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Hundeforum Der Hund
gast

Wer mal ein Geschenk braucht oder sich selbst was schenken möchte...

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Hier wird ja immer mal wieder Wunsch geäußert von seinen Hunden ein gemaltes Portrait zu bekommen.

Ich selber bin des Zeichnes nicht wirklich mächtig, aber ich kann Zahlen lesen :D

Deswegen habe ich mir mal das hier bestellt:

http://www.amazon.de/dp/B0007QO76U/?tag=hydra0d-21&hvadid=16272897717&ref=asc_df_B0007QO76U

Und hier ist das Ergebnis, dass sich durchaus sehen läßt....finde ich jedenfalls :so

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Das ist ja cool :klatsch: auch gut zum verschenken.

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Das hast Du gemalt???

Ist ja der Hammer!!!

Bravo :klatsch:

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Das ist ja mal eine originelle Idee, Danke fürs Zeigen.

Sehr schön geworden, das Bild von Olivia! Da bekomme ich direkt auch Lust, meine beiden mal in Öl zu verewigen... :)

Malen nach Zahlen fand ich als Kind schon total toll. :yes:

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Uiiiiiiii, das hast du ja ganz toll hinbekommen! :klatsch::klatsch::klatsch:

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Das ja richtig geil

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hey super Idee, danke für den Tip. hast du toll hinbekommen.

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Das ist ja klasse geworden :respekt:

Das hast Du wie ein Künstler hinbekommen :yes:

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(bearbeitet)

Marisa das sieht echt klasse aus. Garnicht nach Malen nach Zahlen. :D

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Ja wie cool ist das denn?

Ich glaub ich beschenke mich demnächst selbst :D

Echt schön geworden

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Bislang klappt es ganz gut, ich habe mir einiges zum Thema HTS "angelesen", DVD geschaut, Videos analysiert und viele Beiträge von Anita gelesen und mir scheint die dahinter stehende Philospohie schlüssig und entspricht meiner Vorstellung von einem beiderseits erfüllten Leben mit einem entspannten Hund, von dem beide Seiten profitieren können. Kurzum: gutes Bauchgefühl!! Romy beherrscht die Grundkommandos "Sitz", "Platz" und "Hier", ich versuche ihr allerdings weitestgehend über Bewegungseinschränkung bzw. die Ampel, Meins/Deins zu vermitteln, was ich von ihr erwarte bzw. was ich nicht dulde. D.h. ich versuche wo auch immer es möglich ist mit ihr zu kommunizieren. Romy hat sensible Antennen und versteht schnell. Aber sie ist auf jeden FAll auch ein sehr reaktionsschneller Hund. Mein Hauptproblem: Aus meiner Sicht bin ich ihr aber noch kein "klarer" Führer und sie ist mitunter unsicher, respektlos und neigt dazu "nach vorne zu gehen". Beispiel draussen: ein anderer Hund kommt, sie stürmt dorthin (hier war ich von Anfang an zu nachlässig, habe das erlaubt und geduldet, wollte ich doch wider besseren Wissens dem Hund Sozialkontakte und das Spiel ermöglichen und sie nicht "abschotten") und will spielen/rennen. Sie wurde in so einer Situation auch schon mal von 2 weissen Schäfis "überrollt", die wiederum auf sie draufstürmten, reagierte mit eingeklemmter Rute, Fiepen) Heute weiss ich: ich hätte sie in vielen Situationen zurückhalten, vorangehen und zum großen Teil beschützen müssen - gerade um solche "weisse Schäfi-Situationen" zu vermeiden und es für sie angenehmer zu machen. Jetzt arbeite ich massiv daran, ihr klarzumachen, das ich erstmal die Situation "abchecke", versuche vorausschauend die Situation im Blick zu haben und lasse sie oft auch mal hinter mir gehen, schaue mir die Entgegenkommenden genau an und sie darf auch nicht zu jedem anderen Hund hin. Wir laufen auch mal achtlos an anderen Hunden vorbei. 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Wahrscheinlich lief es so ab, in Summe ca. 10 Sekunden: Romy (in ihrer Box): Mutti, Achtung da kommt ein Fremder, der sieht gefährlich aus, kannst Du den mal bitte im Auge behalten (beschwichtigt) Ich: konzentriert in meinen PC geschaut, Kollege steht dann bei mir am Schreibtisch, ich schaue auf Romy (vor ihrer Box): Mutti, jetzt aber wirklich, der sieht gefährlich aus (Knurren und helles Bellen) Ich: spreche mit dem Kollegen, er will mir ein Papier überreichen, ("Romy Nein", "schscht", "Platz") Romy: Mutti, jetzt wird es mir aber zu bunt, der Typ ist gefährlich, wenn Du da nix machst, dann übernehme ich (schiesst vor und springt den Kollegen an) Wie hätte ich es besser machen können? Ich habe viel darüber gegrübelt. Wahrscheinlich ist das Problem umfassender und die Situation nur symtomatisch für unsere Beziehung. Eins weiss ich aber sicher: das war mir ein deutliches Warnsignal von meinem Hund, dass ich Romy das Leben im Büro dringend erleichtern muss. Der hohe Adrenalinpegel kann dauerhaft nicht gesund für sie sein. Gesagt getan, vier Tage später war eine Hundetrainerin bei uns im Büro und hat mir mir und einigen meiner Kollegen geübt und das Verhalten gedeutet und über Lösungsansätze gesprochen. Das "Ergebnis": Seit 1,5 Wochen liegt Romy nun in einer verschlossenen Gitterbox. Diese ist großteils abgedeckt, steht mit dem Rücken zur Tür auch wieder hinten in einer Ecke, sie kann aus dem Fenster schauen und hat ein kleines Fenster mit Blick zur Tür. Romy soll bis auf weiteres ausschliesslich in Ihrer Box verweilen, nicht durch mein und schon gar nicht durch die restlichen Büros laufen. Bis auf weiteres wenig Kontakte haben (kein morgenliches Begrüßen der Kollegen gemeinsam mit mir). Ziel: dem Hund vermitteln, dass sie mit alldem hier nichts zu tun hat, dass sie entspannen kann und ich das alles regele. Aufgabe: Einige Kollegen laufen den Tag über in mein Büro (wenn ich da bin und auch wenn ich weg bin), gehen auch mal hinter zur Box, stellen sich daneben (lassen sich auch gedulig anbellen/anknurren), sprechen und schauen Romy nicht an und gehen dann wieder wenn sie ruhig ist. Ab und an fällt mal ein Leckerli in die Box, wenn sie ruhig ist. Klappt mal besser mal schlechter, gestern war ein sehr ruhiger Tag, dafür gibt es auch "Aggro-Tage" wo sie in ihrer Box sehr laut wird und knurrt. Sie ist dann auf einem Level, wo sie aus meiner Sicht auch schnappen würde, wäre sie nicht in der Box. Gar nicht gut!!! Zu Hause hat sie die gleiche Box und dort liegt sie gerne drin und schläft (auch freiwillig - habe sie von Anfang an daran gewöhnt) - also ist die Box keinesfalls eine Strafe. Ich habe schon das Gefühl, dass die Box im Büro ihr gut tut, aber sind wir so auf dem richtigen Weg? Ist das tägliche "Üben" mit den Kollegen an ihrer Box und das Rein- und Rauslaufen vielleicht evtl. sogar kontraproduktiv? Wie verhalte ich mich korrekt bei Kollegenkontakt? Mich würde auch interessieren was Anita dazu sagt. Romy soll natürlich nicht ihr "Büro"-Leben in dieser Box fristen. Aber sie soll verstehen, dass sie sich nicht kümmern muss, das ich das hier im Griff habe. Ziel ist ja der entspannte Hund, der mit der Bürosituation gut zurecht kommt und der ihr keine Sorgen oder gar Angst bereitet. So, ist etwas lang gworden, aber ich hoffe, man bekommt in etwa einen Eindruck von meinem "Problem".. Nun bin ich auf Antworten und wohlgemeinte Ratschläge gespannt..

      in Junghunde


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