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Hundeforum Der Hund
sams3x

Wieviel Hundekontakt braucht ein Hund?

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Das frage ich mich immer wieder. Meine beiden haben ja sich, und ich sehe auch wie gut es ihnen tut.

Außerdem lebt noch unser Cocker Dusty (hund meines Vaters)auf dem Hof. Letztens gab es eine Keilerei zwischen den beiden Rüden. Meiner hat sich gewehrt es is aber nix weiter passiert. Sie verstehen sich soweit auch wieder.

So dann hat meine Schwester zwei Chihuahuas die auch hier leben. Mit denen dürfen sie gar nicht zusammen. Chanel hatte einen davon schon schwer verletzt. Leider.

Dann gibt es noch den Hund meiner Freundin. Jack ist auch fast jeden Tag da. Mit dem klappt es super. Beide kennen ihn von Anfang an.

Und sonst vermeiden wir Hundekontakt, da Chanel schon mehrmals auf Hündinnen aber auch Rüden losgegangen ist. Auch Welpen. Und Bandit reagiert derzeit auf Rüden mit knurren, Haare stellen, etc.

Leider bin auch ich das Problem, da ich durch die ganzen Vorfälle sehr ängstlich geworden bin.

Wenn uns ein Hund begegnet versuche ich so locker wie möglich vorbeizugehen, aber ich muss mich konzentrieren, langsam atmen, ruhig gehen. Das merken die Hunde ja trotzdem.

Reicht ihnen dieser sozialkontakt?

Ich würde mich schon freuen, wenn sie auch mit anderen Hunde Kontakt haben könnten. Es gibt eh nicht viele die ihren Hund freiwillig mit zwei Doggen spielen lassen. Aber bevor ich etwas riskiere blocke ich lieber ab.

Hoffe es ist nicht sehr unverständlich!

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Klingt doch nach sehr vielen Hundekontakten...und noch dazu mit Hunden so unterschiedlicher Arten...

Auch sind die beiden ja zu zweit,da ist es ja nicht zwingend nötig,noch andere Fellnasen zum Spielen zu haben. Gelten Doggen im Übrigen als gar so aggressiv?

Unser Hund ist eine ParsonRussell Dame, und die reagiert auf die meisten anderen Hunde eher mißlaunig, oft mit Knurren ,Fletschen etc.Und das auch bei gleichgroßen Hunden, die deutlich in Spielabsicht kommen....

Sicherlich interpretieren die Hunde unsere Körpersprache und merken genau, wenn ihr Mensch angespannt ist. schließlich wollen sie ihn dann beschützen.

Wahrscheinlich ist es das Beste, sich garnicht mehr so viele Gedanken drumzu machen...

Das merkt der Hund- und siehe da, auch er wird entspannter.

Aimee spielt z.T.jetzt sogar schon mal mit, oft ignoriert sie die anderen Hunde einfach.

Beides ganz okay.

Aber ich versteh natürlich deine sicher nicht ganz unberechtigte Angst, es könnte was passieren. Leider gibt es ja auch immer wieder Hundehalter, die sehr überzogen reagieren...

Ich wünsch dir gute Hundebegegnungen, dann wirst du auch wieder sicherer!

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Die meisten Leute haben Angst/Respekt vor grossen Hunden.

Natürlich spielen grossen Hunde "anders" als kleine.

Unsere Lilly mag mit grösseren Hunden gar nix zu tun haben. Die sind ihr zu flatschig, haben ihr schon auf die Füße gelatscht, sind zu hibbelig.

Lillys Beuteschema beim spielen sind Welpen oder kleinere Hunde bis zu ihrer Grösse. Alles andere mag sie halt nicht.

Habt Ihr keinen Doggen- oder Hundeverein in der Nähe, wo Deine Hunde sich mal mit anderen größeren Hunden austoben können?

Es gibt aber auch Hunde, die zufrieden mit sich und der Welt oder dem Geschwisterchen sind. Dann muss man das halt so hinnehmen.

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Ich würde mich diesbezüglich nach den Bedürfnissen meines Hundes richten und Deine zeigen Dir ja recht eindeutig, was sie von Kontakt halten.

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Soweit ich weiß, wird in einem Wolfs- oder Wildhunderudel auch nur, wenn überhaupt mit den Rudelmitgliedern gespielt.

Demnach ist das bei Euch völligst ok.

Dein Hund muss nicht mit jedem anderen Hund spielen oder Kontakt aufnehmen, er sollte sich nur anständig zu benehmen wissen, wenn Du mit ihm an der Leine anderen Hundehaltern begegnest.

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Moin,

habt Ihr in der Nähe eine Hundeschule die Spielstunden anbietet?

Ich gehe mit meinen 4 immer hin, auch wenn die Senioren nicht spielen, sind sie vom Kopf her mächtig ausgelastet einfach nur vom schnuppern, zusehen usw.

Onyx (1) und Junior (15) gehen in die normale Spielstunde, da sind diverse Doggen, Owtscharka´s und und und ....

Für Tascha (15) und Fibi (13) ist die Kleinhundespielstunde (unter 20kg und 40 cm) natürlich besser und gefällt ihnen auch .... Tascha hat mit 15 gestern das erste Mal eine A-Wand erklommen und die Wippe gemeistert

Und die Spielstunde hätte den Vorteil DU wirst wieder sicherer.

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Ich würde wohl das Spiel nicht erzwingen. Eher daran üben, dass sie andere Hunde ignorieren. Sie haben ja sich und den Hund deiner Freundin. Ich bin wesentlich entspannter, seid ich bei Hundekontakten mehr auf die Qualität als auf die Quantität achte.

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Ich mag diese Einstellung "mein Hund muss mit jedem anderen Hund" und diese "Spielstunden" in Hundeschulen / auf Hundeplätzen überhaupt nicht.

Dosierter, gut ausgewählter Hundekontakt, sofern der eigene Hund das möchte, bringt meiner Meinung nach viel mehr, als Spielgruppen oder das Zusammenlassen mit jedem anderen Hund, der einem aufm Spaziergang entgegen kommt.

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Vielen Dank erstmal für eure Antworten. Da bin ich ja doch beruhigt...

Wir waren bis Bandit 1Jahr alt war regelmäßig in der Hundeschule, haben geübt und dann durften sie spielen. Chani war da auch dabei, bis sie einmal von einer Hündin und einmal von ihrem Papa gebissen wurde. Danach hat sie einmal nen Rüden und einmal ne Hündin gepackt, dann hab ich sie zu Hause gelassen. Im Sommer letztes Jahr ist dann Bandits Papa auch auf ihn losgegangen, seitdem geh ich gar nicht mehr hin. Da hat's mir gereicht.

Als Info, die Hundeschule betreibt der Züchter der beiden. Es waren immer nur Doggen da, keine anderen Rassen.

Tja ich denke das passt dann doch so wie wir es handhaben. Sie können ja miteinander rennen und spielen.

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Ich kann mich Kira nur anschließen. Meine beiden brauchen auch keine anderen Hunde, wollen es gar nicht. Sie lassen zwar mittlerweile Kontakt zu, zeigen aber auch schnell, dass kein Interesse besteht. Warum also sollte ich meinen Hunden das aufzwängen? Solange sie bei anderen Hundebegegnungen friedlich und händelbar sind, ist doch alles i.O.

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