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Hundeforum Der Hund
sams3x

Wieviel Hundekontakt braucht ein Hund?

Empfohlene Beiträge

Das finde ich interessant Mara, bei Hannah ist es nämlich genau andersrum.

Draußen kann sie Hunde nicht gebrauchen, die stressen sie total. Haben wir gestern wieder gemerkt. Aber in der Wohnung freut sie sich total und entspannt sich ziemlich schnell wieder.

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Jule ist da etwas merkwürdig.

Die braucht zuhause nur mich.

Aber Futter nimmt sie dann lieber von anderen.

Die Freundin, bei der ich war, hat Futter fertig gemacht, für alle Hunde.

Mir das für Jule gegeben und ihre Hunde gefüttert.

Glaub mal nicht, das Jule gefressen hat. Nein, die ist immer wieder hin und wollte das Futter von ihr haben.

Das was ich hatte war uninteressant.

Ich hatte ja auch gerade erst einen Gasthund für über eine Woche hier.

Da wurde schon mal herum gealbert, gekaspert und co.

Der Lütte war eine Kleinausgabe von Jule.

Aber richtig mit ihm beschäftigt hat sie sich eher draußen mit ihm.

Drinnen wollte sie eher ihre Ruhe haben.

Sie lag während der Zeit auch immer bei mir, hat mich nicht aus den Augen gelassen.

Wenn sie alleine ist, liegt sie oft nebenan, da Frauchen zu laut ist... :Oo

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unsere sind zu dritt und durch den Pflegehund ab Samstag zu viert.

Meine Oma könnte gut und gerne auf die Hunde verzichten. Draußen sucht sie freundlich Kontakt zu anderen Hunden, ihr Zuhause hätte sie wohl lieber ganz für sich.. während unsere anderen 2 absolut von Anfang an, keine Einzelhunde waren. Phoebe war am Anfang so schlimm mit Randalieren und Zerstören bis ich einen 2. Hund dazu geholt habe und ab dann war Ruhe. Sie liebt "alle" Hunde egal ob drinnen oder draußen, auch Gasthunde sind immer willkommen. Der Rüde ist selektiver aber sie sind ein eingeschworenes Team. Sie lässt anderen Kontakt eher zu als er aber alleine wären diese 2 Hunde totunglücklich. Sie wurden erst zu 2. glücklich, da hat keine Hundeschule, keine Besuchshunde oder Gassifreundschaften geholfen die Lücke zu füllen.

Meine sind absolute Rudeltiere aber ich kann auch nicht pauschal sagen, dass das jeder Hund ist. Denn meine damalige 2.Hündin war umgedreht ein absolute Einzelhund.. sie wurde als 2.Hund vermittelt und es stellte sich ganz schnell heraus, sie hatte es mit gar keinem Hund. Mochte keine, wollte keine usw.. sie war kreuzunglücklich bei uns weil sie zu dritt waren. Wir haben sie nach 3 Jahren unter vielen Tränen in ein neues Zuhause als Einzelhund gegeben, damit sie endlich glücklich wurde. Unsere Oma mag andere Hunde aber aufgrund des Alters mag sie halt auch Ruhephasen, was aber bei uns soweit okay ist, da die anderen 2 auch 8 und fast 9 sind und selbst viel schlafen und Ruhe suchen.

Ich denke pauschal gibt es einfach keine Antwort.

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Kimba wáre auch besser ein Einzelhund. Aber, so ists bei uns nun mal nicht. Sie ist eh schnell gestresst und hat sich ja draußen auf jeden Hund gestürzt. Wir haben sie auch schon mal versucht, zu vermitteln, wollten ihr also ein Zuhause suchen, wo sie die Einzige ist. Nur, an dem Hund war niemand interessiert. Jetzt ist sie schon 11, eigentlich schláft sie nur noch. Sie hat in meinem Büro ihren Korb und da auch ihren Rückzugsort. Sie bekommt also ihre Ruhe und nutzt sie auch.

Lucky ist 12 und er mag andere Hunde, hat aber noch nie gespielt. Keine Ahnung, was bei dem im ersten Jahr schief lief. Jedenfalls geht er freundlich auf andere Hunde zu, beschnüffelt die mal und das wars dann. Er kann sich sehr gut integrieren, auch wenn wir mit vielen Leuten und ihren Hunden zusammen sind.

Emma findet Artgenossen einfach nur klasse. Sie geht freundlich, respektvoll und noch unterwürfig auf sie zu und spielt gerne mit ihnen. Da wir sie im Welpenalter bekommen haben, konnten wir auch dafür sorgen, dass sie mit vielen Hunden zusammen kommt und lernt, mit ihnen umzugehen.

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