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Hundeforum Der Hund
gast

Autofahren

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Hallo ihr Lieben,

gestern sind wir das erste Mal mit Jule eine längere Strecke gefahren. Sie hat ziemlich Stress beim Autofahren. Wir üben und es wird langsam besser.

Gestern musste sie da durch und es hat besser geklappt, als wir dachten.

Wir waren 2 Stunden hin unterwegs - auf halber Strecke Pipipause und Beine kurz vertreten. Am Ort waren wir so etwa auch 2 Stunden und dann das Ganze wieder zurück - natürlich auch mit Pipipause.

In die Box muss ich sie leider noch mit Leckerlies locken, aber sie geht rein und legt sich dann hin.

Abends war sie dann richtig fix und alle, obwohl sie ja nun nicht soooo viel Bewegung hatte.

Wie macht ihr das mit längeren Strecken? Und macht das Fahren und der Stress dann wirklich so müde?

Ich möchte sie da nicht überfordern.

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Wenn wir längere Strecken fahren , gehen wir vorher ne Große Runde nd dann geht es ins Auto ... bei 2 Stunden bleiben wir auch nicht wg einer Pipi Pause stehen.

Wenn wir können fahren wir Nachts.

Aber meine haben auch mit auto fahrten keinen Stress.

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Jacki hat auch keinen Stress beim Autofahren, von daher können wir 2 Stunden am Stück fahren.

Wenn Jule aber nun Stress hat, würde ich es erstmal bei dem Rhythmus belassen und später die Zeit des Fahrens ausdehnen. Stress schlaucht und macht müde.

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Kann mich Hilde da nuir anschließen, würde es auch so belassen, und die Strecken langsam strecken an eurer Stelle!

Aber ich kann auch gut reden, ich weiß. :D Jule LIEBT Autofahren. Wenn wir mit meinem Auto fahren, so steigt sie hin auch gerne und ohne Probleme ein, zurück muss ich sie eher etwas locken. Aber auch ohne große Mühe.

Dagegen im Vito meines Mannes, da LIEBT sie das Autofahren sehr. Sie kann nämlich auf dem Beifaherersitz hocken und wird dort angeschnallt und es sieht unheimlich stolz aus, wenn sie so da sitzt!!! :D Meine Kollegin musste echt lachen, als sie die "Töle" dort sitzen gesehen hat und sie soooo stolz aussah!!!

Bei mir kommt sie in den Kofferraum und wird dort angeschnallt. Hauptsache sie kann auch rausgucken!!! :D:kuss:

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Das tut Jacki ja auch - rausgucken. Die könnte problemlos länger am Stück fahren, aber man will ja mal eine rauchen gehen... :D

Bei Jule ist es eben wichtig, erstmal einen Status zu festigen, mit dem sie zurecht kommt. Manche Hunde haben immer etwas Stress beim Autofahren, manche eben gar nicht.

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Blaze fand Autofahren anfangs zum kotzen. Das hat er hin und wieder auch getan.

Besonders schlimm war für ihn stop-and-go, also innerstädtigscher Verkehr, und viele Kurven.

Fütterungsmäßig habe ich damals einige Varianten ausprobiert:

- morgens nix, wenn Fahrtbeginn bis zur Mittagszeit war

- morgens wenig, wenn nach Mittag

- morgens normal, wenn noch später.

Gebracht hat das... nix.

Entweder er hat gebrochen, oder nicht.

Mittlerweile hat sich das aber gegeben.

Wenn es aber kurvig ist, dann fängt er immer noch an zu hecheln. Ich habe festgestellt, dass es ihm besser geht, wenn er viel frische Luft hat, also Fenster häugier mal aufmachen.

Und es darf nicht zu warm sein im Auto, so knapp unter 20° bekommen ihm am besten.

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Wir sind schon öfters lange Strecken mit dem Dicken gefahren.

Die letzten Jahre so ziemlich jedes Wochenende 1,5h in die Heimat eine Strecke.

Letzte Woche waren wir an der Nordsee. Das waren 5,5h Fahrt. Wir haben eine große Pause dazwischen gemacht, in der wir ein Stückel gelaufen sind, er sich lösen konnte und genug Zeit hatte ein bissl was zu süffeln.

Allerdings behaupte ich jetzt mal nicht, dass Schnuffi das Ganze kalt lässt. Grade innerhalb der Ortschaften steht er im Auto (und lehnt sich an die Rücksitzbank) und je nach Stop-and-go hechelt er auch schonmal ordentlich. Autobahn und Landstraßen sind ok. Aber schlafen im Auto? Nee.... Anfangs -vorallem auch auf längeren Strecken- saß ich zeitweise mit hinten. Das hat ihn wesentlich entspannt. Ist aber vom Platz her etwas eng.

Es ist ok. Wir machen keine große Sache draus. Ab ins Auto, anschnallen und los. Vor größeren Fahrten gibts nix oder nur wenig zu futtern vorher und gut isses.

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Holly fährt gerne Auto.

Die längste Strecke die wir bis jetzt gefahren sind war etwa 4 Stunden.

Wir schauen immer nach ob sie vielleicht raus muss. Müssen wir auch, denn sie fährt so gerne das wenn wir nur zum Auto gehen sie alles vergisst (inklusive Pipi) und nur ncoh einsteigen möchte,

Geübt haben wir das ganze indem wir die ersten Hunde-Fahrstunden nur zum Wald gefahren sind wo sie dann sofort ein schönes ERlebnis mit dem Autofahren verknüpfen konnte.

Hat ungefähr 3-4 Wochen gedauert bis sie freiwillig ins Auto hüpfte.

Gerade weil sie so gerne fährt brauchen wir zum Glück auch keine Box oder ein Trenngitter. Sie hat den Rücksitz für sich und wird angeschnallt am Geschirr. Funktioniert wunderbar.

Wir üben im Auto auch einige Kommandos, denn da wir doch regelmässig Auto fahren muss sie an Ampeln und in Kurven schon selber aufpassen. ich warne sie vor (Kommando heisst "Aufpassen") und sie lehnt sich am Beifahrersitz an damit sie beim Bremsen oder in der Kurve nicht umkippt.

Wenn wir ihr erzählen "Dauert noch ein bisschen" legt sie sich auch schon hin oder setzt sich gemütlich hin.

Fürs erste reicht das schon mal.

Bei den letzten beiden längere Fahrten (über eine Stunde) hat sie sich hingelegt und ist eingeschlafen.

Wichtig auf jeden Fall ist das die Fenster ein wenig geöffnet sind damit sie auch ihre Umgebung wahrnehmen kann.

Ach ja, grosses Kino ist wenn ein Motorradfahrer hinter uns her fährt. Da dreht sie sich um und guckt so lange aus der Heckscheibe raus bis der Motorradfahrer wieder weg ist.

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Längere Strecken fahren wir immer im Rythmus von den Hunden.

Wir fahren so früh los, wo sie normalerweise noch schlafen(5:00)vorher kurze Pipirunde und dann wird bis ca. 8:00 gefahren. Wir machen dann ca. eine Stunde Pause, Gassigehen wie Zuhause quasi, dann gibt es Frühstück und alle wieder rein ins Auto. Dann fahren wir die nächsten 3 Std. weiter,kurze Pipipause inkl. Lekkerlie und dann geht es im 2 Std. Rhytmus weiter.

Kurze Strecken bis 3 Std. fahren wir ohne Pause, aber da achte ich drauf, dass sie vorher noch gut Gassi gegangen sind und Frühstück hatten.

Ohne Futter im Magen mögen meine Beiden nicht gerne Autofahren!

Olivia fährt sehr gerne Auto, Hauptsache sie fährt im Kennel.

Louis kann nicht so fest schlafen wie Olivia, es wird aber jetzt im Alter im besser. :klatsch:

Bei uns heißt Autofahren für die Hunde auch immer hinlegen.....sitzen verboten :so

Olivia liegt eh schon bevor der Motor an ist und Louis legt sich sofort bei Abfahrt hin und bleibt da so liegen, bis ich den Motor wieder abstelle.

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Ich bin letztes Jahr vor Burbach mit meinem Buben erst mal zu Silvi gefahren ( 450 km) ......

Ich hatte geplant, zweimal zu halten damit der Hund sich lösen kann.....

ABER der war so ruhig ( kurz dachte ich schon mal, dass ich ihn zu Hause vergessen habe :D ) , und wir sind dann durchgefahren....

Am Ziel kam dann ein verschlafener, sehr entspannter Berner aus dem Kofferraum.... ;)

Er ist immer ruhig und entspannt, ABER er will nicht freiwillig ins Auto einsteigen.

Sobald er den Klick hört, wenn man das Auto öffnet, bockt er wie eine Ziege !!

Da er ja nicht ganz leicht ist, ist es jedes mal ein Kraftakt, den Hund ins Auto zu bekommen.

Ist er aber drin....dann ist alles gut... :think:

Aber jeder Mensch und jeder Hund "verträgt" das Autofahren anders....

Meinem jüngsten Sohn wird nach 20 km schon schlecht.....

Ich glaube das muss man so nehmen wie es ist ... ;)

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