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Hundeforum Der Hund
Chaya

Anderen Hunden drohen

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hallo, alle noch einmal...

meine Hündin (2 1/2 J, Lab.Schäf.mischl) mit mir kooperativ, folgsam und total freundlich, baut sich zunehmend vor anderen Hunden auf. Ich arbeite mit ihr, meinte, sie hätte eine Beisshemmung, hab das von klein auf mit ihr trainiert.

Nunkam es zu einer Beisserei: Traf mich mit einer Bekannten mit einem Setter, kastriert. meine war läufig. Sie spielten gut miteinander, jedoch wurde meine immer ein bisschen dominant. Ich ging ein paar mal dazwischen, weil es mir zu heftig schien. Schliesslich legten sich beide Hunde ab.

Dann gab meine Bekannte jedem Hund einen "Knochen". Begeistert nagten beide. Plötzlich gingen sie aufeinander los - ich wusste nicht was geschehen war. Den Knochen meiner Hündin fanden wir später in Richtung des anderen Hundes - hatte er ihn weggenommen?

Jedenfalls liessen beide nicht nach und es kam zu einer heftigen Beisserei, wobei der andere 2 kleine Wunden hatte und meine eine verrenkte Pfote...

Wir haben die beiden auseinandergebracht, sonst hätten sie wohl nicht abgelassen. Das klang echt böse.

Dann angeleint.

Natürlich habe ich Angst, wenn sich die beiden wieder begegnen. Vielleicht geht es besser, wenn wir gemeinsam "sein" Grundstück verlassen und miteinander laufen? Will doch nicht meinen Hund von allen entfert lassen....!

Aber ich stelle auch fest, dass meine zunehmend, wenn wir spazieren gehen und sie ist an der Leine, andere Hunde angiftet. Wenn sie und der andere Hund frei laufen, testet sie aus. Mit vielen gleichartigen Hunden spielt sie hervorragend, vor dem Hund eines Bekannten (Berner, 14 J alt, Rüde) hat sie Heidenrespekt und legt sich gleich auf den Rücken...gestern begegneten wir einem 8 mon. altem Schäferhund - den hat sie wieder dominiert, so dass wir die Hunde besser an die Leine genommen haben.

Wie verhindere ich, dass sie zunehmend unberechenbar gegen andere Hunde wird? Wo ist sie ggf. frustriert? Wo liegt mein Fehler?

Ich mache mir Sorgen.

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Die ersten beiden Situationen, die Du beschreibst, finde ich jetzt nicht ganz ungewöhnlich und wahrscheinlich sogar selbst verschuldet.

Die Hündin war läufig, hormonell bedingt reagieren die vielleicht dann auch mal über. Vielleicht haben die beiden Hunde ja auch gar nicht so toll gespielt, sondern der Rüde hat sie bedrängt und sie hat sich zur Wehr gesetzt. Nur weil ein Rüde kastriert ist, heißt das ja nicht, dass er kein Interesse an einer läufigen Hündin hat. Solche Begegnungen würde ich ihn der Läufigkeit vermeiden.

Wenn man Hunden eine verteidigenswerte Ressource (Knochen) zur Verfügung stellt, was ich auch nicht unbedingt machten würde, sollte man zumindest darauf achten, dass die beiden Hunde genug Abstand zueinander haben bzw. an einen Platz geschickt werden, wo sie den Knochen in Ruhe fressen dürfte. Dabei sollte man die Hunde immer im Blick haben, um so eine Eskalation zu verhindern.

Gerade bei Futter und Spielzeug auf engstem Raum hört die beste Freundschaft auf und da ist es auch egal, welches Geschlecht die Hunde haben und auch Hündinnen können sich mit Rüden prügeln.

Insgesamt würde ich also sagen, dass diese beiden Situationen unbewusst von euch herbei geführt wurden.

Das Pöbeln an der Leine solltest Du im Ansatz schon abbrechen, damit sich das Verhalten bei Deinem Hund erst gar nicht etabliert.

Hundekontakte im Freilauf nur, wenn Du der Meinung bist, das ist ok. Verhält sich Dein Hund daneben, den Kontakt abbrechen, Hund an die Leine und Ende mit Freilauf.

Wenn Dein Hund die Tendenz hat, die Begegnungen mit Hunden eigenständig zu regeln, solltest Du ihr diesen Job abnehmen. DU bestimmst, wann und mit wem es Kontakt gibt und wie der Kontakt aussieht.

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(bearbeitet)

Deine Hündin war läufig, da sind die Mädels eh ein bißchen zickig und leichter reizbar. (ist zumindest bei meiner so) Das kann ein Grund sein, weshalb das eskaliert ist.

Was heißt denn Dominant? Und was heißt spielen? Welche Spiele spielen denn deine Hündin und der Rüde?

Ich würde die beiden nicht gemeinsam füttern, Futter ist eine der wichtigsten Resourcen und da kann es ganz schnell mal zu solchen Auseinandersetzungen kommen. Dann würde ich beim nächsten Treffen mit den Hunden parallellaufen und schaun wie sie sich verhalten. Je nachdem wie es läuft, kann man sie ableinen und miteinander spielen? lassen.

Vielleicht legt deine Hündin auch keinen gesteigerten Wert auf andere Hunde?

Es ist schwierig die Sache aus der Ferne zu beurteilen, aber wenn ein Hund anfängt zu stänkern bei Hundebegegnungen, denke ich schon das da einfach nicht genügend Führung seitens des Hundehalters vorhanden ist.

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Oh doch, sie hat meines Erachtens absolute Sehnsucht nach anderen Hunden...ist ein Spielhund, liebt es mit Kindern und kann mit anderen Tieren (Katzen, Pferden, Schafen, etc.), sie hat kein Interesse an kleinen und alten Hunden - aber ihre Reaktionen werden halt immer heftiger bei Erstbegegnungen mit Hunden ab gleicher Höhe...weil das auch so wenig vorkommt.

Wenn sie spielt, dann geht es erst mal ums miteinander herumrasen. Sie legt sich ab und wartet, bis der andere kommt, dann geht´s rund. Dabei versucht sie schon die Kontrolle zu haben, indem sie obenauf bleiben will, (knurrt selbst beim Rennen) und mit den Vorderpfoten auf den Rücken des anderen gelangen will - aber sie läuft auch weg und lässt sich jagen.

Bei dem gen. Rüden wollte sie dann aufsitzen, er liess das auch zu. Man hatte nicht den Eindruck, dass sie nicht miteinander klarkämen.

Ich kann mich halt irgendwie nicht mehr auf sie verlassen. Und vllt. wäre alles nicht so tragisch, wenn nicht immer die Reaktionen der anderen Hundebesitzer so wären, dass sie ihren Hund angstvoll anleinen und damit vor meinem schützen wollen, schon beim ersten lauteren Knurren. So kann ja kein Konflikt ausgetragen werden!

Deshalb hatte ich ja schon die Idee zu einem 2 Hund, aber das wäre sicher auch nicht die Lösung.

Ich muss irgendwas machen und weiss nicht was. Sie ist halt ein starker Typ,...oder gerade nicht?

Hinzufügen will ich nochmal, dass sie aus Rumänien kommt, also genetisch anders gebaut ist als unsere Rassehunde. Und ganz sicher war irgendwann ein Wolf eingekreuzt - sie sieht aus wie ein kleiner Wolf, hat starke Instinkte. Jedoch wurde mir versichert, dass sie Hund ist und nicht Wolf...

Und: Wie würde sich ein Wolf verhalten? Wie würden sich Hunde gegenüber einem Wolf verhalten? Da gäb es doch gar kein Aufmucken....

So lange ich mit ihr alleine bin, folgt sie. Sie hält unsere Regeln alle sehr aufmerksam ein und ist deshalb kein Problemhund für mich.

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Originalbeitrag Und vllt. wäre alles nicht so tragisch, wenn nicht immer die Reaktionen der anderen Hundebesitzer so wären, dass sie ihren Hund angstvoll anleinen und damit vor meinem schützen wollen, schon beim ersten lauteren Knurren. So kann ja kein Konflikt ausgetragen werden!

Würde ein Hund knurrend auf uns zu kommen, wäre ich auch nicht scharf auf den Kontakt..

Ich hab hier auch so ein Prollweib, auch Schäfer-Mix ;) Deine Beschreibung klingt recht ähnlich..Am Anfang erstmal einen auf dicke Hose machen und schwächere gerne mal unterbuttern (beim 8 Monate alten Schäfer). Bei ihr ist es einfach super wichtig sie nicht in Aufregung zu anderen Hunden zu lassen. Dann vergisst sie nämlich schnell mal freundlich zu sein und benimmt sich daneben. Sie wollte immer SOFORT hin, hatte keine Zeit mehr zu verlieren und musste oft unbedingt mal stänkern. Sobald das Kennenlernen vorbei war, war sie super verspielt und grundsätzlich total freundlich, lässt sich einiges bieten usw..

Es war eine Menge Arbeit, aber mittlerweile kann ich mit schleppender Schleppleine an anderen Hunden vorbei, ohne , dass sie große Anstalten macht hinzuwollen.

Ich dachte auch, sie spielt so gerne und möchte zu jedem Hund, weiß nur nicht wie...Sie ist während der Spaziergänge so viel entspannter, wenn sie mal nicht darf. Somit hat sie gar nicht diesen Drang hin zu müssen und alles zu regeln. Sie spielt auch kaum mehr so wild wie vorher und wenn dann nur mal kurze Sequenzen. Zeigt mir irgendwie, dass es nicht nur "Spiel" war.. Sie musste viel viel Beherrschung lernen, war oft frustriert (ich auch ;) ), aber es hat sich gelohnt :)

Vermutlich braucht Deine Hündin einfach klare Grenzen und das Gefühl, dass Du bestimmst zu wem sie geht, wenn sie sich oft so benimmt. Geht sie von sich aus zu den anderen Hunden? Dann fände ich es auch überhaupt nicht okay, wenn sie dann auch noch anfängt zu knurren oder sonstwie rumzustressen (es sei denn natürlich der andere Hund benimmt sich vielleicht irgendwie daneben), dafür solltest Du sie dann schon korrigieren. Klar, sollte ein Konflikt auch mal ausgetragen werden können, aber sie scheint ja zu provozieren. So hört sich das zumindest für mich an. Korrigier mich, falls ich es falsch verstehe ;)

Feeli z.B. hat glaube ich nie Grenzen kennengelernt und schreit nahezu danach, Grenzen frustrieren sie zwar oft sehr, aber sie fährt damit viel besser und ist im Gesamten entspannter.

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(bearbeitet)

Ist sie dein 1. eigener Hund?

Originalbeitrag

aber ihre Reaktionen werden halt immer heftiger bei Erstbegegnungen mit Hunden ab gleicher Höhe...weil das auch so wenig vorkommt.

Ich denke dass das eher am Alter liegt und daran das du sie einfach machen lässt

Originalbeitrag und mit den Vorderpfoten auf den Rücken des anderen gelangen will -

Bei dem gen. Rüden wollte sie dann aufsitzen, er liess das auch zu.

Pfote auflegen und aufreiten ist dominantes Verhalten. Man müsste wohl sehen, ob das wirklich spielen ist, oder eher nicht. Um ehrlich zu sein, habe ich beim lesen nicht den Eindruck das es spielen ist. Kann mich natürlich auch täuschen, aber ich denke eher das sie nicht spielt und es darum geht wer steht wo und das stresst sie sicherlich mehr, als das es ihr Spaß macht.

Ich lasse das aufreiten nicht zu. Ich korregiere es. Ich korregiere auch wenn das Spiel zu rauh wird.

Originalbeitrag So kann ja kein Konflikt ausgetragen werden!

Wenn ein Konflikt ausgetragen werden muss, ist es definitiv kein Spielen, und da würde ich meinen Hund mit deinem dann auch nicht "spielen" lassen. Ein Spiel soll etwas schönes sein, für alle beteiligten und nicht Stress!

OriginalbeitragIch muss irgendwas machen und weiss nicht was. Sie ist halt ein starker Typ,...oder gerade nicht?

Kann man hier auch nicht genau beurteilen. Entweder muss sie die Rolle übernehmen, weil sie niemand anders übernimmt. Es könnte auch sein das sie eher unsicher ist und deshalb so reagiert, oder es liegt grad am Flegelalter. Ein souveräner Hund, hat so ein Verhalten für gewöhnlich nicht nötig, meiner Erfahrung nach.

OriginalbeitragHinzufügen will ich nochmal, dass sie aus Rumänien kommt, also genetisch anders gebaut ist als unsere Rassehunde. Und ganz sicher war irgendwann ein Wolf eingekreuzt - sie sieht aus wie ein kleiner Wolf, hat starke Instinkte. Jedoch wurde mir versichert, dass sie Hund ist und nicht Wolf...

Genetisch anders gebaut???? Und woher weiß man ganz sicher das da ein Wolf miteingekreuzt wurde? Und wenn man das so sicher weiß, woher weiß man denn bitte das sie auf jeden Fall Hund und nicht Wolf ist? Und wenn sie Hund ist, wo liegt dann der Unterschied zu unseren Hunden hier? Meine hat auch starke Instinkte, Wolf ist aber glaub ich nur ihn ihren Ururahnen drin ;)

OriginalbeitragUnd: Wie würde sich ein Wolf verhalten? Wie würden sich Hunde gegenüber einem Wolf verhalten? Da gäb es doch gar kein Aufmucken....

So lange ich mit ihr alleine bin, folgt sie. Sie hält unsere Regeln alle sehr aufmerksam ein und ist deshalb kein Problemhund für mich.

Also wenn du nun wirklich einen Wolf hast, dann bin ich der falsche Ansprechpartner, dann hast du dich sicherlich selbst schon sehr mit dem Thema Wolfserziehung usw. auseinandergesetzt und brauchst meine (in diesem Fall inkompetente) Hilfe nicht....

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ne ne, danke, ...nich Wolf, wenn Hybrid 1/4 oder so... :-)

Zunächst ist mein Problem, dass sie wunderbar (eben wieder ) mit mir läuft, in meiner Nähe bleibt, aufmerksam ist, sehr gut gehorcht (sie kommt auf Ruf), verspielt ist (ich habe immer Bälle dabei u.a.) viel mit der Nase arbeitet, aber schon auf Entfernung einen anderen Hund ausmacht. Dann bekommt man sie oft nicht mehr an die Leine. Sie schleicht ein Stück, dann liegt sie ab und beobachtet und dann rast sie los, der Schwanz geht hoch, die Nackenhaare stellen sich und sie will schnuppern. Je nachdem wie die anderen Hunde reagieren (kanns nich sagen) knurrt sie, vermehrt ziemlich böse und sie erlaubt dem anderen nicht -selten - je nachdem, an ihr zu riechen oder locker unbefangen zu sein...Meistens ist das Problem am grössten, wenn die anderen Hunde angeleint sind, meiner nicht. Dazu muss ich sagen, dass wir in völliger Natur in den Vogesen leben und und meistens niemand entgegenkommt. Also keine Gewohnheitssituation.

Deswegen halte ich sie Sonntags oder wenn ich belebte Wege gehe, immer an der Leine und wenn ein Hund entgegenkommt, dann reagiere ich sehr streng, nehme sie kurz, versuche schnell vorbeizukommen, gebe ihr sogar Knüffe in die Seite, versuche es mit Ablenkung, damit sie nicht so fixiert ist....aber nichts nützt, sondern wird immer unberechenbarer. Kann sie kontakten ist es oft kein Problem. Aber das wollen die meisten Leute hier nicht. Meine Idee ist, ob es vllt auch mit den Hormonen zusammenhängt. Sterilisieren lassen?:-((

Ihre Eltern waren Strassenhunde, haben frei gelebt. Man weiss, dass durch die vielfältige Mischung der Hunde ohne Zucht in den Mittelmeerländern, Rumänien, etc.sich ein eigenes Gen heraus gebildet hat, widerstandsfähiger, etc. Sie leben ja oft in Rudeln und müssen andere Überlebensstrategien entwickeln.

Keine Ahnung! Ich hätte gerne, dass mir diese Spannungen erspart bleiben.

Aber danke, ich glaube, was Du von Deinem Hund schreibst, das muss ich nun auch machen - das richtig üben!

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Um solche Situationen -auch wenn sie selten sind- zu vermeiden, würde ich sie nur noch an der (Schlepp-)leine führen. Denn um ihr Verhalten beeinflussen zu können, musst du ihr die Freiheit nehmen, selbst zu agieren und zu entscheiden.

Vielleicht kannst du mit diesen beiden Videos etwas anfangen.

Auch wenn das keine reine Leinenaggression ist bei deiner Hündin, so könnte doch deine Vorgehensweise ähnlich sein. Denn die Motivation ist evtl. genau die gleiche, nämlich schlicht Unsicherheit.

Leinenaggression Videos von Michael Bolte:

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Kastration macht Hündinnen häufig "dominanter". Es hört sich total nach Feeli an. Dieses Durchstarten, abchecken, Rute aufgerichtet, aber ja nicht beschnüffeln lassen.

Ich würde sie keine Entscheidungen mehr treffen lassen bezüglich fremder Hunde. Ich unterbreche es bei Feeli schon, wenn sie sich zu sehr auf andere Hunde konzentriert. Hat sie nicht zu jucken und sie ist halt dann ganz schnell in ihrem Film. Einmal drin, bekommt man sie nur schwer wieder raus.

Man möchte natürlich so schnell und gut wie möglich aus diesen unangenehmen Situationen raus, aber wenn Du plötzlich schnell wirst wenn andere Hunde kommen, machst Du die Situation zu etwas besonderem.

Hast Du einen Trainer/eine Trainerin?

Ich würde sie nur Koralt aufnehmen lassen wenn sie sich benimmt. Glaub mir, der Hund überlebt das ;)

Das kannst du mit Hunden und ihren Besitzern üben, die die Problematik kennen. Am besten vielleicht mit einem Trainer. Der oder die kann die zeigen, wie du korrigierst und vor allem wann. Feeli war auch nicht mehr zu erreichen, wenn sie sich einmal eingefahren hat. Auch nicht durch Knüffe in die Seite oder so..

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also danke Euch allen....Schleppleine, üben...mal sehen

Gut ist schon mal zu wissen, dass es anderen auch so ergehen kann...:-(

Sie ist sicher ein >>>vorsichtiger<<< Hund, nicht ängstlich, würde ich meinen. Hat ja auch keine wirklich negativen Erlebnisse hinter sich. Im Zweifelsfall kommt sie zu mir. Aber die Reaktion auf andere Hunde hat für mein Gefühl was zunehmend Dominantes: Alpha Tier halt!

Deswegen glaub ich auch nicht, dass ich sie davon abhalten kann per Umweg, wie bei M. Bolte gezeigt.

Wir waren kürzlich am Atlantik, breiter, km-langer, leerer Strand. Wenn sie am Horizont einen Hund sah, ist sie hin. Dann wurde gespielt und sie kam nach kurzer Zeit zurück. ich glaube sie will kontrollieren.

Euch allen noch einen schönen Abend!

Gruss und Dank

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