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Hundeforum Der Hund
sams3x

Wieviel Hundekontakt braucht ein Hund?

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Ich habe mir einen 2. Hund geholt, damit mein 1. Hund regelmäßigen Hundekontakt haben kann. Hundekontakt lasse ich mit ausgewählten Hundefreunden zu. Dazu gehören 2 Doggen. Mein Jack-Russel-Terrier, kennt die beiden schon seit seinem 10. Lebensmonat und sie spielen sehr schön miteinander. Und auch meine Scandinavian Hound Hündin versteht sich mit den beiden super. Sonst haben die beiden keinen regelmäßigen Kontakt zu anderen Hunden (und das finde ich überhaupt nicht schlimm!)

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hm... Meine haben ziemlich viel Hundekontakt aber so gut wie nie fremde Zufallsbegegnungen... da stehen sie auch nicht so drauf :kaffee:

Generell leben sie bei uns ja zu dritt, dann wohnt ueber uns noch meine Schwester mit ihrem Hund (da wird regelmaessig gependelt) dann haben wir auf der Arbeit noch insgesamt 5 Hunde von Kollegen (die aber nicht immer alle gleichzeitig da sind) und Hunde im Freundeskreis, die wir mal mehr, mal weniger oft sehen... das reicht meinen vollkommen :)

Wahrscheinlich koennten sie auf einige der oben genannten auch dankend verzichten, aber da bin ich einfach egoistisch... da muessen sie durch... das machen sie auch echt super! man merkt bei einzelnen Kandidaten, dass sie sich schon auch mal mit Sachen arrangieren muessen, die sie eigentlich gerne anders haetten, aber wie gesagt, so ist das Leben...

Charlie (unser Senior) braucht Hundebegegnungen generell nicht... das ist ihm viel zu anstrengend, weil man da immer auf der Hut sein muss... bekannte Hunde mag er meist total gerne, da weiss er aber auch was Sache ist...

Finn ist derjenige, der auch mal mit fremden Hunden spielt, aber er kann auch echt zickig sein... vor allem ist er ausfuehrende Kraft fuer Charlie... und da der andere Hunde schnell mal doof findet, muss man in der Kombi einfach immer ein bisschen aufpassen... es laesst sich alles regeln, aber man kann es nicht so ganz entspannt laufen lassen...

Ronja ist eh ne Nummer fuer sich :kaffee: die hat mit anderen Hunden ueberhaupt kein Problem... mal sagt sie Hallo, mal ignoriert sie, mal versucht sie zu regeln, wenn ihr das Engerielevel zu hoch scheint... (da sie so dull ist, nehmen die anderen das aber meist nicht an...) aber sie laesst sich nicht auf den Zoff ein, den die Jungs eventuell vom Zaun brechen... sie ist da eigenstaendig... im Alltag ist sie definitiv der einfachste Hund :)

Bei einem Einzelhund wuerde ich schon eher auf Hundekontakt achten... aber auch zu anfangszeiten, als wir nur Charlie hatten, mochte er Gassibegegnungen nur bedingt... lieber einfach nur Hunde treffen, die er schon kannte... das fand er gut :)

lange Rede, kurzer Sinn: ich wuerds schlicht vom Hund abhaengig machen... es gibt sicher viele, die gerne fremde Hunde treffen.. aber eben auch genauso viele, die da gut und gerne drauf verzichten koennen...

Helena

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Jacki hat ja auch genügend Kontakte mit Hunden - wobei da die Sympathien durchaus unterschiedlich sind. Mir ist es aber wichtig, daß sie Kontakt hat um zu verhindern, daß sie "hündisch verlernt". Hört sich vielleicht blöd an, aber ich finde keine besseren Worte dafür.

Im letzten Jahr durfte sie ja nur ganz selten zu anderen Hunden, irgendwie habe ich das Gefühl, daß sie seitdem noch zurückhaltender geworden ist.

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Originalbeitrag

Ich mag diese Einstellung "mein Hund muss mit jedem anderen Hund" und diese "Spielstunden" in Hundeschulen / auf Hundeplätzen überhaupt nicht.

Dosierter, gut ausgewählter Hundekontakt, sofern der eigene Hund das möchte, bringt meiner Meinung nach viel mehr, als Spielgruppen oder das Zusammenlassen mit jedem anderen Hund, der einem aufm Spaziergang entgegen kommt.

*unterschreib*

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Meine würde gerne immer überall mit jedem toben.

Außer 2 anderen Hunden findet sie alle Hunde klasse.

Trotzdem achte ich sehr darauf, wann und wo sie toben darf, bzw. Kontakt aufnehmen.

Denn zum einen soll sie sich zeitweise auch einfach konzentrieren und zum anderen habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht immer gut ist, wenn 2 so Kasperköppe aufeinander treffen.

Das führt schon mal zu Übermut.

Daher achte ich daraug, dass sie zumindest einmal am Tag die Gelegenheit hat.

Zu allen Hunden darf sie nicht.

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Je nachdem, wo wir laufen, hat mein Hund mal mehr, mal weniger Hundekontakt.

Es kommt auch mal vor, dass wir an einem Tag nur zwei Hunde treffen.

Ich bin davon abgekommen, ein "nur mal eben Schnuppern" an der Leine zuzulassen, auch, wenn er gerne würde. Habe da schon öfter die Erfahrung gemacht, dass die Stimmung scheinbar plötzlich kippt.

Allerdings ist mein Hund, aufgrund unserer naturnahen Wohngegend, nur minutenweise angeleint. Im Normalfall treffen wir Hunde, die sich frei bewegen und da lass ich ihn auch Kontakt aufnehmen.

Mali ist bei fremden Hunden eher abwartend und lässt sie erst mal herankommen. Wenn sympathisch, wird gerannt oder gemeinsam geschnuppert. Wenn nicht, merke ich das an seiner Körperhaltung und gehe weiter. Mein Hund folgt dann.

Es gibt auch Fremdhunde, die er scheinbar von weitem schon einzuschätzen weiß und von sich aus einen Bogen einschlägt, um Kontakt zu vermeiden.

Aber grundsätzlich freuen wir uns, wenn wir neue Hunde und deren Halter treffen.

Ich beobachte genau und kann mich mittlerweile auch auf die Zeichen meines Hundes verlassen.

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Mit den meisten Fremdhunden, egal ob Rüde oder Hündin- kann mein Hund nichts anfangen. Deshalb hat er sehr wenig bis gar keine Fremdhunde Kontakte. Wenn er einen Hund gut findet, dann kann er mit dem gerne Kontakt aufnehmen, ansonsten gehen wir dran vorbei. Ich zwinge ihm da nichts auf.

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Du hast eine Hündin und einen Rüden, Sams? Sind beide intakt? Dann wundert mich das Verhalten gar nicht... und ich fände es vollkommen normal.

Hier ist (unter anderen) aus zwei Gründen ein zweiter Hund eingezogen: Mein Grosser braucht Kontakt zu anderen Hunden - ohne Hundekontakt ist er nur ein halber Hund*. Gleichzeitig ist er aber auch ein sehr grosser, wie-ein-DSH-aussehender junger Rüde und ich lebe in einem recht vorurteilsbeherrschten Dorf. Die Hunde, die es hier gibt, durften nie wirklich Kontakt zu ihm haben... also bin ich ein Jahr lang allen möglichen Hundebesitzern und -treffen hinterher gehechelt, bis es mir schlicht zu blöd wurde.

Mit der Kleinen zog hier also eine Hündin ein, alles entspannte sich und die beiden sehen sich heute ganz sicher als 'Paar' (heisst: beide sind intakt, also achtet jeder darauf, dass der andere keine Konkurrenz in die Hütte holt). Die Hündin pöbelt - vor allem im eigenen Revier - andere Hündinnen an, der Rüde zeigt anderen Rüden, wer hier derjenige ist, der sich fortpflanzen wird (wenn der wüsste...). Am ehesten werden noch kastrierte Hunde akzeptiert, die Hündin ist tolerante ausserhalb ihres Reviers, der Rüde ist sowieso und immer grössenwahnsinnig.

Weiteren Hundekontakt hatten wir - ohne uns aktiv darum zu bemühen - sowieso nie, sollte es heutzutage doch mal dazu kommen, dann mache ich anhand des Statuses des besuchenden Hunden fest, wer nicht mit auf einen Spaziergang darf oder wer an der Leine bleibt.

Meine beiden sind zufrieden. Sie brauchen nicht mehr Hundekontakt (wobei mein Rüde gerne alle Hündinnen dieses Planeten in sein Rudel integrieren würde) - und zeigen das auch deutlich.

*Eine Hundetrainerin sagte einst: "Einen Wolfhund allein zu halten, grenzt an tierschutzrelevante Haltung..." und ich kann diesen Satz heute gut nachvollziehen, auch wenn ich mir sicher bin, dass er nicht auf jeden Wolfhund oder Mischling davon zutrifft.

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Meine Beiden spielen ausschließlich miteinander, mit anderen (fremden) Hunden fast gar nie. Wir haben (ich hab mal nachgezählt) 7 gute Hundefreunde die wir regelmäßig auf Spaziergängen oder bei Familienbesuchen treffen, da wird dann einträchtig geschnuppert und zusammen gelaufen, geruht usw. aber nie so getobt wie daheim.

Für meine Hunde ist das ok, das merke ich vor allem daran, dass sie von sich aus einen Bogen um fremde Hunde machen.

Bei meinem Rüden war ich anfänglich der Meinung, dass er viel Kontakt haben muss um ja gut sozialisiert zu werden, was zur Folge hatte, das ich nicht erkannte das es ihm zuviel ist und er irgendwann aggressiv reagierte wenn er Hunde sah. Das wurde viel besser, seit er nicht mehr fremde Hunde treffen muss und wir einen Bogen machen. Es gibt (bei mir) nur noch ausgewählte Hundekontakte und auch nur im Freilauf - ansonsten haben sich meine Beiden und sind zufrieden.

Ich würde einfach den Hund genau beobachten, es gibt Hunde die gerne Artgenossen treffen und spielen, aber auch sehr viele denen das zu viel ist, die dadurch gestresst sind...dann würd ich ihnen solche Kontakte ersparen.

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Ich glaube, das lässt sich nciht einfach beantworten...

Ich habe nur einen Hund, dazu immer mal wieder Pfleglinge.

Meine scheint mir ganz froh zu sein, mal jemanden zu haben.

Aber wenn die dann weg sind, ist sie auch glücklich.

Sie findet Hunde draußen toll, zuhause sind sie ihr zu anstrengend.

Daher sorge ich draußen für ausgewählte Kontakte, wo ich weiß, die Hunde verstehen sich.

Aber ein 2. Hund wird hier erst mal nicht einziehen.

Das wäre Jule gegenüber nicht fair, denn die findet es halt nicht gut.

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