmt weiß ich nicht !

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Ich kenne (bzw. kannte) eine Bordeauxdoggen-Hündin, die hat Welpen und auch kleine Hunde ins Maul genommen und si erumgetragen. bei ihr war es nicht böse gemeint sondern nur ein etwas sehr übersteigerter Mutterinstinkt. Schien bei denen in der Linie zu sein.

Tja, was haben wir dagegen gemacht? Damals irgenwie nichts, weil die Frauen und ich Mädel nicht wußten, was zu tun ist.

Deshalb les ich jetzt hier mal mit und hoffe, was brauchbares zu lesen.

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Maul aufhebeln ist das einzige, was da wohl helfen wird.

An den Hinterbeinen packen geht nur bei zwei ähnlich großen Hunden, die sich ineinander verbeißen. Zwei Menschen müssen dabei jeweils einen Hund an den Hinterbeinen nehmen, gleichzeitig einmal kurz nach vorne rucken und dann schnell zurück ziehen. Das klappt meistens, wenn beide gleichzeitig agieren.

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Hätte der große Hund dem Welpen etwas tun wollen, dann wäre der wohl jetzt tot

Naja nu... aber man muss ja nicht warten, bis er ihn freiwillig wieder ausspuckt.

Bei solchen Größenunterschieden können schlimmere Verletzungen auch "versehentlich" entstehen.

Lefzen eindrücken ist doch offensichtlich eine recht erfolgsversprechende Vorgehensweise- zumindest war es in dieser Situation das Richtige.

Wenn beide Hunde allerdings ohne Leine unterwegs sind- bzw. der Große mit dem Kleinen im Maul weg läuft, dann sind die Chance einzugreifen wohl recht begrenzt.

Vermutlich würde ich dann in der Situation trotzdem hinlaufen und/oder etwas hinterher schmeißen.. möglicherweise kontraproduktiv aber Zusehen ist ja auch keine Option.

Hinterbeine hochheben habe ich bisher nur im Zusammenhang mit sich verbeißenden Hunden gehört. Ich denke also wirklich, dass der Griff in die Lefze am "sinnvollsten" ist, da es den Hund bestenfalls zwingt das Maul zu öffnen.

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Originalbeitrag

Hätte der große Hund dem Welpen etwas tun wollen, dann wäre der wohl jetzt tot

Naja nu... aber man muss ja nicht warten, bis er ihn freiwillig wieder ausspuckt.

.

Ich habe mich auf den Threadtitel bezogen :D

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Ähem, also danke schonmal für eure Ideen. Allerdings kann ich es schon unterscheiden ob es ein "lieb" gemeintes ins Maul nehmen war...oder ein Beutefang mit Tötungsabsicht.

Der Welpe hat geschrien wie am Spieß, auch nachdem ich ihn befreit habe (der Halter hatte den Hund zu Boden gedrückt).

Äußerlich schien der Welpe keine Verletzungen zu haben, so war ich erstmal beruhigt und hoffte er habe nur einen Schock davon getragen. Der kleine Welpe ist leider an inneren Blutungen kurz darauf verstorben :( Ich konnte noch mit ansehen, wie der Hund auf dem kleinen rumkaute, wie auf einem Quietschspielzeug...grauenhaft war das!

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Weißt Du wie es zu dieser Situation gekommen ist?

So richtig ernst scheint der große es nicht gemeint zu haben, sonst hätte er durch Deinen Handgriff nicht sofort losgelassen.

Ich denke mal der Hund war eifersüchtig. Die kleinen Hündchen liefen ohne Leine wuselnd herum...bekamen Leckerchen, und krabbelten am Herrchen des Großen auf den Schoß. Der Große war die ganze Zeit an der Leine und musste zugucken...und dann kam ein Welpe anspaziert und dann hats ihm wohl gereicht. Aber das ist nur Vermutung, keiner hats richtig gesehen und der Großhundehalter ist sich mal wieder keiner Schuld bewusst, denn sein Hund sei ja so lieb. Ich gebe dem Hund auch nicht die Schuld, man setzt sich aber nicht mit nem Großen inmitten einer Spielrunde kleiner Hunde.

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      in Hundeerziehung & Probleme


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